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TÖTEN IST GANZ EINFACH – Leseprobe (Teil 2) aus dem gleichnamigen Roman von B.C. Schiller

TÖTEN IST GANZ EINFACH

Leseprobe (Teil 2) aus dem gleichnamigen Roman

von

B.C. Schiller

(Zum vorherigen Teil)

Zur selben Zeit machten sich Tony Braun und sein Assistent Dominik Gruber im Polizeipräsidium auf den Weg in den Underground, wie die Zellen und Verhörräume im Untergeschoss im Polizeijargon genannt wurden.

Als sie den Verhörraum 1 betraten, war der Gestank nach Schweiß, Angst und Verbrechen trotz exzessiven Putzmitteleinsatzes allgegenwärtig. Gruber balancierte seinen Akt und zwei Plastikbecher mit Kaffee und es gelang ihm, alles auf dem Vernehmungstisch zu deponieren, ohne eine Katastrophe anzurichten.

Die Katastrophe saß ihnen allerdings in Gestalt des Anwalts Claude Berger direkt gegenüber.

»Was will der Anwalt hier?«, schnauzte Braun seinen Assistenten an und ignorierte Berger völlig. Gruber zuckte mit den Schultern, testete das Aufnahmegerät, sprach den Rechtstext auf Band und blickte Braun fragend an.

Dieser hatte sich wieder beruhigt und setzte sich langsam auf seinen Stuhl.

»Freut mich, Sie zu sehen, Chefinspektor Braun. Immer höflich, immer gute Manieren, so wie man das von der Polizei gewohnt ist«, eröffnete der Anwalt Berger das Gespräch.

Braun ließ seinen Blick von Berger hinüber zu Flash God schweifen, der geistesabwesend in seinem goldenen Trainingsanzug am Tisch saß und mit seinem massigen Oberkörper vor und zurück wippte.

»Cevdar Tarük oder soll ich Sie lieber Flash God nennen?« Er sah ihm ins Gesicht, doch Flash God zuckte nur gleichgültig mit den Schultern. »Erzählen Sie uns doch einmal, wie es zu diesem Mord gekommen ist?«, begann Braun mit der Befragung.

»Entschuldigen Sie, Chefinspektor«, unterbrach Claude Berger sofort. »Sie sprechen von Mord, das ist praktisch eine Vorverurteilung meines Mandanten.«

Braun atmete so intensiv durch, dass Gruber ihm einen warnenden Blick zuwarf. »Halten wir uns nicht mit Kleinscheiß auf, Herr Anwalt. Aber bitte: Erzähl uns über den Vorfall am Bahnhof, Flash God!« Er verschränkte die Arme, schlürfte den grässlichen Kaffee aus der Kantine und wartete. »Hallo, haben wir noch Kontakt?« Er schlug mit seiner Faust auf den Tisch, beugte sich aggressiv vor, spürte sofort die Hand von Gruber auf seiner Schulter und ließ sich wieder auf den Stuhl zurückfallen.

»Mein Mandant steht noch immer unter Schock. Es war eine Tat im Affekt, er kann sich an nichts mehr erinnern! Alles ausgelöscht, verdrängt. Ich beantrage ein psychiatrisches Gutachten für meinen Mandanten. Er war zur Tatzeit unzurechnungsfähig.« Zufrieden lächelnd lehnte sich Claude Berger zurück, spielte mit seinem eleganten Kugelschreiber und sah Braun provokant an.

Er will mich provozieren!, dachte er, aus der Reserve locken, mich dazu verleiten, ihm eine zu knallen, diesem Scheißanwalt! Kontrollieren! Kontrollieren!, hatte die Psychotherapeutin gesagt und: Durchtauchen!

Durchtauchen! Denken Sie einfach an das Meer, Sie tauchen hinein durch eine Höhle und ganz hinten ist das Licht. Dort müssen Sie hin, ohne zu zögern! Sonst geht Ihnen die Luft aus!

Hörte sich theoretisch ziemlich logisch an, aber Tony Braun war im Augenblick nicht in der Stimmung, mit angehaltenem Atem irgendwelche Höhlen zu durchtauchen und deshalb formte sich das Bild auch nicht richtig in seinem Kopf. Stattdessen schnellte er hoch, knallte die Hände auf die Tischplatte, dass die Plastikbecher nur so hüpften und Claude Berger und Inspektor Gruber zusammenzuckten.

