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Literatur-Blog

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Korrekturbutton“

„KORREKTURBUTTON“

sfbasar.de-Anthologie Band 1

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs „sfbasar.de“

Editorial: Liebe Besucher, liebe Leser heute kann ich einen weiteren Beitrag für unsere vorliegende Anthologie vorstellen, die nach und nach mit Kurzgeschichten unserer Autoren gefüllt werden wird. Dabei geht es uns vor allem um eine breitgefächerte Auswahl wie das jeweilige Thema behandelt werden kann. Wir hoffen auf Eure Unterstützung und darauf, dass Ihr uns hier oder direkt in dem entsprechenden Beitrag einen kurzen Kommentar schreibt, was Euch gefallen hat und was nicht, und vielleicht noch warum oder warum nicht. Das wäre wirklich hilfreich nicht nur für die beteiligten Autoren sondern auch für uns als Herausgeber, damit wir uns ein Bild machen können, was warum gewünscht wird und was nicht und warum nicht, was uns bei weiteren Anthologien helfen kann, die richtigen Themen zu finden. Aber genug der Worte. Lassen wir jetzt die Beiträge – und vor allem die hinzugekommene Story – zum Themenkreis: „Korrekturbutton“ sprechen:

DAS KORRIGIERTE LEBEN – Kurzgeschichte von Mona Mee

DER KORREKTURBUTTON – Eine phantastische Kurzgeschichte von Günther Kurt Lietz

DER KORREKTURKNOPF – Eine Kurzgeschichte von Chiara Kaiser (sfb-Preisträger Platz 1 im Storywettbewerb 2/2012)

DIE COMPUTERGESTÜTZTE KORREKTUR ZUR KOMPETENZ- UND EVALUATIONSBEWERTUNG – eine Science Fiction-Kurzgeschichte von Yvonne Rheinganz

DIE KORREKTUR DER DISHARMONIE – Eine Science-Fiction-Kurzgeschichte von Ariana Lazar

EINE FRAGE DER DIPLOMATIE – eine Science-Fiction-Geschichte von Leon Ferri

GEFANGEN – Leseprobe zu “DAS HERKULES-PROJEKT”, Roman von Marcus Hammerschmitt.

KANINCHEN AUF DEM MARS Oder: DIE KORREKTUR DER ARTENDOMINANZ IM SOLSYSTEM – eine Science Fiction-Kurzgeschichte von Felis Breitendorf

KORREKTUR MIT FOLGEN – eine Fantasy-Kurzgeschichte von little_wonni

KORREKTURBUTTON – Eine Kurzgeschichte von Susan Ott

MANUSKRIPTE – Eine Fantasy-Kurzgeschichte von Barbara Wegener

MENSCH VERSUS ABDITUM MENTIS – ODER: DIE KORREKTUR DER INFORMATIONSVERBREITUNG VON KONTAKTEN MIT AUSSERIRDISCHEN – SF-Kurzgeschichte von Detlef Hedderich (sfb-Preisträger Platz 2 im Storywettbewerb 1/2014 – geteilter Preis)

PACKMASCHINE MIT KORREKTURKNOPF (Überarbeitete Fassung) – eine Erzählung von Martina Müller (sfb-Preisträger Platz 2 im Storywettbewerb 4/2013 – geteilter Preis)

FILMBESPRECHUNG: PANIK BUTTON – Regie: Chris Crow GB 2011 – Rezension von Michael Drewniok

NEU – REKLAMATION – eine Kurzgeschichte von Martin Ott (sfb-Preisträger Platz 2 im Storywettbewerb 1/2014 – geteilter Preis)

FILMBESPRECHUNG: THE BOX – DU BIST DAS EXPERIMENT – Regie: Richard Kelly USA 2009 – Rezension von Detlef Hedderich

(wird weiter fortgesetzt!)

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Ausserdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muss das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Summe über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:
.


Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Das sfbasar.de-Team
i.A. Detlef Hedderich

110 Comments

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  1. hallo,

    das mit der Anthologie hab ich schon vor ner Weile mitgekommen, aber leider fällt mir zu dem Thema rein gar nichts ein und hinzu kommt, dass mir das Schreiben derzeit unheimlich schwer fällt. liegt vielleicht daran, dass ich mich momentan mir ganz anderen Dingen beschäftige. Hier müsst ihr leider auf mich verzichten, es sei denn, ich wach in nächster Zeit mit einer glänzenden Idee auf. Leider ist mir das schon lange nicht mehr passiert.

