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Literatur-Blog

Humor

Die kleine Schnecke Monika Häuschen 47: Warum haben Schildkröten keine Zähne? (Hörspiel) (Audio-CD) – DREIMAL IM GEWINNSPIEL!

Das neue, lehrreiche Hörspielabenteuer aus Monikas Garten: Warum haben Schildkröten keine Zähne? – Die kleine Schnirkelschnecke Monika Häuschen und ihr bester Freund Schorsch beschließen, auf Schatzsuche zu gehen. Schorsch möchte nämlich ein berühmter Archäologe werden und eine Gedenktafel im Museum bekommen. Bald glaubt er einen Saurierknochen entdeckt zu haben. Als dann auch noch ein merkwürdiges Tier im Garten auftaucht, ist sich Monika sicher: ein Saurier! Der gelehrte Graugänserich Herr Günter weiß es natürlich besser. Es ist die Sumpfschildkröte Noni, die zwar keine Zähne hat, aber dafür Appetit auf Würmer … ) – BEI UNS DREIMAL IM GEWINNSPIEL!

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Untot – Wiedergänger-, Gespenster-, Geister- & Zombiegeschichten”

Der Begriff Untot ist ein weit gefasstes Feld, wie schon die Unterschrift unter dem Titel zeigt. Fast jeder von uns kennt Grusel- und Geistergeschichten und kann sich recht einfach in die entsprechende Atmosphäre hineindenken. Ist die Geschichte gut, läuft uns beim Lesen ein wohliger Grusel über die Haut, und manchmal geht der Blick erschreckt hoch, wenn im Haus unerwartet ein Knacken zu hören ist. Neben Geistererscheinungen und harmlosen Gespenstern bieten sich auch die Gonger von der Nordseeküste als Thema an, genauso wie Weiße Frauen, kopflose Reiter oder die Arbeit eines Parapsychologen. Und selbst Engel kann man zu den Untoten zählen, denken wir dabei mal an Schutzengel oder solche, die an den immer gleichen Stellen auftauchen, um auf etwas aufmerksam zu machen …

EINE HERBSTNACHT ANDERS ALS SONST – Eine Shortstory von Irene Salzmann (sfb-Preisträger Platz 3 im Storywettbewerb 4/2016)

Die Sonne war leuchtend rot hinter den grauen Hügeln untergegangen. Eine kühle Brise kam auf, die den Geruch von frischem Schnee aus dem Gebirge mitbrachte und den nahenden Winter ahnen ließ. Der Wind pfiff um die Ecken, rüttelte an dürren Bäumen und raschelte im welken Laub. Einige Meilen entfernt mochte eine Turmuhr schlagen und den Menschen verkünden, dass es acht Uhr abends war, doch bis hierher drang niemals der feierliche Klang der Kirchenglocken. Abseits von den gemütlichen Dörfern und befestigten Straßen ragte einsam die alte Burg auf einer steilen Klippe in den violetten Himmel. Ein undurchdringlicher, schwarzer Nadelwald, der sich an den Fuß der Felsen schmiegte, stellte sicher, dass sich kein Wanderer zufällig auf die Burg verirrte und deren Frieden störte …

DIE UNSÄGLICHE GESCHICHTE … – von Wolfgang G. Fienhold

Wolfgang G. Fienhold, geb. 1950 in Darmstadt, lebte in Frankfurt am Main, wo er auch 2011 verstarb. Abgebrochenes Studium der Sozialwissenschaften. Anno Tobac Herausgeber der Zeitschriften GUMMIBAUM und NONSENF. Mitarbeit an Hunderten von Anthologien. Die üblichen Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften und im Funk, Lyrik, Prosa, Reportagen, Rezensionen und Hörspiele. Bekannt durch den Roman DIE FLAMBIERTE FRAU, der mit Gudrun Landgrebe verfilmt wurde. Die vorliegenden Story ist wohl die Art, wie der schwerkranke Autor seine Situation zu ertragen trachtete. Dass die Geschichte dabei mindestens halbbiografische Züge trägt, darf man erwarten und so liest man das alles hier mit einem weinenden und einem lachenden Auge, wenn das alles nur nicht so tragisch und unumstößlich enden sollte.

Blonder wird’s nicht (Kartoniert) – (K)ein Friseur-Roman von Berg, Ellen – Bei uns dreimal im Preisrätsel

Die alleinerziehende Maja hat mehr Sorgen als genug: Ihr Bio-Friseursalon mit seinen betreuungsintensiven Kunden fordert ihren vollen Einsatz, Sohn Willi steckt mitten in der Pubertät, und ihr Freund Robin kommt und geht, wie es gefällt. Dann drückt ihr Tante Ruth Olga aufs Auge, ein superblondes Vollweib, das gleich einen wichtigen Kunden verunstaltet. Als Willi noch das Kiffen für sich entdeckt, muss Maja mit Kamm, Schere und starken Nerven um ihr Glück und ihre Existenz kämpfen. – Bei uns dreimal im Preisrätsel! Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben) Wann genau erschien der Titel?

