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UNGLAUBLICH: Taxifahrer sperrt Kundin in den Kofferraum! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Fischer, Frank – Der Japaner im Kofferraum. Mein Leben als Taxifahrer.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo.com –
Hamburg (dapd-nrd) – (…) Weil sie sich um den Fahrpreis gestritten haben, hat ein Taxifahrer in Hamburg eine Frau gekidnappt und fünf Stunden in den Kofferraum gesperrt. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Fischer, Frank
Der Japaner im Kofferraum

Mein Leben als Taxifahrer

Verlag :      Droemer Knaur
ISBN :      978-3-426-78355-9
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,99 Eur[D] / 10,30 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 19.05.2011
Seiten/Umfang :      208 S. – 19,0 x 12,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      01.06.2011

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Seit über 20 Jahren fährt Frank Fischer in deutschen Großstädten Taxi. Dabei erlebt er unglaubliche und kuriose Situationen, wie zum Beispiel an dem denkwürdigen Tag, als sich ein Japaner in seinen Kofferraum verirrte. Dieses Buch erzählt die besten Geschichten vom Taxistand.

Pressestimmen:
„(…) In „Der Japaner im Kofferraum“ erzählt Frank Fischer aus seinem Leben als Taxifahrer – von Fahrgast- und Fahrertypen, skurillen Begegnungen und dem „ganz alltäglichen Wahnsinn“. Teilweise in längeren Textstücken, teilweise auch als kurzweilige Anekdoten schildert Frank Fischer die verschiedensten vorstellbaren und unvorstellbaren Erlebnise, die er in 20 Jahren Berufserfahrung als Taxifahrer gemacht hat und brachte mich dabei mit seinem lockeren Schreibstil auf beinahe jeder Seite zum Schmunzeln. Das Buch ist unheimlich erfrischend und locker geschrieben, so dass es sich wirklich gut lesen lässt und mal eine Abwechslung zu „schweren Schmökern“ darstellt. (…)“ Deliyah, Blog „Testerlounge“, 21.06.2011

„(…) Frank Fischer ist seit 1984, nunmehr seit 26 Jahren, selbst Taxifahrer und weiß, wovon er spricht. Eigentlich wollte er mit den Fahrten nur sein Soziologiestudium finanzieren, aber ist dann aus Überzeugung dabei geblieben. Wenn es auch nicht immer für ihn einfach war, jeden Kunden freundlich zu bedienen und finanziell über die Runden zu kommen, so sieht er doch auch die Vorteile, die dieser Beruf mit sich bringt. Zumindest, wenn man wie er selbstständig ist, kann man sich die Zeit frei einteilen. Er hat viele bekannte Persönlichkeiten in den Jahren chauffiert und glaubt, dass das Taxifahren ihm die Praxis bringt, die er im Studium als graue Theorie gelernt hat. Sollten Sie also Ambitionen haben, einen Taxi-Schein erwerben zu wollen, dann dürfen Sie Der Japaner im Kofferraum von Frank Fischer nicht im Bücherregal stehen lassen!“ Beatrix Alfs, Blog „Gedankenspinner“, 5.6.2011

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 5. September 2011 — 18:36

7 Comments

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  1. In Ausnahmefällen gereicht es durchaus zum Vorteil eine mittelloses Sau zu sein 😉 Taxifahren, das ist für mich Luxux pur 😉

  2. Luxus natürlich 😉

  3. Schöner Versprecher, erinnert mich an die Zigarettenmarke Lux. Wie war der Werbeslogan damals? – „Für Männerhände viel zu schick!“ Oder war das „Kim“, ich weiß es nichtmehr! 😉

  4. Was ist denn eine „mittellose Sau“? Leben wir nicht in einem Sozalstaat, in dem niemand hungern und frieren muß, wenn er seinen Stolz besiegt? 😉

  5. Eine „mittellose Sau“ ist die weibliche Entsprechung für ein „armes Schwein“. Den Rest überlasse ich Deiner Phantasie. 😉

  6. Huch!

  7. Müsste es dann nicht „armer Eber“ heißen? 😉

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