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WOLF – Kurzgeschichte von Margret Schwekendiek

WOLF

Kurzgeschichte

von

Margret Schwekendiek

Gattung: Canis lupus (Wolf)
Ich bin eine Wölfin, eine aus jenem Geschlecht, das von den Menschen seit Jahrtausenden verfolgt, gejagt und abgeschlachtet wird. Lange Zeit haben wir uns aus dem Einflussbereich der Menschen zurückgezogen, nur wenn der Hunger zu stark und die Beute zu wenig wurde, blieb uns keine andere Wahl, als die Herden anzugreifen. Im Grunde wollten wir nie etwas anderes als die Menschen auch: Respekt. Schließlich sind wir uns irgendwie sehr ähnlich, die Menschen und wir. Das Sozialverhalten ist praktisch gleich, wir sorgen gut für unseren Nachwuchs, leben in geordneten Rudeln und bekämpfen Außenseiter. Eine besondere Komponente kommt allerdings ins Spiel, wo man die Habgier und Eigensucht der Menschen mit unserem Verhalten zu vergleichen sucht, denn das kann nicht funktionieren. Wir besitzen eine klare Hierarchie, vom Alpha-Tier als dem Rudelführer bis hinunter zum letzten Omega-Mitläufer. Auch wenn es hart klingt, dass ein Omega immer der letzte ist, so sorgen wir auf unsere Weise doch für sein Überleben, sofern er das Leben überhaupt verdient. Aber dafür sorgt der Rudelführer schon bei der Geburt. Nicht lebensfähige Welpen werden ohne falsche Barmherzigkeit aussortiert, ein Instinkt, der den Menschen völlig abhanden gekommen ist. Außerdem sind die Menschen der irrigen Ansicht, dass man jedes Leben erhalten muss. Ich bitte Sie, warum die Schwachen oder Dummen erhalten? Sie vernichten das ganze Rudel.

Nichts von diesen Gedankengängen schoss mir durch den Kopf, als ich mit meinem Gefährten durch den kalten Winterwald streifte. Wir hatten seit drei Tagen keine Beute geschlagen, der Hunger zehrte in unseren Eingeweiden, und die Kälte fraß sich durch unser dickes Fell.

Es war eine merkwürdige Zeit bei den Menschen, sie holten sich Bäume ins Haus, wurden seltsam still und friedlich und schienen für kurze Zeit zu einem geordneten Benehmen miteinander zu finden. Leider hielt dieser Zustand nie lange an, aber wir gedachten uns die Ruhe zu Nutze zu machen. Es gab einfach keine andere Beute, wir mussten uns ein Schaf aus der Herde holen.

Mein Gefährte und ich kannten die örtlichen Gegebenheiten, und so wussten wir auch, dass es uns recht einfach gelingen konnte, ein Tier zu reißen und damit zu fliehen. Im Stall gab es ein Loch in der Bretterwand, es war groß genug, um uns Durchschlupf zu bieten, also würden wir auch ein kleines Beutetier hindurch ziehen können.

Das Geschrei der Tiere war unbeschreiblich. Sie drängten sich eng aneinander, senkten zur Abwehr die Köpfe und versuchten uns auszuweichen. Wir rochen die Angst, registrierten die Unruhe und hatten Mühe, ein passendes Tier zu finden. Aber der Hunger machte uns rasend, sonst wären wir angesichts dieser Schwierigkeiten schon längst wieder verschwunden.

Endlich gelang es meinem Gefährten ein Jungtier zu Boden zu werfen, und ich erlöste die heftig strampelnde Beute. Wir durften hier nicht bleiben, es konnte nicht lange dauern, bis der Mensch, dem die Herde gehörte, durch den Lärm angelockt wurde. Mit vereinten Kräften zogen wir die Beute zum Fluchtweg. Ich sprang nach draußen und zog, während mein Gefährte bereits Kampfstellung einnahm, weil der Mensch bereits den Stall betreten hatte.

