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Literatur-Blog

Tipps (Schreibratgeber für Autoren)

Abgeschminkt, 1 Audio-CD. Das Leben ist schön – von einfach war nie die Rede Die Frau, die Cindy aus Marzahn war, Lesung. CD Standard Audio Format. 400 Min. von Bessin, Ilka (Autor) – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Pinkfarbener Jogginganzug, eine Blume in der blonden Perücke, dicke Schminke, Berliner Schnauze – und langzeitarbeitslos. Das war „Cindy aus Marzahn“, die ab 2005 eine steile Karriere hinlegte. Im Laufe der Jahre wurde ihrer Erschafferin die Rolle jedoch zu eng; sie wollte viel mehr als „Cindy aus Marzahn“ konnte. 2016 war deshalb Schluss, die Kunstfigur ist weg und hat Platz für ihre Erfinderin gemacht: Ilka Bessin. Hier erzählt sie erstmals aus ihrem Leben: von ihrer ergreifenden Kindheit über die Arbeitslosigkeit bis hin zu ihrer Zeit als gefeierter Bühnenstar. Ihre bewegende Geschichte ist die einer Ausnahme-Künstlerin. Ein Buch, das einen berührt, immer wieder zum Lachen bringt und gerade deshalb Mut macht! ¸ 2019 by Audio-To-Go

Kurzgeschichten-Schreib-Wettbewerb Weltentor 2019

Weltentor 2019 Kurzgeschichten-Schreib-Wettbewerb / Genres: Fantasy – Mystery – Science-Fiction: Es wird wieder 3 Siegerbücher mit je 20 Geschichten geben. Die Siegerbücher werden auf der Leipziger Buchmesse 2020 vorgestellt. Jeder Autor, dessen Geschichte im Buch veröffentlicht wird, erhält ein kostenfreies Belegexemplar portofrei zugesandt. Wir freuen uns auf Ihre Geschichte! Wir prämiieren die jeweils beste Geschichte mit 300 € oder mit einer kostenfreien Buchverlegung. Also 3 x 300,00 € oder 3 x einer kostenfreien Buchverlegung. Bitte reichen Sie uns Ihr Manuskript als angehängte Word-Datei zu. info@noel-verlag.de

Borderline – Die aktuelle eXperimenta Mai 2018 ist online und kann kostenlos hier abgerufen werden

»Borderline« – die Grenze zur Vergangenheit, die Vorstufe des Aufbruchs oder lebenslanger Balanceakt im Zwischenraum der Entscheidungslosigkeit? Möglicherweise aber auch eine semipermeable Membran zwischen Bewusstsein und Unbewusstem. Große Künstler balancieren oft auf dieser schmalen Linie. Kunst vielleicht als Vehikel des Mythos, das Gegengewicht zum verunglückten Ritual, aufgrund unverstandener oder falsch übersetzter Metaphern. Die Reise ins Innere, zu sich selbst, stellt die Protagonisten unserer Zeit vor das Problem, den passenden Mythos zu erfnden, dessen metaphorischer Gehalt wenig liminalen Raum schafft, da er nicht mehr verwoben ist, mit dem kollektiven Unbewussten, den Archetypen und Träumen.

Die aktuelle eXperimeta ist online und kann kostenfrei hier abgerufen werden:

Sie fragen sich vielleicht,warum die experimenta sich mit dem Thema Zwischenraum beschäftigt. Gleich taucht die nächste Frage auf: »Was hat der Zwischenraum mit Literatur zu tun?« Die Antwort ist einfach: »Literatur ist der Zwischenraum.« Bewegen wir uns nicht alle in imaginären oder realen Zwischenräumen? Grund genug sich in einer experimenta Ausgabe in Wort und Bild explizit damit zu beschäftigen. Der Autor und Foto-Designer Volker Sieber steuert mit seinen Aufnahmen die visuelle Welt der Zwischenräume bei. Mit seinen Foto-Installationen erkundet er die Beziehungen zwischen den Metropolräumen. Die Autorin Antje Hampe zeigt am Beispiel ihres Essays, dass der Zwischenraum in der Literatur seine Daseinsberechtigung hat. Der Zwischenraum also als essayistische Form mit hochwertiger Qualität.

Die aktuelle eXperimenta für MÄRZ 2018 ist online. Hier kostenlos aufrufen:

Vermutlich stehen wir alle in dem Schatten unserer Kindheit. Warum auch nicht? Jede(r) hat seine/ihre Kindheit, die uns zu dem gemacht hat, der/die wir heute sind: Menschen aus Fleisch, Blut, Geist und Seele. Wer von sich sagen kann, dass er eine glückliche Kindheit hatte, ist ein reich beschenkter Mensch. Genaugenommen sind Menschen, die keine glückliche oder nur eine annähernd zufriedene Kindheit hatten vielleicht noch reicher beschenkt, denn der Erfahrungsschatz einer nicht so gut verlaufenen Kindheit kann immens vielfältiger sein, denn diese Menschen haben die negativen Erfahrungen und Erkenntnisse unserer kindlichen Sozialisation überlebt …

Die Februarausgabe der eXperimenta ist ab dem 01.02.2018 online!