    LG

  2. Sowas wie ne Schreibblockade? Das wäre schade! Vielleicht überkommt dich ja tatsächlich eine geniale Idee, möglicherweise zu einem anderen Thema, so dass du vielleicht selbst eine Anthologie hier betreuen könntest, wie oben von DH vorgeschlagen? Das wäre doch schön, oder?

  3. Macht euch keinen Kopf Mädels,

    der Unterschied von den Stories zu den Anthologien ist doch auch der, dass bei den Anthologien kein begrenzter Zeitraum ansteht, in dem ihr einen Betrag einbringen könnt/müsst. Also die Gehirnwindungen gaaaaanz locker entspannen und bei Gelegenheit einen Beitrag bringen … oder auch nicht. Freiheit gilt auch beim Schreiben.

    mgg
    galaxykarl 😉

  4. Wir wollen hier noch zur Diskussion stellen, ob jeder Autor 2 Beiträge unter Autorennamen und 2 Beiträge unter Pseudonym in jede Anthologie reinstellen darf! Was meint Ihr?

  5. Ich wäre da schwer dafür, wie solltet ihr sonst an meine Fortsetzung kommen 😉 .

  6. Ich bin auch dafür! Wer noch? Wer ist dagegen?

  7. No et hudla! (Immer mit der Ruhe.)
    2 Stories pro Autor fände ich auch ok. Wenn’s mehr wird, hat er/sie aber fast schon seinen/ihren eigenen Geschichten-Band, oder?
    Wie Galaxykarl schon gesagt hat: es gibt hier keinen begrenzenden Zeitraum, also kann man auch ohne Not den Langsam- oder Selten- oder Musenschreibern eine Chance geben ;-).

  8. 2 Stück wer will aber nicht muß, finde ich auch ok! 🙂

  9. Heisst das nicht: „Nur nicht huddeln“? 😉

  10. Ich finde die Idee mit dem Spendenbutton für uns Communityautoren ein gute Sache! Hoffen wir, dass die vielen Besucher der Seite das auch so sehen. Wäre schade, wenn eine solche Einrichtung fr die Katz wäre! Echt schade!

  11. Bitte sagt hier unbedingt bescheid, wenn ihr auf den Spendenbutton klickt und nichts passiert!

  12. Also bei mir funktioniert es tadellos.

  13. Lieber Detlef,

    Kleinigkeiten …

    Unterstützung statt Unterstüzung
    unten stehenden statt untenstehenden

    mgg
    galaxykarl 😉

    P.S. Die erste Million bitte an folgende Kontonummer … haha.

  14. Hatte die Fehler schon raus dann aber wieder eine alte Version des Beitrag gepostet, weil einige Leute mir mitteilten, dass der Button bei ihnen nicht geht. Ist mir ein Rätsel, sebst bei mir gehts bei dem einen und bei dem anderen Computer nicht. Keine Ahnung was man da machen kann…

  15. Bist du nicht auf der Buchmesse? 🙂

  16. Ich bin mal gespannt ob überhaupt jemand ein Herz hat für Jungautoren und den Storywettbewerbsgewinnern!

  17. War um 21:30 Uhr wieder Zuhause; Bericht kommt schon, muss nur noch die Fotos vom Handy auf meinen Laptop fummeln. Hab mein Kabel im Büro gelassen. Interview mit Ralf Isau kommt auch, der checkt noch mal durch.

    mgg
    galaxykarl 😉

  18. Gut gemacht! Wir sind gespannt! 😎

  19. Hui! 10 Storys schon, alle Achtung, das klappt ja richtig gut mit der Anthologie! Gibt es denn schon Spenden? 🙂

  20. Wir würden gerne Eure Kommentare zu dem Cover der Anthologie hören! Schreibt uns, was ihr davon haltet, egal, ob Ihr hier was veröffentlicht habt oder nur Besucher oder Leser des Blogs seid!

  21. Ich würde einen schwarzen Hintergrund bevorzugen. Da wirken die Farben besser…

  22. Das Weiß finde ich schon ganz gut. Sonst müsste man den schwarzen Knopf ziemlich suchen.

    Insgesamt schon ziemlich gut … nur ein paar Kleinigkeiten ;-):

    Ich hätte eine andere Schrift gewählt. In den Buttons sind schon ein Haufen unterschiedlicher Fonts und Farben, und es ist einfach Unruhe drin. Für den Titel würde sich eher eine Sans-Serife, eine unauffälligere Schrift anbieten. Arial, Verdana oder Helvetica.