»Aufhören mit der Scheiße!«, brüllte er. »Sofort aufhören! Er soll gefälligst das Maul aufmachen, nicht du, du …« Affe oder Arschloch wollte er noch daranhängen, doch jetzt griff der Psychotrick und er ruderte zurück. »Herr Anwalt, würden Sie bitte Ihren Mandanten davon überzeugen, dass es besser für ihn ist, wenn er selbst redet?«, fragte er höflich, hob seinen umgeworfenen Stuhl auf und setzte sich wieder.

Doch das Verhör erzielte nicht den gewünschten Effekt. Flash God faselte immer von verlorener Ehre, seiner Verlobten Natasha und redete sich natürlich auf Unzurechnungsfähigkeit hinaus. Immer wenn er nachhakte, griff der Anwalt Berger geschickt ein und die Möglichkeit für Braun, den Spieß umzudrehen, Flash God einen Mord nachzuweisen und ihm für Informationen über seine Auftraggeber einen Deal vorzuschlagen, war vorüber.

Gruber wechselte gerade das DAT-Band, als sein Handy surrte und er stirnrunzelnd auf das Display blickte, da keine Nummer des Anrufers aufschien. »Wer ist da?«, fragte er kurz angebunden, hörte die rauchige weibliche Nachtstimme und war wie elektrisiert.

»Wie geht es Ihrem Traum bei Tag? Er wird nicht Wirklichkeit! Für Sie nicht, weil Sie es zu sehr wollen, und für mich nicht, weil ich zu viel davon habe.«

»Wer sind Sie? Woher haben Sie diese Nummer?« Irritiert drehte er sich zur Seite.

Die Stimme lachte kurz auf, ohne eine Antwort zu geben.

»Treffen wir uns morgen Abend gegen 20.00 Uhr am Lidoschiff!«, bestimmte sie dann geschäftsmäßig. »Dann können wir über den Alptraum Familie reden.«

»Hallo, wer spricht da?«, rief er in sein Telefon, winkte Gruber das Band abzustellen, stand auf und stellte sich vor den Einwegspiegel mit dem Rücken zum Vernehmungstisch.

»Ich kenne Sie nicht! Wie finde ich Sie?«, fragte er hektisch.

»Ich kenne Sie! Keine Angst, ich kenne Sie«, hauchte die Stimme und trennte die Verbindung.

»Mach du weiter, Gruber! Ich muss mal kurz raus«, sagte er zu seinem Assistenten.

»Etwas Unangenehmes, Chef?« Gruber betrachtete ihn nervös und rote Flecke bildeten sich auf seinen Wangen.

»Nein, nein! Ganz im Gegenteil!« Er lächelte und Gruber schaltete achselzuckend das Aufnahmegerät wieder ein.

Oben in der Kantine traktierte er eine Buffetkraft mit seinen Anweisungen, wie sein Kaffee zuzubereiten sei, dann setzte er sich an einen leeren Tisch in der Ecke, starrte auf sein Handy, drückte die Tasten, doch die Nummer der geheimnisvollen Anruferin war unterdrückt. Für einen kurzen Moment dachte er daran, den ganzen Polizeiapparat einzuschalten, um den Anruf zurückzuverfolgen, wusste aber gleich, dass er sich nur lächerlich machen würde.

»Ich kenne Sie«, hatte die rauchige Stimme geflüstert. Auch gut! Das wird in jedem Fall ein interessanter Abend, dachte er aufgeregt und ging wieder nach unten, um sich Flash God, dem Anwalt und dem ganzen Scheiß zu widmen.

THANATOGRAFIE: DAS DORF

Aufschreiben, du musst alles aufschreiben, befehlen mir die Stimmen in meinem Kopf! Aufschreiben, alles aufschreiben, darauf bestehen sie, wenn ich die Aufzeichnungen lese und höre, immer abwechselnd lese und höre. Aufschreiben, aufschreiben, aufschreiben, alles aufschreiben, die Erinnerung nicht sterben lassen, niemals die Erinnerung verschwinden lassen, in diesem Nebel des Vergessens, schärfen mir die Stimmen ein. Das motiviert mich und lässt meinen Hass leuchten wie Fackeln auf einem dunklen Pfad.

