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STURMHANS – Leseprobe aus dem Historischen Roman „Winterhelden“ von Thomas Vaucher

STURMHANS

Leseprobe aus dem Historischen Roman „Winterhelden“

von

Thomas Vaucher

«Dieses Volk ist ungesittet, derb und wild
und liebt seine rauen Berge und Wälder,

i
n denen es aufgewachsen ist, über alles.»

Thomas Morus

1490

1.

Luzern, Schweizerische Eidgenossenschaft

Niemals zuvor habe ich ein so hässliches Gesicht gesehen.

Rudolf Etterlins Kopf ist beinahe kahl, dicke Tränensäcke liegen unter seinen Augen, eine grosse Warze prangt ihm auf der Nase, und die Ohren stehen steil vom Kopf ab. Das Schlimmste aber sind seine Hängebacken, die ihm das Aussehen eines zu gross geratenen Hamsters verleihen. Auch wenn ich beinahe Mitleid mit dem Kerl habe, meine Antwort bleibt dieselbe.

«Nein, nein und nochmals nein!» Ich hasse es, mich wiederholen zu müssen. Wenn ich nicht zu faul wäre, würde ich aufstehen und diesem Schafskopf davonlaufen.

Meine Version der Ereignisse will er hören. Als ob ich Lust hätte, darüber zu reden.

Rudolf Etterlin will etwas sagen, doch ich schneide ihm das Wort ab.

«Wenn du noch einmal fragst, schlag ich dein hässliches Gesicht kurz und klein.»

Etterlin hält erschrocken inne. Er mustert mich, wägt wohl ab, ob ich es ernst meine. Dann öffnet er den Mund, doch auf einen Blick von mir schliesst er ihn wieder. Ich widme meine Aufmerksamkeit dem dreckigen Bierkrug vor mir. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie Etterlin aufsteht.

«Schade. Aber immerhin spare ich so einiges an Geld.»

«Geld?» Wieso hat er das nicht gleich gesagt? «Du bist bereit, dafür etwas springen zu lassen?»

«Natürlich. Wer macht denn heutzutage noch etwas ohne Bezahlung?»

«Wie viel?»

«Ich bezahle alles, was du in dieser Gaststube isst und trinkst, während du mir die Geschichte erzählst.»

Ich schaue ihn misstrauisch an. «Es ist aber eine lange Geschichte.»

«Umso besser.» Er setzt sich wieder.

Mist. Hätte ich ihn doch ziehen lassen. Andererseits … die Mahlzeiten und das Bier hier mögen zwar das Mieseste sein, was es in ganz Luzern gibt, aber zumindest füllen sie einem den Magen.

«Und wozu willst du das alles hören?»

Etterlin lacht, öffnet seine Tasche und nimmt ein Pergament, ein Tintenfässchen und einen Federkiel heraus. Lacht er mich aus?

«Ich schreibe eine Chronik. Und Teil dieser Chronik ist dein Freund Frischhans Teiling. Seine Taten sollen unsere kurzweiligen Leben überdauern und späteren Generationen ein Beispiel sein.»

Ich zucke zusammen und starre den Chronisten einen Moment lang an. Teilings Taten.

Als ob Teiling alleine gekämpft hätte. Als ob er alleine geblutet hätte. Am liebsten würde ich Etterlin meine Faust unter die Nase reiben. Früher hätte ich es wohl getan, doch heute bin ich ruhiger geworden. Zumindest ein wenig.

Mein Name ist Hans Sturm. Es ist kaum zehn Jahre her, da gehörte ich zu den gefürchtetsten und besten Kämpfern Europas, auch wenn nur wenige meinen richtigen Namen kannten. Damals wurde ich nur Sturmhans genannt und war unter diesem Namen geachtet und gefürchtet. Doch nun ist davon nichts mehr übrig. Weder Geld noch Ruhm.

Ein alter Säufer bin ich geworden, von allen verachtet, am meisten von mir selbst. Die einst starken Muskeln sind schwach geworden, der harte Griff meiner Hand weich.

Und schuld an alldem ist dieser verdammte Zürcher. Möge ihn der Teufel holen.

Etterlin wartet.

