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TÖTEN IST GANZ EINFACH – Leseprobe (Teil 1) aus dem gleichnamigen Roman von B.C. Schiller

TÖTEN IST GANZ EINFACH

Leseprobe (Teil 1) aus dem gleichnamigen Roman

von

B.C. Schiller

Thanatografie: Die Verstörung

Fehler sind das Schlimmste, belehren mich die Stimmen. Fehler sind das Schlimmste, hören sie nicht auf zu flüstern. Fehler sind das Schlimmste, sag es!, fordern sie mich auf! Fehler sind das Schlimmste, wiederhole ich gehorsam und jetzt sieht sie mich verständnislos an, begreift überhaupt nichts. Ihr Verstand dreht sich um das kleine Tütchen, das ich bei mir habe, ja, nur darum geht es ihr, darum kreist alles!

Keine Fehler mehr!, sage ich und jetzt sind die Stimmen zufrieden, jetzt wissen sie, dass ich gehorche, jetzt wissen sie, dass der Plan nicht gefährdet ist, dass ich weiß, was zu tun ist. Keine Fehler mehr!, sage ich ihr direkt ins Gesicht und spüre instinktiv, dass sie die Gefahr wittert, dass ihre Angst stärker ist als das Verlangen, aber damit habe ich gerechnet und ich paralysiere sie, denn ich weiß: Fehler sind das Schlimmste!

Keine Fehler mehr!, insistieren die Stimmen, als ich mich über sie beuge, den Ärmel der Jacke nach oben schiebe, dann aber zögere ich. Der Arm ist so dünn und zerbrechlich, überhaupt, wie sie auf dem Boden liegt, so unendlich hoffnungslos, so ohne Zukunft, mit verdrehten Augen, als wäre sie tot! Aber sie atmet noch, ich spüre ihren Pulsschlag durch die dünne, blau geäderte Haut wie zarte, abgehackte Trommelschläge, wie ein letzter Hilfeschrei und ich kann mich nicht entscheiden.

Fehler sind das Schlimmste!, beginnen die Stimmen jetzt von Neuem und der Satz „Fehler sind das Schlimmste!“ steigert sich zu einem gewaltigen Chor, der durch meinen Kopf heult und in den Ohren gellt. Ich merke, dass sie mein Zögern nicht verstehen können, nicht akzeptieren wollen! Es ist der falsche Ort, beruhige ich mich, die falsche Zeit!, murmle ich, während ich alles bereitlege und gehorsam an die Arbeit gehe.

Ein Kollateralschaden, jawohl! Sie hat dich in Prag gesehen, assistieren mir die Stimmen, sie stand unter den Arkaden, als du das Gebäude verlassen hast, sie hat dein Gesicht gesehen, als du unter den Lampen davonspaziert bist, sie hat dich angelächelt, ihre Augen haben in der Sekunde des Erkennens aufgeblitzt, ist es nicht so? Natürlich habe ich meine Zweifel, aber so wie sie es schildern, könnte es tatsächlich gewesen sein und diese Zweifel freuen sie, ich bin mir nicht mehr sicher und das spüren sie!

Keine Fehler mehr! Das ist ein Befehl, den sie mir geben. Keine Fehler mehr! Willst du alles gefährden? Natürlich nicht! Also sage ich Kollateralschaden, es gibt immer einen Kollateralschaden. Bist nicht auch du ein Kollateralschaden?, erinnern sie mich und schnipp!, Blut, Staub, Dreck und Tod sind wieder da und das Entsetzen und das Schlagen und das Ersticken spüre ich so, als würde es im Augenblick passieren.

Plötzlich stöhnt sie leise und sofort steche ich zu, sage Kollateralschaden und sehe, wie sie sich aufbäumt, ein letztes Mal alle Kräfte mobilisiert, einfach nicht akzeptieren will, dass sich der Fährmann schon auf den Weg macht, um sie zu holen, um sie überzusetzen. Ihre Arme und Beine zittern unkontrolliert, ja, das geht schnell, wenn der Blutkreislauf verseucht ist und sich das Herz nicht mehr auskennt und einfach aufhört zu schlagen!

Keine Fehler mehr!, sage ich und trete aus der Dunkelheit zurück ins Licht.