Aufzeichnungen aus einem Totenhaus, so könnte ich dieses Kapitel der Thanatografie überschreiben, wenn ich an das verwahrloste Haus meiner Eltern denke. Wenn ich daran denke, wie sie stundenlang vollkommen regungslos in der Küche saßen, lautlos, nur das hektische Summen der fetten Fliegen durchbrach die Stille. Doch diese Thanatografie ist noch lange nicht beendet ist, es ist eine Todesschrift, die mit Mord beginnt und mit Rache endet.

Unser Haus steht in einem kleinen namenlosen Ort in der Nähe von Kijevo im gebirgigen Hinterland. Dorf ist fast schon übertrieben für die wenigen Häuser, die heruntergekommen und teilweise eingestürzt an dem Berghang kleben. Wie Gespenster sitzen die Männer des Dorfes in ihren elenden Zimmern, die Frauen beten zu ihren Schutzheiligen und auch uns Kindern und Jugendlichen ist nicht nach Spielen oder Freizeitgestaltung zu Mute. Obwohl die Zeitung nur noch sporadisch ausgeliefert wird, kennen wir natürlich die Neuigkeiten, wissen, dass brutale Banden sich das allgemeine Chaos zu Nutze machen, um die Dörfer auszuplündern. Es ist nur eine Frage von Tagen, bis auch unser Ort dem Erdboden gleichgemacht wird.

In jenen Tagen allerdings ist uns das tatsächliche Ausmaß des Schreckens nicht bewusst. Wir bilden uns ein, wenn wir in unseren Häusern bleiben und das Leben zum Stillstand bringen, uns tot stellen, werden wir überleben. Wie die kleinen Kinder glauben wir, wenn wir die Augen fest schließen, sieht uns auch der Feind nicht. Wenn wir den Atem anhalten, kann er uns weder riechen noch spüren. Wenn wir zu lebenden Toten erstarren, nimmt er unsere Existenz nicht wahr.

Natürlich denke ich genauso, bilde mir ein, wenn ich lange genug schweigend in der Küche sitze, dann kann ich bald wieder auf das Gymnasium gehen. Dort in den vorsintflutlichen Klassenräumen werde ich mich mit sinnlosem Wissen vollstopfen mit dem einzigen Ziel, irgendwann wegzukommen aus diesem elenden Dorf und eine Zukunft zu haben.

Die Frauen lösen sich aus der Erstarrung und treffen sich auf dem steilen Dorfplatz. Alle haben sie große, unförmige Bündel in den Armen. Es hat den Anschein, als wollten sie flüchten. Endlich das verdammte Dorf verlassen und sich in den Bergen verstecken. Aber die Frauen unseres Dorfes denken nicht an Flucht. Im Gegenteil, sie denken bereits wieder an die Zukunft, sie denken an eine Rückkehr, an ein Morgen, das es für sie aber nie mehr geben wird.

In den Lumpenbündeln, die sie fest umschlingen, haben sie ihr Royal-Geschirr verpackt, ihre Töpfe, Pfannen und Teetassen, für die sie ein Leben lang gespart haben. Das Einzige, woran die Frauen aus unserem Dorf denken, ist, ihr Royal-Geschirr wie einen Schatz in den karstigen Hügeln des Hinterlandes zu verbergen und später wieder hervorzuholen.

Auch Mutter hat ihr Royal-Geschirr sorgfältig mit alten Zeitungen ausgestopft, mit Tüchern, Schals und Fetzen umwickelt, damit der glänzende Stahl keine Kratzer bekommt. Immer wieder wischt sie mit dem notdürftig geflickten Ärmel ihres Kleides über das goldene Royal-Wappen auf dem Deckel, so als würde sie das Geschirr für ein Festmahl hervorholen und den beeindruckten Gästen präsentieren.

Mit schweren Schritten schlurft sie aus der Küche, um noch mehr Lumpen zu holen, Vater hat den Kopf auf die Tischplatte gelegt, versteckt ihn zwischen seinen verschränkten Armen, will, dass die Zeit stillsteht. Meine beiden Schwestern hocken am Boden, schmutzig, verheult, verrotzt und wissen jetzt, was Angst ist.

Diesen Moment nutze ich und nehme blitzschnell einen Royal-Deckel aus einem der bereits fertig verpackten Bündel, verstecke ihn hastig unter meinem löchrigen Pullover. Das geschieht automatisch und doch ist es Schicksal, denn es ist genau jener Deckel, an dem sich Mutter geschnitten hat. Vielleicht habe ich mir das alles auch nur eingebildet, denn gleich sitze ich wieder regungslos auf dem zerschlissenen Sofa beim Fenster, um alles weiter zu beobachten.

