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Literatur-Blog

TV-Kabel eins: Mythos Schmerzensgeld * Kauftipp der Redaktion: Zwißler, Finn – Schmerzensgeld Katalog Ausgabe 2010. Die neue Entscheidungshilfe.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „kabel eins – 500.000 Dollar für ein Wehwehchen. Das kennt man aus den USA. Aber was ist bei uns drin? (…)“

Zum Video:

Kauftipp der Redaktion:

Zwißler, Finn
Schmerzensgeld Katalog Ausgabe 2010

Die neue Entscheidungshilfe; Mit Schmerzensgeldtabellen und Fachwortverzeichnis

Im Buch blättern

Verlag :      Walhalla und Praetoria
ISBN :      978-3-8029-7283-6
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,90 Eur[D] / 20,50 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 22.09.2010
Seiten/Umfang :      288 S.
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 16.03.2010
Gewicht :      364 g

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Mehr Schmerzen, mehr Geld?

Nach einer Verletzung – egal ob durch Unfall, Hundebiss oder Kunstfehler – muss der Schädiger Schmerzensgeld zahlen. Der jeweilige Betrag wird vom Gericht bestimmt. Maßstab ist ein umfangreicher Katalog von Einzelentscheidungen.

Wie viel Schmerzensgeld dem Geschädigten zusteht, beantwortet der „Walhalla Schmerzensgelds Katalog“ umfassend und übersichtlich:

alle Verletzungsarten
vom Schleudertrauma bis zum Dauerschaden
alle Fälle
mehr als 30 Jahre Rechtsprechung, mehr als 1 300 Einzelfälle
alle Beträge und Renten
übersichtliche Gliederung, von 100 Euro bis weit über 600 000 Euro
alle Inflationszuschläge bis 2010
gemäß dem offiziellen „Preisindex“

„Die umfangreiche Entscheidungssammlung mit über 1300 Einzelfällen umfasst sämtliche Verletzungsarten aus der Rechtsprechung der letzten 30 Jahre.“ MDR – Monatsschrift für Deutsches Recht

Finn Zwißler ist Rechtsanwalt in München mit langjähriger Erfahrung in der Schadensbearbeitung, Autor des über 5 000 Seiten umfassenden Standardwerkes „Der Schaden – Entscheidungssammlung für das gesamte Schadensrecht“. Zahlreiche Veröffentlichungen.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 24. Januar 2011 — 19:04

10 Comments

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  1. Ich bin nicht gerade erfreut, dass die die Videos so schnell löschen…! 🙁

  2. Das war ja wohl kein Glücksgriff: jetzt haben die sogar noch die Leseprobe gelöscht!

  3. vielleicht haben sie ja beschlossen, dass solche Infos die Leute zu Unfug anstiften…
    und wollten Schadensersatz/Schmerzensgeldklagen verhindern 😉

  4. Ich glaube nicht, dass hier irgend jemand seine Entscheidungen vom Denken abhängig macht. Das geschieht alles auf einer Meta-Ebene, die mit Gedanken, Denken oder Überlegungen nicht zu tun hat…

  5. Wobei ja faktisch fast nachgewiesen ist, dass wir eh keinen freien Willen haben, ne Detlef?

  6. Stimmt!

    Ich mach das, was der Staat will: Steuern zahlen.
    Ich mach das, was mein Chef will: Malochen.
    Ich mach das, was meine Frau will: Treu bleiben.
    Ich mach das, was meine Katze will: Dosen öffnen.

    Aber dann kommt die große Freiheit: ICH darf entscheiden, was ich in der Glotze gucke. Jou!

    Scherz beseite, Metaebene ist mir zu esoterisch. Nein, ich bin überzeugt davon, dass wir sogenannte freie Entscheidungen aus dem Unterbewußtsein – und mit massivem Einfluß unseres spezientypischen Überlebenswillens – tun:
    Das Männchen sucht sich das Weibchen, zu dem seine Gene am besten passen und möglichst optimale Nachkommem produzieren kann, und umgekehrt. Die Austausch an Sexuallockstoffen („isch kann disch jut rieschen“) dient dabei der Abgleichung. Charakterlich skupellosere Individuen suchen sich das Männchen aus, dass dem Nachwuchs eine optimale Zukunft (beste medizinische Versorgung, Erziehung, Aufstiegschancen) bieten kann, nämlich Geld in Massen. Dies ist allerdings eine bewußte Entscheidung. Wie weit solche Personen zu einem Anteil auch noch von o.g. Instinkten getrieben werden, wird sich schwer nachweisen lassen. So in der Art kann man noch viele Beispiele finden.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  7. Wir sind halt doch nur genetisch programmierte Primaten, auch wenn wir das nicht wahrhaben wollen!

  8. Da sprichst du bitte nur für dich. 😛
    Viele Gesellschaftlichen Normen der letzen Jahrzehnte/Jahrhunderte beherrschen auch heute noch das unbewusste Denken. Das sind nicht nur die Gene. Genetisch programmierte Primaten? Da bin ich lieber für die Meta-ebene.

  9. Und wenn schon, dann bitte Primatinnen!

  10. Also ich finde die Schmerzengeld der Amis überzogen und die der Deutschen für lächerlich klein. Was meint Ihr?

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