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Studie: Schokoladen-Liebhaber bekommen wesentlich seltener Herzinfarkte und Schlaganfälle! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Béliveau, Richard / Gingras, Denis – Gesund mit Rotwein, Lachs, Schokolade & Co.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „de.nachrichten.yahoo.com – DPA – Wer viel Schokolade isst, leidet nach einer Studie deutlich seltener an gefährlichen Herz- und Gefäßerkrankungen. Demnach haben Menschen, die sehr viele Kakaoprodukte naschen, ein um 37 Prozent niedrigeres Risiko für Herzinfarkt oder andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen als diejenigen mit einem sehr niedrigem Konsum. Das Schlaganfallrisiko liege bei den Schokoladen-Liebhabern um 29 Prozent niedriger, schreibt das Team um Oscar Franco von der englischen Universität von Cambridge im „British Medical Journal“. Vor hemmungslosem Naschen warnen die Forscher aber dennoch. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Béliveau, Richard / Gingras, Denis
Gesund mit Rotwein, Lachs, Schokolade & Co.

Die neue Präventionsernährung – Vorbeugen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Alzheimer – Bewusst essen, lustvoll leben

Übersetzt von Laak, Hanna
Verlag :      Kösel
ISBN :      978-3-466-34541-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      21,99 Eur[D] / 22,70 Eur[A] / 34,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 21.07.2011
Seiten/Umfang :      264 S., Durchgehend 4-farbig. Mit zahlreichen Fotos und Grafiken – 23,8 x 20,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      24.01.2011

Medien :
Leseprobe(PDF)

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Wichtig für unsere Gesundheit ist: Tägliche körperliche Aktivität, Verzicht aufs Rauchen sowie eine gesunde, soziale Umgebung, in der wir uns wohlfühlen – und vitale Lebensmittel mit maßvoller Kalorienaufnahme! Die international bekannten Mediziner Béliveau/Gingras weisen in diesem Buch nach, dass schon einfache Veränderungen in der Lebensweise und eine bewusste Ernährung dabei helfen, Krankheiten zu verhindern. Sie zeigen uns, welche Nahrungsmittel besonders gesundheitsfördernd sind, und welche Freude wir an gutem Essen haben können. Gesund werden, gesund bleiben – mit diesem Buch gelingt’s!

Prof. Dr. med. Richard B‚liveau zählt zu den führenden Medizinern im Bereich der Krebsforschung. Er ist Professor für Biochemie sowie Inhaber des Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung an der Universit‚ Qu‚bec in Montreal; Professor an der medizinischen Fakultät der Universit‚ de Montr‚al und Inhaber des Claude-Bertrand-Lehrstuhls für Neurochirurgie; außerdem Leiter des Labors für Molekularmedizin im Krebsforschungszentrum Charles Bruneau des Hopital Sainte-Justine, Montreal.Dr. med. Denis Gingras ist Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hopital Sainte-Justine, Montreal.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 29. August 2011 — 21:29

12 Comments

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  1. Ich glaube, das hat eher was damit zu tun, dass Genießer sich mehr Zeit zum Essen nehmen und nichts hinunterschlingen. Mit Ruhe und Genuss kauen verursacht viel weniger Kalorien, weil Hirn und Magen bei längerem – genussvollerem Kauen – eher ihr Ich-bin-satt-Signal bekommen, als Fast (sic!)-Food-Konsumenten. Die schlingen so schnell Mist in sich niein, dass der Schaden schon angerichtet ist, bevor das Ende-Signal im Hirn ankommt.

    Außerdem werden Genießer qualitativ hochwertigere – sprich natürliche Produkte – kaufen und eben genießen. Du bist, was du isst!

    Ergo werden Genießer ein entspannteres Leben führen und keine Workoholics, Hektiker, Stadtneurotiker und Zappelphilippe sein. Mich würde mal eine Statistik interessieren, welche die Dauer der Zubereitung und des Essens in Relation zu Herzinfarkten setzt. Das muss es doch bestimmt geben.