Ich spüre seinen Blick auf mir, obgleich ich ihn nicht ansehe, sondern meine Augen fest auf die schwammige, nach Pisse stinkende Bierbrühe in meinem Krug gerichtet halte. Doch er wird nicht aufhören, mich anzusehen, bis ich mit der Geschichte beginne. Der Geschichte meines Freundes Frischhans Teiling, des Helden von Yrnis.

***

1478

2.

Luzern, Schweizerische Eidgenossenschaft

Jakob Bollinger hatte ein Gespür für aufziehende Gewitter. Für gewöhnlich äusserte sich dieses Gefühl in Form von heftigem Pochen der langen Narbe, die dicht unter seinem linken Auge begann und in seinem wildwuchernden Bart aufhörte. Dies erzählte er bereitwillig jedem, auch wenn er nicht danach gefragt wurde.«Es braut sich was zusammen», sagte er dann jeweils und kratzte sich die Narbe, bis sie rötlich zu schimmern begann.

An jenem verhängnisvollen Tag Ende Februar 1478 muss ihn die Narbe beinahe in den Wahnsinn getrieben haben, denn obwohl das Unwetter nicht in Form von Regen, Blitz und Donner über seine Taverne hereinbrach, sondern sich vielmehr durch herumfliegende Gläser und Flaschen, durch gebrochene Glieder, blutende Nasen und herausgeschlagene Zähne äusserte, waren die Schäden erheblich.

Ein gutes Dutzend Reisläufer aus Luzern und Zürich hatte sich im hinteren Teil der Gaststube versammelt. Zu ihnen gehörten auch ich und Hans Teiling. Teiling war der Sohn des Tuchhändlers Kaspar Teiling, und wir waren seit Kindestagen befreundet, seit die Teilings vor sechzehn Jahren aus Rottweil kommend nach Luzern gezogen waren. Da der Name Hans sehr geläufig war, wurde uns schon früh ein Übername verpasst. Teiling wurde wegen seines aufmerksamen und listigen Gebarens bald Frischhans gerufen, und aus mir wurde aufgrund meines wilden Gemüts Sturmhans.

Teiling war gross und kräftig gebaut, er überragte mich um fast einen Kopf, und dennoch hatte er es an Stärke nie mit mir aufnehmen können. Im Gegensatz zu mir achtete er stets auf ein möglichst gepflegtes Äusseres. Wo bei mir ein wilder Bart einen grossen Teil des Gesichtes bedeckte, war bei ihm weder Schnauz noch Bart zu sehen.

Dann waren da noch vier andere Luzerner. Bernhard Imhof und Jost Schnyder sah man auch meistens zusammen. Imhof war ein Mann ohne Rückgrat, der seine Fahne meist nach dem Wind richtete, Schnyder ein durchtriebener, verwegener Bursche, nach dessen Pfeife Imhof gewöhnlich tanzte.

Mit den anderen beiden Luzernern, Hans Müller und Jakob Isenschmid, hatten wir bei Murten gemeinsam gefochten. Müller war ein grosser, muskulöser Kerl, dessen Augen selten in die gleiche Richtung sahen, deshalb nannten wir ihn Zweiblick. Isenschmid hingegen war ein Bild von einem Mann, der die Frauenherzen in grosser Zahl brach.

Von den Zürchern kannte ich nur Peter Wyss mit Namen, da dieser sich vorstellte und damit prahlte, er hätte vor Nancy Karl dem Kühnen den Schädel gespalten, was die Zürcher mit Jubel und wir Luzerner mit verächtlichem Kopfschütteln beantworteten. Niemand wusste, wer Karl den Kühnen getötet hatte, da dieser erst einige Tage nach der Schlacht von Nancy tot aufgefunden worden war.

Wie immer, wenn sich Reisläufer betrinken, erzählten sie auch an jenem Tag von ihren Heldentaten und von gewonnenen Schlachten. Dies geht meist gut, solange die Reisläufer der einzelnen Orte unter sich sind, doch sind Reisläufer von verschiedenen Orten zusammen, kommt es häufig zu bissigen Bemerkungen, die durch die Sauferei schnell zu grösseren Streitereien ausarten können.

