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WIR SIND DIE GUTEN! – Science Fiction-Kriminalgeschichte (Teil 8) von Detlef Hedderich und Marianna Müller

WIR SIND DIE GUTEN!

Science Fiction-Kriminalgeschichte (Teil 8)

von Detlef Hedderich und Marianna Müller

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8.0

Ich mühe mich und die Leiter ist schon fast am richtigen Ort. Obwohl das Material ziemlich wenig wiegt, ist das Ding ganz schön schwer und unhandlich. Aber man sieht in einer solchen Situation was ein bisschen um die Ecken denken für Vorteile haben kann. Jetzt habe ich die richtige Stelle erreicht und schubse die andere Seite von dem Ding über den kleinen Fluss.

Als sie drüben aufschlägt ist mir als wenn mir jemand mit voller Kraft in den Magen geschlagen hätte: Sie ist total kaputt gegangen dabei. Das ist ein Desaster! Beim Überleben klappt es halt nicht immer beim ersten Versuch. Zurück ans Reißbrett! Doch mir läuft die Zeit davon. Bald wird es dunkel! Es ist schon ganz schön spät! Ich habe keine Zeit mehr für ein Feuer und einen Unterschlupf. Ich muss mich entscheiden und das Feuer hat Priorität!

Ich will trocken werden und mich aufwärmen! Das Gute an diesem Wald ist, dass das Laub sehr dicht ist und einem Schutz bietet, wenn es regnet. Aber jetzt muss ich Zunder für mein Feuer suchen gehen. Bei dieser Feuchtigkeit vermutet man, sei es unmöglich, trockenen Zunder zu finden, aber ich weiß, wo ich suchen muss. Man sieht hier überall Kaninchenköttel. Die Kaninchen bauen Höhlen und darin findet man trockenes Heu. Die Kaninchen haben sozusagen die Arbeit schon für mich erledigt. Danke liebe Hopser!

Ich muss mich beeilen! Denn der Regen, der hier jeden Abend fällt, setzt gerade ein. Als ich einen Unterschlupf und eine Feuerstelle vorbereitet habe, hole ich mein Spezialmesser wieder raus, in dem auch ein kleines Feuerzeug integriert ist und für alle Fälle ein Feuerstein als Notlösung, falls das Gas ausgeht. Alles um mich herum ist inzwischen Klatschnass und selbst mein Heu und das Kleinholz will nicht mehr brennen und mir ist kalt. Immer wenn der Zunder brennt, löscht ihn der verdammte Regen wieder. Das ist unglaublich, dass ich es nicht schaffe, ein Feuer anzuzünden. Bei meinen Übungen bei der ERK war ich eine wahre Meisterin darin und auch in der Armee habe ich so manchen Soldaten in Erstaunen versetzt, wie schnell mein Feuer brannte.

Ich versuche es noch mal aber bemerke schnell, dass es keinen Sinn hat, weil der Regen nun immer stärker wird. Das beste was ich mit diesem noch halbwegs trockenen Gras machen kann, ist, es unter mein Hemd zu stopfen, auch wenn es mich schüttelt, bei der Vorstellung, welches Kleingetier ich hier an meinen Busen nähren werde. Aber es ist inzwischen so nass und kalt, dass mir auch der Overall nichts nützt, wenn ich nichts als Isoliermaterial in ihn hineinstopfe. Also beginne ich damit mich damit auszustatten. Ich hoffe das hält mich über Nacht warm und dass ich mir nicht zuviel Ungeziefer damit zulege.

Ich träume schon jetzt von einer Ultraschalldusche. Das Stroh wirkt jedenfalls wie eine Daunenjacke und ich merke, wie mir langsam wärmer und mein Körper isoliert wird. Ich werde zwar aussehen, als wenn ich zuviel Käsekuchen gegessen hätte, aber ob ich wirklich ein Foto von mir in diesem Aufzug mache, kann ich noch nicht mit Bestimmtheit sagen, wäre jedenfalls der Brüller für alle meine Freunde, falls ich jemals wieder in die Zivilisation zurückfinde.

