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VAGABUNDEN DES ALLS – Leseprobe (Teil 2) des gleichnamigen Romans von Angela Fleischer

VAGABUNDEN DES ALLS

Leseprobe (Teil 2)

des gleichnamigen Romans

von Angela Fleischer

(Zurück zum vorherigen Teil)
Eoktwan sortierte ihre Sammelgegenstände auf dem Fußboden, jeder Einzelne davon ein kostbarer Schatz. Dabei handelte es sich nur um eine Mütze, ein altes Tilag-Spiel und eine kleine Puppe, die einen Löper repräsentierte. Keines von ihnen teuer, aber dennoch von unschätzbarem Wert, zumindest für Eoktwan.

Aber in diesem fürchterlichen Gefängnis bereitete es ihr Schwierigkeiten, weitere Objekte für ihre Sammlung zu ergattern. Die Wächter beäugten ihr Tun mit Misstrauen. Bei jeder ihrer Inspektionsrunden musste Eoktwan die Schätze erneut verbergen, manchmal sogar in ihren Körperöffnungen. Ich hätte so gerne Pevras Ball. Wenn sie ihn mir nicht gibt, muss ich ihn vielleicht stehlen. Eoktwan spreizte amüsiert die Mundklauen. Sie war eine geschickte Diebin.

Ein verirrtes Haar kitzelte ihr in der Nase. Sie begann mit dem Putzen ihres Pelzes, eine mühselige Angelegenheit, da ihre starken Nägel gegen den Schmutz wenig ausrichten konnten. Wegen des sandigen Untergrunds überzog eine Staubschicht ihr Fell, die auch nach mehrmaligen Duschen nicht verschwand. Ich will endlich wieder frei sein! Ich habe doch gar nichts gestohlen, was wertvoll ist. Sie hielt inne. Na gut, den einen Kopfring. Aber auch nur, weil er dem Besitzer so viel bedeutet hat. In Liebe geschenkt, hatte ihn sein Eigentümer mit Freude getragen. Das hatte für Eoktwan natürlich eine unwiderstehliche Versuchung dargestellt. So unwiderstehlich, dass sie noch am selben Tage zugeschlagen hatte. Ich war dumm, so dumm. Hätte ich mich doch nur einmal zurückgehalten!

Aber am meisten bedrückte sie die Tatsache, dass ihre Familie im Anschluss an die Verhaftung ihre Wohnung durchsucht hatte. Die riesige Sammlung, die sie darin gefunden hatten, hatte nur einen Schluss zugelassen. Pff. Sie denken, ich sei eine Kleptomanin. Dabei bin ich keine. Das meiste Zeug geben mir die Leute freiwillig.

Außerdem verstanden sie Eoktwan nicht. Aber wie sollten sie das auch? Nicht fähig zu träumen. Leben, ohne zu leben. Nein, sie verstehen es nicht. Eoktwan überkreuzte melancholisch ihre Kieferklauen. Bald würde sie freikommen, doch es war nur eine Frage der Zeit, bis sie die Polizei wieder in ein Gefängnis steckte. Es sei denn, sie ließ sich »therapieren«. Aber Eoktwan hielt sich nicht für verrückt. Ich bin Träumer, nicht verrückt.

Eoktwan begann, Schlieren in den Sand zu zeichnen. Der Kopf ging ihr beinahe über vor Fantasie und Vorstellungen, wie sie ihre Familie wieder für sich gewinnen konnte. Sie stapelten sich zu hohen Türmen, drängten zusammen, und in ihren Träumen flossen sie sogar ineinander über. Doch Eoktwan sah keine Möglichkeit, sich auszudrücken, also blieb ihr nur der Sand.

Sie hielt inne und starrte eines ihrer Sandgemälde an. Ein ästhetisches Muster, dessen Ringel und eckigen Formen zu ihr sprachen, eine Botschaft von Emotion und Leidenschaft. Ein heftiger Impuls überkam sie, ihre Finger zitterten. Noch einmal betrachtete sie das Gemälde. Dann fuhr sie mit roher Energie ihre Finger in den Sand und verwischte alles. Zerstörte es, bis nichts mehr davon übrig blieb außer einer formlosen Masse. Eine Allegorie drang ihr ins Bewusstsein.