Mächtig senil (Kartoniert) Die unglaublichen Pflegejahre des Wladimir P. von Honig, Michael – Bei uns dreimal im Preisrätsel

Wir schreiben das Jahr 2035: Putin vegetiert in seiner Datsche unweit von Moskau vor sich hin. Vor sechs Jahren hat man ihn in Rente geschickt, doch Putin ist senil und glaubt noch immer, im Amt zu sein. In Putins Hofstaat ist sein Altenpfleger Nikolai der einzige ehrliche Mensch. Allerorten wird geklaut und betrogen. Der demente Putin liebt nach wie vor die Publicity und wird von seinem Nachfolger Lebedew regelmäßig der Presse vorgeführt. Das bringt Chaos mit sich, denn Putin hält Lebedew für seinen Finanzminister. In allem steht Altenpfleger Nikolai treu zu seinem Schützling – bis Nikolais Neffe wegen geäußerter Kritik an der Regierung im Gefängnis landet. Nikolai muss helfen – und braucht dafür sehr schnell sehr viel Geld …

»Papa, jetzt bist du Prinzessin!« (Kartoniert) Aus dem turbulenten Alltag eines Vaters von Richardt, Mario D. – Bei uns dreimal im Preisrätsel

Johanna hat ihre erste Geburtstagskerze inzwischen ausgeblasen und ist das Goldstück ihres Vaters. Sie schläft jetzt durch, kann sich selbstständig fortbewegen, (fast) alleine essen und sprechen. Dass man auch mit wenigen Wörtern kontroverse Diskussionen führen kann, muss Papa Mario schon bald feststellen und neue Taktiken entwickeln. Die Kita-Suche ist schwieriger als die Auswahl der richtigen Hochschule, und Reisen mit Kleinkind sieht aus wie Auswandern. Ebenso lernt Papa, dass Spielzeug ein Eigenleben führt, Schlafen äußerst anstrengend sein kann und Feen und der Weihnachtsmann reale Familienmitglieder sind.

Warum Köche gut küssen und Anwälte oft fremdgehen Was Berufe über unser Liebesleben verraten von Beöthy, Clemens – bei uns viermal im Preisrätsel.

Liebt ein Bäcker wirklich anders als ein Ingenieur? Und worauf muss man sich bei einer Tierpflegerin gefasst machen? Anschaulich, kompetent und mit einem Augenzwinkern erklärt uns Clemens Beöthy, was unsere Berufe mit unserem Liebesleben zu tun haben. Der Paarcoach zeigt, zwischen wem es im Bett hochhergeht, wo es bisweilen kracht und wer von wem am besten die Finger lassen sollte. Der Autor Clemens Beöthy ist Coach und als solcher spezialisiert auf das Thema Partnerschaft. Bei seiner täglichen Arbeit mit Singles und Paaren entdeckte er, dass das Geheimnis einer glücklichen Beziehung ganz simpel ist: Es kommt nur auf den Vornamen an …

ANKE III – Eine Suffstory in drei Teilen von Wolfgang G. Fienhold

Heiki: „Ich weiß Bescheid, der Meyer bestellt jede Woche sieben Kästen Diplom-Champagner bei mir. Der kann wirklich was und wenn er nicht farbenblind und zwergwüchsig wäre, wäre er … na dann wäre er ICH.“ – Hüttengesäß: „Ich habe vor Meyer keine Angst, nur vor Frauen, aber wenn ich einen Führer hätte, eigentlich bin ich ja der Führer, aber ich, ich brauche halt einen Führer, der mich zum Diplom-Führer ausbildet. Ihr sagt ja alle: Ohne Diplom ist man nix.“ – Anke: „Rad ab, irrer geht’s nicht.“ – Bert: „Global gesehen: Ja. Aber die Welt gehört den Zinnsoldaten.“ – Anke: „Bist du etwa wieder nüchtern?“ – Bert: „Ja, ich habe eben acht arabische Fruchtfliegen aus der Wolfschanze getrunken und die saßen noch auf ihrem Gebetsteppich, das hat mich abgetörnt. Hol trotzdem noch ne Flasche Chandon.“

ANKE I – Eine Suffstory in drei Teilen von Wolfgang G. Fienhold

Das Leben von Anke und Bert verlief seit vielen Jahren harmonisch, wie sie glaubte. Gleichförmig nannten es die Besucher und Freunde und Bert benannte es schon lange nicht mehr. Er sprach ein Wort aus, dachte drei Wörter weiter und dann redete nur noch sie. – Autor Wolfgang G. Fienhold, geb. in Darmstadt, lebte in Frankfurt am Main. Abgebrochenes Studium der Sozialwissenschaften. Anno Tobac Herausgeber der Zeitschriften GUMMIBAUM und NONSENF. Mitarbeit an Hunderten von Anthologien. Die üblichen Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften und im Funk, Lyrik, Prosa, Reportagen, Rezensionen und Hörspiele. Bis zu seinem Tod 2011 eine Handvoll Literatur- und Förderpreise.

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