In einer bizarren Prozession wie Klageweiber oder zerfledderte schwarze Krähen pilgern die Frauen die Geröllhänge hinauf, immer wieder stürzt eine dieser entkräfteten Weiber, kollert in einer Staubwolke einige Meter nach unten, um dann den Aufstieg von Neuem zu beginnen. Auf allen Vieren kriechen sie weiter, krallen sich mit blutigen Händen an den Steinen fest, um nicht sofort in den Himmel aufzusteigen. Die schmutzigen Lumpenbündel mit ihren Kostbarkeiten, ihrer Royal-Aussteuer, ihrer Zukunft, die sie von einem lächerlichen Kochgeschirr abhängig machen, haben sie auf den Rücken gebunden, weil sie noch immer an eine Zukunft glauben, an ein Leben nach dem Tod.

Die Männer, Kinder und Jugendliche des Dorfes sind ihnen keine Hilfe. Wir sind unfähig für die geringste Bewegung, den kleinsten Gedanken. Wir sind unfähig, an ein Morgen zu denken, jetzt wo der Schrecken plötzlich ganz nahe ist, wo die entfesselten Banden mit ihren Waffen und schweren Geländewagen Jagd auf uns machen. Wir sind unfähig, uns zu wehren. Wir sind am Ende angekommen.

(wird fortgesetzt!)

Copyright (C) 2013 by LUZIFER-Verlag. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autoren und des LUZIFER-Verlages

Bildrechte: Paraphrenie” (Paraphrenie 1.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Wer wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht, erfährt dies in folgendem Buch des Autors:

Schiller, B.C.
Töten ist ganz einfach

Verlag :      Luzifer-Verlag
ISBN :      978-3-943408-20-1
Einband :      Englisch Broschur
Preisinfo :      12,99 Eur[D] / 13,99 Eur[A] / 17,25 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 30.10.2013
Seiten/Umfang :      ca. 408 S. – 20,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Produktform (detailliert) :      Geklebt
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 31.10.2013
Erstverkaufstag :         31.10.2013
Gewicht :      420 g

KLAPPENTEXT
„Töten ist ganz einfach“ gehört seit Dezember 2012 zu den 100 erfolgreichsten eBooks bei Amazon – den „Jahresbestseller 2012“, und rangiert seit 21 Monaten unter den Top 100 Bestseller Krimi/Thriller.

Töten ist ganz einfach, sagen die Stimmen in meinem Kopf, während ich die Stufen nach oben schleiche und mir das Herz bis zum Hals klopft …

In Prag wird ein Geschäftsmann brutal ermordet. Alle Spuren führen nach Linz in Österreich zu einem zwielichtigen Konzern mit großem Einfluss. Ist der psychopathische Konzernchef in den Mord verwickelt und was befindet sich auf den Fotos, die seine Schwester erhält? Und welches persönliche Interesse hat die Werbeagenturchefin Anna Lange an dem Fall, in den ihr Vater tief verwickelt ist.

In seinem ERSTEN FALL muss Chefinspektor Tony Braun brutale Morde aufklären und einen Mörder bis Mallorca jagen, der nur ein Motiv kennt: Rache.

B.C. Schiller ist mit ihrem Thriller ein brutal spannender Kriminalroman gelungen, der sich durch viele Wendungen und starke Charaktere auszeichnet und ein absoluter Lesetipp ist.

AUTOREN
B.C. Schiller Barbara Schiller arbeitete längere Zeit als Marketingagentin für Unternehmen in Osteuropa.  
Ihre teilweise abenteuerlichen Erlebnisse in osteuropäischen und ex-sowjetischen Staaten dienen als Hintergrundinfos für die Storys. Ideen zu ihren Thrillern kommen Barbara Schiller auch während der intensiven Trainings, die sie mit ihrem Rhodesian Ridgeback Jabali absolviert, denn neben dem Schreiben ist das Trainieren von Hunden ihre Leidenschaft.

