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TV-Kritik: Anne Will zum Dioxin-Skandal… * Kaufempfehlung der Redaktion: Kaplan, Astrid – Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben. Von der Notwendigkeit eines Quantensprungs des Mitgefühls.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „sueddeutsche.de – Eine kleine Nachtkritik von Melanie Ahlemeier – Dioxin im Ei, lebendes Rind am Haken – wie krank ist der Verbraucher? Anne Will diskutiert mit einem Sternekoch, einer Autorin und einem Teilzeit-Theologen über die Essgewohnheiten der Deutschen. Lecker ist das nicht.  (…)“

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Kaufempfehlung der Redaktion:

Kaplan, Astrid
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.

Von der Notwendigkeit eines Quantensprungs des Mitgefühls

Verlag :      trafo Wissenschaftsverlag
ISBN :      978-3-89626-739-9
Einband :      Paperback
Preisinfo :      29,80 Eur[D] / 30,70 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      283 S., zahlr. Abb. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 02.06.2010
Gewicht :      410 g

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Dieses Buch ist die überarbeitete und aktualisierte Fassung der Dissertation (2003) von Astrid kaplan mit dem Titel „Zum psychologischen Zusammenhang zwischen der Gewalt gegenüber Tieren und der Gewalt gegenüber Menschen mit besonderer Berücksichtigung der diesbezüglichen intra- und interpersonalen Psychodynamik“ im Rahmen des Studiums der Psychologie an den Universitäten Salzburg und Klagenfurt.

Der Hintergrund bzw. größere Rahmen der Arbeit ist die ethische und psychologische Einheit unseres Umgangs mit Menschen und Tieren.

Gewalt gegenüber Menschen und Tieren sowie deren Folgen, sind weltweit das größte Problem des Menschen und seiner Umwelt. Die Landschaft der Formen von Gewalt in unserer Gesellschaft ist vielfältig und gewissermaßen sehr vertraut in unsere tägliche Wirklichkeit eingebettet. Sie zeigt sich in der subtilen Abwertung eines anderen Menschen aufgrund von Neid ebenso wie in eskalierender körperlicher Gewalt und beim Anblick der Fleischwarenabteilung im Supermarkt.

Die kontinuierliche Information über Gewaltereignisse führt einerseits zu Aufklärung und Bewußtseinsbildung und andererseits zu Desensibilisierung und entsprechenden Abwehrmechanismen bzw. Ohnmachtsgefühlen. Doch womöglich kommen uns diese Ohnmachtsgefühle manchmal gar nicht ungelegen. Wir kultivieren und benützen sie als Rechtfertigung dafür, doch nichts gegen die immense Gewalt unternehmen zu können.

Wenn wir hingegen verstehen, daß wir selbst jeden Tag in jeder einzelnen Situation die Entscheidungsmöglichkeit haben, ob wir zur Gewalt oder zum Frieden beitragen, erkennen wir, daß das Problem der Gewalt in unserem unmittelbaren Umfeld beginnt. Nun scheint das Argument der Komplexität der Gewaltproblematik und der damit verbundenen eigenen Unfähigkeit, zu einer Lösung beitragen zu können, als fadenscheinige Ausrede und stellt sich als schlicht falsch heraus.

Der Weg zur Verringerung von Gewalt beginnt bei jedem einzelnen von uns, indem wir versuchen, möglichst wenig Gewalt gegenüber Menschen und Tieren auszuüben und lernen, immer mehr Liebe und Mitgefühl für uns selbst, unsere Mitmenschen, die Tiere und die Umwelt zu empfinden.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 12. Januar 2011 — 20:28

3 Comments

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  1. Wie findet Ihr die Idee auf dem Cover?

  2. finde ich persönlich ein bisschen zu krass…

  3. Ich bin ja jetzt kein radikaler oder Fundi-Vegetarier, aber irgendwas ist dran. Was mich aber viel mehr nervt: die Unterscheidung zwischen Haustier und Ntuztier! Das erinnert mich an schon ein wenig an die Herrenklasse und den Jud!

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