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UNGLAUBLICH! – Akw-Betreiber schicken tausende Leiharbeiter in Meiler! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Leben ohne Mindestlohn – Arm wegen Arbeit – Niedriglöhner, Leiharbeiter und »Aufstocker« erzählen.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „de.nachrichten.yahoo.com – In deutschen Atomkraftwerken werden in großem Umfang Leiharbeiter eingesetzt, um auch gefährliche Arbeiten zu erledigen. Diese sind durchschnittlich einer fast doppelt so hohen Strahlenbelastung ausgesetzt wie Festangestellte (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Leben ohne Mindestlohn – Arm wegen Arbeit
Niedriglöhner, Leiharbeiter und »Aufstocker« erzählen

Herausgegeben von Wallraff, Günter / Bsirske, Frank / Möllenberg, Franz Josef
Verlag :      VSA
ISBN :      978-3-89965-447-9
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,80 Eur[D] / 13,20 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 21.01.2011
Seiten/Umfang :      176 S. – 21,0 x 14,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 04.2011
Gewicht :      358 g

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Im Januar 2007 sorgte das Zimmermädchen Antonia H. bundesweit für Schlagzeilen: 2,46 Euro brutto die Stunde hatte sie als Angestellte einer Reinigungsfi rma in einem Hamburger Luxushotel verdient. Weitere Recherchen aus allerjüngster Zeit förderten zutage, dass sich daran so gut wie nichts geändert hat: Dumpinglöhne in Hotels sind keine Seltenheit. Und das trifft auch für viele andere Bereiche zu. In den »Dumpinglohnmeldern« der Gewerkschaften ver.di und NGG berichten immer mehr Menschen von ihren Erfahrungen. Ihre Geschichten zeigen ein authentisches Bild vom Alltag von »Niedriglöhnern« und »Aufstockern« und ihren prekären Arbeitsverhältnissen.

Diese Geschichten aus den Bereichen Spedition, Handel, Pflege, Friseure, Sicherheit, Callcenter, Schlachthöfe, Bäckereien, Gastgewerbe u.a. wurden von dem Journalisten Ulrich Jonas aufbereitet und werden hier einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Sie zeigen, dass Dumpinglöhne kein abstraktes Thema, sondern Realität in Deutschland sind.

Neben den Reportagen enthält das Buch Analysen und Argumente, die zusätzlich die Notwendigkeit unterstreichen, auch in diesem Land schnellstmöglich existenzsichernde Mindestlöhne einzuführen.

Günter Wallraff ist Schriftsteller und »Enthüllungs«journalist. Nach seinen frühen »Industriereportagen«, zahlreichen Undercover-Reportagen (u.a. als Hans Esser bei der BILD-Zeitung) war er zuletzt ein Jahr lang als Somalier Kwami Ogonno in Deutschland unterwegs. Seine Erlebnisse sind in dem Film »Schwarz auf Weiß« von Pagonis Pagonakis festgehalten.

Frank Bsirske ist Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di; Autor in und Mitherausgeber zahlreicher VSA: Bücher.

Franz-Josef Möllenberg ist Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststtätten (NGG); gemeinsam mit Michael Bergstreser und Gerd Pohl gab er 2009 den Band »Globale Hungerkrise« heraus.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 6. Juni 2011 — 17:14

5 Comments

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  1. Und als nächstes bekommen Mörder Straffreiheit, wenn sie sich dafür verstrahlen lassen? Ach, brauchen wir ja nicht, wir haben ja demnächst viele arme Rentner, die sich was dazuverdienen dürfen, wenn alle Arbeitslosen verstrahlt sind, clever! 😉 Bestimmt kommt dieser Vorschlag von der FDP mit dem Hinweis, dass diese Renter ja ohnehin nicht mehr so lange leben werden um die Ergebnisse ihrer verstahlung zu spüren. Richtig niedlich die Jungspunte dieser PArtei. Ob die sich klar darüber sind, dass sie auch mal alt werden? Ach so, die ziehen ja dann in eins der Renterparadiese nach Karlifornien!

  2. Di sind ja nicht so blöde wie wir und arbeiten dann bis 70!

  3. Die FDP ist wehrt sich ja mit Händen und Füßen gegen die Atomausstiegspläne, die offensichlich vom Kabinett beschlossen wurden. Haha, warte nur ab, bis diese „Jungspunde“ mitkriegen, dass sie endlich auch mal was besetzen können und nicht immer nur die bösen bösen Grünen und Konsorten 😀

    Da können sie strahlen, ohne grinsen zu müssen.

  4. Vorschlag 1:
    Wir nehmen all die ausgemusterten Politiker-Trottel und stecken sie als Aufsichtspersonal für die nächsten 50.000 Jahre in unsere 17 – hoffentlich bald abgewrackten – Atomkraftwerke. Dort können sie a. sinnvolle Arbeit leisten, b. kosten uns keine Beamtenpensionen und c. die vage Hoffnung besteht, dass dabei eines hochgeht und uns von den Dummschwätzern befreit.

    Vorschlag 2:
    Die Energieriesen bekommen eine auf die F…! Anstelle von Entschädigungen“ bekommen sie die Rechnung präsentiert: a. Übernahme aller Castor-Transport-, Zwischenlager-, Endlager- und Rückbaukosten aufgebrummt. Warum sollen wir Steuerzahler die Kosten für Atommüll tragen, und die verdienen sich an überhöhten Stromkosten den Wolf. c. Sie werden dazu verdonnert, genau so viel Geld in die Weiterentwicklung erneuerbarer Energien zu stecken, wie sie das für die Atomenergie getan haben. c. Dezentrale Stromversorgung reduziert Energietransport von A nach B.

    An den Küsten und auf Höhenzügen, Bergen und Hochgebirgen Windkraft,
    an den Küsten dazu noch Gezeitenkraftwerke, an bundesweit überall vorhandenen Flüssen und Stauseen Wasserkraft, an anderen Orten Erdwärme, und überall – AUF ALLEN DÄCHERN – jeden machbaren und sinnvollen Quadratmeter Solarzellen.

    Noch was: 2008 waren aus mir nicht bekannten Gründen nur 4 von 17 Atomkraftwerken am Netz. Und hat jemand von euch auf Strom verzichten müssen?

    HEUTE ! sind 8 von 17 Atomkraftwerken vom Netz. Und merkt ihr was davon?

    Schöner Gruß an die Stadträte von Ebern: Es ist eine Schande, dass ihr die Bewilligung von Solarzellen auf Dächern mit der Erklärung ablehnt, dass die nicht ins Stadtbild passen. Dann stellt euch halt ein grün angemaltes Atomkraftwerk in den Nachbarwald. Und betet, dass es nicht hochgeht. Lieber Solarzellen auf dem Dach, als verstrahltes Heimatland für zig Generationen vor sich hinstrahlend. Liebe Stadt- und Gemeinderäte von Ebern: Seht ihr keine Nachrichten? Habt ihr nichts aus Harrisburg, Sellafield, Tschernobyl und Fukushima gelernt? Wie verbohrt seid ihr denn? Mein Tipp an die Eberner Bürger: Abwählen!

    Und die FDP? Hat ihre Rechnung schon bekommen: 3% sind noch viel zuviel für diese Lobbyistenpartei.

    mit galaktischen Grüßen
    alaxykarl 😉

  5. Dem kann ich nur zustimmen!

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