Auch für Christian Schiller stand Schreiben schon immer im Vordergrund. Als Autor veröffentlichte er mehrere Bücher und verfasste aufsehenerregende Radiofeatures über kriminelle Schriftsteller wie Jean Genet oder William Burroughs. Für diese Sendungen interviewte er unter anderem auch den österreichischen Serienkiller Jack Unterweger. Bei diesem Interview trat ganz klar zutage, dass Serienkillern jede Art von Empathie fehlt, die Opfer sind ihnen gleichgültig, alles was zählt ist der eigene Kick.

Alle diese Erfahrungen, die Barbara und Christian Schiller gemacht haben, führten schließlich dazu, als B.C. Schiller brutal spannende Thriller zu verfassen, die ein düsteres Bild der heutigen Gesellschaft zeichnen, in der auch Polizisten am Rande der Legalität agieren müssen, um das Böse auszumerzen. Neben stark emotionellen Charakteren spielen auch die osteuropäischen Länder mit ihren Oligarchen und korrupten Systemen eine große Rolle, denn seit der Ostöffnung sieht sich Mitteleuropa immer stärker mit kriminellen Banden, aber auch mit tragischen Schicksalen von illegalen Einwanderern konfrontiert. Diese Elemente sind der Boden, auf dem eine spannende Handlung ausgebreitet wird, die sich B.C. Schiller zuvor in nächtelangen Gesprächen bei Musik und Wein in ihrem Lieblingsgriechen mit Blick auf den Fluss Donau ausgedacht haben.

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Updated: 4. Dezember 2014 — 13:35

14 Comments

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  1. Keine Panik, ich kläre das mit dem Verlagsinhaber noch ab, ob der Text am Anfang wirklich so gestaucht und in anderer Schriftart sein soll und werde das dann ggf. in Ordnung bringen, wenn es nicht gewollt war.

  2. Der Text müßte jetzt einwandfrei sein, habe ihn überarbeitet. Wer kann nochmal drüberschauen, ob mir was durch die Lappen ging?

  3. Stilistisch nicht schlecht aber inhaltlich zu sehr hin und herschwenkend zwischen der Banalität einer Polizeiarbeit und der Abgefahrenheit von geistig kranken Individuen. Damit will ich mich wirklich nicht befassen. Es reicht schon, das die Polizei sich mit schnelchiem Abschaum beschäftigen muß, da muß ich mich nun wirklich nicht auch noch mit beschäftigen. Das Beschäftigen mit solchen Tätern hat noch miemals die Meschheit weitergebracht, geschweige denn einem einzelnen Leser die Freude am Leben erleben lassen. Für mich überflüssiger Krimikram und Ausgeburten krankhafter Hirne.

  4. Oh, ein neuer Literaturpapst hat sich in unsere Niederungen der U-Literatur herabgelassen. Der Typ läßt ja an nichts ein gutes Haar.

    „Damit will ich mich wirklich nicht befassen“
    „… mich nun wirklich nicht auch noch mit beschäftigen.“
    „Für mich überflüssiger Krimikram …“

    Tja, warum tut er es dann doch?

    Britta

  5. Hi Britta,

    hab nur drauf gewartet, dass hier jemand was gegen den Dreckschleuderer sagt. Dann soll er halt bei Schiller, goethe und Grass bleiben. Wenn das alles unter seiner Würde ist, warum „tut er sich das dann an“?

    Iss doch immer wieder schön, wenn einer sich aufmantelt und selbst nix vorweisen kann. Hab mir tatscähich die Mühe gemacht den Namen zu googeln: nur Leichen!

    Brauchen wir hier nicht.

    Steffi

  6. Vielen Dank! Dann ist es vielleicht besser, ich widme meine Zeit ausschliesslich meinen Studenten, wenn hier keine lernwillig ist. Die hatten mich übrigens auf diese Seite hier gebracht, wollten wissen, was ich davon halte. Das habe ich ja hiermit beantwortet.

    Ich unterrichte übrigens in englischer Literatur. Aber wen soll das hier interessieren, meine Damen und Herren?!

    Wünsche noch viel Spass beim Verfassen.

  7. Lieber Herr Walter,

    jedem steht eine eigene Meinung zu. Aber das, was sie von sich gegeben haben, war weder konstruktive Kritik, noch für die Autoren motivierend. Nur motzen und maulen, anstelle Zitate oder Stellen aufzuzeigen, die verbesserungswürdig sind (und ganz sicher vorhanden sind), ist nicht zielführend. Hier tummeln sich viele Debutautoren und solche die noch nichts publiziert haben. Das, was sie aber kritisierten, waren Leseproben publizierter Autoren, also solchen, welche die Schwelle Lektorat, Korrektorat und Verlag genommen haben.

