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VERLOREN OHNE DICH – Leseprobe (Teil 2) des gleichnamigen Romans von Jana Martens

VERLOREN OHNE DICH

Leseprobe (Teil 2)
des gleichnamigen Romans
von
Jana Martens

(Zum vorherigen Teil)
Aufgekratzt und durstig stahl sich Lucas die Kellertreppe nach oben in die geräumige Küche. Schnurstracks lief er zum Kühlschrank und holte sich eine Flasche Wasser heraus. Dabei schielte er auf die Digitaluhr am Herd. Es war bereits halb zwei und in fünfeinhalb Stunden würde sein Wecker klingeln. Er war allerdings viel zu aufgewühlt, um überhaupt ans Schlafen zu denken. Immerhin hatte er versucht, einzuschlafen.

Seine Gedanken schlugen immer noch Purzelbäume vor Freude und gönnten ihm keine Ruhe. Er war aufgeregt und gleichzeitig ein wenig verängstigt. Ständig schwirrten die Worte von Joanne Lancford durch seinen Kopf. Sie hatten ihn persönlich nächste Woche zum Nachmittagstee zu sich nach Hause eingeladen. Zwar sollte er in Begleitung von Susanne und Franklin kommen, doch das störte ihn nicht. Zum ersten Mal interessierte sich jemand für ihn. Er war eingeladen worden. Einfach so. Ohne Verpflichtungen.

»Vielleicht hast du Lust, nächsten Donnerstag bei uns zum Tee vorbeizuschauen. Benjamin wird auch zu Hause sein. Sein Flug geht erst am Freitagabend. Deine Eltern sind natürlich auch herzlich willkommen.«

Das hatte Joanne bei ihrer Verabschiedung zu ihm gesagt. Ihr Mann William hatte sich ihr angeschlossen und hinzugefügt, er würde Lucas gern das Golfspielen beibringen.

Kaum waren die Gäste gegangen, war Lucas unverzüglich entlassen worden und hatte sich in sein kleines Zimmer im Keller zurückgezogen. Seitdem stellte er sich vor, wie es sein mochte, als Gast bei der Familie Lancford zu sein. Er durfte sich keinesfalls Fehler erlauben, doch das war einfacher gesagt, als getan. Er wusste nicht einmal, wie er eine Teetasse richtig hielt, wie er Gebäck entgegenzunehmen hatte, was er überhaupt tun musste und was er zu sagen hatte. Vielleicht konnte Maximilian vorher ein wenig mit ihm üben? Eines stand auf jeden Fall fest: Seine Vorfreude war mindestens genauso groß wie seine Angst. Er war es einfach nicht gewohnt, unter Menschen zu sein.

»Du bist noch wach?«, sagte plötzlich eine Stimme.

Erschrocken hätte Lucas beinahe die Wasserflasche fallen gelassen, aber er konnte sie im letzten Moment noch abfangen. Im Halbdunkeln drehte er sich um und sah im Türrahmen den Schatten von Franklin stehen.

»Was machst du hier oben?«, fragte dieser und schaltete das Licht ein.

Lucas blinzelte ein paar Mal wegen der unerwarteten Helligkeit und schluckte merklich. Die Härte in Franklins Tonfall und der boshafte Blick kündigten nichts Gutes an. Wieso war Franklin nicht längst im Bett? Er trug immer noch den Anzug vom Essen, hatte allerdings das Jackett und die Krawatte ausgezogen. Hatte er womöglich auf ihn gewartet? Es wäre nicht das erste Mal, dass er Lucas abpasste.

»Ich habe dir eine Frage gestellt. Was machst du hier?« Langsam kam er näher.

»Ich … ich hatte … Durst.« Lucas stellte in weiser Voraussicht die Flasche auf der Arbeitsplatte neben dem Kühlschrank ab.

»Ist der Wasserhahn in deinem Zimmer kaputt?«

Franklin Patton stand nun vor ihm. Lucas konnte eine deutliche Alkoholfahne riechen. Er hatte wieder getrunken. Das tat er in letzter Zeit öfter. Er sperrte sich in sein Arbeitszimmer ein, trank mehrere Gläser eines sehr teuren Whiskys und schlief auf der Ledercouch ein, die er extra dafür aufgestellt hatte.