Alles vergeht irgendwann. Unsere Jugend, unsere Gedanken, unsere Schöpfung, unsere Fantasie. Alles nur ein Hauch, der mit einem Wimpernschlag zerstört werden kann.

Ihr Herz pochte schneller. Sie schloss die pelzigen Lider, um das Gefühl zu konservieren, das die Tat ausgelöst hatte. Doch es währte nur einen Moment und war gleich wieder vorüber.

Der Geruch humanoiden Schweißes streifte ihre Nase. Sie öffnete die Augen. Vier Stawen hatten sich vor ihr aufgebaut, inmitten der Sandgemälde, die sie produziert hatte. Eoktwan blickte weit auf. Sie maß nur 1,46 Meter, die Stawen hingegen über 2,30 Meter.

»Du, du hast mein Tilag-Spiel gestohlen!«, schimpfte eine Stawin. »Ich möchte es wiederhaben!«

Eoktwan musterte die Hünin. »Ich habe es nicht gestohlen«, dementierte sie und duckte sich. Hoffentlich glaubt sie mir das.

»Ich habe schon öfters gehört, dass du solche Sachen klaust.« Die Stawin ballte eine Faust und die Flügel ihrer langen Nase kräuselten sich. »Dieses Spiel hat mir mein Bruder geschenkt. Mein toter Bruder. Also rück es heraus, dann lasse ich dich wieder in Ruhe.«

Eoktwans Fell sträubte sich leicht. Vielleicht sollte sie der Forderung nachgeben. Aber andererseits wollte sie dieses Tilag-Spiel haben, mit seinen liebevoll angefertigten Holzstäbchen und den vom Gebrauch abgewetzten Kerben. Was soll ich bloß tun? Ich will es nicht zurückgeben. »Ich hab es aber nicht«, plärrte sie so überzeugend, wie es ihr nur möglich war.

Die Stawin nahm eine konfrontative Körperhaltung ein und die Wut dampfte ihr aus allen Poren. »Tatsächlich? Dein Zellengenosse hat uns aber etwas anderes geflüstert, Eoktwan Findu. Er hat zufällig deine kleine Sammlung entdeckt, und hat behauptet, dass ein Tilag-Spiel auch dabei war.«

Eoktwan sprang auf ihre Füße. Stawen sind keine schnellen Läufer. Sie selbst hingegen hatte lange Unterschenkel und ein großes Sprunggelenk, sodass sie im Notfall Geschwindigkeiten über fünfzig km/h erreichte.

»He, was?«, rief die Bestohlene.

Da sprintete Eoktwan los. Doch leider reagierte einer der Stawen zu schnell und packte sie an einem dunkelbraunen Arm. Er riss sie zurück. Der Mann fasste sie auch am anderen Arm. Eoktwan versuchte, sich loszureißen. Aber ohne Erfolg. Die viel größere Masse des Stawen ließ ihr keine Chance.

»Ich wusste gar nicht, dass ihr Rivianer so ein seidiges Fell habt«, staunte er.

Die Bestohlene funkelte Eoktwan zornig an. »Ich bin für eine Stawin ziemlich geduldig«, warnte sie. »Aber auch meine Geduld hat irgendwann ein Ende. Also, entweder du sagst uns jetzt, wo du das Spiel ver…«

Y-23’s wohlklingende Stimme unterbrach sie: »Was ist denn hier los?«

»Diese Rivianerin hat mir etwas gestohlen, das mir sehr wichtig ist«, klagte die Frau. »Jetzt will sie es nicht mehr herausgeben, obwohl wir für ihren Diebstahl Beweise haben.«

Eoktwan versuchte erneut, sich loszureißen. Aber wenn ich das Tilag-Spiel nicht mehr habe, dann, dann …! Ich muss irgendetwas haben! »Das stimmt nicht. Sie lügen!«