Es gibt viele Menschen, die „Die Kunst des Vergessens” beherrschen und sie als Rückzugsmöglichkeit nutzen, um etwas Ruhe in ihrem Leben einkehren zu lassen. Vergessen bedeutet auch Prioritäten zu setzen. Manches scheint nicht so wichtig zu sein, man entzieht sich vordergründig unwichtigen Dingen, die Hintergründig dann von anderen doch als wichtig wahrgenommen werden. Dabei kann die „Kunst des Vergessens” auch charmant sein, wenn man bereit dazu ist, Zwischenräume zu betreten, um „Die Kunst die Verzeihens” zu erfahren. Falls wir es nicht vergessen sollten, könnten wir ja in einer der nächsten Ausgaben der eXperimenta in der „Kunst des Verzeihens” üben.

Die Januarausgabe 2018 der eXperimenta ist ab dem 31.12.2017 online!

Die eXperimenta finanziert sich ausschließlich durch Spendengelder. Das macht uns unabhängig von Werbung. Seit fünfzehn Jahren ist es uns gelungen, unser Magazin auf diese Weise, mit einem geringen Budget, über die Runden zu bringen. Dennoch möchten wir Sie an dieser Stelle bitten, die eXperimenta durch Ihre Spende zu unterstützen. Bei mehr als 20.000 Abonnentinnen und Abonnenten kann uns schon ein Betrag von 1 bis 50 Euro oder mehr sehr hilfreich sein, um unsere redaktionelle Arbeit entspannter und effektiver zu gestalten. Mit Ihrer Spende können wir Kosten für umfangreiche Recherchen finanzieren. Damit wir die nächsten fünfzehn Jahre weitermachen können, hoffen wie auf Sie mit Ihrer Solidaritätsspende.

eXperimenta im Dezember 2017

In einer Welt, in der Kriege, Hungersnöte, Umweltkatastrophen, Terroranschläge, Seuchen und vieles andere mehr auf der Tagesordnung stehen, bedarf es Menschen, die mit ihrer spirituellen Energie Licht ins Dunkel bringen. Künstler und Künstlerinnen tragen mit Worten, Bildern oder musikalischen Klängen dazu bei, Unsichtbares sichtbar zu machen. Josef Beuys war so ein (Künstler) Schamane, der mit seinen Installationen aus Filz und Fett Rituale vollzogen hat, die vordergründig als „moderne Kunst“ wahrgenommen wurden, letztendlich aber als schamanische Reisen verstanden werden können. Vielleicht ist Kunst auch ein Ausdruck davon, schamanisches Wissen mit der Sprache des 20. und 21. Jahrhunderts auszudrücken.

eXperimenta für Oktober 2017 ist da!

Die eXperimenta wird ab der Novemberausgabe eine neue Crowdfunding Aktion starten. Mit dem Themenschwerpunk „Armut in Zeiten der Globalisierung“ möchten wir 2018 publizistisch auf Menschen aufmerksam machen, die sich in existentiellen Lebenssituationen befinden: Rentner, alleinerziehende Väter und Mütter, Pfandflaschensammler, Singles, Harz IV Aufstocker, Behinderte, obdachlose Menschen, Straßenkinder, Arbeitslose, Künstler und viele andere Existenz bedrohte Menschen, die am Rande der Armutsgrenze leben müssen. Wir möchten diese Menschen, im Abseits der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit ums tägliche Überleben kämpfend, nicht länger verschweigen.

Lies mich! Über die Macht der Wörter und wie die Forschung Sie zum Neurotexter macht! Broschiert – 2016 von Claudia Koppe (Autor) – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Zettel und Stift waren von frühster Jugend ihre Begleiter. Im Alter von zwölf Jahren entdeckte Claudia Koppe ihre Leidenschaft für das Schreiben. Mit Worten jonglieren, spielen und ausdrücken war eine wunderbare neue Welt. So erschien es nicht verwunderlich, dass ihr beruflicher Weg bei der Lokalzeitung begann und sie zu den verschiedensten Medien führte. Immer mit einem Gedanken im Hinterkopf: Geschichten erzählen. Während und nach dem Studium der Medienwissenschaft verfolgte sie in unterschiedlichsten Zeitungsprojekten, beim Lokalfernsehen und danach in diversen Fernsehformaten zahlreicher deutscher Sender genau dieses Ziel.

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