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Traumjob Au-pair? – Vom Tripper bis zum Gerichtsverfahren! KAUFTIPP DER REDAKTION: Ponath, Nina – Au-pair. 33 wahre Geschichten…

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Yahoo! Magazin – 30. August 2011 – Von Claudia Lück – So drastisch schildert die 23-jährige Nina Ponath ihre eigenen Erfahrungen als Au-pair in Frankreich. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Ponath, Nina
Au-pair

33 wahre Geschichten über skurrile Gastfamilien, verrückte Kleinkinder und das große Abenteuer Ausland

Verlag :      Schwarzkopf & Schwarzkopf
ISBN :      978-3-86265-074-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / ca. 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 312 S.
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      15.09.2011

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Für manche war es wie die Reise ins Paradies, für andere ein monatelanger Horrortrip – und für alle von ihnen der Anfang eines unabhängigen Lebens: Nina Ponath hat 33 Ex-Au-pairs befragt, die über ihre schönsten, peinlichsten und kuriosesten Erlebnisse auf unbekanntem Terrain erzählen.

Carolin etwa gerät schon vor ihrer Abreise nach New York ins Visier dubioser Geschäftemacher. Sylvia erwischt ihren italienischen Gastgeber im Tanga und mit einer großbusigen Blondine. Und Steffi verliert wegen eines kleinen Quälgeistes und seines arroganten Vaters zwar die Nerven, gelangt aber an die Kontaktdaten von Stars und Sternchen. Sie und die 30 anderen Weltreisenden, die in diesem Buch auspacken, werden ihre Zeit als Au-pair niemals vergessen – genauso wenig wie der Leser ihre Geschichten!

Leseprobe:
„Als ich zurück ins Appartement kam, stand Madame Mercier schon in der Tür, etwas gebückt und mit den Händen hinter dem Rücken. Ich blieb zögerlich im Rahmen stehen. Irgendetwas war merkwürdig, ich konnte aber nicht sagen was. Sie sah genauso dünn und nachdenklich aus wie immer, aber da war noch etwas anderes … Es fühlte sich an, als ob Nebelschwaden über uns wabern würden. ‚Nina‘, sagte Madame Mercier und kam einen Schritt auf mich zu, ‚ich glaube, dass Sie nicht zufällig in diese Familie gekommen sind.‘ Wieso siezte sie mich auf einmal? Normalerweise duzten wir uns doch. ‚Na, wie denn dann?‘, fragte ich. Über meinen Rücken lief ein Schauer, ich musste an Madame Rigots Warnung denken: ‚Die Frau ist verrückt.‘ ‚Ich glaube, man hat dich beauftragt, mich auszuspionieren!‘ Sie kam erneut einen Schritt näher und nun konnte ich das Messer sehen, das sie hinter ihrem Rücken versteckt hielt. Ich wartete nicht ab, erwiderte nichts, sondern drehte mich auf der Stelle um und rannte los, rannte, so schnell ich konnte. Weg, nur weg.“ Nina (23), Großhansdorf

Nina Ponath, Jahrgang 1988, ist Au-pair-erprobt: Nach dem Abitur verbrachte die Norddeutsche fünf Monate bei einer Gastfamilie in Nantes und lernte dadurch nicht nur ihre eigenen Eltern noch mehr zu schätzen, sondern auch die französische Sprache. Inzwischen studiert sie diese neben Philosophie und Italienisch an der Universität Kiel und möchte Lehrerin werden.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 30. August 2011 — 15:27

7 Comments

Add a Comment
  1. Will hier denn keiner was zu dem Thema und dem Buch sagen?

  2. So, jetzt habe ich alle Geister ausgetrieben! Ich hoffe mein Nachbar dankt es mir und läd mich zu einer Pizza ein und läßt seine Hände bei sich! 🙂 Nur ein Scherz! 😉

    Traumjob Au-pair? Ich glaube das ist doch nur eine klevere Art Geld einzusparen und junge Frauen um sich zu haben! Die alten Säcke! 😉

    So die Möchel hat alles erledigt und schläft jetzt ihren Rausch aus, hoffe mich verklagt keiner wenn ich wieder aufwache? 🙂

  3. Ich denke, es ist auf jeden Fall eine gute Möglichkeit seine Kosten für ein Auslandssemester gering zu halten…

  4. Du meinst als so eine Art Gegenseitigkeits-Sparding?

  5. Martina, was hast du denn für einen Nachbarn? Einen mit sauberen Gläsern im Schrank („… dann klappt´s auch mit dem Nachbarn …“?). Wenn du nicht interessiert bist, warum gehst du dann zu ihm?

    Rausch ausschlafen? Die Möchel macht jetzt Röchel? Hihihi, kleiner Scherz.
    Schön, mal hier wieder eine neue Stimme zu vernehmen; scheinst Sinn für Humor und Lifestyle zu haben. Herzlich willkommen in unserer Community!

    mgg
    galaxykarl

  6. Na, wer wird wohl mein Nachbar sein, wenn ich ne Pizza dafür bekomme, wenn ich hier poste? Dreimal darfst du raten! 😉

    Vielen Dank auch für das Lob, ja stimmt ich bin schon eher ne ulkige Nudel und bin nicht so verbittert wie die meisten Leute um mich rum, deshalb werde ich auch gerne zu Partys eingeladen, weil ich richtig Spaß in die Bude bringe, auf Teufel komm raus, koste es was es wolle! 😉

  7. Schade, das Frankfurt so weit weg von hier ist. Was ist denn deine Lieblingspizza?
    Passen ´ne ulkige Nudel und ein komischer Kerl zusammen? Rein textlich auf jeden Fall, hahaha.

    mgg
    galaxykarl 😉

    Gute Nacht Freunde, in meiner Galaxis geht das Licht aus und die Nebel verdichten sich, gähn …

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