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Literatur-Blog

Weik, Matthias / Friedrich, Marc: Der größte Raubzug der Geschichte. Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. – DREIMAL IM PREISRÄTSEL!

Weik, Matthias / Friedrich, Marc
Der größte Raubzug der Geschichte

Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

Verlag :      Tectum
ISBN :      978-3-8288-2949-7
Einband :      Paperback
Preisinfo :      19,90 Eur[D] / 19,90 Eur[A] / 23,70 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 26.04.2012
Seiten/Umfang :      ca. 440 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 30.05.2012

Medien :
Inhaltsverzeichnis(PDF)

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HERZLICH WILLKOMMEN auf einer spannenden Reise in die Welt des Wahnsinns, der Lügen, des Betrugs und der größten Kapitalvernichtung, die die Menschheit je erlebt hat. Vor unseren Augen findet der größte Raubzug der Geschichte statt, und wir alle sind seine Opfer. Die Reichen in unserer Gesellschaft werden immer reicher, während alle Anderen immer ärmer werden. Die Autoren fragen: Wie entsteht überhaupt Geld? Wie kommen Banken und Staat eigentlich zu Geld? Warum ist das globale Finanzsystem ungerecht?

Tragen tatsächlich nur die Banken die Schuld an der aktuellen Misere oder müssen auch die politischen Entscheider zur Verantwortung gezogen werden? Warum steht das größte Finanz-Casino der Welt in Deutschland, und kaum jemand weiß darüber Bescheid? Ist der Euro nicht letztlich doch zum Scheitern verurteilt? Sind Lebens-, Rentenversicherungen, Bausparverträge und Staatsanleihen noch zeitgemäße Investments? Dienen Finanzprodukte dem Kunden oder nur der Finanzindustrie? Was bedeutet es, wenn ein Staat Bankrott geht?

Wer profitiert eigentlich von den Schulden unseres Staates? Kann ewiges Wachstum überhaupt funktionieren? Dieses spannende und engagierte Buch gibt nicht nur verunsicherten Anlegern Antworten. Es zeigt auf, welche Kapitalanlagen jetzt noch sinnvoll sind, und von welchen nur die Finanzindustrie profitiert. Schon die nächsten Monate könnten für das finanzielle Schicksal von Staaten und deren Bürgern entscheidend sein. Auch Sie sind betroffen: Wer jetzt nicht richtig handelt, steht vielleicht bald mit leeren Händen da. Doch jede Krise hat auch ihre Chance. Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht zu den Verlierern gehören!

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wann genau erschien der Titel? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Eine alternative Teilnahme per Kommentar findet sich hier

DIE GEWINNER LAUTEN: Ina Korsa, Friedrich Pakebusch und Norman Lombeck. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

Updated: 28. August 2012 — 14:24

12 Comments

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  1. Wo sind die Kommentare zu diesen tollen Preistiteln?

  2. Christa Kuczinski

    Ein interessantes Thema.

    Einiges wie oben beschrieben, wissen die meisten mittlerweile. Für diejenigen die tiefer graben wollen, um die Misere zu durchleuchten, könnte dieses Buch wirklich etwas sein.

    Sind Lebens-, Rentenversicherungen, Bausparverträge und Staatsanleihen noch zeitgemäße Investments?

    Tja, das dürfte diejenigen interessieren, die noch genug Geld über haben, um es anzulegen. 😉

    Diese Sätze stoßen mir leider etwas auf:

    Auch Sie sind betroffen: Wer jetzt nicht richtig handelt, steht vielleicht bald mit leeren Händen da. Doch jede Krise hat auch ihre Chance. Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht zu den Verlierern gehören!

    Also gibt es für alles eine plausible Erklärung, die man hier erfährt und die Lösung gleich mit? Und wenn man es nicht liest…? 😉

    Vielleicht liegt es einfach nur am prisanten Thema das ich etwas ungnädig bin, man möge mir verzeihen. 😉

  3. Sorry, ich halte von solchen Büchern gar nichts. Definitiv haben sie (die Autoren) nicht die Lösung der Probleme bei der Hand, besitzen nicht der Weisheit letzten Schluss. Denn dann wären die Autoren längst Teil der Banken- und Investmentbranche und stinkend reich. Aber sie sind es nicht!