    Meinung des Grafikpedanten: „Korrekturbutton“ fett ist gut. „Herausgeber-Blabla“ und „SFBasar-Themen-Zeug“ nicht fett und gesperrt, bis sie die Breite des Titels haben.
    😀
    Meine

  23. „Meine“ ist zuviel – Korrektur!
    (Ich nehme den hübschen mit dem Karnickel ;-))

  24. Der schwarze Hintergrund wirkt zu düster und lässt den Schatten der Buttons verschwinden. Mit dem weißen Hintergrund wirkt die Sache freundlicher und passt sich als Eyecatcher besser in die Seite ein.

    Schrift ist geändert.

    Die Cover-Datei ist psd und alle Buttons png. Wer möchte, kann sich gerne auch selbst an dem Cover probieren. Ich mail die Daten gerne zu. 🙂

  25. Ich finde, das sieht viel cooler aus 😀

    Kannst du mir das mal mailen? Ich habe allerdings nur PS-Elements und CorelDraw. Vielleicht geht’s damit, vielleicht nicht :-}

  26. Könntest du mir auch die Vorlagen mailen?

  27. Ok, ich fand das Cover vorher besser will mich aber nach Euch richten, wenn Ihr es so besser findet!

  28. Wie ist denn das Spendenaufkommen, hat sich die Mühe gelohnt ein PayPal-Konto zu eröffnen?

  29. Wann ist denn „die kritische Masse“ erreicht, um ein eBook oder PDF zu erstellen?

  30. Ich würde vorschlagen ab 25 Storys, das ist eine sinnvolle Größe um dann ein e-book für 49 Cent anzubieten. Was meint Ihr?

  31. Liebe Martina,

    1. …musst du mal bei diversen eBook-Stores nachschauen, was denn so ein eBook kostet. Das wirst du sehr wenige mit 49 Cent finden.
    2. … ist es auch in Deutschland so, das etwas, was (fast) nichts kosten, auch nix wert ist. So der Volksglaube. Ich darf das durch meine Erfahrung in meine Beruf bestätigen. Es gilt immer noch, dass ein anständiges Produkt ruhig etwas kosten darf. Die Wertigkeit ist bei 49 Cent für Aussenstehende nicht gegeben und sie werden denken: „Wenn die sich nur 49 Cent zu verlangen trauen, ist der Inhalt wohl Schrott.“ Und recht haben sie, denn i. d. R. ist leider halt auch so. Ich denke eher an 6, 7 oder 8 Euro, was absolut realistisch ist.
    3. … abgesehen davon, das du dann geschätzte 375 Jahre warten musst, bis tatsächlich mal ein paar Euro an die Autoren ausgeschüttet werden könnten.
    4. … verlass dich nicht auf den Spendenbutton, denn für den gilt das gleiche. Auch wenn andere an dieser Stelle meinen Vorschlag von 1,– € Spendenminimum als problematisch ansehen.
    1 € macht niemanden arm, denn denke daran: Wer sich einen Computer mit Flatrate leisten kann, hat auch mal ´nen Euro übrig. Die wirklich armen Schlucker haben weder einen Computer noch ein Dach über dem Kopf; die haben ganz andere Sorgen.

    mgg
    galaxykarl

  32. Also ich habe bereits mit einigen Autoren telefoniert und dabei auch diesen Preis mal zur Sprache gebracht. Viele meinten, dass 49 Cent für einen Anthologie nicht zu wenig ist, denn Anthologien sind das Schlusslicht, was Preise und Beliebtheit im Literaturbetrieb sind. So gut wie kein Verlag hat jemals mit Anthologien Geld verdient, eigentlich kein Verlag, von dem ich wüßte.

    Unsere Anthologie sollen daher in erster Linie nicht dem Geldverdienen dienen sondern, unseren virtuellen Verlage sfbasar.de-Edition und unsere Seiten bekannt zu machen.

    Ich selbst bin sogar der Meinung, dass wir bei der Menge der Storys nicht auf die Anzahl schauen sollten, sondern eher auf die gesamte Seitenzahl und dann Schluss machen, wenn genügend Seiten vorleigen, vergleichbar mit den üblichen Textgesamtlängen bei e-books. Ich denke, da wird es einen Durchscnitt geben, dem sollten wir folgen. Beim Preis sollten wir unsere Anthologien vielleicht staffeln, so dass wir die erste günstig machen und die zweite dann etwas im Preis anziehen usw. Ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren. Günther Lietz hat mir beim Preis von 49 Cent recht gegeben, daher sollte er sich vielleicht auch mal in diese Diskussion um den Preis (und auch um den Seitenumfang) einmischen. Gerne möchten wir auch alle anderen Communityautoren und alle andern Beuscher dazu einladen!