9. Linz/Prag: Der fünfte Tag

Die Tote lag zwischen zwei überquellenden Mülltonnen in einem verdreckten Innenhof eines halb verfallenen Bürgerhauses der Linzer Altstadt. Ihre Beine waren ausgestreckt, der Kopf leicht nach vorn auf ihre Brust gesunken. Über ihre blonden Haare, die mit roten Bändern zu hornartigen Zöpfen geflochten waren, krabbelten kleine Käfer, die in den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne grünlich schillerten. Die dicke schwarze Schminke um die Augen der Toten war verschmiert, so als hätte sie geweint und sich dann mit dem Handrücken über die Lider gewischt. Ein Ärmel ihrer Lederjacke war hochgeschoben, der Einstich in der Armbeuge blau unterlaufen. Daneben auf dem Boden ein zerrissenes Halstuch mit dem Aufdruck Atelier Versace. In ihrer krallenartig verkrümmten Hand, die auf ihrem Schoß lag, hielt sie noch eine kleine weiße Einwegspritze.

„Klarer Fall von Drogentod.“

Tony Braun deutete auf den bläulichen Einstich und wandte sich zu Schuster, den Polizeiarzt.

„Was meinen Sie, Doc?“

„Sieht ganz so aus, Näheres gibt’s aber erst nach der Routineuntersuchung.“ Der Polizeiarzt tippte auf den Einstich, zog dann mit zwei Fingern die Augenlider der Toten auseinander, betrachtete die Augäpfel.

„Irgendeine Idee über den Todeszeitpunkt?“, fragte Braun und sah sich in dem verdreckten Innenhof um. Aber außer vermoderten Mauern und vernagelten Fenstern und Türen gab es nichts Auffälliges zu entdecken.

„Zwischen Mitternacht und drei Uhr morgens, aber das ist nur ungefähr geschätzt“, antwortete Schuster und befühlte die Haut am Hals der Toten.

„Alles klar“, sagte Braun einsilbig und kniete sich wieder vor die Tote. Mit seinen Fingerspitzen schob er vorsichtig die Lederjacke auf.

„Teures Designerstück!“, rief er erstaunt, als er das Etikett sah.

Inspektor Dominik Gruber, der die lustlos arbeitende Spurensicherung dirigierte, steckte die Spritze und das Halstuch in kleine Plastiktüten.

„Na, wenigstens keine Designerspritze“, meinte Gruber mit Blick auf das teure Halstuch.

„Das Tuch hat sie zum Abbinden verwendet, aber der ultimative Flash war zu viel, da war die Droge schon beim Herzen. Der Doc meint Herzstillstand nach Overdose. Ist aber noch zu früh, um Genaueres zu sagen“, meinte Braun und klopfte sich den Schmutz von seiner Anzughose, als er aufstand, während Gruber um die Tote herumging und trotz der frühen Stunde munter drauflosredete.

„Die Frau sieht klasse aus, trotz dieser grässlichen Schminke. Ein bisschen dünn vielleicht. Wieso setzt die sich einen Schuss mitten in der Altstadt? Außerdem hat sie Geld, schauen Sie sich doch bloß mal die Lederjacke an, vom Feinsten.“ Braun gähnte herzhaft und unterbrach ihn: „Wer hat die Tote gefunden?“

„Ein Nachtschwärmer, der dringend pinkeln musste. Habe seine Aussage bereits aufgenommen.“ Gruber wedelte mit seinem Notizblock.

„Habt ihr sonst noch was gefunden?“, fragte Braun weiter.

„Allerdings“, antwortete Gruber und hielt eine Tüte mit einem Bündel Euroscheine in die Höhe. „500 Euro in kleinen Scheinen! Sonst nichts, keine Tasche, keine Papiere, ach ja, ihr Handy natürlich!“ Gruber hielt ihm das Handy hin. Braun tippte auf die Anrufliste, die letzten Anrufe waren an einen M. mit Prager Vorwahl.

„Mal sehen, wen wir da in der Leitung haben“, sagte er und wählte die Rufnummer, eine tschechische Computerstimme meldete sich unverständlich, dann war die Verbindung unterbrochen.

„Check mal, wem die Nummer gehört!“ Er warf das Handy zu Gruber, der es ebenfalls eintütete, und ging zu seinem Wagen.

„Ach ja, das hätte ich beinahe vergessen!“, rief ihm Gruber hinterher. „Die Tote hatte eine zerknüllte Visitenkarte in der Tasche. Ich weiß nicht, ob das von Bedeutung ist!“ Er zog die Visitenkarte aus seiner Tasche. „,The White Elephant‘. Werbung und PR. Anna Lange, Geschäftsführerin“, las er laut vor.

Braun erstarrte, drehte sich auf dem Absatz um, riss dem überraschten Gruber die Visitenkarte aus der Hand und seine Müdigkeit war wie weggeblasen.

„Das gibt’s doch nicht“, murmelte er. „Was haben die beiden miteinander zu tun?“

Während er zu seinem Wagen lief, wählte er auch schon die Nummer der Agentur, aber um diese Tageszeit lief noch der Anrufbeantworter.

„Scheiße!“, fluchte er, scrollte sich durch sein Menü, fand Anna Langes Handynummer. Sekunden später meldete sie sich schlaftrunken.