    Nein, in meinen Augen sind das Trittbrettfahrer, die auf die Angst der Uninformierten und Halbinformierten setzen. „Huch, wenn ich das Buch nicht lese, stehe ich bald mit leeren Händen da.“ Bullshit.

    Es ödet mich längst an, wie wir von der Politik und ihren Autraggebern, der Industrie- und Geldmacht, an der Nase herumgeführt werden. Gesunder Menschenverstand wird eingenebelt mit dummen Sprüchen (Söder), Durchhalteparolen (Merkel: „Mit mir wird es keinen europäischen Schuldenfond geben“ … den nur wir Deutsche zahlen dürfen) oder – schon wieder Söder: „Griechenland ist wie ein Bergsteiger am Seil, dass uns in den Abgrund zieht. Die Vernunft rät uns, das Seil abzuschneiden, um unser eigenes Leben zu retten“ … oder so ähnlich).

    Ich könnte hier noch dreissig Seiten schreiben, aber der Kommentar soll sich ja „nur“ auf den Titel beziehen und keine Anleitung zur Rettung des Euro-Raumes sein. Ich hab auch keine Patentlösung. Aber wenigstens behaupte ich nicht, eine zu haben. OK, tun die Autoren des Titel auch nicht, aber das ändert nichts an ihrem Ziel an der Krise schöne mitzuverdienen.

    mgg
    galaxykarl 🙁

  4. Hah, jetzt sehe ich erst, dass der Verlag aus der Schweiz kommt. Ich habe heute ein Radiointerview gehört, wo sich ein Schweizer Banker mokiert hat, was uns bösen Deutschen denn einfällt, schon wieder eine Steuer-Sünder-CD (NRW) gekauft zu haben. Hallo? Geht´s noch?

    Wer ist denn das Land, dass seit Jahrzehnten Verbrechern, Diktatoren, Steuerhinterziehern eine Oase der Glückseligkeit beschert? Wer verdient sich denn in dieser Zeit dumm und dämlich daran? Ist das nicht kriminell? Nach m. M. ist hier der Tatbestand der Hehlerei, der Mithilfe zu Steuerbetrug klar erfüllt.

    Und wenn jemand aus Geldgier diese Daten an uns vekauft, dann ist das ein Schnäppchen für unser Land. Wir berappen (hah, Schweizer Rappen!) ein paar lächerliche Millionen und erhalten das zigfache an entgangenen Steuergeldern zurück.

    Viel wichtiger ist aber für mich das Signal an alle früheren, aktuellen und zukünftigen Steuerhinterzieher: Ihr entkommt uns nicht! Von wegen Bankgeheimnis. Ober-Bullshit! Seit wann gibt es Gesetze, die einen Verbrecher vor Zugriff schützen?!

    Noch etwas: Den beabsichtigten Vertrag (ich weiß nicht genau, wie sie diesen Scheiß wieder vernebelnd genannt haben) zwischen der Schweiz und D, der hier Einhalt gebieten soll, bezieht sich nur auf die ZINSEN aus dem Schwarzgeld, das hinterzogen wurde und nicht auf die Höhe der unterschlagenen Steuern! Das ist ein Skandal allerhöchster Güte! Nein, nicht Güte, Schlechte! Mir fällt kein besseres Wort ein.

    mgg
    galaxykarl 🙁

  5. Ich bin für die Abschaffung des Zinssystem, weltweit! Am besten unter Strafe stellen, wer irgendwo Zinsen bekommt oder zahlt, wird im Land, in dem er wohnt hart, dafür bestraft, nicht mit Geldstrafen, sondern mit Gefängnis ohne Bewährung.