  33. Galaxy: Was deine Preisvorstellungen ansehe muß ich sagen das alle, wirklich alle Leute mit denen ich mich darüber unterhalten habe, anderer Meinung sind. Ich glaube dass 1 Euro für viele serh viel Geld sind, denn dafür müssen sie eine ganze Stunde Arbeitszeit opfern, die sie aufwenden in ihren Jobjenter-Strafgefangenenlagern!

  34. 49 Cent hört sich tatsächlich ein bisschen ramschig an, jetzt, wo ich’s lese. Haben wir darüber gesprochen? Ich weiß es nicht mehr, mein Gehirn wird auch immer löchriger.

    Ich fände 1 Euro nicht schlecht oder knapp darunter (99 Cent, 95 Cent). Ist vielleicht Haarspalterei, aber das sind die Preise für die kleinen Pixi-Bücher oder ähnliche aus anderen Verlagen. Und das ist auch im Laden schnell mal gekauft.

    Aber wenn der Preis dann sogar über die 5-Euro-Marke klettert, wird’s extrem dünn, was der Kunde kriegt. Bitte nicht falsch verstehen, wir haben sehr schöne Geschichten in den Anthologien (und auch sonst!!), und wir sind, finde ich, auch klasse Autoren. Zumindest mich sehe ich aber immer noch als Hobby-Autoren.
    Ich denke auch, lieber klein anfangen. Wenn willige Leser bei zu hohen Preisen im Nachhinein denken, dass das das Geld nicht wert war, dann sehen wir die nie wieder.

  35. Es kommt darauf an, um was es sich bei dem Geld handelt. Es ist ja mehr eine Anerkennung, Vergütung etc., als ein tatsächlicher Kaufpreis. Durch das und im Internet bilden sich neue Konzepte, da passen die alte Modelle manchmal gar nicht mehr. Du kannst es auch als virtuellen Like-Button sehen oder ähnlich wie Flattr/Crowdfunding etc. Deswegen ist es eine gute Sache, die tatsächliche Summe dem Besucher, Sponsor, Mäzen, Unterstützer oder was auch immer zu überlassen. Bei einer festen Summe entsteht der Eindruck eines Preises und somit wird automatisch die ordinäre Preis-Leistung in den Mittelpunkt gestellt. Es geht weniger darum „wie viel willst du für das Produkt zahlen“ sondern mehr um „möchtest du uns unterstützen“. Leider kenne ich keinen Shop, der mit variablen Preisen arbeitet.

    Natürlich (oder besser hoffentlich) ist die Sache ausbaufähig. Es kommen hoffentlich mehr Kurzgeschichten, Erzählungen und vielleicht sogar Romane hinzu – kurze oder lange. Vielleicht auch Projekte, an die derzeit gar niemand denkt. Optimal wären schlussendlich Modelle, die Spaß machen und gleichzeitig der Plattform und den Autoren einen kleinen Zusatzverdienst bescheren, ohne den Verlagen ins Gehege zu kommen, sondern stattdessen dafür werben, das Lesen allen Spaß macht. Immerhin legen wir großen Wert auf Kooperation und Gegenseitigkeit. Das mag ich am sfbasar.de im Gegensatz zu manch anderen Plattformen und Seiten. Hier gibt es halt noch Ideale und Akzeptanz – oder ich hopse schon wieder in einer meiner Traumblasen umher. 😀

    Hm, Traumblasen … 🙂

  36. Hört sich nach einer Story-Idee an :D.

    Stimmt schon, bin da auch im Großen und Ganzen deiner Meinung. Aber sollte das nicht für die fertige Anthologie sein? Der Preis, meine ich? Den Spenden-Button gibt’s doch immer noch zusätzlich, mit dem man das bzw. die Anthologien-Projekte (wie immer man das nennen mag) unterstützen kann. Oder sollte der Spenden-Button raus und dafür der „Kauf-Button“ rein?

    Vielleicht könnte man ja für eine fertige Anthologie (ePub, pdf, etc.) einen Spendenbutton reintun, bei dem man erst ab einem Mindestbetrag spenden kann. Z.B. obige 49 Cent.

