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Literatur-Blog

Leseprobe

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Untot – Wiedergänger-, Gespenster-, Geister- & Zombiegeschichten”

Der Begriff Untot ist ein weit gefasstes Feld, wie schon die Unterschrift unter dem Titel zeigt. Fast jeder von uns kennt Grusel- und Geistergeschichten und kann sich recht einfach in die entsprechende Atmosphäre hineindenken. Ist die Geschichte gut, läuft uns beim Lesen ein wohliger Grusel über die Haut, und manchmal geht der Blick erschreckt hoch, wenn im Haus unerwartet ein Knacken zu hören ist. Neben Geistererscheinungen und harmlosen Gespenstern bieten sich auch die Gonger von der Nordseeküste als Thema an, genauso wie Weiße Frauen, kopflose Reiter oder die Arbeit eines Parapsychologen. Und selbst Engel kann man zu den Untoten zählen, denken wir dabei mal an Schutzengel oder solche, die an den immer gleichen Stellen auftauchen, um auf etwas aufmerksam zu machen …

DIE TÜR IN DEN SOMMER – Leseprobe (Teil 3) von Robert A. Heinlein (Gewinner des Leseproben-Award Winter 2016)

Das Original stammt aus dem Jahr 1957 und erschien 1963 erstmals in deutscher Übersetzung beim Goldmann Verlag, wo es die ein oder andere Neuauflage erlebte. Dreißig Jahre später wurde das Buch dann bei Bastei publiziert und nun, 2016, ist Heinleins vielleicht anerkanntester und lesbarster “Erwachsenenroman” auch zum ersten Mal Bestandteil der großen Heyne Science-Fiction-Reihe geworden. Glückwunsch! Zur Leseprobe: „Im Winter kurz vor dem Sechswöchigen Krieg lebten Petronius, mein Kater, und ich in einem alten Farmhaus in Connecticut. Ich glaube nicht, dass es noch steht; denn es war nicht weit vom Randgebiet der Manhattan knapp verfehlenden Atombombenexplosion entfernt, und diese alten Holzbauten brennen wie Zunder. Selbst wenn es noch stünde, wäre es wegen des radioaktiven Niederschlages kein lohnendes Objekt. Damals gefiel es Pete und mir jedenfalls. Der Mangel an fließendem Wasser drückte die Miete, und das frühere Speisezimmer lieferte gutes Nordlicht für mein Zeichenbrett.“

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten”

Liebe Leser und Besucher, liebe Autoren und Community-Autoren, ein neuer Beitrag kann begutachet werden. Ob es sich dabei um Erotik oder mehr handelt, kann da jeder für sich selbst beurteilen. Erotik ist jedenfalls ein Begriff, der nicht nur die Anziehungskraft zwischen zwei Menschen verdeutlicht. Unter Erotik fällt ebenfalls: die Sinnlichkeit einer Bewegung, ein anziehendes Aussehen, (damit ist nicht nur die Schönheit gemeint, das Gegenteil von Schön kann ebenfalls anziehend sein), ein bestimmtes Verhalten, eine Stimme, eine Umgebung, eine bestimmte Atmosphäre usw. Es geht also nicht nur um eine Beziehung zwischen zwei Menschen oder zwei oder mehreren anderen Wesen. Aber macht Euch selbst ein Bild …

DIE AKTE HARLEKIN (Kapitel 1) von Thomas Vaucher (Gewinner des Leseproben-Award Winter 2016)

Ein Serienkiller, der seine Opfer sämtlicher Körperflüssigkeiten beraubt, versetzt die Bevölkerung in der Hansestadt Bremen in Angst und Schrecken. Die Angehörigen der Ermordeten begehen wenige Tage nach den Verbrechen Selbstmord, nachdem sie angegeben haben, ihnen seien die Getöteten als Geister erschienen. Die Polizei tappt im Dunkeln und engagiert den ehemaligen Kommissar und Experten für Okkultes, Richard Winter, als externen Ermittler für den Fall. Im Laufe seiner Nachforschungen macht Winter eine grauenvolle Entdeckung, die ihn jedoch bald selbst ins Visier des Killers geraten lässt …

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Waffentod – Im Meer der Zeiten”

Der Tod ist Teil des Lebens und in der Regel dürfte ihm niemand entgehen können. Den Tod nicht durch Altersschwäche, durch Unfall oder Krankheit zu erleben, sondern durch den Einsatz einer Waffe, wird ebenso sicher niemand erleben wollen. Auch ein stolzer Krieger, der nur ehrenvoll im Kampf sterben will, um dann an der Seite seiner Ahnen und Götter ein neues Dasein zu genießen? In allen Zeitaltern wurden Menschen durch Waffen getötet, ob barbarisch, modern oder futuristisch. In vielen Fällen dürfte so ein Waffentod eine Qual, eine Überraschung, ein Drama gewesen sein. In manchen Fällen eine Erlösung. Von all diesen Facetten soll diese Anthologie handeln. – Grundsätzlich ist hier jeder Beitrag, der sich mit dem Thema befasst, willkommen. Wir suchen nicht nur Geschichten sondern auch Gedichte, Leseproben und Artikel.

