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ZU PROVOKATIV: Anzeige mit Dakota Fanning verboten weil sie Kinder sexualisiere! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Hilkens, Myrthe – McSex. Die Pornofizierung unserer Gesellschaft.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): de.lifestyle.yahoo.com – „Lasziv räkelt sich das blonde Mädchen im pinkfarbenen Kleidchen auf dem Boden, zwischen ihren Beinen ein Parfüm-Flakon („Oh, Lola!“) im XXL-Format. Doch obwohl die Kampagne mit Dakota Fanning, die aus Blockbustern wie „Krieg der Welten“ bekannt ist, bereits seit Juni auf Plakatwänden und in Magazinen gezeigt wird, fiel der britischen Nichtregierungsorganisation „Advertising Standards Authority“ erst jetzt auf, wie provokativ die Anzeige wirklich ist. Kurzerhand verboten die Medien-Sittenwächter der ASA die „sexuell aufreizende“ und „unverantwortliche“ Werbung, die von Fotograf Jürgen Teller geshootet wurde.  (…)“ Hier erfahren Sie mehr:

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

Wie denken denn unserer Leser über dieses Thema? Wir freuen uns über jeden Eintrag in unseren Kommentaren! Wer seine Meinung hier abgibt erhöht ausserdem seine Chancen bei einem möglichen Preisrätsel zu diesem Titel!

BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):


Hilkens, Myrthe
McSex

Die Pornofizierung unserer Gesellschaft

Übersetzt von Speelman, Cecile
Verlag :      Orlanda Frauenverlag
ISBN :      978-3-936937-72-5
Einband :      Paperback
Preisinfo :      18,00 Eur[D] / 18,50 Eur[A] / 25,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 10.06.2011
Seiten/Umfang :      ca. 240 S. – 20,8 x 13,5 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 03.2010

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Mit ihrem ersten Buch hat die Journalistin Myrthe Hilkens in den Niederlanden bereits viel Aufsehen erregt. Konsequent prangert sie die zunehmende Sexualisierung unserer Gesellschaft an, in der Sex zum medial inszenierten Konsumartikel geworden ist. Hilkens fordert dazu auf, bewusster und vor allem kritischer mit den Medien umzugehen.

Generation Porno schöne neue Sexwelt?

Findet Ihre 14-jährige Tochter es auch normal, sich in Internetforen als „kleines Flittchen“ darzustellen?

Die sexuelle Revolution war gestern, heute gehören Pornos zur Freizeitgestaltung, in Musikvideoclips wird die Zuhälter-und-Huren-Kultur gepflegt, und von Plakatwänden lächeln 2perfekte“ Frauen in Push-up-BHs und Stringtangas. Mit ihrem ersten Buch hat die Journalistin Myrthe Hilkens in den Niederlanden und auch in Interviews mit deutschsprachigen Radio- und TV-Sendern bereits viel Aufsehen erregt. Konsequent prangert sie darin die zunehmende Sexualisierung unserer Gesellschaft an, in der Sex zum medial inszenierten Konsumartikel geworden ist.

Myrthe Hilkens gehört selbst einer sexuell befreiten Generation an und hat kein Interesse daran, in prüde, sexfeindliche Zeiten zurückzukehren, doch irgendwann merkte sie, wie die Sex- und Schönheitsindustrie besonders junge Frauen in ein neues Korsett zwingt. Mit sexueller Befreiung hat das nichts mehr zu tun.

Für ihr Buch hat die Autorin mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gesprochen und Medienberichte und wissenschaftliche Untersuchungen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis:  „Sexuelles Fastfood“ hat einen nachhaltigen Einfluss auf die junge Generation auf ihr Selbstverständnis, ihr Körperbewusstsein, ihre Bilder von Männern undFrauen, ihre Einstellung zu Liebe und Beziehungen. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Medien. Myrthe Hilkens fordert dazu auf, bewusster und vor allem kritischer mit ihnen umzugehen.

Myrthe Hilkens, Jahrgang 1979, arbeitete lange als Musikjournalistin. Als freie Autorin schreibt sie für verschiedene niederländische Zeitungen. In einem Manifest fordert Myrthe Hilkens die Einführung des Faches ¯Medienerziehung® an Schulen. Es wurde in den Niederlanden bereits von über 10.000 Menschen unterzeichnet.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 10. November 2011 — 16:06

2 Comments

Add a Comment
  1. Wir sind gespannt auf Eure Meinungen zu dem Thema und dem Foto, der Kampagne und dem vorgestellten Buch! Wer möchte was dazu sagen?

  2. Ist ja noch harmlos, da gab´s schon schlimmere Bilder.

    Aber die Mutter der 4-jährigen im nächsten Link hat wirklich ´nen Hau und ist definitiv a. blöd und b. geldgeil und c. skrupellos.

    mgg
    galaxykarl 😉

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