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UNGLAUBLICH: 95-Jährige muß beim Flughafen-Sicherheitscheck in den USA ihre Windel ausziehen! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Wurst, Hans – Wahnsinn am Airport. Geschichten eines Angestellten.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „de.nachrichten.yahoo.com (…) Flughafen-Mitarbeiter [habe] „etwas Verdächtiges“ auf dem Bein ihrer Mutter gespürt. Nach kurzer Zeit habe ein Beamter sie wissen lassen, dass die Unterwäsche ihrer Mutter nass sei und man sie nicht gründlich untersuchen könne. Daraufhin machten die Mitarbeiter Jean Weber deutlich, dass ihre Mutter nicht an Bord des Flugzeugs gehen könne, bevor sie nicht ihre Windel inspizieren könnten. (…) Es war nicht das erste Mal, dass die US-amerikanische „Transport Security Agency“  durch aggressive Sicherheitschecks an US-Flughäfen in die Schlagzeilen geraten ist. Im April machte ein Video im Internet die Runde, in dem ein sechsjähriges Mädchen von einer TSA-Mitarbeiterin äußerst gründlich „gefilzt“ wurde. Laut Medienberichten tastete eine Mitarbeiterin Brust und Gesäß des Mädchens ab und fasste ihr sogar in die Hose. „Ich will das nicht, lasst mich in Ruhe“, jammerte das Kind in dem Video, das die aufgebrachten Eltern der Kleinen ins Internet gestellt haben. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Wurst, Hans
Wahnsinn am Airport

Geschichten eines Angestellten

Verlag :      epubli GmbH
ISBN :      978-3-8442-0253-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      13,00 Eur[D] / 13,40 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 156 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      22.06.2011
Gewicht :      249 g

Der Autor gibt unzählige Erlebnisse aus einer Welt wieder,die bei vielen Menschen für Unsicherheit sorgt. Mit vielen lustigen Dialogen spiegelt er die Bannbreite der verschiedenen Charaktere wieder,die auf Reisen gehen,aufgeregt sind, sich an einem Airport unsicher fühlen und bestimmte Hilfe brauchen.

Der Leser wird sich vielleicht selbst erkennen. In jedem Fall ist es aber ein Buch zum Lächeln und geniessen.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 29. Juni 2011 — 14:18

4 Comments

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  1. Jawoll, nach dem Tod von Osama bin Laden hat Al Kaida neue Terroristen rekrutiert: Uromas und Kleinkinder. Die schrecken auch wirklich vor Nichts zurück; solch gemeingefährliche Schläferattentäter – in diesem Fall sogar die legendären Windelkiller – sind die neue Geißel amerikanischer Sicherheitskräfte! Mich wundert nur noch, dass man der nässenden Oma und dem weinenden Baby nicht noch ein MG an die Schläfe gesetzt hat.

    mgg
    galaxykarl 🙁

  2. Felis Breitendorf

    Windeln können ja an sich schon gefährlich sein, wenn die einem auf die Lackschuhe klatschen, dann ist die Bombe sozusagen hochgegangen, und auch 5jährige, wenn sie zu viel mit Lego experimentieren! Könnte ja ne Bombe draus werden. 😉

  3. Genau Felis,

    ich erinnere mich da an meine Zeit als Lego-Terrorist zurück. Kurz nach der Bau-Plätzchen-Phase war ich stolzer Besitzer von gefühlten 2 Tonnen Legosteinen. Ich terrorisierte damit meine Eltern, da ich den ganzen Tag damit herumschepperte und sie auch noch dazu brachte, immer neues Bombenmaterial zu kaufen. Ich hab das geniale Zeug heute noch, allerdings schon vorab an meine Söhne weitervererbt, die gerade die wirklich letzte Schlussphase mit Lego durchleben. Ich hoffe in ferner Zukunft auf Enkel, die sich mit ihrem Lego-Geschepper an mir (dann als Opa) rächen werden, für den Lärm, den ich damals gemacht habe. Hahahahaha.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  4. Immerhin kann die 6jährige, die am Flughafen, gewissermassen missbraucht wurde, später mal ihren Kindern erzählen, dass sie schon mit im Alter von 6 Jahren richten Fummelsex am Flughafen hatte, fast schon so ne Art Vergewaltungung auf Anordnung des amerikanischen Staates, ist das nichts?

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