Laut schimpfend kam ein Mann angelaufen, in der Hand hielt er ein Gewehr. O ja, wir kannten diese tödliche Waffe, die in der Lage war, auf große Entfernung zu töten. Ich zerrte weiter wie wild an der Beute, mein Gefährte sprang laut knurrend und hin und her, stets darauf bedacht, kein ruhiges Ziel zu bieten. Endlich hatte ich das Schaf außerhalb der Wand, mein Gefährte schrie mir zu, ich sollte verschwinden, aber das konnte ich nicht. Ich würde ihn nicht hier allein lassen, und wenn schon jemand sterben musste, dann würden wir das beide sein – oder keiner.

Wir umkreisen den Menschen, der keine Angst zu verspüren schien. Er hatte das Gewehr im Anschlag und folgte unseren Bewegungen, für einen Zweibeiner in ungewöhnlicher Schnelligkeit. Ein Schuss knallte, ich jagte erschreckt Haken schlagend umher und hörte das schmerzvolle Jaulen meines Gefährten. Er war getroffen, Blut sprudelte wild aus einer Wunde an seiner Schulter, und er sank mit einem seltsamen Laut zu Boden. Der Geruch machte mich fast wahnsinnig, und der Gestank aus der Waffe tat ein Übriges. Nur so ist es zu erklären, dass mir die Veränderung an dem Menschen zunächst völlig entging.

Als ich in drohender Pose vor ihm stand, ständig darauf gefasst, einem weiteren Schuss ausweichen zu müssen, warf er das Gewehr plötzlich weg. Er brüllte und begann sich erschreckend zu verändern. Statt mich anzugreifen ließ er sich auf Hände und Füße nieder, knurrte, grollte und stöhnte. Sein Kopf streckte sich, Fell wuchs in rasender Schnelligkeit aus seiner Haut, und aus dem runden Kopf wurde ein lang gezogener – Wolfsschädel.

Längst war mein Jagdtrieb erloschen, ich spürte Hunger und Kälte nicht mehr, stattdessen wich ich zurück und wollte zu meinem Fluchtweg. Mein Gefährte lag tot am Boden, ihm konnte ich nicht mehr helfen, für Schmerz und Trauer würde später noch Zeit sein. Aber die Gefahr befand sich direkt vor mir, ein Menschenwolf – nein, ein Mannwolf, so wie es in unseren alten Liedern und den Überlieferungen der Menschen voller Angst und Ehrfurcht beschrieben wurde. Werwölfe, so nennen Menschen diese verwunschene Gattung, die zu keinem unserer Völker gehört und nur auf Vernichtung aus ist.

Seiner wilden ungezügelten Kraft hatte ich nichts entgegenzusetzen, ich musste flehen, wenn ich mein eigenes Leben retten wollte. Doch das schaffte ich nicht mehr. Der Geruch nach Blut, Hass und ungezügelter Wut wurde erschreckend, und dann war der Werwolf auch schon über mir. Ich jaulte und knurrte, wehrte mich nach Kräften und wusste doch, dass ich unterliegen würde. In dem Augenblick, da ich aufgeben und die Kehle zum finalen Biss strecken wollte, geschah etwas Unvorhergesehenes.

Mein tot geglaubter Gefährte kam noch einmal zu sich und griff mit letzter Kraft den Werwolf an. Der ließ von mir ab. Statt jedoch zu flüchten wollte ich nun meinerseits meinem Gefährten beistehen.

„Flieh“, röchelte der verzweifelt und verbiss sich in die Hinterläufe des Werwolfs. Ich spürte den herannahenden Tod, nach einem letzten traurigen Blick in die goldbraunen Augen meines Gefährten wollte ich nun endlich davonlaufen. Aber nun hatte sich der Werwolf doch noch einmal befreit. Nadelspitze Zähne bohrten sich in meinen Brustkorb, der Schmerz war unbeschreiblich, aber ich riss mich mit einem grauenvollen Heulen los und trabte davon.

Irgendwann kam ich im Wald an und ließ mich auf ein weiches Polster aus Tannennadeln fallen. Mein Rudel hatte Beute gemacht, und ein Stück Fleisch lag für mich bereit. Doch die anderen wichen von mir zurück, irgendetwas schien an meinem Geruch nicht mehr in Ordnung zu sein.