«Wer auch immer den Burgunderherzog getötet hat», sagte Isenschmid, «niemand kann bestreiten, dass wir Eidgenossen es waren, die das grosse Herzogtum Burgund zu Fall gebracht haben.» Diese Bemerkung löste unter den Reisläufern Jubel aus, man prostete sich gegenseitig zu und liess sich die Bierhumpen wieder auffüllen.

«Dabei haben es uns die Burgunder gar nicht einmal so schwer gemacht», meinte einer der Zürcher grinsend, «egal ob in Grandson, Murten oder in Nancy, überall sind sie vor uns davongerannt.»

«Wie die Hasen», brüllte ein anderer, und alle lachten.

«Wie die Zürcher im Alten Zürichkrieg bei St. Jakob an der Sihl», rutschte es mir heraus. Das Gelächter verstummte. Die Zürcher musterten mich böse, und Wyss sprang auf. Ich gebe zu, dass die Bemerkung ungeschickt war. Die Zürcher werden nicht gerne auf den Alten Zürichkrieg angesprochen.

«Und das sagst ausgerechnet du.» Wyss trat näher. «Du warst ja sogar zu feige, nach Nancy zu marschieren und gegen Karl den Kühnen zu kämpfen.»

«Zu feige?» Ich erhob mich langsam. Niemand durfte mich einen Feigling nennen. «Ich habe mich bei der Schlacht von Murten so schwer am linken Bein verletzt, dass ich fast ein Jahr lang kaum gehen konnte.»

«Eine billige Ausrede», winkte Wyss ab. «Vermutlich hast du dir die Verletzung selbst zugefügt, damit du nicht nach Nancy musstest.»

Entweder Wyss wusste nichts von meinem aufbrausenden Wesen, oder aber er reizte mich ganz gezielt, um den Streit überborden zu lassen.

Meine Rechte, die ich in stürmischen Zeiten liebevoll Hilde nannte, landete punktgenau zwischen Wyss’ Augen. Dieser wurde durch den Aufprall zurückgeschleudert und riss im Fallen einen weiteren Zürcher Reisläufer und zwei Hocker mit sich. Wutentbrannt rappelten sich die beiden auf und stürzten sich auf mich. Als Teiling sah, dass ich angegriffen wurde, griff er ebenfalls ins Geschehen ein. Einer nach dem anderen stürzten sich nun die verbliebenen Luzerner und Zürcher Reisläufer ins Getümmel, und im Nu war in der «Taube» eine wilde Keilerei im Gange. Ich entledigte mich des einen Zürchers mit einem Kinnhaken, ehe Wyss mich mit seinen breiten Armen umklammerte, als wären wir ein Liebespaar, und mich runterzureissen versuchte. Es gelang mir, mich auf den Beinen zu halten, doch wurde ich nun bis an den Schanktisch zurückgedrängt. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Wyss mit der linken Hand eine halbleere Flasche ergriff und zum Schlag ausholte. Ich wand mich im Griff des Zürchers, doch schon traf mich die Flasche mit voller Wucht am Kopf und zersprang in tausend Stücke. Ich brüllte vor Schmerzen und Wut, befreite mich endlich aus der Umklammerung, stiess Wyss zurück und griff mit der anderen Hand an meinen blutenden Schädel.

Dann müssen mir die Worte «ich bringe dich um» rausgerutscht sein, obschon ich mich daran nicht mehr erinnern kann. Der Rausch des Kampfes hielt mich gepackt, und ich stürzte mich erneut auf Wyss. Ineinander verschlungen taumelten wir in einige andere Kämpfende hinein und rissen diese mit uns zu Boden. Aus den Augenwinkeln sah ich etwas aufblitzen, gleich darauf schrie Wyss entsetzt auf. Es war kein Schmerzensschrei, wie sie in den letzten Augenblicken zu Dutzenden durch die kleine Gaststube gehallt waren, es war der Schrei eines Mannes, der begriff, dass er bald seinen letzten Atemzug tun würde. Blut spritzte umher, und alle Kämpfe erstarben.