  6. Das geht nicht, sonst könnten die verarmten Banker kein Geld mehr mit virtuellen Schuldscheinen verdienen. Früher mussten die Geldleiher einem wenigstens noch die Münzen tatsächlich in die Hand drücken … 🙂

  7. Hurerei, Geldverleih und Söldnerdienste, die ältesten Berufe ohne Ehre und Moral, für die es schon seit Äonen Bares gibt. Es hat sich nichts geändert seit den frühen Tagen der Menschheit. Erst wenn es das nicht mehr gibt auf der Erde, dann werden wir in die kosmische Gemeinschaft aufgenommen. Ich fürchte nie! 8:

  8. Wenn es denn so was wie eine „kosmische Gemeinschaft“ überhaupt gibt. Ich bin überzeugt davon, dass es zig Völker im All existieren, aber ob die Gruppen wie die EU oder Ähnliches bilden, wage ich nicht zu behaupten.

    Ein – wie auch immer gestaltetes – gemeinsames Vorgehen einer solchen Gemeinschaft, wird bei den gewaltigen Distanzen extrem schwer.

    Und sei versichert, Detelf: Hurerei, Geldverleih (oder ein adäquates Gegenstück) und Söldnerdienste wird es auch im All und in der Zukunft geben. Stell die Außerirdische nicht als edle, moralisch und ethisch perfekte Wesen vor. Die werden sicher auch ihre Fehler und Macken haben. Von Letzteren hoffe ich, dass wir diese überleben werden, wenn denn endlich mal ein Kontakt stattfindet.

    Hab in diesem Zusammenhang gerade heute eine Sendung über die SETI-Wissenschaftler gesehen, die nach neuesten Hochrechnungen von mindestens 10.000 Zivilisationen ausgehen. Und das „nur“ in „unserer “ Milchstraße. Von den Hunderten Milliarden (!) anderen Galaxien einmal abgesehen.

    mgg
    galaxykarl 😉

  9. Zinsen sind ja noch ein legitimes Geschäft. Wenn sie in vertretbarer Höhe erhoben werden. Ein Kredit mit einer festen Laufzeit und festen Zins ist eine kalkulierbare sichere Sache.

    Ganz anders sieht es mit „virtuellem Geld“ aus: Ich meine hier Aktien. Die Wertschwankungen beruhen längst nicht mehr auf realen Ursachen, wie ein neues, bahnbrechendes Produkt einer Firma, einer Ausweitung der Geschäfte durch Neubau, Filialen (die ja nur stattfinden, wenn die Nachfrage der Konsumenten passt) oder negativen Etnwicklungen wie veralteten Produkten usw. Heutzutage sind die von Detlef und auch mir angeprangerten Gierschlünde der Kapitalmärkte diejenigen, die über Existenz oder Vernichtung einer Firma entscheiden.

    Generell finde ich, dass sich Großfirmen Geld, dass sie für Investitionen brauchen, nicht durch Aktien holen sollten, sondern durch Kredite. Die Bank hat ein Interesse, dass sie ihr Geld (mit Zinsen) zurückbekommt. Sie bekommt aber eben nur diese vorher sichtbaren Gelder und keinen Cent mehr.

    Aktionäre jedoch wollen nicht nur ihre Einlage möglichst schnell wieder haben, sondern auch noch jedes Jahr Gewinne abschöpfen. Und das steigend! Ergo haben die kein Interesse an der Firma und deren Geschäft an sich, sondern nur an ihrem eigenen Profit, der eben im Gegensatz zu einer kreditgebenden Bank NICHT kalkulierbar ist. Und verkauft ein Aktionär sein großes Paket, wackelt die Firma, unabhängig davon, ob ihr Geschäft läuft oder nicht. Weil die ganzen Trittbrettahrer dann auch ihre Aktion verkaufen. Völliger Blödsinn sowas.

    Das wirklich teuflische daran ist, dass selbst die Vorstände der Aktienfirmen fortan nur noch dem Willen der Aktionäre unterliegen und Geld als Dividenden ausschütten, anstatt es in die Abbezahlung von Krediten und eben Investitionen zu stecken. Ein Teufelskreis!

    mgg
    galaxykarl 🙁

  10. Zwar schon etwas älter, aber trotzdem gut. 🙂

    http://www.youtube.com/watch?v=71UoNr3xjx4

  11. @ galaxykarl:

    ich habe das buch gelesen und die autoren haben eine lösung

    sehr gutes buch!

    grüsse
    tian

  12. DIE GEWINNER LAUTEN: Ina Korsa, Friedrich Pakebusch und Norman Lombeck. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

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