„Du bist nicht mehr eine von uns. Geh und komm nie zurück, wir müssten dich sonst töten.“

So wurde ich aus dem Rudel gejagt und fiel wenig später in rabenschwarze Ohnmacht, so dass ich glaubte, nun wäre mein Tod gekommen. Das hätte ich sogar begrüßt, nachdem mein Gefährte auch nicht mehr lebte.

*

Gattung: Canis versipellis (Wolf – Hund von veränderlicher Gestalt)
Aber ich kam wieder zu mir, seltsame Gedanken schossen mir durch den Kopf, und mein Körper schmerzte unendlich. Es riss mich förmlich auseinander, und mein Jaulen klang schauerlich durch den ganzen Wald. Am liebsten wäre ich gestorben, als ich sah, welche Veränderung mit mir vorging – ich wurde ein Mensch!

Hässliche weiße Haut erschien, als das weiche dichte Fell sich zurückbildete, auf dem Kopf wuchsen stattdessen lange goldene Haare. Ich spreizte die Finger und sah, dass auch die Krallen verschwunden waren. Als ich jetzt zum Mond starrte und den Liedern meines Volkes beim Jaulen neue Erkenntnisse zufügen wollte, klang mein Heulen mit der menschlichen Stimme schal und leer.

*

Ein Mensch! Unwillkürlich schüttelte ich mich und spürte jetzt auch die bittere Kälte. Nun war mir klar, warum die Menschen Felle benutzten, um sich zu wärmen. Doch in mir brannte ein Gefühl, das jeden Gedanken an menschliche Verhaltensweisen auslöschte. Rache!

Dieser Werwolf hatte mit seinem Biss nicht nur mein Leben verändert, so dass das Rudel mich ausgestoßen hatte – dieser Werwolf war der Mörder meines Gefährten! Das konnte ich ihm niemals verzeihen.

Ohne lange nachzudenken trabte ich in Richtung der menschlichen Siedlung. Dieses Mal war ich auf andere Beute aus.

Rücksichtslos drang ich in das Haus ein, ignorierte das Weibchen und die beiden Welpen, die in panischem Schrecken an die Wand zurückwichen. Warum eigentlich? Ich sah doch aus wie ein Mensch, oder nicht? Hätten sie nicht eher erstaunt sein müssen? Egal, mein Ziel war klar.

Der Mann sprang vom Tisch auf, an dem er mit seinem Rudel gesessen hatte. Jetzt hatte er keine Waffe zur Hand und offenbar konnte er sich nicht noch einmal verwandeln. Aber plötzlich sah ich ein Messer in seiner Hand, und es gelang mir nur im letzten Moment auszuweichen. Dann bekam ich ihn zu fassen und schlug meine Fänge in seinen Hals. Er kam nicht mehr dazu, mir gefährlich zu werden.

Der Blutrausch in mir war unglaublich stark. Ich zerfetzte die Kehle, spürte das heiße Blut, das meinen Körper vollspritzte, und schmeckte den Tod. Erst als der Körper sich nicht mehr regte, ließ ich von ihm ab.

Längst waren die Schreie des Weibchens und der Welpen verstummt, sie erwarteten jetzt ebenfalls den Tod. Mir lag nichts daran, diese Wesen zu töten, mein Blutrausch war für den Moment gestillt. Ich warf einen letzten Blick auf den zerfetzten Kadaver, er würde keine weiteren Monstren mehr erschaffen können. Und ich wollte so etwas nicht. Aber ich konnte meine neuen Fähigkeiten für andere Zwecke nutzen, doch darüber wollte ich erst einmal nachdenken.

Jetzt fühlte ich mich unglaublich erschöpft. Mühsam taumelte ich aus dem Haus und schleppte mich zurück in den Wald, wo ich wiederum ohnmächtig zusammenbrach.

*

Gattung: Vivat inter terrarum (Leben zwischen den Welten)
Als ich erwachte, besaß ich meine wölfische Gestalt wieder und lag in einer Höhle. Wie war ich hierher gekommen? Und wer hatte frische Beute an diesem Platz hinterlassen?