Die Leute im Gasthaus gerieten in Panik. Die meisten verliessen fluchtartig das Gasthaus, unter ihnen viele der Reisläufer, die eben noch miteinander gekämpft hatten. Keiner wollte an der sich anbahnenden Tragödie schuld sein.

Die verbliebenen Zürcher und Luzerner Reisläufer waren wie erstarrt stehen geblieben, während ich vor dem tödlich verwundeten Wyss kniete und ungläubig auf das viele Blut starrte, das über meine Hände sprudelte. Aus der Brust des Zürchers ragte ein Schweizerdolch, wie ihn die meisten Reisläufer benutzten, doch es war nicht mein Dolch. Und es war nicht meine Hand gewesen, die ihn geführt hatte.

Die Zürcher Reisläufer umringten den Sterbenden, einer zog den Dolch aus der Brust und versuchte, den stetig pulsierenden Blutstrom zu stoppen, der sich aus der tiefen Stichwunde ergoss. Doch es war vergebens. Wyss bäumte sich auf, schrie seinen Schmerz ein letztes Mal hinaus und erschlaffte dann in den Händen seiner Gefährten.

«Mörder!», schrie einer der Zürcher und deutete anklagend auf mich.

«Ich war’s nicht», stammelte ich. Der Rausch des Kampfes fiel von mir ab, als hätte mich jemand mit einem Kessel Wasser übergossen. «Ich hatte nicht einmal eine Klinge dabei.» Im Angesicht des Toten klangen meine Worte fahl und unglaubwürdig.

Das Verhängnis hatte seinen Lauf genommen.(…)

(zur Leseprobe Teil 2)

Copyright © 2013 by Thomas Vaucher

Vaucher, Thomas – Autorenporträt

Bildrechte: “Waffentod – Im Meer der Zeiten” (Waffentod41.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog


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Vaucher, Thomas
Winterhelden

Historischer Roman

Verlag :      Stämpfli Verlag
ISBN :      978-3-7272-1361-8
Einband :      gebunden
Preisinfo :      25,00 Eur[D] / 25,70 Eur[A] / 29,00 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 19.07.2013
Seiten/Umfang :      210 S.
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 07.2013

Winter 1478, die Burgunderkriege sind vorbei. Doch schon befindet sich die Eidgenossenschaft im nächsten Konflikt: Das grosse Herzogtum Mailand rückt mit einem riesigen Heer gegen Yrnis (heutiges Giornico, Leventina TI) vor, wo sechshundert Eidgenossen und Liviner ihre Heimat zu verteidigen suchen. Hoffnungslosigkeit macht sich breit, doch ein Mann stellt sich der lombardischen Armee entgegen: der Luzerner Söldner Frischhans Teiling.

Winterhelden ist nicht nur die Geschichte einer Schlacht, es ist auch die Geschichte von Sturmhans und Teiling. Die beiden Reisläufer erhalten vom Luzerner Gericht den Auftrag, zwei flüchtige Mörder zu suchen, und gelangen so nach Yrnis. Dort stehen sie wenig später einer Übermacht gegenüber, die ihre Vorstellungskraft zu sprengen droht.

Und es ist auch die Geschichte zweier Freunde, die sich in dieselbe Frau verlieben und so ihre Freundschaft auf die Probe gestellt sehen …

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11 Comments

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  1. Was kann uns der Autor noch interessantes zu seinem Werk sagen?

  2. Die Leseprobe gefällt mir ganz gut; zumindest diese Stelle passt auch in die Antho „Waffentod“, schließlich wurde Wyss mittels eines Dolches ermordet.

    Was mir aufgefallen ist, ist dieser Satz: „Zu ihnen gehörten auch ich und Hans Teiling.“
    Wenn der erzählende Sturmhans ein Egoist ist, dann passt es; man sagt ja auch: Der Esel nennt sich immer zuerst. Ist er keiner, gehört es natürlich umgestellt.