Die Internodien können vollmarkig oder hohl sein, sie sind meist kurz und werden zur Oberfläche hin kontinuierlich länger. Über der Oberfläche beginnt dann der eigentliche Halm, was durch einen sprunghaften Anstieg der Länge der Internodien gekennzeichnet ist und durch eine deutlicher zylindrische Form. Der Halmbasishals ist dünn und gebogen und verbindet den Halmbasiskörper mit dem Rhizom. Halme, die aus dem Ende eines an die Oberfläche vorgedrungenen leptomorphen Rhizoms entstehen, bilden keine solche Halmbasis. Die oberirdischen Halme sind dann meist deutlich nach oben gebogen, und die nahe dem Boden angeordneten Internodien sind meist kürzer, als von Halmen die aus seitlichen Knospen entspringen. Halme die aus pachymorphen Rhizomen entstehen, haben ebenfalls keine Halmbasis, deren Platz nimmt das Rhizom ein. Auch hier können durch Bestockung aus Knospen weitere Halme entstehen, was beispielsweise bei Yushania niitakayamensis vorkommt.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bambus

Übermittler: „Die Gegenseite hat offenbar einen langen Atem und noch längeres Sitzfleisch, um sich zu rächen.“

Investor: „Aber damit habe ich nichts zu tun! Es ging damals um einen planetaren Ring von Drogenhändlern.“

Übermittler: „Den Sie sich geschickt vom Leibe gehalten haben. Oder sollte ich besser sagen: aus dem Weg geräumt haben um keine Drogentätigkeiten vor der eigenen Haustür zu befürchten?“

Investor: „Aber das war doch kein Partner, sondern eher ein Ring lästiger Aufsteiger in dem Geschäft, wofür sie eigentlich froh drum seien sollten.“

Übermittler: „Das mag alles stimmen, aber Fakt ist, da hat jemand einen Mitarbeiter von unserem Geschäftspartner getötet und das mögen die gar nicht. Schon gar nicht, wenn ein Polizist, ein Kollege von Ihnen, oder vielleicht auch ein Vorgesetzter, dafür verantwortlich ist und daran offenbar sehr gut verdient hat.“

Investor: „Aber was kann ich denn dafür?“

Übermittler: „Ich schätze mal, die wollen Rache. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die sich vorstellen, dass sie ihren Kollegen oder Vorgesetzten ausfindig machen und ihn in deren Auftrag beseitigen. Vielleicht kommen Sie dann ungeschoren davon wegen des Toten und verlieren ihren eigenen Kopf nicht.

Investor: „Und was hat das mit der verschwundenen Lieferung zu tun?“

Übermittler: „Die denken wohl, dass da auch ihr Kollege dahintersteckt oder zumindest Informationen weitergegeben hat, die auf den Kurier hindeuteten und den haben die Rächer dann genauestens unter die Lupe genommen, um so ihre Schlüsse zu ziehen, was unser Geschäft betrifft. So oder so: die Aktivitäten, die Sie vor 20 Jahren angestoßen hatten, haben letztlich aufgrund ihres Kollegen oder Vorgesetzten dazu geführt, dass einer ihrer Mitarbeiter gestorben ist und das die gesamte Lieferung von einem Konkurrenten abgefangen wurde.“

Investor: „Meine Güte.

Für die Tätigkeit von Spitzeln gibt es nach der Natur der Sache keine Regeln und Vorschriften. Verdeckten Ermittlern und V-Personen staatlicher Dienststellen ist es grundsätzlich, wie jedermann, verboten, Straftaten zu begehen, auch wenn sie sich in Kreisen organisierter Kriminalität oder terroristischen Gruppen bewegen. Für den Einsatz von V-Leuten durch staatliche Dienststellen zur Beobachtung extremistischer Parteien hat das Bundesverfassungsgericht im ersten NPD-Verbotsverfahren Beschränkungen festgelegt.