„Treffen wir uns in einer halben Stunde in deiner Agentur!“, sagte er ohne sich für die Uhrzeit zu entschuldigen. „Es ist wichtig und handelt sich um eine Ermittlung!“, würgte er sofort ihre Einwände ab.

Braun setzte sich in seinen Wagen, fuhr Richtung Hafen, der morgendliche Verkehr hatte noch nicht eingesetzt und so war er viel zu früh bei dem alten Lagerhaus, in dem sich die Agentur befand. Er ließ den Wagen stehen und ging zu Fuß die Mole am Fluss entlang, stellte sich an einen der wackeligen Stehtische des Anatolu Grills, eines türkischen Kebabladens, der rund um die Uhr geöffnet hatte. Eigentlich wollte er sich ein kühles Bier bestellen, entschied sich aber im letzten Moment für einen ultrastarken türkischen Mokka.

Als er Anna Lange in ihrem schwarzen Mini in halsbrecherischem Tempo die Straße daherrasen sah, trank er schnell aus und machte sich auf den Weg.

„Was gibt es denn so Dringendes, dass du mich um diese Zeit aus dem Bett jagst?“, fragte sie übel gelaunt, als sie an dem Ameisentisch in der Recreation Zone der Agentur saßen und Kaffee tranken.

„Wir haben heute eine Drogentote gefunden, die eine Visitenkarte von dir dabei hatte“, informierte er sie und betrachtete Anna verstohlen. Die roten Locken kringelten sich noch stärker als sonst, standen in alle Richtungen wie unter Strom stehende Korkenzieher. Aber mit ihren leicht verschlafenen grünen Augen, dem breiten Mund und der blassen Haut wirkte sie an diesem Morgen auf ihn sehr anziehend.

„Was? Eine Tote mit meiner Visitenkarte?“ Anna lehnte sich schockiert zurück. „Wer ist sie?“, fragte sie.

„Wissen wir noch nicht! Deshalb bin ich ja hier, vielleicht kannst du mir weiterhelfen!“ Er zog sein Handy aus der Tasche, öffnete das Foto, das er von der Toten gemacht hatte und hielt es Anna entgegen.

„Mein Gott!“, rief sie. „Das ist ja Yurika! Yurika Mekas! Noch gestern habe ich sie gesehen!“

„Yurika Mekas, wer ist das?“, fragte er und beugte sich interessiert vor.

„Ein lettisches Model, wir hatten gestern ein Gothic Shooting mit ihr“, hauchte sie und konnte den Blick nicht von dem Bild mit der Toten abwenden.

„Ein Gothic Shooting? Was soll das sein?“, fragte er und schüttelte verständnislos seinen Kopf.

„Gothic-Mode ist für die Typen, die sich in schwarzen und roten Kleidern aus Leder und Samt nachts auf Friedhöfen herumtreiben“, gab Anna zur Antwort Dann erzählte sie ihm stockend die ganze Geschichte von Yurika Mekas’ gestrigem Zusammenbruch in der Agentur, ihren Drogenproblemen und von dem Shooting mit Alastair Adlon.

„Die arme Yurika, das tut mir so leid“, sagte sie am Schluss und ließ den Kopf hängen. „Jetzt hat sie das ganze Honorar für den Tod ausgegeben.“

„Welches Honorar?“, fragte er und blickte ihr dabei prüfend ins Gesicht. „Welches Honorar?“, wiederholte er ärgerlich. „Lass dir doch nicht alles herausziehen!“

„Ich habe ihr gestern 500 Euro Cash gegeben, sie war ja total abgebrannt und hat mich angefleht, sie sofort zu bezahlen! Ich habe alles zusammengekratzt, was ich hatte! Sie tat mir irgendwie leid.“ Anna machte eine Pause und ließ den gestrigen Tag Revue passieren. „Dann gibt sie alles für Drogen aus! Wenn ich das gewusst hätte! Bin ich jetzt schuld an ihrem Tod?“, fragte sie Braun ängstlich, doch der schüttelte verneinend den Kopf.

„Natürlich nicht! Merkwürdig ist allerdings, dass sie das Geld noch dabeihatte, als wir sie gefunden haben. Da stimmt irgendetwas nicht“, sagte er nachdenklich und strich sich dabei durch seine schwarzen Haare. „Das ist nicht rund“, sagte er mehr zu sich selbst, wechselte dann aber das Thema und fragte Anna über ihr gestriges Meeting in der Royal-International-Zentrale aus. Er wollte genau wissen, welchen Eindruck sie von Bogdan Drakovic gehabt hatte und ob ihr etwas verdächtig erschienen war. Doch Anna konnte und wollte sich nicht auf das Gespräch mit ihm konzentrieren, das merkte er bald, denn sie musste immer an die tote Yurika Mekas denken und machte sich Vorwürfe.