Y-23’s Hände mit ihren vier Fingern gestikulierten beschwichtigend. »Nur die Ruhe. Es gibt keinen Grund, die Sache eskalieren zu lassen. Eoktwan, dieser Gegenstand gehört dir nicht. Du solltest ihn den Besitzern zurückgeben. Es wird nicht schwer sein, ein identisches Objekt auf legale Art zu erstehen. Dann musst du dich auch mit niemandem streiten.«

Das stimmt! Er hat ja recht, es ist falsch. Aber … Eoktwan rang mit sich selbst. Sie befand sich in einer misslichen Lage. Konnte sie es sich leisten, stur zu bleiben? Nein, das konnte sie nicht. Sie musste sich nur – zusammenreißen. »Na gut. Ich gebe es euch zurück.«

»Ihr seht, solche Sachen lassen sich auch friedlich lösen«, belehrte Y-23 die Stawen. Er wandte sich Eoktwan zu. »Du wirst einfach lernen müssen, ohne Diebstähle auszukommen.«

»Ja«, grummelte sie. Als wenn du das verstehen könntest, du Langweiler. Dabei brauchst du doch genauso Ablenkung, nur halt ganz andere. Ich durchschau dich!

Der Stawe ließ Eoktwan los. Unter Y-23’s Aufsicht fuhren sie fort, die Abgabe des gestohlenen Gutes zu organisieren.

* * *

Pevra stand inmitten einer Masse von Gefangenen und verspürte den Drang, irgendeinem unschuldigen Opfer eine reinzuhauen. Wenn sie etwas nicht leiden konnte, dann Wartezeiten. Doch im Gegensatz zu ihr besaß Y-23 eine engelsgleiche Geduld und würde nicht eher anfangen, bis auch der letzte Nachzügler seinen Platz gefunden hatte. Sie tappte mit dem Fuß auf den Boden. Aber das machte es auch nicht besser. Eher schlimmer.

Der blaue Humanoide, dieser Elde oder Elme oder wie auch immer der hieß, sprach sie an: »Ich dachte, er wollte jetzt eine seiner Geschichten vortragen.«

»Er wartet immer auf die Nachzügler, damit niemand von ihnen den Anfang verpasst.« Sie freute sich über die kleine Ablenkung.

»Dann müssen seine Geschichten ja richtig gut sein.« Er blickte leider wieder nach vorne. Im Gegensatz zu Pevra schien ihn die Warterei nicht im Mindesten zu irritieren.

Endlich erhob der Mechanoide mit dem fassförmigen Rumpf seine sonore Stimme: »Ich bin froh, wieder so viele hier begrüßen zu dürfen. Aber die Vorfälle der letzten Zeit betrüben mich sehr. Große Unruhe und Zorn haben dieses Gefängnis beherrscht und zu einem unangenehmeren Ort für uns alle gemacht. Darum möchte ich, dass ihr so wie immer als Zeichen des Friedens eure Nachbarn umarmt und die Feindseligkeiten einstweilen beiseitelegt.« Er ging wie jedes Mal mit gutem Vorbild voran und umfasste mit metallenen Gliedmaßen einen Mithäftling.

Es ist erstaunlich, welchen Einfluss Y-23 auf diese Haftanstalt hat. Besser können die Wachen auch nicht Frieden stiften. Pevra entdeckte in der Menge Mott, ihren derzeitigen Liebhaber. Er kam auf sie zu und sie umarmten sich. Sie wollte ihn nach seinem Befinden fragen, doch Y-23 unterbrach ihr Ansinnen.

»Es geschah an einem Abend, dessen Temperatur meinen Sensoren sehr wohl tat. Sanftes Mondlicht überflutete die Straßen, als ich mich gemächlich zu meinem Freund begab. Er hieß Y-15, und alt war er, sehr alt. Kritische Programmdegeneration machte ihm zu schaffen, die irreversible Anhäufung von Datenmüll in der Persönlichkeit eines Mechanoiden. So schwer, dass es keine Heilung für ihn gab. Ich hatte großes Mitleid mit meinem alten Freund und so besuchte ich ihn an jenem Tag, um ihm in diesen schweren Stunden zur Seite zu stehen.