TELL (Leseprobe Teil 1) von Thomas Vaucher

Thomas Vaucher, 1980 in Freiburg (CH) geboren, ist seit je vom Mittelalter-Genre begeistert. 2009 erreichte er mit der Kurzgeschichte «Tyrions Wacht» beim Deutschen Phantastik Preis den 2. Platz. Es folgten die historischen Romane «Der Löwe von Burgund» und «Winterhelden». Thomas Vaucher ist auch als Sachbuchautor für Historisches, Drehbuchautor von Theaterstücken und Musicals sowie als Schauspieler und Musiker aktiv. Er ist Mitglied der Heavy-Metal-Band Emerald, die mittlerweile auf sechs Alben und eine Europatournee zurückblicken kann. – Die «wahre» Geschichte über Wilhelm Tell wird Freunde von historischen Romanen ebenso begeistern wie Mittelalterfans. Thomas Vaucher erzählt in seinem neuen historischen Roman «Tell – Mann. Held. Legende.» einerseits die Geschichte der Jugend des grossen Schweizer Volkshelden, andererseits die Legende vom sagenhaften Rütlischwur und vom Apfelschuss – aber in neuem Licht.

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Lustige und satirische Geschichten”

Wie der Titel – LUSTIGE UND SATIRISCHE GESCHICHTEN aus dem sfbasar – verrät, ist hier der Ort für Texte oder Geschichten, die dem Leser ein Lächeln entlocken. Eine zufällige Begebenheit im Alltag, Gedankensplitter, die ein Eigenleben entwickeln, Bilder mit inspirierender Wirkung oder einfach nur eine Idee, die sich in eben eine ganz eigenwillige Richtung bewegt. Erfundene Geschichten, ebenso wie aus dem Leben gegriffene oder mit einem ernsteren Hintergrund, weisen sie lustige oder satirische Züge auf, sind immer willkommen. Es gibt natürlich auch Grenzen des guten Geschmacks: Gewaltverherrlichende oder sexistische Texte, ob lustig oder satirisch sind nicht tolerierbar.

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Virtuelle Welten”

VIRTUELLE WELTEN? – Leitthema dieser Anthologie. In der Regel bezeichnet man damit Welten, die sich nicht in der „Gegenständlichen Wirklichkeit“ befinden, sondern in einem Computerprogramm oder Ähnlichem (obwohl die neueste Forschung davon ausgeht, dass es diese „Gegenständliche Wirklichkeit“ überhaupt nicht gibt, sondern der Inhalt unseres Universums lediglich eine dreidimensionale Projektion seiner zweidimensionalen Oberfläche darstellt). Wichtiges Indiz einer Virtuellen Welt ist die simultane Partizipation mehrerer Teilnehmer oder einer handlungstragenden oder -erzeugenden Künstlichen Intelligenz, die sich voneinander unabhängig darin bewegen.

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Invasionsgeschichten”

Ein neuer Beitrag wurde in unsere Anthologie eingestellt! „Invasion“ leitet sich vom lateinischen Verb „invadere“ ab. Es bedeutet „hineingehen“ bzw. „eindringen“. Vor allem die zweite Übersetzungsvariante gibt vor, dass dieses „Hineingehen“ entweder offen oder heimlich, auf jeden Fall aber feindselig geschieht. In der Tat ist die Geschichte reich an Beispielen für beide Arten der Invasion (wobei Heimlichkeit normalerweise ohnehin ungute Absichten verbirgt). Die folgende Storys, Buch- und Filmrezensionen decken das Feld möglicher Invasionen (noch) nicht ab? Dann & deshalb sind weitere = eure Beiträge stets willkommen! Und nun seid bereit: Sie kommen – oder sind sie längst da …?

DIE TÜR IN DEN SOMMER – Leseprobe (Teil 2) von Robert A. Heinlein (Leseproben-Award Herbst 2016/Geteilter Preis)

Das Original stammt aus dem Jahr 1957 und erschien 1963 erstmals in deutscher Übersetzung beim Goldmann Verlag, wo es die ein oder andere Neuauflage erlebte. Dreißig Jahre später wurde das Buch dann bei Bastei publiziert und nun, 2016, ist Heinleins vielleicht anerkanntester und lesbarster “Erwachsenenroman” auch zum ersten Mal Bestandteil der großen Heyne Science-Fiction-Reihe geworden. Glückwunsch! Zur Leseprobe: „Im Winter kurz vor dem Sechswöchigen Krieg lebten Petronius, mein Kater, und ich in einem alten Farmhaus in Connecticut. Ich glaube nicht, dass es noch steht; denn es war nicht weit vom Randgebiet der Manhattan knapp verfehlenden Atombombenexplosion entfernt, und diese alten Holzbauten brennen wie Zunder …“

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