    Noch eine Trennung zuviel: „… und aus mir wurde auf- grund meines wilden Gemüts Sturmhans.“ Welcher Autor trennt denn selbst? Das macht doch jedes Programm automatisch …

    Der Text lässt sich sehr gut und flüssig lesen; vielleicht in dem kleinen Textstück ein wenig viel Namen, aber das kann im kompletten Kapitel schon wieder anders wirken. Wir erfahren also endlich ein wenig mehr aus der blutrünstigen Geschichte unserer Schweizer Nachbarn. So brav wie sie heute sind, waren sie wohl früher nicht. 😉

    Vaucher ist ein Gewinn für unsere Community, so viel steht schon mal fest.
    Da sieht man mal wieder, dass die Schweiz mehr drauf hat als Schoki, Käse und Banken.

    Grüezi miternand!
    galaxykarl 😉

  3. Das wird der Autor sicher gerne hören. Den einen Trennstrichfehler, der mir so mitgeliefert wurde, mache ich morgen raus. Bin jetzt nach 6,5 Stunden Arbeit an der Homepage zu erschöpft. Aber danke fürs Schauen. Das Reinstellen des Textes in die Antho mache ich auch morgen.

  4. Hallo
    Erstmal herzlichen Dank fürs schnelle Reinstellen des Beitrages. Danke auch für die lobenden Worte, das hört man wirklich gerne 😉
    Die Worte habe ich natürlich tatsächlich nicht selbst getrennt, das Problem war, dass die ursprüngliche Leseprobe eine PDF Datei war und diese dann in eine Word Datei umgewandelt werden musste und so wurden wohl einige Dinge verschoben.
    Beste Grüsse
    Thomas

  5. Kein Problem, schau auch du nochmal ob du noch was findest, was ich dann morgen in Ordnung bringen kann. Sag uns doch mal ein bisschen was dazu, wie der Roman entstand und wie du überhaupt auf dieses Thema gekommen bist!

  6. Hast du denn noch eine Fantasy-Kurzgeschichte für den Storywettbewerb? Kann auch ruhig schon mal erschienen sein. Was meinst du, Thomas?

  7. Hallo
    Ich habe die Probe nochmals durchgelesen und bis auf den bereits von Galaxykarl beanstandeten Trennstrich nichts mehr gefunden (ich habe ihn eigentlich rausgelöscht, aber keinen Speichern-Button gefunden …?). (Einziges Ding das noch nicht funktioniert ist der Booklooker-Link, aber das Buch ist dort offenbar noch nicht gelistet).
    Ich habe dir eine Kurzgeschichte zugesandt.
    Gerne schreibe ich in den nächsten Tagen dann noch was zur Entstehung des Romans.
    Beste Grüsse
    Thomas

  8. Ich glaube, jetzt hats geklappt mit der Überarbeitung des Trennstrichs 😉

  9. Prima, ich stelle deine Story dann morgen rein. Für Booklooker ist das Buch noch zu neu, aber mit der Zeit wird dort sicherlich auch ein Angebot enstehen. Vielen Dank, dass du gleich reagiert hast, das schaffen nicht alle Autoren! 😉

  10. Gerne, danke für das Angebot.
    Noch zu deiner Frage, wie der Roman entstanden ist: Ich hatte ja schon drei Jahre zuvor einen historischen Roman über einen Teil der eidgenössischen Geschichte geschrieben („Der Löwe von Burgund“, behandelt die Burgunderkriege). Danach wollte ich eigentlich was ganz anderes machen (mir schwebte ein historischer Roman über einen recht unbekannten Piraten vor). Jedoch kam ich nie so richtig in die Gänge und beim Recherchieren dafür stiess ich plötzlich auf die (mir bis dahin unbekannte) Schlacht von Giornico, wo 600 Eidgenossen und Liviner einer Übermacht von 10000 Mailändern gegenüberstanden … und ich wusste sofort: das wird mein nächster Roman.
    So gesehen habe nicht ich das Thema ausgesucht, sondern das Thema hat mich ausgewählt 😉
    Begonnen hatte ich dann anfangs 2011, schob dann aber noch einen phantastischen (Kurz-)Roman dazwischen („Hutätä“), der sozusagen eine Auftragsarbeit war, ehe ich die Arbeit zum „Winterhelden“-Roman Mitte 2012 wieder aufnahm und den Roman dann in einem halben Jahr bis Ende 2012 zu Ende führte.

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