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Bedeutend weniger Verlangen: Anti-Raucher-Wirkstoffe lassen Gehirn abstumpfen * Kaufempfehlung der Redaktion: Rauchzeichnen – Cartoons für Raucher.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Chicago (dapd). Zwei US-Forscherteams haben entdeckt, wie Anti-Raucher-Medikamente das Verlangen nach einer Zigarette dämpfen: Sie verändern die Reaktion des Gehirns auf suchtauslösende Signale, wie etwa das Betrachten einer Filmszene mit einem rauchenden Schauspieler. Dadurch sind die entwöhnungswilligen Raucher weniger empfänglich für derartige Reize und geraten nicht so schnell in Versuchung, erneut zur Zigarette zu greifen, konnten die Forscher mit Hilfe von Gehirnaufnahmen und Befragungen Freiwilliger zeigen. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kaufempfehlung der Redaktion:

Rauchzeichnen
Cartoons für Raucher

Zeichnungen von Capitanio, Mario
Verlag :      Zytglogge
ISBN :      978-3-7296-0824-5
Einband :      Englisch Broschur
Preisinfo :      14,00 Eur[D] UVP / 22,00 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 88 S. – 12,7 x 18,0 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 11.2010

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Um es gleich klarzustellen: Mario Capitanio, der Zeichner dieser Cartoons, ist ein Rauchnix. Ich weiss das, weil ich seit etlichen Jahren mit ihm Musik mache, Rock-Pop-Musik. Er ist ein begnadeter Gitarrist und Sänger. Diese Tätigkeit führt uns öfters in eine tabakschwangere Umgebung.Nun hat sich seit der neuen Anti-Rauch-Gesetzgebung einiges gesellschaftlich verändert, in ganz Europa. Und weil unser Künstler Mario Capitanio ein Nichtraucher unter Vielrauchern ist, wirft er einen etwas verschobenen Blick auf die Paffer-Problematik und das Suchtverhalten der Anhänger des blauen Dunstes. Und weil er mit sprudelnder Fantasie und lässigem Humor gesegnet ist und er zudem über grosses handwerkliches Können verfügt, entstehen immer wieder köstliche Bilder, oft auch gleich in der Beiz, auf einer Serviette oder sonst einem Fetzen Papier.Es sind dann kleine Cartoon-Kunstwerke, von einem, der weiss, was Schall und Rauch bedeuten.Mario ist ein mehrfach begabter Beobachter des menschlichen Dramas, ein präziser Zeichner und ein Allround-Musikant. Daraus entsteht so ein Buch wie dieses. Viel Vergnügen! Polo Hofer, Oberhofen, im Herbst 2010.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 12. Januar 2011 — 20:58

6 Comments

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  1. Bin ich froh, dass ich dieses Laster nicht (mehr) habe.

    In der Redaktion, in der ich arbeite dampft die halbe Belegschaft. Und wenn die dann von ihrem gemeinschaftlichen Rauchpausen vor der Tür unten zurückommen, stinkt es erbärmlich, wenn da sechs Leutchen ausatmen, wie nach kalten Rauch, als hätte man mitgeraucht.

    Ich stelle mir vor (oder lieber nicht) wie ein Kuss von einer Raucherin schmeckt, wenn man selbst nicht racuht. Bestimmt so, als wenn man mit der Zunge einen gebrauchten, nicht gespülten Aschenbecher ausleckt! BBBRRRRRRRRRR!!!

  2. immer diese Militanten Nichtraucher, du musst die Frau ja dann nicht direkt nach ner Zigarette küssen.

  3. Hah! Hier ist noch ein militanter Nichtraucher, nämlich ich. Und ich möchte mal alle RaucherInnen fragen: Wie würdet ihr es finden, wenn euer Partner sagt: „Schatz, ich möchte dich küssen (und vielleicht mehr), aber du stinkst aus dem Mund wie ein Kneipenaschenbecher. Mir wird übel, wenn du in Atemnähe kommst. Bitte putz dir die Zähne!“ Wie könnte da Romantik, Vertrautheit, Intimität, Zweisamkeit, Wohlbefinden, Sex, körperliche Anziehunsgskraft entstehen?

    Mein Respekt gilt allen nichtrauchenden Partnerhälften, die mit einem Raucher zusammen sind. Diese Überwindung, sich der wandelnden Kippe zu nähern, einen Zungenkuss zu geben, seinen üblen Atem einzuhauchen und dabei so zu tun, alles wäre in Ordnung. Das ist höchste Schauspielerkunst. Andere würden es Heuchelei nennen.

    Und nebenbei: Zähne putzen und gurgeln vertreibt auch nicht den Gestank aus Kleidung, Wohnmöbeln und Räumen.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl :-I

  4. also ich denke ja, dass es zwischen Raucher und Nichtraucher nicht besonders häufig in der Partnerschaft klappt. Ich habe selbst schon 2 erfolglose Umerziehungsversuche hinter mir… und mir mittlerweile entnervt einen Nichtraucher gesucht 😉

  5. Ich bin ebenfalls Nichtraucherin und habe mir schon öfter den Mund verbrannt, wenn ich mich auf eine Diskussion ums Rauchen eingelassen habe.

    Aber mal ganz ehrlich, wenn einer nicht gerade Kette raucht und die von Detlef erwähnten Aschenbecher ausschlabbert: Ganz sooooo wild ist das bei einem Kuss nun auch wieder nicht. Ich jedenfalls habe bisher noch bei niemanden vorher um eine Zahnputzsession bitten müssen.

    Allerings: Nichtraucher sind mir trotzdem lieber…. Einfach, weil die Kleider nicht danach riechen, die Finger nicht danach riechen, die Haare nicht danach riechen, etc.

  6. Ich rauche nicht, doch wenn ich aus dem Büro komme, in dem auch nicht geraucht wird, und auf meine Freundin treffe, dann sagt die zu mir: du stinkst, als hättest du in einer Raucherkneipe übernächtigt oder selbst geraucht! Mal überlege mal: das kommt nur von den Rauchern, die im Grossraumbüro ausatmen, nachdem sie draussen zum Rauchen waren! Macht das nicht nachdenklich bezüglich Belästigung am Arbeitsplatz??

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