„Wir können uns ja wieder auf einen Kaffee treffen! Ich rufe dich an“, meinte er zum Schluss, stand auf und wunderte sich, warum er das gesagt hatte. „Es geht nur um das Protokoll für deine Aussage“, verbesserte er sich sofort und ärgerte sich gleichzeitig über seine Feigheit. (…)

(Zum nächsten Teil)

Copyright (C) 2013 by LUZIFER-Verlag. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autoren und des LUZIFER-Verlages

Bildrechte: Paraphrenie” (Paraphrenie 1.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/


Wer wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht, erfährt dies in folgendem Buch des Autors:

Schiller, B.C.
Töten ist ganz einfach

Verlag :      Luzifer-Verlag
ISBN :      978-3-943408-20-1
Einband :      Englisch Broschur
Preisinfo :      12,99 Eur[D] / 13,99 Eur[A] / 17,25 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 30.10.2013
Seiten/Umfang :      ca. 408 S. – 20,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Produktform (detailliert) :      Geklebt
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 31.10.2013
Erstverkaufstag :         31.10.2013
Gewicht :      420 g

KLAPPENTEXT
„Töten ist ganz einfach“ gehört seit Dezember 2012 zu den 100 erfolgreichsten eBooks bei Amazon – den „Jahresbestseller 2012“, und rangiert seit 21 Monaten unter den Top 100 Bestseller Krimi/Thriller.

Töten ist ganz einfach, sagen die Stimmen in meinem Kopf, während ich die Stufen nach oben schleiche und mir das Herz bis zum Hals klopft …

In Prag wird ein Geschäftsmann brutal ermordet. Alle Spuren führen nach Linz in Österreich zu einem zwielichtigen Konzern mit großem Einfluss. Ist der psychopathische Konzernchef in den Mord verwickelt und was befindet sich auf den Fotos, die seine Schwester erhält? Und welches persönliche Interesse hat die Werbeagenturchefin Anna Lange an dem Fall, in den ihr Vater tief verwickelt ist.

In seinem ERSTEN FALL muss Chefinspektor Tony Braun brutale Morde aufklären und einen Mörder bis Mallorca jagen, der nur ein Motiv kennt: Rache.

B.C. Schiller ist mit ihrem Thriller ein brutal spannender Kriminalroman gelungen, der sich durch viele Wendungen und starke Charaktere auszeichnet und ein absoluter Lesetipp ist.

AUTOREN
B.C. Schiller Barbara Schiller arbeitete längere Zeit als Marketingagentin für Unternehmen in Osteuropa.  
Ihre teilweise abenteuerlichen Erlebnisse in osteuropäischen und ex-sowjetischen Staaten dienen als Hintergrundinfos für die Storys. Ideen zu ihren Thrillern kommen Barbara Schiller auch während der intensiven Trainings, die sie mit ihrem Rhodesian Ridgeback Jabali absolviert, denn neben dem Schreiben ist das Trainieren von Hunden ihre Leidenschaft.

Auch für Christian Schiller stand Schreiben schon immer im Vordergrund. Als Autor veröffentlichte er mehrere Bücher und verfasste aufsehenerregende Radiofeatures über kriminelle Schriftsteller wie Jean Genet oder William Burroughs. Für diese Sendungen interviewte er unter anderem auch den österreichischen Serienkiller Jack Unterweger. Bei diesem Interview trat ganz klar zutage, dass Serienkillern jede Art von Empathie fehlt, die Opfer sind ihnen gleichgültig, alles was zählt ist der eigene Kick.

Alle diese Erfahrungen, die Barbara und Christian Schiller gemacht haben, führten schließlich dazu, als B.C. Schiller brutal spannende Thriller zu verfassen, die ein düsteres Bild der heutigen Gesellschaft zeichnen, in der auch Polizisten am Rande der Legalität agieren müssen, um das Böse auszumerzen. Neben stark emotionellen Charakteren spielen auch die osteuropäischen Länder mit ihren Oligarchen und korrupten Systemen eine große Rolle, denn seit der Ostöffnung sieht sich Mitteleuropa immer stärker mit kriminellen Banden, aber auch mit tragischen Schicksalen von illegalen Einwanderern konfrontiert. Diese Elemente sind der Boden, auf dem eine spannende Handlung ausgebreitet wird, die sich B.C. Schiller zuvor in nächtelangen Gesprächen bei Musik und Wein in ihrem Lieblingsgriechen mit Blick auf den Fluss Donau ausgedacht haben.

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Updated: 31. Januar 2014 — 14:02

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