8.5

Es ist ganz schön unheimlich hier im Wald bei Dunkelheit. Man hat ja häufig beobachtet, dass Menschen durchdrehen und anfangen zu phantasieren, wenn sie bei Nacht alleine in der Wildnis sind. Sie sind dann so verwirrt, dass sie sich nicht retten lassen wollen, wenn Hilfe eintrifft. Oft werfen sie wichtige Teile ihrer Ausrüstung fort. Das alles kommt von dem Schock, sich ganz alleine in einer völlig unbekannten Umgebung wiederzufinden. Ich bekomme, trotz meiner Ausbildung, die mich für solche Situationen vorbereitet haben soll, so langsam ein Gefühl dafür, was Menschen völlig unvorbereitet fühlen müssen, wenn sie so etwas durchmachen. Doch meine Mission ist, so warm wie möglich in diesem Graszeug zu bleiben. Die Ohren steif zu halten und die Nacht gut zu überstehen.

Es hat fast die ganze Nacht geregnet. Nun haben wir wieder Tageslicht wenn auch wegen dem Regen in der Nacht, etwas diesig. Doch manchmal können einem kleine Dinge wieder Hoffnung geben: Ich sehe direkt über meinem Schlafplatz eine kleine lila Blume in dem Baumgeäst. Sie ist wunderschön! Sich durch diesen Dschungel zu kämpfen ist harte Arbeit. Aber oft können einen Kleinigkeiten wieder aufbauen. Zum Beispiel die kleine lila Blume.

Niemand ist in der Nähe, der sie sehen könnte. Aber die Natur kann nicht anders, sie muss Schönheit erschaffen. Auch an einem solchen Ort. Ich liebe das. Für mich sind das die Spielereien Gottes oder eines allmächtigen Schöpfers, wenn es so jemanden überhaupt gibt. Ich bin ja eigentlich nicht gläubig, aber das ich noch am Leben bin, ist sicher nicht nur meiner Ausbildung geschuldet, sondern vielleicht auch einer gehörigen Portion Glück. Andere würden vielleicht sagen, dass ich einen aufmerksamen Schutzengel hatte, der sein Teil dazu beigetragen hat. Aber genug der Philosophie.

Ich laufe weiter. Ich hoffe immer noch, dass mich der Nebenarm zu einem Fluss führen wird, der in die Zivilisation, wenn sie auf diesem Planeten noch vorhanden ist, mündet. Nach 24 Stunden in dieser Nässe geht mir so langsam die Kraft aus. Ich muss etwas zu Essen finden und meine Kleidung trocknen, die ich unter dem Overall anhabe. Doch schon bald nimmt mein Uferpfad ein jähes Ende. Vor mir liegt wieder das Wildwasser. Ich habe nun zwei Möglichkeiten: Entweder ich warte hindurch. Dann bin ich allerdings klatschnass untenherum. Das ist das letzte, was ich will.

Die andere Möglichkeit ist die, auf einem der Bäume zu springen, die am anderen Ufer wachsen und ihr Geäst bis weit über den dortigen Uferrand und über dem Wasser hängen lassen. Sollte das schiefgehen, lande ich vielleicht komplett im Wasser. Dann bin ich komplett nass und muss mich sofort an einem Feuer trocknen. Schlimmstenfalls könnte ich mir aber auch was brechen oder ausrenken. Das würde dann vielleicht mein Ende bedeutet, denn mein Mediset ist für solche Verletzungen nicht ausgelegt. Was soll ich tun? Kleines Risiko mit garantierter Nässeeinwirkung, oder großes Risiko, mit der Chance, trocken drüben anzukommen.

Ich entscheide mich für die zweite Möglichkeit. Ich finde schließlich einen Baum auf der anderen Seite, dessen starkes Geäst weit herüberreicht und mein Gewicht halten sollte. Und den ich vielleicht erreichen könnte. Ich habe nur einen Versuch und springe hinüber.

Ich erreiche den Ast tatsächlich, packe ihn mit beiden Händen und nutze meinen Schwung um meine Beine über den Ast hinüber zu werfen. Doch lockeres Moos macht mir fast noch einen Strich durch die Rechnung. Schließlich gelingt es mir, trockenen Fußes vom Baum zu steigen und ich ruhe mich erstmal ein wenig aus. Schließlich geht es weiter.