  37. Hallo zusammen,

    OK, mit dem Gedanken: “wie viel willst du für das Produkt zahlen?” kann ich mich anfreunden. Das ist Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung. Akzeptiert. Punctum.

    Was wir aber bedenken müssen, ist, das a. Deutschland kein Ebook-Land ist, und ich danke Gott dafür (auch wenn ich nicht an den alten Herrn glaube) und b. das die Besucher schlichtweg alle Beiträge einer Anthologie ja jetzt schon kostenlos lesen können.

    Vielleicht gibt es aber mehr Kerle wie mich, die haptisch orientiert sind und ein echtes Buch in Händen halten wollen. DAFÜR braucht es eben Geld, Spendenbutton hin oder her. Ich jedenfalls setze mich nicht hin und lese 24 Stories zu einem Thema am Monitor, sondern dann wenn ich will und zwar ohne Strom zu verbrauchen mit einem kleinen Taschenbuch. DAS ist zumindest mein Ziel.

    mgg
    galaxykarl 😉

  38. Ich finde wir sollten einfach mal abwarten bis tatsächlich genug Story in einer Anthologie sind. Dann können wir das ja nochmal thematisieren. Solange gibt es ja über den Spendenbutton ein Unterstüzungfunktion der Leser. Bislang scheint da aber kaum eine Unterstüzung stattgefunden zu haben laut DH, der ja in meiner Nachbarschaft wohnt und dessen WLan ich mitbenutzen darf, Danke noch mal dafür DH! 🙂

    Was wir aber nicht unterschätzen dürfen ist die Arbeit, die man noch in solch ein e-book reinstecken muß, denn dann sollten wirklich alle Texte nochmal nach Fehlern abgeklopft werden, da man ja dann offenbar nicht so leicht wir hier, nachträglich was ausbessern kann. Vielleicht geht das ja noch bei einigen ebook-Anbietern, keine Ahnung, aber beim Printbuch müssen dann tatsächlich alle Texte wasserdicht und perfekt sein, denn das ist dnn wirklich das Aushängeschild für die sfbasar.de-Edition.

    Wir sollten also immer einen Schritt nach dem anderen gehen und jetzt erst mal schauen, dass wir so viele Anthologien wie möglich bei uns in Arbeit sind, damit man als Autor immer eine Auswahl hat und sich sagen kann, aha, da passt ja meine neue Story gut rein, das geht natürlich nicht, wenn es zu wenige Herausgber gibt. Daher bin ich der Meinung dass es wirklich fair wäre, wenn vielleicht jeder Community-Autor hier, der Lust dazu hat, sich einer Anthologie als Herausgeber annimt. Ich bin sicher, das DH immer helfen wird und man nicht alleine darsteht.

    Was meint Ihr? Ich werde auf jeden Fall auch eine machen, wenn auch unter Pseudonym, aber das spielt ja keine Rolle. DH hat mir erzählt, das wir hier jetzt folgenden Anthologie-Projekte in Planung oder am Start haben: Korrekturbutton, Märchen, Dinosaurier, Roboter, Fremdwesen. Und viele, viele Ideen können ja noch dazu kommen. Wer von Euch hat eigentlich überhaupt keine Lust dabei mit zu machen und warum? Das könnte man hier ja auch mal besprechen, oder?

  39. Die Idee finde ich gut :-).

    Ich habe auch mal nach einem Anthologie-Thema für mich gesucht und bin dann auf Titel wie „Grüße von den Sternen“ oder „Willkommen auf Beteigeuze“ gekommen. Gemeint sind Geschichten, die auf fernen Welten spielen oder zwischen den Sternen spielen. Noch gibt es allerdings noch nicht so viel Material dazu, vor allem nicht so viele Autoren. Ist halt ein typisches SF-Thema. Was haltet ihr davon?

    In diesem Zusammenhang hatte ich folgende Idee: wie wär’s, wenn wir den Anthologien Titel geben wie z.B. die obigen beiden? Ich fände das schick :-D. Z.B. „Schneewittchens Träume“ für die Märchen oder was auch immer euch dazu einfällt.