    Wenn Sie so Ihre Studenten unterrichten, na dann gute Nacht. Da möchte ich keine einzige Stunde „genießen“. Und by-the-way: Ihr Kommentare strotzen nur so von Rechtschreibfehlern, die man nicht mit hastigem Getippe entschuldigen könnte. Also: wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

    Werner Karl
    (kein Nickname, kein Pseudonym, keine Internet-Deckung, sondern mein echter Name)

  8. Hahaha,

    uuuhhhh: „Ich unterrichte übrigens in englischer Literatur…“

    Na, das erhebt ihn natürlich zu einem neuen Marcel Reich-Ranicki.

    Super, Werner, lasst euch nichts gefallen. Der Typ scheint wirklich in einem Wolkenkuckucksheim zu leben.

    Steffi (grinsegrins)

  9. Steffi, „Der Typ scheint wirklich in einem Wolkenkuckucksheim zu leben“ – Tun das nicht alle Literatur-Profs? Ich jedenfalls habe da so gut wie niemanden angetroffen oder kennengelernt, der auch nur ein gutes Haar an unserem Blog gelassen hat, aber davon sollten wir uns nicht beeinflussen lassen und jetzt erst recht unser Ding machen. In diesem Sinne:

    Lieber Werner, liebe Steffi, sagt doch mal was zu Felis seinem neuen Fortsetzungsgeschichtenteil, die er mit einer neuen Co-Autorin geschrieben hat. Meine Lektorin wird sich den Text aber voraussichtlich morgen nochmal vornehmen, hat sie jedenfalls versprochen. Das selbe gilt für Martinas neueste Ergüsse! 😉

  10. Nee, seine Meinung darf er haben, aber mit Äußerungen wie „dieser Abschaum“, „Das Beschäftigen mit solchen Tätern hat noch miemals die Meschheit weitergebracht …“ hat er sich nicht nur im Ton vergriffen, sondern auch noch seine Engstirnigkeit zur Schau gestellt. Hätten ihn seine Studis abgefüllt und ihn dann genötigt hier einen Kommentar abzusondern, käme ihm vielleicht verminderte Zurechnungsfähigkeit zugute. Dafür spräche die mangelnde Treffergenauigkeit beim Anpeilen der richtigen Buchstaben auf der Tastatur.
    Leider nur Spekulation.

    @Detlef
    Ist das wie im Privatfernsehen ein eingeschobener Werbeblock? 😉

    Dingdiling
    Neu eingetroffen. Nur im Frischeregal dieses Blogs: der jüngste Streich von Michas SF-Fortsetzungsgeschichte Reno – Kapitel 6. Abenteuer, Spannung und Intrigen auf fremde Welten.
    Tataaaa. 😀

  11. Gegen Werbung in eigener Sache hat hier doch niemand was, oder sind wir hier ein überlaufendes Forum, wo sowas nicht gerne gesehen wird? 😉

    Dafür ist der Blog doch da. Deshalb braucht sich auch der Werner nicht scheuen, seinen Fantasyband hier zu promoten. Oder stört dich das vielleicht?

    Aber mal im Ernst, wolle nur mal, dass jemand die neue Coautorin Ottilie von Schottenburg hier begrüsst. Kommt ja nicht oft vor, dass sich der Adel hier beteiligt! 🙂

  12. Naja, das Thema hier ist ja obiges Buch 😉 und gegen (Eigen-)Werbung ist auch nichts zu sagen. Aber war eh nicht ernst gemeint, daher die Smileys 😉 usw.

  13. Britta und Steffi ich kann Euren Kommentaren nur von ganzem Herzen zustimmen. Bruno hat keine Ahnung von konstruktiver Kritik. Wenn ich ein Buch lese und der Inhalt ist von vorneherein nicht mein -Geschmack kaufe ich es erst gar nicht. Wenn ich eine Rezi darüber verfasse gehe ich auf den Inhalt ein und formuliere ob sich die Story für die Zielgruppe eignet. Zudem sagt der Titel doch genug darüber aus was mich als Leser erwartet. 🙂

    Zu Ottilie herzlich willkommen in unserem Team.
    Viel Vergnügen 🙂

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