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ZUM TODE VON HELMUT SCHMIDT: Was ich noch sagen wollte (Gebunden) von Schmidt, Helmut

Was ich noch sagen wollte (Gebunden)
von Schmidt, Helmut
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Verlag:  Beck C. H.
Medium:  Buch
Seiten:  239
Format:  Gebunden
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  März 2015
Maße:  213 x 134 mm
Gewicht:  380 g
ISBN-10:  340667612X
ISBN-13:  9783406676123

Beschreibung
Sieben Jahre nach Außer Dienst legt Helmut Schmidt jetzt ein neues eigenes Buch vor. Seine Ausgangsfrage lautet: Brauchen wir heute noch Vorbilder, und wenn ja, zu welchen Zielen sollen sie uns anleiten? Schmidt erzählt von Menschen, die ihn prägten und an deren Beispiel er sich bis heute orientiert.

Politik ist pragmatisches Handeln zu sittlichen Zwecken, hat Helmut Schmidt einmal gesagt. Weil er stets pragmatisch handelte, hat man ihm früh das Etikett des „Machers“ angeheftet. Dass seiner Politik aber immer ein strenges sittliches Koordinatensystem zugrunde lag, ahnten die wenigsten. Und die Bezugsgrößen in Schmidts ethischer Grundorientierung sind unverrückbar geblieben. Die frühe Lektüre von Mark Aurel und Cicero, die Beschäftigung mit Kant und Weber, die Vertiefung in die Philosophie Karl Poppers sind entscheidende Wegmarken in der Entwicklung eines Politikers, der den Wählern nie nach dem Mund redete. Ob Schmidt berichtet, wie sich ihm in Gesprächen mit dem ägyptischen Präsidenten Sadat die gemeinsamen Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam erschlossen oder wie in den Begegnungen mit Deng Xiaoping das System des Konfuzianismus bestätigt wurde: Im Mittelpunkt steht stets die persönliche Faszination. Im einleitenden Kapitel „Frühe Prägungen“ schreibt Schmidt über seine Schulzeit, über acht Jahre als Soldat – und über seine Frau Loki.

 

Inhaltsverzeichnis
Vorrede Die Kunst der inneren Gelassenheit: Mark Aurel Frühe Prägungen Acht Jahre Soldat Politische Leitbilder Loki Zur Rekreation des Gemüts Von richtigen und falschen Vorbildern Die goldene Regel Ein Konfuzianer: Deng Xiaoping Philosophische Unterweisung: Kant, Weber, Popper Lehrer des Staates – Grundlagen der Demokratie Europäische Patrioten: drei Franzosen Amerikanische Freunde Zum Schluss

Autor
Helmut Schmidt, geboren 1918 in Hamburg, 1961-1965 Innensenator in Hamburg, 1966-1969 Fraktionsvorsitzender der SPD im Deutschen Bundestag, 1969-1972 Verteidigungsminister, 1972 Bundeswirtschafts- und Finanzminister, 1972-1974 Bundesfinanzminister, war von 1974 bis 1982 Bundeskanzler. Seit seinem Ausscheiden aus dem Amt ist er Mitherausgeber der Wochenzeitung ‚Die Zeit‘.

 

Kritik
„Eine sehr persönliche Bilanz.“
dpa, 10. März 2015

„Wie immer präzise, auf den Punkt und: interessant. Das kann man nicht von jedem Politikerbuch sagen.“
Antje Deistler, WDR 2, 5. März 2015

„Handfest, hilfreich und höchst nachdenkenswert.“
Goslarsche Zeitung, 18. März 2015

„Bewegend.“
Börsenblatt, 19. März 2015

„Eine Lebensbilanz.“
Guido Schulenberg, Radio Bremen, 27. März 2015

Leseprobe:
Herunterladen – Adobe PDF (1,32 MB)
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Updated: 3. September 2016 — 16:35

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