Heißhungrig fraß ich, bis nichts mehr übrig war, dann übermannte mich der Schlaf. Als ich erneut erwachte, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Ein uralter Wolf saß neben mir und leckte mir von Zeit zu Zeit über das Fell.

„Du bist der große Wolf“, stellte ich ehrfürchtig fest. „Du hast keine Scheu vor mir, obwohl ich eine Bestie geworden bin.“

„Daran bist du unschuldig“, gab er zurück.

„Ich bitte dich, mich zu töten, damit ich keine Gefahr mehr für unser Volk bin“, erklärte ich demütig.

„Nein, das wäre ein sinnloser Tod. Du musst jetzt darüber nachdenken, wie du weiterleben willst. Du hast an dem Menschen blutige Rache genommen, und ich kann dich nicht dafür verurteilen. Aber das Rudel wird dich nicht wieder aufnehmen, du wirst zum Einzelgänger werden. Trotzdem kannst du etwas für unser Volk tun. Ich werde dich zu nichts auffordern, aber denke darüber nach, ob du die Jagd auf unser Volk vielleicht aufhalten kannst.“

Er lief davon, und ich starrte dem alten grauen Isegrim hinterher. Dann schlief ich weiter.

*

Hier bin ich nun. Ich habe mich damit abgefunden, dass mein Platz weder bei meinem Volk noch bei den Menschen ist. In den Vollmondnächten wechsle ich meine Gestalt und setze mich auf die Spur derjenigen, die Wölfe nur um des Vergnügens Willen jagen. Sie werden von mir ausgemerzt, so wie der Rudelführer lebensunwerte Welpen aussortiert, um das Rudel stark zu halten. Es macht mir gar nichts aus, und mittlerweile beherrsche ich meine menschliche Gestalt recht gut; ich habe sogar gelernt Kleidung zu tragen. Doch in der meisten Zeit meines Lebens bin ich das, was ich immer war und für den Großen Wolf auch immer sein werde: Canis Lupus, die Wölfin.

Copyright (c) 2012 by Margret Schwekendiek

Bildrechte: LYKANTHROPIE – Werwolfgeschichten aus dem sfbasar” (werwolfgeschichten.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

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Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “Schwarze Katzen-400×600-41-128-41.jpg ” (Originaltitel: 20110205113353-e67c2f3d-400×600.jpg) © 2011 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

Buchtipp der Autorin/Redaktion:

Stösser, Achim / Carpenter, Tanya / Stone, Melanie / Schwekendiek, Margret / Budinger, Linda / Zietsch, Uschi / Peinecke, Niklas / Montillon, Christian / Hilleberg, Florian / Isenberg, Jörg / Wesensbitter, Mikis / Schweikard, Thorsten / Moritz, Mario / Haubold, Frank W. / Martyna, Andrä
DER PERFEKTE FRIEDE

Dark Wor(l)ds 1

Herausgegeben von Bionda, Alisha. Zeichnungen von Moritz, Mario. Vorwort von Urbanek, Hermann
Verlag :      p.machinery
ISBN :      978-3-942533-05-8
Einband :      Paperback
Preisinfo :      13,90 Eur[D] / 14,30 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
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Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 22.05.2011
Seiten/Umfang :      ca. 196 S. – 190,0 x 120,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 05.2011
Aus der Reihe :      Dark Wor(l)ds 1

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6 Comments

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  1. SChön Marget, dass du unsere Anthologien mit deinen Story unterstützt, auch wenn du das ja eigentlich nicht nötig hast, da du beruflich wohl inzwischen voll ausgelastet bis. Vielen Dank nochmal dafür! Ich bin gespannt auf die Meinungen zu dieser Story. Was sagen die Werwolfspezialisten?

  2. Supergeschichte! Einmal habe ich ein „nicht“ gelöscht, dass doppelt war. Ansonsten zolle ich Respekt, ein hervorragende Story! Ich bin zwar kein Werwolffan aber dennoch weiß ich die Qualität von „WOLF“ zui schätzen! Was meint Ihr?

  3. Eine schöne Geschichte, mal etwas anders als die üblichen Werwölfe.

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