»Nein«, antwortete Lucas kleinlaut. »Ich dachte nur …« Bevor das letzte Wort seine Lippen verließ, begann seine linke Wange zu glühen. Daraufhin spürte er auch schon die nächste Ohrfeige. Instinktiv machte er einen Schritt rückwärts und presste sich Schutz suchend gegen die Kühlschranktür. Abwehrend hob er beide Hände und fing gerade noch rechtzeitig Franklins Hand ab, die zum dritten Mal ausholte.

Das war ein Fehler.

»Du sollst nicht denken.« Franklin schnappte mit der anderen Hand nach Lucas’ Haaren. Er zog einmal kräftig daran, sodass der Kopf nach hinten ruckte. »Du sollst nur tun, was ich dir sage. Du fängst an, mich zu nerven. Du bist nicht einmal fähig, einfache Anweisungen zu befolgen.« Er griff nach Lucas’ Schultern und schleuderte ihn wutentbrannt zu Boden.

Lucas landete hart. Ein stechender Schmerz durchzuckte augenblicklich seine rechte Schulter, als er mit voller Wucht auf den Fliesenboden prallte. Er unterdrückte einen Aufschrei und biss sich fest auf die Unterlippe, die sofort zu bluten anfing. Franklin hatte erst angefangen und würde so schnell nicht wieder aufhören, das wusste er. Er hörte bereits das verräterische Geräusch, das seine Strafe ankündigte. Ohne aufzublicken, wartete Lucas auf das, was nun folgen würde.

Lediglich dünner T-Shirt-Stoff trennte das peitschende Leder des Gürtels von seiner Haut. Lucas rollte sich auf dem Boden zusammen und versuchte, wenigstens mit den Händen sein Gesicht zu schützen. Brennender Schmerz überzog seinen Rücken, als ihn der Gürtel zwei, drei, vier Mal traf. Beim nächsten Schlag grub sich die Spitze des Verschlusses in das weiche Fleisch seines Oberarms – denn Franklin nahm immer dieses Ende, weil es mehr Schmerzen verursachte. Die Spitze bohrte sich in seine Haut, und als sie wieder zurückgezogen wurde, riss sie einen Fetzen mit.

Lucas schrie auf. Warmes Blut rann seinen Arm herab. Für einen Moment fühlte er einen höllischen Schmerz, der aber durch den nächsten harten Treffer in den Hintergrund rückte.

»Hör auf zu schreien, sonst gebe ich dir gleich einen Grund dafür«, drohte Franklin und holte ein weiteres Mal aus.

Lucas biss die Zähne zusammen und stöhnte laut. Rasend schnell breitete sich die Pein auf seiner Haut aus und er glaubte, sie würde in Flammen stehen. Das harte Leder hinterließ heiße Striemen, die ihm die Tränen in die Augen trieben.

Der zehnte Schlag streifte seinen Nacken, dann war alles vorbei. Zumindest dachte er das. Im nächsten Augenblick zerrte Franklin erneut an seinen Haaren und zog ihn auf die Beine. Lucas versuchte sich zu befreien, aber sein Peiniger war stärker. Franklins Griff wurde grober; er schleifte ihn an den Haaren bis zur Kellertür.

Lucas stieß einen leisen Schrei aus, denn nun brannte auch seine Kopfhaut wie Feuer. Aus den Augenwinkeln schielte er zu Franklin, der ihn zuerst losließ, danach die Tür öffnete und schließlich zu einem Tritt ausholte. Der Fuß traf Lucas direkt in den Magen. Eine neue Welle des Schmerzes griff nach ihm. Sein Magen krampfte sich zusammen und ihm blieb kurzzeitig die Luft weg.

»Los, steh auf«, befahl Franklin und machte einen Schritt zur Seite. »Wird’s bald? Runter in den Keller mit dir!«

Wie in Trance schaffte es Lucas auf die Knie und stützte sich mit den Händen ab. Er versuchte einmal tief durchzuatmen, als er auch schon an den Schultern gepackt und nach oben gezerrt wurde. Franklin schubste ihn zur Treppe, die Lucas stolpernd nach unten taumelte. Vorbei an Vorratskammer, Wäscheraum, Weinkeller und dem Zugang zur Garage erreichten sie sein Zimmer. Es lag am Ende des halbdunklen Ganges. Dort angekommen schleuderte er Lucas aufs Bett und blieb davor stehen.

Franklin knirschte mit den Zähnen und rieb sich mit der Hand die rechte Faust. Er war bereit zuzuschlagen, was er jedoch nicht tat. »Deine Privilegien sind gestrichen. Kein Fernseher, keine Großeinkäufe und keine Freizeit mehr. Verstanden?«

Panisch blickte Lucas ihn an und schien in ein tiefes Loch zu fallen. Für einen Moment waren alle Schmerzen vergessen. Er hatte doch nichts Falsches getan. »W … warum?«

»Das fragst du noch?« Zornig wandte sich Franklin dem Fernseher zu, der auf einem kleinen Holzhocker stand, holte aus und trat mit dem Fuß einmal kräftig gegen das Glas des Röhrengeräts. Es kippte nach hinten und es gab einen lauten Knall. Einige Plastikteile der Ummantelung flogen durch die Luft und der Bildschirm zeigte einen deutlichen Riss.

Mit Tränen in den Augen sah Lucas zu und ballte die Hände zu Fäusten.

»Ich sage dir, warum. Weil du dich ohne Erlaubnis mit den Lancfords unterhalten und ihnen Lügen aufgetischt hast.«

»Aber sie haben mich doch gefragt«, wehrte sich Lucas mit bleierner Stimme.

»Du kannst froh sein, dass Susanne immer wieder dazwischen gegangen ist. Ich war von Anfang an dagegen, und das wusste sie. Sie wird ebenfalls mit den Konsequenzen leben müssen. Ich habe vorhin beschlossen, dass du die Lancfords nie mehr sehen wirst. Haben wir uns verstanden? Mir wird schon eine vernünftige Ausrede einfallen. Künftig wirst du hier auf unserem Grundstück bleiben. Auch keine Arbeit mehr im Golfklub. Mr Talbot werde ich morgen früh als Erstes feuern. Und wage es nicht noch einmal, irgendjemandem Lügenmärchen zu erzählen. Das ist meine letzte Warnung. Ich kann andere Saiten aufziehen. Du lebst nur, weil Susanne es so will.«

Lucas atmete schneller. Sein Puls raste und er musste sich zusammenreißen. Wut und Verzweiflung übermannten ihn. »Aber ich habe nur das gemacht, was ihr immer sagt: gelogen.«

»Ach ja?« Franklin hob skeptisch die Augenbrauen und ließ die Fingerknöchel knacken. »Und wie kommst du auf die Idee, du würdest bald nach Oxford gehen und studieren? Damit hast du Joanne neugieriger gemacht, als sie es eh schon ist. Und auch noch Oxford. Es war ein Fehler, die Lancfords einzuladen, aber ich kann es nicht mehr ändern. Vergiss niemals: Du lebst nur noch, weil Susanne es will. Du existierst nicht mehr.« Er schnaubte. »Ich kann dich jederzeit nicht nur auf dem Papier für tot erklären. In den nächsten Tagen will ich dich nicht mehr sehen.« Franklin drehte sich um und ließ Lucas allein zurück. Hinter sich knallte er die Tür zu, anschließend fluchte er lauthals, bis er im Erdgeschoss verschwunden war.

Lucas rollte sich wie ein Embryo auf dem schmalen Bett zusammen. Die Wunde am rechten Oberarm klopfte dumpf. Wenigstens blutete sie nicht mehr und tat im Verhältnis zu den Striemen auf dem Rücken kaum noch weh. Diese spürte er bei jedem Atemzug, als würde ein glühender Eisenstab auf seine Haut gedrückt werden. Lucas biss die Zähne zusammen. Er hatte den Gürtel schon oft gespürt, aber bisher nie so heftig.

»Ich habe nichts Falsches getan«, nuschelte er leise und zog die Nase hoch. Tränen der Angst und der Verzweiflung tropften auf sein Kissen. Er verstand die Welt nicht mehr. Seit er bei den Pattons wohnte, hatte er schon so viele Lügengeschichten über sich gehört, dass er nicht einmal selbst wusste, was die Wahrheit war und was nicht. Er hatte vorhin den Lancfords nur das erzählt, was sie hatten hören wollen. Daran empfand er nichts Verächtliches, aber genau dafür hatte Franklin ihn bestraft.

Wie sehr er sich an einen anderen Ort wünschte. Am liebsten wäre er damals mit seinen Eltern bei dem Verkehrsunfall gestorben. Alles war besser, als von den Pattons andauernd schikaniert und verprügelt zu werden. Sie hielten ihn wie einen Sklaven im Keller fest; im Wissen, dass er nichts gegen sie unternahm. Wie auch? Wer würde ihm schon glauben? Er existierte nicht mehr, er wusste nicht einmal mehr, wer er wirklich war.

Lucas schloss die Augen und versuchte, ruhig zu atmen. Inzwischen kannte er sich mit Schmerzen aus und konnte mit ihnen umgehen. Immerhin lebte er mit den Prügelattacken seit vielen Jahren. Einfach liegen bleiben und sie mit Gewalt verdrängen.

Er fügte sich in sein Schicksal, doch eines Tages, das schwor er bei seinen toten Eltern, würde er von hier verschwinden. Irgendwann, wenn er den Mut dazu fand. Vielleicht hätte er es auch längst getan, wenn es nicht Jonathan Comey geben würde. Dieser Teufel würde ihn finden und zurückbringen, vielleicht sogar umbringen.

Jonathan Comey, der skrupellose Geschäftspartner der Familie Patton. Käuflich für jeden, der es sich leisten konnte. Lucas hatte ihn bisher nur fünf Mal gesehen, aber jedes Mal lief es ihm eiskalt den Rücken hinunter. In dem kalten Blick aus den rauchgrauen Augen standen Bestechlichkeit und Lügen geschrieben. Ihm hatte es Lucas zu verdanken, dass er nun bei Susanne und Franklin lebte. Mehr wusste er nicht. Er kannte nicht einmal die Vornamen seiner verstorbenen Eltern.

Ihm würde etwas einfallen, um zu verschwinden, überlegte Lucas und verlor sich immer mehr in die unterschiedlichen Szenarien einer möglichen Flucht. Darüber glitt er langsam in einen leichten Schlaf, indem ihn weder die Schmerzen noch seine Verzweiflung erreichten.

***

Kapitel 2
Porträt eines Engels

Zwei Tage später schlich sich Lucas  in die Garage. Der anthrazitfarbene Porsche war nicht da, nur die protzige Limousine und Franklins Geländewagen standen an ihrem Platz. Das bedeutete, die Pattons waren endlich weggefahren. Sie würden erst spät zurück sein. Die Benefizveranstaltung, zu der Joanne Lancford in letzter Minute eingeladen hatte, sollte laut Einladungstext mit einem Mitternachtsfeuerwerk enden. Jetzt war es fünf Uhr nachmittags. Auf ihn warteten mindestens acht Stunden, in denen keiner etwas von ihm verlangte oder ihn vermisste. Lucas hatte sturmfreie Bude.

Er lief in sein Zimmer und kramte aus dem Schrank seinen persönlichen Schatz hervor. Zuerst die kostbaren Kohlestifte, die er sicher in einer Holzschachtel aufbewahrte, dann folgten die Zeichenmappe und der Skizzenblock. Beides hatte er zum achtzehnten Geburtstag von Rosalin geschenkt bekommen – heimlich versteht sich. Susanne und Franklin wussten nichts von seinem Hobby und das sollte auch so bleiben. Auf seine Zeichenutensilien achtete er besonders, daher versteckte er sie in einem Schrank, den nur er öffnete und schloss. Ebenso hütete er jedes einzelne bemalte Blatt mit äußerster Sorgfalt und verschwendete kein einziges.

Auch wenn Lucas nicht zur Schule gegangen war und schamlos ausgenutzt wurde, hatte man ihm eines niemals nehmen können: das Zeichnen. Glaubte er Rosalin und Maximilian, besaß er ein angeborenes Talent dafür. Er konnte sich auf jeden Fall stundenlang in ein Motiv vertiefen, liebte jeden Strich, den der Kohlestift auf dem Papier hinterließ; das raue Kratzen, wenn er das Papier damit schwärzte und daraus allmählich ein Bild entstand. Etliche hatte er angesammelt und sie sorgfältig in seiner Mappe verwahrt. Darunter befanden sich viele Landschaftsbilder, aber seine neuste Leidenschaft galt Engelsstatuen.

Auf dem West Drayton Friedhof, nur zwanzig Minuten zu Fuß von der Villa entfernt, fand er wunderschöne Steinmetzarbeiten. Seine Besuche waren zwar selten, aber zwei Engelbilder hatte er schon zeichnen können. Er kannte auch bereits sein nächstes Motiv, das er bei seinem letzten Besuch zufällig entdeckt hatte. Das Grab lag versteckt im hinteren Teil des Friedhofes.

Lucas schnappte sich den Skizzenblock und die Schachtel mit den Kohlestiften und stopfte beides in einen alten Stoffrucksack, an dem seitlich die Nähte leicht gerissen waren. Er setzte ihn nicht auf, denn die Striemen auf seinem Rücken waren noch nicht verheilt. Zum Schluss nahm er eine Wasserflasche, die auf dem Boden stand, und verstaute auch sie. Da der Sommer in England Einzug hielt, war es draußen warm.

(wird fortgesetzt)

Copyright © 2014 by Jana Martens

Bildrechte: Coverillustration “Liebesgeschichten” (liebesgeschichten.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Das Buch ist im Dezember 2014 bei Bookshouse erscheinen:

Jana Martens
Verloren ohne dich

Verlag: bookshouse
Umfang: 468.000 Zeichen
Format: 12 x 19 cm
Erscheint: Dez 2014
4,99 EUR (E-Book)
13,99 EUR (P-Book)
Alter der Protagonisten:junge Erwachsene und Erwachsene.

Kurzbeschreibung
Lucas wird nach dem tödlichen Autounfall seiner Eltern von der Familie Patton adoptiert, doch Liebe und Anerkennung bleiben für ihn Fremdwörter. Inzwischen ist er achtzehn Jahre alt und wird als kostenlose Arbeitskraft missbraucht. Sein Adoptivvater schlägt ihn grundlos, seine Adoptivmutter schikaniert ihn, wo sie nur kann. Eines Tages tritt der freche Nachbarssohn Ben in sein Leben und Lucas’ Welt steht plötzlich Kopf. Die beiden werden Freunde und endlich scheint sein trostloses Dasein einen Sinn zu ergeben. Ben zeigt Lucas, dass das Leben nicht nur aus Arbeit besteht, vor allem aber, was Freundschaft wirklich bedeutet. Unerwartet spielen ihre Gefühle füreinander verrückt und sie verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Eine zarte und gleichsam leidenschaftliche Liebe entbrennt, doch sie wird durch ein Netz aus Lügen auf eine harte Probe gestellt.

Die Autorin
Jana Martens – mit bürgerlichem Name Annette Eickert – wurde im Herbst 1978 in Worms am Rhein geboren. Inspiriert von vielen Romanen aus dem Genre Fantasy, Thriller und Horror erschuf sie schließlich ihre eigenen Geschichten. Das Schreiben und Lesen ist zu ihrer größten Leidenschaft geworden. Unter ihrem Geburtsnamen sind bereits mehrere Romane im Bereich High-Fantasy und ein Mystery-Thriller erschienen. Im Jahr 2013 hat Jana Martens sich entschlossen unter einem Pseudonym zu veröffentlichen. Momentan schreibt sie ihren ersten Gay-Romance Roman. Das Buch wird 2014 bei Bookshouse erscheinen.


http://jana-martens.jimdo.com/

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Updated: 3. März 2015 — 21:59

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