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Literatur-Blog

Mona Mee

BESUCH VON MEINEN LIEBEN FREUNDEN VON DEN ZEUGEN JEHOVAS – Eine Teuflische Shortstory von Mona Mee & Marianna Müller (sfb-Preisträger Platz 3 im Storywettbewerb 1/2016)

Heute Nachmittag klingelt es an unserer Haustüre. Genervt, da ich gerade dabei bin, mir meine Fußnägel zu lackieren, humpel ich zur Wohnungstür und werfe einen Blick durch den Spion: Ich sehe einen jungen Mann, etwa 25 Jahre alt, Brillenträger, groß, hager und schlaksig, mit einem pickeligen Gesicht. Neben ihm steht eine junge Frau, etwa 33-35 Jahre alt. Auf mich wirkt sie ziemlich unattraktiv, mit einem auffälligen Leberfleck über ihrem flaumigen Oberlippenbart. Beide stecken sie in dunklen, akkuraten Anzügen. Nachdem ich mich wiedermal darüber ärgere, dass irgend jemand der anderen Mieter diesen Leuten unten die Haustür geöffnet hat, öffne ich meine Wohnungstür einen Spalt breit. Die Frau fängt sofort an zu sprechen …

DAS SIEBTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 28) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Auch wenn man es kaum glauben mag, nach all den vielen bisherigen Abenteuern der Milena Himiko Komore und ihrer KI-Kollegin MANTANA:,“Das Universum riecht komisch, klingt komisch und ist so gut wie leer. Fast überall wird man entweder verstrahlt, bekommt keine Luft oder verbrennt. Und das sind noch die schönsten Plätze. Mit anderen Worten: Das Universum ist eine Scheißgegend“. Hiermit vergeben wir „eine Reisewarnung und erklären,,warum der Kosmos kein Streichelzoo ist, wo man gegen außerirdische Bakterien unterschreiben kann, was sich Sternschnuppen wünschen, wenn sie einen Menschen sehen, wie das Universum endet – und wer das dann alles zusammenräumen muss.“

DAS 7. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 27) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Alle möglichen Techniker, KIs und Robotandroiden sind im Einsatz aus den verwertbaren Schiffen und Schiffswracks brauchbare Ergebnisse herauszuholen. Zu diesem Zweck werden auch einige der festgesetzten Gottesanbeterinnen von den KIs verhört. Nachdem die Quallenschiffskonvois und auch die sie verfolgenden Gottesanbeterinnen-Schiffe das Weite gesucht haben, werden wir beauftragt unsere Fernsender, die wir auf einigen Schiffen der beiden Gruppen hinterlassen haben, ausfindig zu machen, um zu schauen, wohin sich Gejagde und Verfolger inzwischen unterwegs sind. Sollten unsere Bemühungen, die wir im Pargon-System an den Tag legen, wider Erwarten nicht fruchten, müssen wir wissen, wohin die Schiffe geflohen sind einschlieslich ihrer Verfolger. Dann müssen wir radikalere Schritte in Erwähnung ziehen. Weil unser Mantarochen nicht ortbar ist, verfolgen wir die Schiffe aus sicherer Entfernung und schmieden bereis jetzt schon Pläne, wie wir im Zweifelsfalle vorgehen werden, um uns noch einige der Schiffe zu erhaschen und nebst Besatzung zur Zusammenarbeit zu zwingen.

DAS 7. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 26) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Eigentlich sollten die Quallen auf dem Heimatplaneten einer raumfahrenden Rasse als Zuchtbasis zur Nahrungsmittelbeschaffung dienen. Doch aus irgendeinem Grund mutierten die Quallen dort und entwickelten sich weiter, bis sie schließlich ihre PSi-Fähigkeiten und ein komplexes Bewusstsein ausbildeten. Das alles dauerte seine Zeit. Nur irgendwann stellte sich heraus, dass die Quallen mit ihreren Fähigkeiten in der Lage waren auf einem anderen Planeten, auf den die ursprüngliche raumfahrende Rasse sie mitgenommen haben, andere Wesen zu steuern und zu lenken. So bildeten die Quallen ihre Hilfsvölker aus, ließen Raumschiffe bauen und führten mit allerlei anderen intelligenten Lebensformen Krieg. Darunter war dann auch die Gottesanbeter-Kultur, die sich aber selbst immun gegen die Lenkungsfähigkeiten der Quallen zeigte.