    Was sagen denn da unsere Ernährungsspezialisten Detlef und Stephan dazu?

    mgg
    galaxykarl 😉
    (bekennender Schokolade-, Knoblauch- und Rotwein-Fan)

  2. Stimmt sicher nur zum Teil. Tatsächlich steckt in der Schokolade tatsächlich viel drin, was bei Herzinfakt und Diabetes hilft. Es gibt sogar Hersteller von Funktionfood, die wollen diese Stoffe aus der Schokolade noch verstärkt rausholen und experiemntieren damit. Das finde ich halt immer schade, dass dann die Lebensmittelindustrie das ganze wieder an sich reissen und noch weitere Gewinne daraus schöpfen will. Ich für meinen Teil esse jedenfalls eine Tafel Ritter 72 % Kakaoanteil in der Woche verteilt auf 8 Portionen, also jeden tag 4 Stückchen und Sonntags doppelt, ergibt dann 1,79 EUR und ist lecker und hält gesund und reduziert den Heishunger danach. Kann ich jedem nur empfehlen, ich esse auch jeden Tag einen Apfel und eine Pflaume, aber nur selbstgepflügte während der e-bike-Touren! Davon habe ich soviele gesammelt und eingefroren, dass die bis zur nächsten Saison reichen. Und haben nix gekostet!

  3. Ich wusste bisher gar nicht, dass man Pflaumen pflügen kann/muss *hihi*

    Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen 😉 Sitze am PC und komme mit meinem Projekt nicht wirklich voran, dabei ist morgen „Abgabetag“ *seufz* Nachtschicht ist angesagt 🙁

    Lieben Gruß

    Ariana

  4. Er meinte wohl: pflücken! 🙂

  5. Pflügt der Bauer tags sein Pflaumenfeld,
    er Abends hält im Daumen Geld.
    Erntet er vom Schokoladenbaum,
    ist´s wohl eher Schlaraffia´s Traum.
    Zum Essen nimmt er Wein und Lachs,
    im Schein des Lichts von Docht und Wachs.

    mgg
    galaxykarl 😉

  6. Ah, wieder die Mär von der gesunden Schoki, immer wieder für ’ne Meldung gut und Quatsch. Gehört in die Kategorie schlank durch schlafen und Spinne in der Yuccapalme. Der Artikel widerspricht sich übrigens selbst. Hier werden Verbraucherwünsche erfüllt.

    Ansonsten ist Oscar Franco mit Unilever verbandelt und bei seinem Stab an der Universität stehen ebenfalls Konzerne in den Lebensläufen.

  7. Zumindest hilft es die Diabetes in den Griff zu bekommen, das habe ich mit einer jahrelangen Selbststudie ausprobiert. Sogar die AOK hat mir die Exceldatei dazu mit all den Ergbnissen abgekauft! Ausserdem muss ich seit Jahren kein Insulin mehr spritzen, da durch den Schokoladengenuss mein Blutzucker stabil in normalen werten beleibt, also muß wohl irgendwas dran sein.

  8. Habe übrigens ausprobiert ob das auch nur mit e-biken funktioniert und ohne dunkle Schokolade, hat nicht funktioniert, genauswenig wie nur Schokolade ohne ebiken. Hat nur immer in der Kombination Schokolade und ebiken funktioniert. Und seit dem ist mein Zucker morgens auf 100 und das seit 5 Jahren! Ich habe mal testweise 2 Wochen keine Schokolade gegessen als ich ein verstauchtes Steißbein hatte und schon ist der Wert morgend wieder auf 180 gestiegen! Also, wer hat soviel Erfahrungen damit, wie ich?

  9. In der Zeit konnte ich wegen dem Steißbein nämlich nicht ebiken! Als ich die Schokolade wieder gegessen ahbe hat sich nichts getan erst als ich wieder ebiken konnte ging der Wert wieder runter. Als ich dann die Schokolade wegließ war der Zucker morgends nach 3 Tagen wieder auf 150. Wieder beides in Kombination genossen, schon war er wieder auf 100! Na, wer kann dagegen halten?

  10. Funktioniert bei mir übrigens nur mit 72%iger Schokolade, bei weniger Anteil geht der Wert beim Zuckermssen wieder langsam hoch wenn ich eine schwächere Schokolade verwende! Und nein: ich stehe nicht bei Ritter Sport unter Vertrag! Ihr wollt noch die Menge wissen, die ich esse? Eine Tafel in der Woche verteilt auf 7 Portionen! Ist ja nicht mal viel, oder? Nur wegen der Argumente bezüglich Kalorien! Die fallen dabei also kaum ins Gewicht!

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