sfbasar.de

Literatur-Blog

EURO: Wirbel um angeblichen Austritt Griechenlands aus der Währungsunion! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wie retten wir unser Geld?

PRESSEMELDUNG (ZITAT):”Berlin (dapd). Griechenland, die Eurogruppe und die Bundesregierung haben einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach Athen den Austritt aus der Währungsunion erwägt. „Spiegel Online“ hatte berichtet, die Finanzminister kämen deshalb am Freitagabend in Luxemburg zu einem Krisentreffen zusammen. Der Euro reagierte mit einem Kurssturz: Die Gemeinschaftswährung verlor am Abend zeitweise mehr als zwei Cent im Vergleich zum Tageshoch.(…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:


Der Euro vor dem Zusammenbruch

Wie retten wir unser Geld?

Herausgegeben von Elsässer, Jürgen. Beiträge von Hankel, Wilhelm / Schachtschneider, Karl Albrecht / Otte, Max / Farage, Nigel / Most, Edgar
Verlag :      Homilius, K
ISBN :      978-3-89706-427-0
Einband :      Paperback
Preisinfo :      8,80 Eur[D] / 9,10 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 28.04.2011
Seiten/Umfang :      120 S. – 19,0 x 11,7 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 01.03.2011
Gewicht :      150 g

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

Der Euro vor dem Zusammenbruch: Wie retten wir unser Geld? Zu dieser Frage nahmen Ende 2010 auf einer Konferenz der Volksinitiative die klügsten Köpfe der Volkswirtschaft Stellung. Auf hohem Niveau diskutierten Währungsexperten sowohl aus der konservativen, wie aus der liberalen und linken Richtung.

Prof. Wilhelm Hankel: Der Euro von Anfang an auf Sand gebaut.

Prof. K. A. Schachtschneider: Das Euro-Regime Gefahr für unsere Demokratie.

Prof. Max Otte: Der Crash kommt wenn Deutschland nicht mehr zahlt.

MdEP Nigel Farage: Die Völker Europas wollen Freiheit.

Dr. Edgar Most: Hat als Zentralbankchef der DDR schon eine Währungsunion erlebt.

Weiterhin referierten der Börsenexperte Michael Mross, der Gold-Befürworter Walter K. Eichelburg, der ehem. DDR-Staatssekretär Dr. Klaus Blessing, der Mittelstandsvertreter Dr. Eike Hamer, der Geldkritiker Andreas Clauss sowie Jürgen Elsässer (Volksinitiative).

Dr. Sandra Müller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Martin G. Möhrle am Institut für Projektmanagement und Innovation (IPMI) der Universität Bremen.

Wilhelm Hankel: Professor (em.) für Währungs- und Entwicklungspolitik an der J.W. Goethe Universität Frankfurt, früherer Gastprofessor am Wissenschaftszentrum Berlin, The Johns Hopkins School of Advanced International Studies in Bologna, Georgetown University in Washington, D.C, und Harvard. Derzeit Zentralbankberatung im Irak und in Syrien. Frühere Tätigkeiten: Chefökonom der Kreditanstalt für Wiederaufbau, Ministerial-Director und Leiter der Abteilung Geld und Kredit, Bundeswirtschaftsministerium, Präsident der Hessischen Landesbank, Sonderberater der EU Kommission für Währungspolitik.

Max Otte hat an der Princeton University promoviert, ist Professor an der Fachhochschule Worms und Leiter des von ihm gegründeten Instituts für Vermögensentwicklung (IFVE) in Köln, unabhänginger Fondsmanager sowie Direktor des Zentrums für Value Investing.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 6. Mai 2011 — 22:48

6 Comments

Add a Comment
  1. Was meint ihr, soll Griechenland raus?

  2. Vielleicht sollten die Europäischen Staaten einfach mal mehr zusammenarbeiten, was Gesetze und Soziales, was Wirtschaftsinteressen und die Stärke Europas erhält, angeht. Ich glaube, dass ein Währungsunion nicht wirklich funktioniert, wenn die Länder sich auch sonst nicht auf einen gemeinsamen Nenner in den übrigen Dingen, die die Bewohner betreffen, einigen.

  3. Hi Corinna,

    genau das passiert auf vielen, vielen Ebenen. Wir SIND Europäer, ob es dem einen nun passt oder nicht. Wir sind längst auf so vielen Gebieten verbunden, dass es schlichtweg für ein einzelnes europäisches Land nicht mehr möglist ist, allein zu agieren. Und hätten wir nicht die EU, dann wären viele Länder wirklich beschissen dran.

    Der Fehler, den man bei der €-Einführung gemacht hat, war, dass die wirtschaftliche Situation der beitretenden Länder nicht umfassend berücksichtigt wurde, die unterschiedliche Effektivität, sprich das Bruttosozialprodukt nicht ausreichend gewertet wurde. Dazu einige Allasten u.a. Dinge mehr. Wieder mal ein – guter – (Leit)Spruch unserer Altvorderen wurde nicht ausreichend beachtet: „Gut Ding will Weile haben“. Soll heißen: Ein wenig länger nachdenken, abwägen, das Beste tun mit Maß und klarem Ziel. Hört sich wenig konkret an, ist aber so.

    Nun zahlen wir für dieses Versäumnis die Zeche, sprich Rettungsfonds für Griechenland, Portugal, Irlang und-weiß-für-wen-noch.

    Trotz allem bin ich ein Europarbefürworter. Wer Handel miteinander treibt, wer keine Grenzen hat, wer sich auf vielen Ebenen annähert, ohne seine landestypische Identidät und Besonderheit zu verlieren, der führt eben keinen Krieg mehr. Ihr müsst euch das immer und immer wieder vor Augen führen. Wir sind beinahe 30 Nationen in Frieden und Partnerschaft, mit vielen Problemen, aber noch mehr Chancen auf eine friedliche Zukunft. Guckt mal in euer Geschichtsbuch und sucht nach einer Zeitspanne, in der über 25 Länder Europas keinen Krieg führten! Da könnt ihr lange suchen. Wir leben in einer fantastischen Zeit. Nutzen wir sie!

    mgg
    galaxykarl 😉

  4. Felis Breitendorf

    Nicht zu vergessen: wir verkaufen 2/3 unserer Exporte in die EU. Das heisst, wir sind als umsatzstärkstes Land in der EU Hauptnutznießer des Euros, auch wenn das einige nicht wahrhaben wollen, wir sind die Ausnutzer dieser Währung, nicht nur die Zahlmeister!

  5. Korrekt! Diesen Aspekt verdrängen die ewigen Euro-Nörgler. Made in Germany ist immer noch ein kräftiges Argument, auch wenn so mancher Artikel dieses Markenzeichen zu Unrecht trägt.

    Übrigens sind wir über viele Jahre ExportWELTmeister gewesen und das trotz unserer angeblich so hohen Löhne. Der Anteil am Endpreis eines Produktes durch Lohnkosten ist nämlich effektiv recht gering. Oft sind die Verpackung und Transport teurer als der Lohnanteil, dazu Energie- und Betriebskosten, Materialkosten, Maschinen und und und … (da kommt wieder der alte Gewerkschafter durch).

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  6. Bravo! Ich bin auch eine!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme