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VAGABUNDEN DES ALLS – Leseprobe (Teil 1) des gleichnamigen Romans von Angela Fleischer

VAGABUNDEN DES ALLS

Leseprobe (Teil 1)

des gleichnamigen Romans

von Angela Fleischer

Pevra ließ ihren Blick über den Gefängnishof schweifen, als sie jemand von hinten anrempelte. Sie wandte sich dem Störenfried zu. Ein Mensch, der sie frech angrinste, obwohl er gut zwei Köpfe weniger maß.

»Aus dem Weg, Warzfuß!«, schimpfte er.

Was? Na warte, du kleiner … Pevra atmete tief durch. »Einen Stawen provozieren? Dein Gehirn hat auch schon mal bessere Zeiten gesehen.«

Der Idiot wich nicht von der Stelle und streckte ihr die Zunge raus.

Spinner. Wenn der so weiter macht, verliert der bald ein paar Zähne. Sie biss eisern die Zähne zusammen.

Der Quälgeist machte eine affektierte Handbewegung. »Pah, kein Mumm mehr in den Knochen, ihr Warzfüße.« Er zog weiter.

Pevra sah ihm nach und ballte eine grünbraune Faust. Idiot.

Bald darauf wiederholte der Mensch sein Spielchen bei einem anderen Opfer. Er steckte einen heftigen Schlag ins Gesicht ein. Der Mann wimmerte auf. Doch schon ein paar Sekunden später stänkerte er den nächsten Stawen an, mit ähnlichen Resultaten.

Pevra schüttelte den Kopf. Der steht wohl auf Schmerzen.

Sie schlenderte in Richtung des Zauns, der die Haftanstalt von der Wildnis trennte. Er bestand aus einem weitmaschigen Kohlefasernetz. Nach wenigen Schritten stieß sie auf Eoktwan, die verschlungene Symbole in den Sand zeichnete. Ihre Kieferklauen zitterten vor Erregung. Offenbar befand sie sich in einer Art Künstlerrausch. Pevra hockte sich neben ihre zart gebaute Bekannte und beobachtete sie. Sofort starrten Eoktwans Augen, diese schwarzen Kohlestückchen ohne sichtbare Iris, nach dem Ball in Pevras Händen.

»Der Ball, der Ball! Bitte, Pevra, gib mir doch den Ball.«

»Nein. Du weißt genau, dass mir dieser Ball sehr wichtig ist.«

»Und genau deswegen interessiert er mich ja so«, schloss Eoktwan mit heiligem Ernst.

Pevra verdrehte die Augen. »Ähm, okay. Er ist mir nicht mehr wichtig. Du kannst ihn haben.«

Die Rivianerin spreizte ihre Mundklauen, eine Geste, die bei ihrer Spezies einem Grinsen gleichkam. »Du vergisst, dass ich Lügen riechen kann.«

Ah ja, stimmt. »Sag, Eoktwan, warum möchtest du den eigentlich?«

Eoktwan breitete dramatisch die dunkelbraunen Arme aus. »Wenn ich das verrate, ist es kein Geheimnis mehr. Und wenn es kein Geheimnis mehr ist, welchen Wert hat es dann noch?«

Pevra seufzte. Mann, genug mit Eoktwan geredet, für heute. »Wie auch immer.«

Sie nahm ihre Runde durch den Hof der Haftanstalt wieder auf. So wie immer erstaunte sie die Fragilität der Zäune rund um das Gefängnis. Nichts, was man nicht mit einem Laser im Handumdrehen erledigen könnte. Aber das war bei Weitem nicht die einzige Nachlässigkeit der Wachmannschaft – sie scherte sich auch nicht um Raufereien, Hygiene oder den Dosisschmuggel unter den Häftlingen. Ob ihr Desinteresse die größtenteils stawischen Gefangenen verhöhnen sollte?

Ihr fiel eine Gestalt auf, die sie hier noch nie gesehen hatte. Ein schlanker Humanoider, der etwas Echsenartiges an sich hatte. Seine Haut glänzte saphir- und cremefarben. Ich wusste gar nicht, dass es Eidechsenmenschen gibt. Sie spazierte zu Eoktwan zurück, weil die meistens über den Gefängnisklatsch Bescheid wusste. »Hast du diesen Blaumann gesehen?«

Eoktwan spähte in seine Richtung, das haarige Gesicht zu einem Ausdruck der Konzentration verzogen. »Er wollte nicht mit mir sprechen«, erzählte sie. »Aber er riecht … traurig.«

Das ist ja mal ganz was Neues! Traurige Gefangene … »Vielleicht redet er ja mit mir. Im Gegensatz zu dir verzapfe ich nicht andauernd Lethoni-Dung.«

Eoktwans Blick gewann eine durchdringende Kraft, voller Tiefe. »Deine Hitze … das Temperament eines Vulkans.«

Pevra verdrehte die Augen. Jetzt fängt sie schon wieder damit an! Sie nahm so schnell wie möglich vor der Rivianerin Reißaus. In ihrem Dunstkreis hält man es wirklich nur ein paar Sekunden aus. Pevra näherte sich der Gestalt, die am Zaun stand. Der Blaumann starrte in die Landschaft hinaus, entrückt, in Gedanken versunken. Pevra stellte sich neben ihn und tat es ihm gleich. »Neu hier?«

»Ja.«

»Und, warum haben sie dich verknackt?«

Der Blaumann wandte sich ihr zu. Der Blick dieser riesigen, orangefarbenen Augen brannte sich in Pevra ein. »Mit der Frage macht man sich hier sicher viele Freunde.«

Pevra zuckte mit den Schultern. Na und? Hier sind fünfzig Prozent der Gefangenen Stawen. »Ich bin – war Offizierin. Wer mich attackiert, stirbt.«

Der Blaumann nickte.

»Also, warum hat man dich verknackt?«

Der Neue zog irritiert seine Augenbrauen zusammen, die zu seiner ledrigen Haut nicht zu passen schienen. »Warum haben die Sie verknackt?«

»Zu loyal. Hab mich freiwillig gemeldet«, versetzte Pevra freimütig.

Er verschränkte schlanke Arme und wandte sich würdevoll wieder der Steppenlandschaft hinter dem Zaun zu.

Pevra wartete auf eine Antwort, doch es erfolgte keine. Wahrscheinlich brauch ich so schnell auch auf keine zu hoffen. Sie verlor die Lust an dem Gespräch und verließ den mysteriösen Fremden. Hier gingen die Uhren ohnehin langsamer, sodass mehr als genug Zeit blieb, sich gegenseitig kennenzulernen. Eine Weile später näherten sich ihr ein paar glatzköpfige Stawen. »Major: Spielen Sie doch ein bisschen Tilag mit uns.«

Pevra schüttelte den Kopf. Ich bin kein Major mehr. Das ist jetzt vorbei, ein für alle Mal. Endlich. »Ich sehe hier keinen Major«, konterte sie barsch. »Sucht euch jemand anderen für euer Spiel.«

Der stawische Ex-Soldat riss die Augen auf. Anscheinend kapierte er nicht, wie jemand auf seinen Offiziersrang freiwillig verzichten konnte. »Keine Sorge, wir werden hier nicht ewig feststecken. Bald machen die einen Gefangenenaustausch, und dann sind Sie auch gleich wieder Major.«

Pevra biss die Zähne zusammen. Sie kapieren’s einfach nicht! Verdammt noch mal, ist das so schwer zu schnallen? Da sie zu den wenigen Insassen gehörte, die am Kopf die Tätowierung eines Offiziers trugen, sprachen die ehemaligen Soldaten sie nur allzu oft an. Die wollten alle ihr Freund sein und empfanden tiefen und ehrlichen Respekt für sie. Kein Wunder … »Ich werde aus der Armee austreten, sobald ich wieder frei bin, Soldat«, stellte sie schroff fest. Hör auf, Pevra. Das war ein Fehler! Jetzt werden sie zu diskutieren anfangen.

Ihr Gegenüber zog verwirrt die schwarzen Augenbrauen zusammen. Ein Lichtstrahl spiegelte sich auf seiner Glatze. »Kriegsverletzung?«

»Ja. Und jetzt hören Sie auf, mich daran zu erinnern!«

»Ja, Madam. Wenn wir irgendetwas für Sie tun können, brauchen Sie es nur zu sagen«, offerierte er mitleidig.

Mann, ich halt’s nicht aus! Ich halt’s einfach nicht mehr aus! Pevra machte, dass sie wegkam, so schnell sie ihre Quadratlatschen trugen. Sie musste ohnehin bald wieder in ihre Zelle zurück und bis dahin konnte sie die Bewegungsfreiheit im Hof nutzen, statt mit Dummköpfen zu plaudern. Sie fiel in einen lockeren Lauf. Pevra kam an einzelnen Häftlingsgrüppchen, gelangweilten Telonidenwachen und einem Säuberungsroboter vorbei. Langsam aber stetig nahm der Ärger ab und ihre Laune besserte sich. So übel fand sie die Haft im Vergleich zum Krieg gar nicht. Immer wenn sie daran dachte, dass die Teloniden sie im Dienste des Galaktareichs gefangen genommen hatten, verzogen sich ihre Mundwinkel zu einem Lächeln.

Pevra stieß in einer Ecke des Hofes auf Y-23. Der Mechanoide unterhielt sich mal wieder mit einer Gruppe von Mithäftlingen. Obwohl seine Mimik starr und emotionslos blieb, konnte Pevra anhand seines Tonfalls erkennen, dass er dieser Tätigkeit mit Begeisterung nachging. Sie musterte den vertikalen Mund, der sich im Einklang mit seinen Worten öffnete und schloss. Ziemlich abartig.

Vielleicht erzählt er ja bald wieder eine seiner berühmten Geschichten. Das gehörte zu den kleinen Höhepunkten des Gefängnisdaseins. Y-23 war nämlich ein exzellenter Geschichtenerzähler und hatte in seinem Leben schon viel erlebt.

Aber sie hatte keine Zeit mehr, ihn danach zu fragen. Denn der Hofgang endete und Pevra musste in ihre langweilige Zelle zurückkehren.

* * *

Elde näherte sich vorsichtig dem Löper, der am Boden saß und sich die Sandkörner aus den Ritzen seines Exoskeletts bürstete. Der Löper konnte den Destaner sicher sehen, doch er reagierte nicht.

»Ich habe gehört, Sie hätten früher mit Drogen gehandelt«, klagte ihn Elde an.

Jetzt wandte ihm der Löper seine vier roten Augen zu, und fasste sich an das Seelenrelikt am Hals, eine Unsicherheitsgeste. »Ja, das habe ich«, gestand er dennoch in Standard 3.

Elde zögerte keine Sekunde. Er zog aus seinem grauen Sträflingsanzug einen Spieß und stach in die Lücke des Körperpanzers zwischen Kopf und Hals. Der größere Löper gab eine Mischung aus Klackern und Keuchen von sich, aber es war zu spät.  Noch ein letztes Mal bäumte sich sein Körper auf, ehe er kollabierte.

Elde schloss die Augen und erlaubte sich einen Moment der Kontemplation. Das Gefühl des Friedens füllte ihn aus. Sein Verstand flüsterte ihm, dass die Vergangenheit nun gesühnt sei. Aber der Erfolg war gering und die Befriedigung dementsprechend kurz.

Einer tot. Aber es gibt noch Millionen in der Galaxis. Millionen!

Er hastete so schnell es ging davon, da es sich nur um eine Frage von Sekunden handeln konnte, bis dieser Mord einem Wächter oder anderen Gefangenen auffiel. Elde konnte es sich nicht leisten, noch länger abzusitzen.

Das war dumm, unüberlegt, falsch! Und doch konnte ich nicht widerstehen.

Elde runzelte die Stirn.

Ohne Selbstdisziplin werde ich scheitern. Solche Ausrutscher sind unverzeihlich.

Aber die Wunden bluteten noch immer. So rational er auch sonst handelte, wenn es um das Ziel ging, kannte er sich selbst nicht mehr.

Elde entsann sich einer Zeit, als … nein! Er setzte dem Schmerz seine Verachtung und seinen niemals enden wollenden Hass entgegen. Er war das Lebenselixier, das ihn vorwärtstrieb, Sinn und Ziel gab und die Ängste und Traurigkeit mit schier unglaublicher Lautstärke überschrie.

Entfernt nahm er wahr, dass er sich bereits weit genug von der Leiche entfernt hatte. Niemand hatte ihn bemerkt, oder wollte ihn bemerken. Stattdessen ging jeder seiner stupiden, ewig gleichen Tagesroutine nach. Es war kaum zu glauben, dass die meisten seiner Mithäftlinge in der gefährlichsten Streitmacht der Milchstraße gedient hatten. Er legte sich auf den staubigen Sandboden und begann mit seinen Turnübungen. In guter Verfassung zu bleiben, hatte für ihn hohe Priorität. Denn für den Fall, dass sie ihn jemals aus seiner Haft entlassen sollten, wollte er fit sein. Aber bis dahin musste er in der rauen Welt des Gefängnisses erst einmal überleben.

Plötzlich sprach ihn von hinten ein Fremder an: »Es hat einen Mord gegeben.«

Die Ohren gespitzt drehte er sich der Rivianerin, die sich vor Kurzem als Eoktwan Findu vorgestellt hatte, zu. Nie kann man hier in Ruhe nachdenken, in diesem verdammten Höllenloch. »So?«

Sie blähte ihre acht Nasenlöcher. »Ich rieche deinen Hass. Er gleicht einer Supernova inmitten kalten Vakuums.« Die viergliedrigen Finger der Beigefarbenen spielten miteinander. »Wie fühlt es sich an, ein anderes Leben auszulöschen?«

Wenn sie es weiß, dann muss ich sie vielleicht töten. Er starrte ihr direkt in die Augen, diese schwarzen Löcher, die wie Lack glänzten. »Ich habe niemanden ermordet«, log er nachdrücklich.

Ihre Monsternase schnupperte theatralisch. »Ich kann Lügen riechen! Aber keine Sorge, ich werde es niemandem verraten – wenn du mir erzählst, was dir früher widerfahren ist.« Eoktwans Augen funkelten schelmisch und ihre Löffelohren ragten steil in die Höhe.

Hmm. Diese Abmachung ist viel zu riskant. Ich kann doch nicht meinen Mord durch die Gegend posaunen! »Sie haben keinerlei Beweise«, konterte Elde. »Also lassen Sie mich in Ruhe!«

Eoktwan näherte neugierig ihr Gesicht, bis es beinahe seine Nasenspitze berührte. Elde erkannte deutlich die feinen Knochenstrukturen unter dem behaarten Antlitz. »Warum bist du hier?« Ihre Stimme klang aufgekratzt.

»Ich bin kein Auskunftsbüro.«

Eoktwan wedelte mit ihren sechsfingrigen Händen vor seinem Gesicht herum. »Lass mich teilhaben. Erzähle mir … von der Tat. Ich will davon wissen, von den Gefühlen. Warum hast du wieder gemordet? Ja, warum?«

»Ich habe bereits mehr als genug mit Ihnen gesprochen«, gab Elde barsch zurück, barscher, als er es vorgehabt hatte.

»Na gut.« Sie schwieg. Endlich. »Aber falls Sie jemanden töten würden, wie würden sie es dann tun?«

Die ist aber wankelmütig. Ein Schmunzeln kroch ihm über die schmalen Lippen. »Ich würde ihm einen Kuss geben«, sagte er mit Grabesstimme.

Nach einigen Sekunden spreizte sie belustigt ihre Kieferklauen, die ihr auf den Seiten des Mundes aus dem Oberkiefer ragten. Elde lächelte schief. Ich schätze, ich könnte ein paar Freunde brauchen. Und wenn sie noch so verrückt sind. Er zählte zwar eher zu den Außenseitern, aber gegen Freundschaften hatte auch er nichts einzuwenden.

»Übermorgen ist Geschichtstag«, plauderte sie plötzlich los.

»Geschichtstag?«

»Ja, da erzählt Y-23 wieder einmal eine seiner berühmten Geschichten. Er hat die ganze Galaxis bereist, auf der Suche nach Abenteuern. Dabei hat er viele interessante Dinge erlebt. Manchmal verstehe ich nicht, warum er trotzdem so ein Langweiler geblieben ist.« Sie schüttelte sich. »Keine Leidenschaft!«

Ich bin hier noch lange genug eingesperrt. Da kann ich mir ruhig auch ein paar Geschichten anhören. »Okay. Aber jetzt lass mich wieder in Ruhe. Ich muss nachdenken.«

»Natürlich, großer Meister. Denkt nach, über den Sinn und die Tragik Eures Lebens.« Sie stolzierte auf langen, gelenkigen Beinen los …

(Zum nächsten Teil)

Copyright © 2012 by Angela Fleischer

Bildrechte: Coverillustration “Fremdwesen01” (TN-20110131041632-4c05fc6e.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “Geheimnisse Fremder Welten” (GeheimnisseFremderWelten2.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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Vagabunden des Alls (Broschiert – Mai 2012)
von Angela Fleischer (Autor)

Broschiert: 200 Seiten
Verlag: fallen star; Auflage: 1 (Mai 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3942322048
ISBN-13: 978-3942322041
Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 17 x 1,6 cm

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Printausgabe 9783942322041 (gedruckt)

3010 nach Christus herrscht Krieg in der Milchstraße.  Jene, die früher Bürger zweiter Klasse waren, haben sich erhoben, um Ungerechtigkeit mit Grausamkeit, Arroganz mit Hass und Korruption mit Fanatismus zu vergelten. Doch inmitten einer fremden und zugleich vertrauten Galaxis existieren auch Lebewesen, die abseits der Schlachten und Gemetzel ihren Träumen folgen – vier Abenteurer, die sich aufmachen, um nach einem geheimnisvollen Raumschiffswrack zu suchen. Aber weh sei denen, die da denken, dass sie dem Krieg entfliehen können. Denn vom Krieg gibt es kein Entkommen. Es gibt niemals ein Entkommen.

Angela Fleischer wurde am 05.08.1986 in Wien als Tochter einer Französin und eines Österreichers geboren. Dort besuchte sie Volksschule und Gymnasium, um sich anschließend dem Studium der Chemie an der Uni Wien zu widmen. Sie hat drei Geschwister und eine Katze mit übernatürlich lauter Stimme. Ihre Lieblingsbeschäftigungen sind das Kochen, das Lesen und das Schreiben. Außerdem nimmt sie häufig an Turnieren des Sammelkartenspiels Magic, the Gathering, teil. Nicht so gerne befasst sie sich mit dem Aufräumen ihrer Wohnung, sodass diese zyklisch in einen Zustand gerät, der nur als apokalyptisches Chaos beschrieben werden kann …

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8 Comments

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  1. Eine neue Autorin am Start. Was sagt Ihr, gefällt Euch das, was sie schreibt?

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    Wer mag, wer traut sich?

  2. Klickt auch mal auf das Foto der Autorin. Ich habe eine ihrer Seiten gelinkt. Von da aus geht es dann weiter, denn diese Autorin ist wirklich sehr aktiv und produktiv. Macht Spass, da mal ein bisschen zu stöbern, habe ich auch gemacht und sehr schöne weiter Sachen entdeckt. Vielleicht macht Sie ja demnächst beim Storywettbewerb mit, mal abwarten …

    Schreibt mal wenn ihr Euch mal ihre Aktivitäten angesehen habt!

  3. Mir hat diese Leseprobe ausserordentlich gut gefallen und auch die beiden nachfolgenden, die dann nächstes Jahr bei uns erscheinen werden. Mich würde interessieren, ob ich mit meinem Geschmack mal wieder auf weiter Flur bin oder sonst noch jemand diesen Text mag?

  4. Die Geschichte ist schon interessant. Allerdings hatte ich die ganze Zeit den Eindruck es handelt sich nicht um verschiedene außerirische Völker sondern um Menschen die ihre Gründe haben in diesem Gefängnis zu sein.
    Schön das wir wieder jemanden haben der beim Storywettbewerb mitmacht, je mehr je besser.

  5. Du meinst sicherlich beim Leseproben-Award. Ob die autorin auch ihre Stories ins Rennen stellt, ist noch unbekannt!

    Na ja, bei den Schilderungen von körperlichen Merkmalen und etwa der Fähigkeit, Lügen riechen zu können, käme ich jedefalls nicht auf die Idee, dass es sich um Menschen handeln würde.

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