DAS 7. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 25) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Meine KI-Partnerin erhielt die Nachricht, dass aus den Aussenbereichen des Systems eine grosse Flotte von bautechnisch unbekannten Trägerschiffen ins Pargon System eindrangen. Diese Schiffe hielten ganz eindeutig auf die Gasriesen des System zu und schleusten schliesslich unmengen von Kampfschiffen aus. Die Zahl der Trägerschiffe schätzen die KIs etwa um die 25000 Stück. die ausgeschleusten Kampfschiffe dürften etwa zehnmal soviele sein. Sofort wurden etliche BASE-Stationen aus anderen Sonnensystemen herbeigeholt und diese begannen die Bereiche der Gasriesen hin zu den inneren Planeten abzuriegeln. MANTANA und meine Wenigkeit bekamen den Auftrag den Kontakt mit den Fremden aufzunehmen, währen die vielen herbeigesprungenen BASE ihre Drohnen, Kampfgeschwader-Trägerschiffe und Jäger aus ihren Bäuchen auszuschleusen. Erst einmal formierten sie sich, gingen in Stellung und warteten ab, was nun deren Reaktion sein wird, wenn wir sie ansprachen.

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Virtuelle Welten”

VIRTUELLE WELTEN? – Leitthema dieser Anthologie. In der Regel bezeichnet man damit Welten, die sich nicht in der „Gegenständlichen Wirklichkeit“ befinden, sondern in einem Computerprogramm oder Ähnlichem (obwohl die neueste Forschung davon ausgeht, dass es diese „Gegenständliche Wirklichkeit“ überhaupt nicht gibt, sondern der Inhalt unseres Universums lediglich eine dreidimensionale Projektion seiner zweidimensionalen Oberfläche darstellt). Wichtiges Indiz einer Virtuellen Welt ist die simultane Partizipation mehrerer Teilnehmer oder einer handlungstragenden oder -erzeugenden Künstlichen Intelligenz, die sich voneinander unabhängig darin bewegen.

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Romantische Liebesgeschichten der ungewöhnlichen Art”

Heute kann ich Euch einen weiteren Beitrag für diese Anthologie vorstellen, in der Auflistung mit dem roten „Neu“ gekennzeichnet ist. Das Thema ist die Liebe, die Liebe in allen ihren Erscheinungsformen und ihrem so unverwechselbarem Über-allen-Dingen-schweben. Die Liebe ist eine Kraft, die stärker ist als alles uns bekannte, selbst stärker als die stärksten Triebe. Oft sind es auch die kleinen Dinge, in denen uns die Liebe begegnet, die uns staunen lassen. Die Liebe beinhaltet das ganze Spektrum, welches das Leben für uns bereit hält und sie kann an den umwahrscheinlichsten Orten und zu ungewohnten Zeiten und zwischen völlig verschiedenen Wesen enstehen und stattfinden. – Bitte öffnet alle Sinne und schaut und horcht und merkt Euch das, wenn Euch die Liebe ob im täglichen Leben oder in Extremsituationen begegnet. Schreibt darüber, erzählt es nach oder phantasiert einfach eine Geschichte, die hier in unserer Anthologie erzählt werden möchte.

GESCHICHTEN AUS DER ALTEN WELT – VOR DEM UNTERGANG DER SELBEN (Teil 1) Aus der Feder der beiden Autorinnen Tröpfchen Kakadu und Mona Mee

In Gedanken versunken stand Michael Hoffmeister vor dem düsteren Felsmassiv an der Grenze zum Schauinsland und dachte schaudernd an die Zeit, als er allein und verloren in den Gängen des Atombunkers umhergeirrt war. Aus eigener Kraft hätte er dort nie wieder herausgefunden, doch eine Gruppe von Soldaten hatte sich seiner angenommen und ihm die Rückkehr ans Tageslicht ermöglicht. Nun wollte er sein Versprechen einlösen und ihnen die versprochene Belohnung zukommen lassen. Gestern Abend hatte er eigenhändig einen Eber geschossen, und dieser lag nun fertig zerlegt auf dem Grill vor dem versteckten Zugang des Atombunkers. Schon seit einiger Zeit wartete Michael darauf, dass einer der Soldaten erschien.

VON SITZPINKLERN UND ARNUSBESTRAHLERN ZU STEHWICHSERN. TV-Talk zu einem (nicht?) alltäglichen Thema von Tröpfchen Kakadu und Mona Mee

VON SITZPINKLERN UND ARNUSBESTRAHLERN ZU STEHWICHSERN. TV-Talk zu einem (nicht?) alltäglichen Thema von Tröpfchen Kakadu und Mona Mee Anmerkung der Autorin: Liebe Leser, sicherlich fragt Ihr Euch wie ein solch junges Mädchen wie ich auf ein solches Thema kommt. Die Antwort ist, eine Meldung unter Yahoo hat mich da drauf gebracht: http://www.20min.ch/wissen/news/story/12713296?ref=yfp Natürlich habe ich […]

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Tabu-Brecher”

“Tabu-Brecher” sfbasar.de-Anthologie Band 23 mit Beiträgen der Community-Autoren des Literatur-Blogs “sfbasar.de” Was bedeutet „Tabu„? – Schon Platon legte in seinem Werk „Der Staat“ 433 v. Chr. einzuhaltende Tabus fest. So solle der Dichter nichts entwerfen, was den Ideen des Gesetzlichen, Gerechten, Schönen und Guten entgegenstünde, noch solle ihm erlaubt sein, seine Schöpfung irgendeiner privaten Person […]

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