  40. Ich bin der Meinung wir sollten die Titel der Anthologie nicht zu lang und speziell machen, denn immerhin wollen wir ja um die 50 Beiträge dafür zusammen bekommen und das wird bestimmt nicht klappen, wenn du das zu sehr eingrenzt. Zu dem sollte der Titel – damit er auf dem Buchmarkt durchdringt – möglichst nur aus einem Wort bestehen, denn Anthologien haben es sowieso schon viel viel schwerer Leser/Käufer zu finden. Daher wäre ein Begriff wir „Fremdwelten“ oder „SPace Opera“ oder „Erstkontakt“ viel stärker in seiner durchdringungskraft sowohl auf dem Buchmarkt als auch auf dem e-boomarkt, du mut wissen, dass sehr viele Leser nur einen einzigen Suchbegriff eingeben und der sollte dann 100 % passen!

  41. Lieber Günther Lietz, kannst du bitte noch für die neu aufgenommene Story: „NEU! = MANUSKRIPTE – Eine Fantasy-Kurzgeschichte von Barbara Wegener“ eine Korrekturbuttongrafik über die Überschrift setzen?!

    Danke schon mal!

  42. Wir suchen Sponsoren, die uns ein wenig mit kleinen Spenden für unsere Autoren und Storywettbewerbe unterstützen! Einfach mal ans Ende des Editorial scrollen und lesen, liebe Literaturliebhaber, lieber Millionäre! 😉

  43. Cover und Button eingetragen. 🙂

  44. Sehr viele generelle Ideen zum sfbasar-Projekt gefunden. Vielen Dank.

    drei Gedanken dazu:

    – Anthologien: ich begreife die hier online als ein Sammelordner. Wenn ein (abgeschlossenes) eBook entsteht, nehme ich an, wird aus den Texten ausgewählt, z.B. um das Thema der Anthologie ein wenig enger zu fassen. Diejenigen Geschichten, die nicht ausgewählt werden, bleiben im Sammelordner für die nächste Runde oder könnten aufgrund thematischer Neuordnung in einen anderen Anthologie-Sammelordner.

    – eBooks: bei der Preisstrategie würde ich gerne mit diskutieren, wenn es so weit ist. Oder besser: bevor. 😉 Wenn ein eBook fertig ist, werden die Geschichten, die darin enthalten sind von den Seiten des sfbasar verschwinden (müssen). Aber nichts spricht gegen Leseproben zum eBook: den Beginn von drei, vier ausgesuchten Geschichten auf diesen Seiten zu belassen, um Werbung für das eBook zu machen, kann Teil der Preis-/Marketingstrategie sein.

    – Paranoia: Ich bin seit längerem in einem Forum für Textarbeit. Es gibt einen öffentlichen Teil, in dem jeder Web-Surfer sehen kann, was wir dort kollegial mit unseren Texten gegenseitig (aber nicht gegeneinander) machen. Diese Texte sind unfertig, gelten aber gemeinhin als veröffentlicht und sind somit für Verlage bereits verbraten. Im inneren Teil des Forums ist der „harte Kern“, der sich teils persönlich kennt. Hier werden Texte eingestellt, die zB kurz vor dem Abschicken an einen Wettbewerb stehen, mit der Bitte noch mal Erbsen und Korinthen raus zu lesen. Oder es wird der superduper-noch-nie-da-gewesene Plot mit einer Bauzeichnung für Das Rad (TM) vorgestellt. Da ist Paranoia einfach ein Teil des Spiels.
    Das Konzept von sfbasar und buchrezi nicht durch eine Extraseite „Wir über uns“ an die große Glocke zu hängen, sondern krümelweisig über viele Seiten des Blogs zu verstreuen, möglicherweise auch. 😉

    Und noch einen zum Ausklang:
    Weiter oben habe ich gelesen:
    galaxykarl: „Noch ziemlich neu – … – sind unsere Interviews; wir werden dies ausbaden.“
    Es hat etwas gedauert, bis mein Hirn daraus „ausbauen“ gemacht hat, wie es da auch steht.
    Der nächste Beitrag hat mich dann beinahe aus dem Stuhl gehauen.
    Detlef: „Vielleicht sollten wir uns nicht mehr Redakeure nennen, sondern Bademeister?“
    Ich kann daraus nur schließen, dass die eine Hirnhälfte vorweg ließt, während die andere versucht, die Informationen in Reih und Glied zu bringen.
    Es wird immer seltener, dass es jemand oder eine Situation schafft, dass ich über mich oder über das Leben stauen muß. Herzlichen Dank euch beiden.

  45. Günther: Vielen Dank für den Button, aber was soll „Cover“ bedeuten
    ?

  46. Was meinen denn die Communityautoren zu Martin Otts Gedanken und Ideen? Ich möchte nicht immer vorpreschen mit meiner Meinung, werde erst mal abwarten was andere sagen.

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