Ein Schutzengel ist nach mythologischer oder religiöser Vorstellung ein zum Schutz eines Landes, eines Ortes oder einer Person zugestellter Engel.
Neben dem Christentum kennen auch die anderen abrahamitischen Religionen, der Islam und das Judentum, das Konzept der Schutzengel. Im Buddhismus werden die Bodhisattvas verehrt. Ebenso spielen unter anderem in der Esoterik, wie etwa in der Anthroposophie, Schutzengel eine Rolle. Auch antike sowie animistische Religionen kennen sogenannte Schutzgeister: In der römischen Religion wurden persönliche Schutzgeister Genien genannt, in der griechischen Mythologie Daimon.https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzengel – cite_note-2
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzengel

Übermittler: „Ich glaube Ihnen sofort, dass sie nichts damit zu tun hatten, aber mich müssen Sie ja auch nicht davon überzeugen.“

Investor: „Überzeugen, wovon denn, Herrgott noch mal!“

Übermittler: „Dass das einfach nur Zufall war. (Pause) Das sind pragmatische Leute. Die glauben nicht an Zufälle. Sie haben von Zufällen gehört, aber noch nie einen gesehen.“

Investor: „Und was ist jetzt mit der Lieferung, wenn man weiß, wer sie umgeleitet oder besser gestohlen hat?“

Übermittler: „Habe ich auch gefragt.“

Investor: „Und?“

Übermittler: „Sie sagten nur, dass die Lieferung wie vom Erdboden verschwunden ist. Oder sollte ich besser sagen: kam nie in dem Sonnensystem an, wo sie erwartet wurde.“

Investor: „Scheiße! Was jetzt?“

Übermittler: „Sagen Sie es mir.“

Investor: „Die denken, dass wir alle damit drin hängen?“

Übermittler: „Was denken Sie, Sie Genie?“

Investor: „Aber wegen des Wertes der Lieferung sollte doch eigentlich die Versicherung, die ich bei Ihnen in Auftrag gegeben habe, diese Kosten übernehmen!“

Übermittler: „Leider nicht, denn den Betrag, den Sie für Ihre Versicherung bezahlt haben, hat sich Terry von mir auszahlen lassen und das Risiko dafür übernommen.

Investor: „WAS?“

Übermittler: „Sie haben schon richtig gehört. Ich habe Sie vor Terry und seiner Leichtigkeit gewarnt. Der kauft sich von Ihrem Geld lieber noch einen Club anstatt zu glauben, dass etwas passieren könnte. Und wenn er erfährt, dass die Lieferung wahrscheinlich aufgrund der Geschehnisse um Ihren Spitzel verschwunden ist, wird er Sie eigenhändig dafür umbringen, dass er nun die gesamte Versicherungssumme bezahlen muss, denn natürlich hat er für seinen Anteil auch keine Versicherung abgeschlossen.“

Investor: „Hat er denn so viel Geld?“

Übermittler: „Na ja. Wenn er alle seine Clubs und seine Anwesen verkauft und seine Geschäftsanteile bei anderen Geschäften. Die Insel. Vielleicht! Aber dazu wird es nicht mehr kommen, denn darauf werden sich die Geschäftspartner nicht einlassen. Ich denke unser guter alter Terry wird schon bald Geschichte sein.“

Investor: „Aber dann stehe ich ja auch völlig schutzlos da!“

Transparency International stützt sich bewusst auf die Wahrnehmung von Korruption, da harte empirische Daten kaum zu beschaffen sind. Auch die Zahl von Gerichtsprozessen und Verurteilungen hält die Organisation für wenig aussagekräftig: Sie zeige lediglich, wie effektiv Korruption in einem Land bekämpft werde – aber nicht, wie hoch der Grad der Korruption tatsächlich ist.

Um die wahrgenommene Korruption zu bewerten, stützt sich Transparency International auf eine Vielzahl von Studien, die Geschäftsklima und öffentliche Verwaltung untersuchen.
Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/weltrangliste-der-korruption-das-sind-die-korruptesten-laender-der-welt_aid_875133.html

 (Weiter zu Teil 9)

Copyright © 2016 by Detlef Hedderich und Marianna Müller

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Gewicht: 130 g
ISBN-10: 3664605896
ISBN-13: 9783664605897
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