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Vögel in USA fielen offenbar wegen Knallerei vom Himmel! * Buchtipp der Redaktion: Pittau, Francesco / Gervais, Bernadette – Weißt du, wer ich bin? Das große Vogel-Entdeckerbuch.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „AFP – Der plötzliche Tod tausender Vögel nach Silvester in einer Kleinstadt im US-Bundesstaats Arkansas ist wahrscheinlich auf die Schreckhaftigkeit der Tiere zurückzuführen. „Wir sind jetzt fast sicher, dass ein Trauma ihren Tod verursacht hat“, sagte George Badley, Vertreter des Veterinärmedizinischen Dienstes des Bundesstaates. In der Nacht zu Neujahr waren in der Kleinstadt Beebe insgesamt 5000 Vögel gestorben, Bewohner sprachen von einem regelrechten Regen toter Vögel. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtipp der Redaktion:

Pittau, Francesco / Gervais, Bernadette
Weißt du, wer ich bin?

Das große Vogel-Entdeckerbuch

Illustriert von Pittau, Francesco / Gervais, Bernadette
Verlag :      cbj
ISBN :      978-3-570-13943-1
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,95 Eur[D] / 20,60 Eur[A] / 33,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      16 S., Mit fbg. Illustrationen und vielen Klappen – 39,0 x 28,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      20.09.2010

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Das große Klapp- und Pop-up-Buch zum Staunen und Entdecken.

Adler, Rotkehlchen, Pinguin oder Huhn – wer hat sich denn da versteckt? Welcher Vogel zwinkert hier verschmitzt hervor? Wer schlüpft aus diesem großen blauen Ei? Und zu wem gehört der Schatten mit dem prächtigen Kopfschmuck? Dieses wunderschön illustrierte Sachbilderbuch lädt kleine Entdecker auf eine große Abenteuerreise in die schillernde Welt der Vögel ein. Hinter jeder spannenden Klappe verbirgt sich ein anderer Vogel, den es anhand charakteristischer Merkmale zu erraten gilt. So lassen sich über 40 Arten spielerisch erforschen und benennen.

Ein kunterbuntes Bildwörterbuch für alle kleinen Vogelfreunde.

Francesco Pittau, 1956 in Villacidro auf Sardinien geboren, und Bernadette Gervais geboren 1959 in Brüssel, gehören zu den renommiertesten Bilderbuchkünstlern Europas. Sie sind verheiratet und leben mit ihren Kindern in Beloeil in Belgien.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 7. Januar 2011 — 19:39

5 Comments

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  1. Aaah. Die armen schreckhaften Tiere sind durch Sylvesterfeuerwerk zu Tode gekommen.
    Ist ja auch das erste Mal, dass Menschen auf die Idee gekommen sind, an dem Tag Böller und Raketen zu zünden.
    Das ist ja wohl eine äußerst merkwürdige Erklärung, die die Vertreter des Staates da geben. (Erinnert mich irgendwie an Katastrophenfilme. Da gibt die Regierung auch immer so einen Stuss von sich und irgendwann stellt sich raus, dass Giftgas oder Viren freigesetzt wurden)

  2. vielleicht haben sie ja dieses Jahr vergessen auf den Kalender zu schauen 😉

  3. Na ja, tote Vögel hat es schon weltweit und öfter als einmal geregnet. Aus den vergangenen 30 Jahren sind etwa 16 Fälle bekannt. Aber nicht unbedingt Silvester. Etwa März 2010 als in England Hunderte toter Stare einfach abstürzten. Oder jetzt kurz nach Silvester, als in Falköping/Schweden etwa 100 Dohlen einen ähnlichen Tod fanden, wie die in den Staaten. Sie sind auch innerlich verblutet.

    Das Knalltrauma soll sich ja in Arkansas auf das Brustgewebe der armen Tiere ausgewirkt und massive innere Blutungen ausgelöst haben. Was zunächst andeutungsweise logisch klingt, wirft aber im nächsten Moment Fragen auf. Wieso hat sich das nur auf das Brustgewebe ausgewirkt. In den Organen wurden ja anscheinend keinerlei Anomalien vorgefunden wurden, wenn man davon absieht, dass die Mägen der Vögel leer waren. Wieso die allerdings um diese Uhrzeit überhaupt in der Luft waren, ist mir schleierhaft. Schlafen die betroffenen Vogelarten nachts nicht normalerweise? Amseln sollen jedenfalls nachts sehr schlecht sehen, und da waren einige bei den toten Vögeln in Beebe dabei.Und wieso gerade in Beebe (nicht unbedingt eine Weltstadt) so laut geknallt wurde, in den umliegenden Städten aber nicht (da regnete es keine innerlich verbluteten Vögel), ist damit ja auch nicht geklärt. Und wieso in Louisiana zwar ebenfalls etwa 500 tote Vögel (vorwiegend Stare und Rotschulterstärlinge) vom Himmel fielen, die aber keine traumabedingten Verletzungen aufwiesen, ist die nächste Frage.

    In Arkansas gab auch fast zeitgleich (29.12.) die über 80.000 toten Fische (da soll es laut Erklärung allerdings eine Temperaturabsenkung im Wasser gewesen sein).Klingt auch andeutungsweise logisch, dass es nicht alle Fische in die tieferen, wärmeren Schichten schaffen. Nur soooo viele?

  4. Ich glaube ja, dass Ausserirdische mit uns Experimente betreiben und wir nun am Rätseln sind…

  5. Also an die Theorie mit einem Knalltrauma glaube ich nicht. Schließlich wird seit wer-weiß-wann an Silvester mit Feuerwerk geknallt. Und das fast weltweit in tausenden Städten und Gemeinden. Wenn da jedes Mal Vögel vom Himmel fallen würden, hätten wie die Flattermänner wahrscheinlich schon allein deswegen längst ausgerottet. Nein, das muss eine andere Ursache haben. Außerdem wurden die Vögel ja ein paar Tage nach Silvester gefunden. Die fliegen doch nicht mit zerfetztem Körper ein paar Tage durch die Gegend. Wenn Feuerwerk die Ursache wäre, würden sie unmittelbar nach der Schädigung verenden.

    Und für die Apokalyptiker: Immer schön locker bleiben. Alle eure Vorhersagen der letzten Jahrhundert, das zu diesem oder jenem Datum die Menschheit ganz, ganz sicher untergeht, waren das Papier nicht wert, auf das sie gedruckt waren.

    Wenn wir global ausgemerzt werden, dann so schnell, dass keine mehr eine druckreife Ankündigung zuwege bringen würde. Die sogenannten Global-Killer Asteroiden werden m.M. nach sträflich vernachlässigt und verharmlost. So nach dem Motto: Was uns bisher nicht umgebracht hat, wird schon nicht so gefährlich sein. Haben die Dinos auch geglaubt. Und die hatten wenigstens etliche Millionen Jahre Ruhe.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 🙂

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