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„Alien“-Schauspielerin Sigourney Weaver glaubt an Verschwörung um Außerirdische! * Bestelltipp der Redaktion: Pye, Lloyd – Der Schädel des Sternenkindes. Die DNA-Beweise. (DVD)

PRESSEMELDUNG (Zitat): “ AFP – (…)“Wir sind sicher nicht allein im Universum“, sagte die 61-jährige Darstellerin der „Alien“-Filme der „TV Spielfilm“. Aber Weaver ist nicht nur von der Existenz der Außerirdischen überzeugt – sie glaubt auch an eine Verschwörung, die eine offizielle Bestätigung verhindert. (…)“

Gesamte Pressemeldung lsesen.

Bestelltipp der Redaktion:

Pye, Lloyd
Der Schädel des Sternenkindes

Die DNA-Beweise

Verlag :      Kopp Verlag
ISBN :      978-3-942016-69-8
Preisinfo :      14,95 Eur[D] UVP / 15,10 Eur[A] UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      19,2 x 13,6 cm
Produktform :      V: Video (DVD)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 24.02.2011

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Neue Erkenntnisse zum Schädel des Sternenkindes!

Er gilt als einer der außergewöhnlichsten Funde in der Geschichte der Archäologie und Anthropologie – der Schädel des Sternenkindes. Dieser Schädel wurde in den 1930er-Jahren in einer Höhle in Mexiko gefunden.

Im Vergleich zu einem „normalen“ menschlichen Schädel weist der Schädel des Sternenkindes eine ganze Reihe von Besonderheiten auf. So verfügt er durch eine verlängerte hintere Wölbung über ein deutlich größeres Volumen, und die flachen, ovalen Augenhöhlen verleihen ihm ein fremdartiges Aussehen. Seine Dicke und sein Gewicht betragen etwa die Hälfte eines normalen Schädels. Dennoch ist er durch seine besondere Knochenstruktur stärker und widerstandsfähiger als menschliche Schädel. Eine Altersbestimmung nach der Radiokarbonmethode ergab ein Alter von 900 Jahren.

Bei einer ersten DNA-Analyse im Jahr 2003 konnte nur mitochondriale DNA erkannt werden, was eindeutig bewies, dass die Mutter menschlichen Ursprungs war, da diese DNA nur durch die Mutter vererbt wird. Jedwede Rückschlüsse auf den Vater blieben damals erfolglos.

Der amerikanische Anthropologe und Primatenforscher Lloyd Pye erläutert in diesem exklusiven Multimedia-Vortrag zum ersten Mal die aktuellen Erkenntnisse zum Schädel des Sternenkindes. Durch die neuartige Shotgun-Methode ist es gelungen, eine Probe nuklearer DNA aus dem Schädel zu bergen.

Die DNA wurde mit der Datenbank des National Institute of Health in Maryland abgeglichen, in welcher eine Vielzahl von Erbgutinformationen jeglicher Lebewesen, die auf der Welt leben oder gelebt haben, gespeichert sind. Aus den Resultaten der Untersuchung geht hervor, dass das Erbgut väterlicherseits nicht von einem menschlichen Wesen stammen kann. Das Erbgut ist auch mit nichts verwandt, was in dieser Datenbank an irdischem pflanzlichen oder tierischen Erbgut katalogisiert und registriert ist. Dies lässt die Vermutung zu, dass es sich beim Vater um ein außerirdisches Wesen gehandelt haben muss.

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Updated: 31. März 2011 — 17:12

8 Comments

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  1. Ist das der Schwager von Erich mit dem Kopf von Erichs Grossmutter?

  2. Vielleicht war der Papa des Sternenkindes der Gott Quetzalcoatl, die gefiederte Schlange …

    Oder einfach nur ein armes Kind, dessen Kopf in Pflanzenschlingen gewaltsam verformt wurde, um dem vorherrschenden Schönheitsmerkmal der Südamerikaner zu entsprechen?

    Ich bin ja nun wirklich der Letzte, der die Existenz außerirdischen Lebens anzweifelt, aber gerade solche Leute mit solchen Thesen gehen mir – sorry – auf den Keks.

    Und noch was: Sigourney Weavers Bemerkung war ein wenig ironisch gemeint. Sie hat – berechtigte – Zweifel am Tun so manchem Regierungsmitgliedes, dass sie sich in Galgenhumor und Ironie flüchten mußte.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  3. Mir kommen auch unsere Politiker manchmal wie Ausserirdische Verschwörer vor, die absolut an der altäglichen Wirklichkeit vorbeileben… Wenn Sie überhaupt leben und nicht nur aufgezogene Marionetten sind wo man hinten den Drehschlüssel aufzieht und sie dann ihren Mist runterquasseln, oder?

  4. Haha, das habe ich auch gerade gedacht 😀
    Und arbeiten Hand in Hand mit den Mediengesellschaften an der flächendeckenden Eindummung unserer Gesellschaft … vielleicht um auf die Art williges, billiges und beliebig formbares Material für ihre intergalaktischen Intrigen zu züchten. Wer weiß?

  5. Felis Breitendorf

    Das Klon-Projekt Gouido ist ja immerhin schiefgelaufen. Klone, Lebende Tote und Politiker sind offenbar alles was unsere Parteien aufbringen. Wo sind die geistig gesunden Menschen unter den Politikern??

  6. In den 1930er Jahren in Mexiko? So, so.
    Wann genau noch mal war Indiana Jones in der Gegend?

    Klingt für mich nach „Der Film zum Film“.

    Und mal angenommen, Papa wäre ein Außerirdischer gewesen. Das wäre nun wirklich nix Neues. Die 2000-2500 Jahre alte Literatur rund um das Mittelmehr ist voll von Berichten über „Götter oder Geister, mehr oder weniger heilig, die vom Himmel kamen“ und halb-menschliche Nachwuchs gezeugt haben. Es ist halt eines von vielen Themen, das man immer wieder in neuen Kleidern auflegen kann.

  7. So ein Schmarrn!

  8. Woher kommt es eigentlich dass 99 % aller UFO-Sichtungen der Welt in Südamerika stattfinden? Ist das einfach eine günstige Einflügschneise für UFOs oder gibt es andere Gründe? Und wie kommt es, dass die UFO-Piloten Lichtjahre zurücklegen können und dann zu blöd zum Landen sind? Verstehe ich nicht? Und warum immer in Südamerika? Mögen die Vielleicht die schwarzhaarigen Mexikanerinnen so sehr? 😉

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