Von Fehlern der Sekundärprogramme niedergebeugt, ließ ihn seine kognitive Funktionalität allmählich im Stich. Doch sein Verstand blieb noch klar genug, um sich mit mir über die jüngsten Ereignisse unserer Freunde auszutauschen. Ich dachte schon, dass wir den ganzen Abend mit solch aufbauendem Tratsch verbringen würden, doch dann überraschte er mich. Denn er sagte mir, dass er noch unbedingt über eine wichtige Sache mit mir sprechen müsse, bevor er die Fähigkeit zur verständlichen Kommunikation verlöre.

So begann er mir zu erzählen – von dem Schatz

Ein Raunen ging durch die Menge. Schätze schafften es immer, eine gewisse Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Nach einer kleinen Kunstpause fuhr Y-23 fort: »Vor langer Zeit arbeitete mein alter Freund bei den Ringen von Bimur. Im gleißenden Licht des Gasriesen durchkämmte er den Schrottring um den Planeten, um festzustellen, ob die Ablagerungsbedingungen eingehalten werden. Eines Tages, als er sich mit seinem kleinen Raumschiff durch den Schrott orientierte, stieß er auf ein Hindernis für seinen Weiterflug. Doch die Sensoren zeigten nichts an, gar nichts. Das wunderte Y-15, aber er nahm seinen Kurs wieder auf. Plötzlich sah er es.« Die Sehsensoren des Mechanoiden leuchteten auf und sein Kopf vollführte eine 360-Grad-Drehung.

»Es flackerte auf, einen kurzen Moment nur. Doch seine Optikspeicher hatten es trotzdem registriert und er brauchte lediglich auf die Daten zuzugreifen. Er erkannte, dass es ein Raumschiff sein musste. Seine Oberfläche war mattschwarz mit silbernen Linien. Es besaß keine einzige Sichtluke und auch keine Antriebsstutzen, worüber jedes normale Raumschiff verfügt. Genaugenommen konnte Y-15 sogar überhaupt keinen Antrieb erkennen. Das Raumschiff hatte die Form eines Konus, umgeben von dicken Leisten, die sich am Heck wie eine Blume auffächerten. Jetzt frage ich euch: Habt ihr jemals von einem solchen Raumschiff gehört?« Y-23 hielt inne. Einige der Gefangenen murmelten. Tatsächlich hatte noch niemand ein Raumschiff ohne Antriebsstutzen gesehen, geschweige denn ein Konisches ohne Sichtluken.

Auch Pevra machte sich ihre Gedanken. Ich hab schon viel gesehen, aber ein Raumschiff ohne Sichtluken? Sogar die Rassen, die in ihrer früheren Evolutionsstufe noch keine Augen hatten, entwickelten inzwischen welche – Augen sind einfach zu praktisch, um sie wegzulassen.

»Y-15 hatte es jedenfalls nicht«, stellte der silberfarbene Mechanoide fest. »Und aus diesem Grunde speicherte er die Information in seinem Gedächtnis. Er dachte nach. Sollte er es jemandem melden und den Finderlohn kassieren? Oder es einsammeln und selbst verkaufen?

Das hätte wohl jeder getan. Aber nicht so Y-15. Geld bedeutete ihm nichts, Museen fand er langweilig, also wusste er nicht, was er damit anfangen sollte. Er beschloss, das Wissen mit sich zu tragen und zu hüten. Darauf zu warten, dass ihm eine Eingebung kam.

So erzählte er mir schließlich das Geheimnis, welches er so lange gehütet hatte. Er sagte zu mir, dass ich das Wissen einmal nach eigenem Ermessen verwenden solle. Und das habe ich jetzt getan, indem ich euch diese Geschichte erzählt habe.

Ich trage diese Informationen schon seit 50 Talessa-Jahren mit mir herum. Ihr seid die Ersten, die davon erfahren haben. Mein Freund – er starb fünf Tage, nachdem er mir diese Geschichte erzählt hatte. Doch auch wenn sein Tod sehr tragisch anmutet, so hat er sein Leben doch zumindest aufregend verbracht.

Vielleicht werde ich eines Tages aufbrechen – auf die Suche nach dem fremdartigen Raumschiff, diesem Wrack, das schon so lange einsam durch das All schwebt.

Ich hoffe, dass euch meine kleine Geschichte gefallen hat. Ihr wisst, auch nächste Woche werde ich eine Geschichte erzählen. Aber ich wünsche mir, dass ihr bis dahin friedlich bleibt und die Wünsche und Bedürfnisse eurer Mithäftlinge beachtet.« Er ließ einen mahnenden Blick durch die Menge schweifen, um noch ein letztes Mal seinen Willen deutlich zu machen.

»Wir sehen uns später«, meinte Mott zu Pevra, zwinkerte vieldeutig und verschwand in der Menge. Ihre Mundwinkel verzogen sich zu einem Schmunzeln.

Elme oder Elde drehte sich zu Pevra um: »Dieses Wrack finde ich interessant. Es würde bestimmt viel Geld einbringen, vor allem, wenn es unbekannte Technologie enthält.«

»Jaja, Geld, der Saft, der die Galaxis antreibt.«

»Ich könnte ein paar Ültos schon gebrauchen.«

Oh Mann, ich auch, ich auch. Pevra nickte. »Aber wenn nicht bald ein Wunder geschieht, werden wir wohl arm bleiben, was?«

Der blaue Humanoide schwieg, als ob er sich der Tatsache entsann, dass er noch lange einsitzen musste.

Die Versammlung löste sich langsam auf, weil einige Häftlinge stehenblieben und angeregt miteinander tratschten. In einem Gefängnis gab es nur wenig Beschäftigung abseits von Gesprächen.

»Junge Kids wie du sollten nicht einsitzen«, meinte Pevra.

»Ja«, murmelte er melancholisch. »Ich werde nun weiter trainieren.«

(wird forftgesetzt!)

Copyright © 2012 by Angela Fleischer

Bildrechte: Coverillustration “Fremdwesen01” (TN-20110131041632-4c05fc6e.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “Geheimnisse Fremder Welten” (GeheimnisseFremderWelten2.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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3010 nach Christus herrscht Krieg in der Milchstraße.  Jene, die früher Bürger zweiter Klasse waren, haben sich erhoben, um Ungerechtigkeit mit Grausamkeit, Arroganz mit Hass und Korruption mit Fanatismus zu vergelten. Doch inmitten einer fremden und zugleich vertrauten Galaxis existieren auch Lebewesen, die abseits der Schlachten und Gemetzel ihren Träumen folgen – vier Abenteurer, die sich aufmachen, um nach einem geheimnisvollen Raumschiffswrack zu suchen. Aber weh sei denen, die da denken, dass sie dem Krieg entfliehen können. Denn vom Krieg gibt es kein Entkommen. Es gibt niemals ein Entkommen.

Angela Fleischer wurde am 05.08.1986 in Wien als Tochter einer Französin und eines Österreichers geboren. Dort besuchte sie Volksschule und Gymnasium, um sich anschließend dem Studium der Chemie an der Uni Wien zu widmen. Sie hat drei Geschwister und eine Katze mit übernatürlich lauter Stimme. Ihre Lieblingsbeschäftigungen sind das Kochen, das Lesen und das Schreiben. Außerdem nimmt sie häufig an Turnieren des Sammelkartenspiels Magic, the Gathering, teil. Nicht so gerne befasst sie sich mit dem Aufräumen ihrer Wohnung, sodass diese zyklisch in einen Zustand gerät, der nur als apokalyptisches Chaos beschrieben werden kann …

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