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So wirkt Alkohol: Der Suff-Zeitstrang! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Fritzsche, Siegfried – Alkohol. Einstieg in den Ausstieg.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.lifestyle.yahoo.com – Ach ja, so ein Gläschen Sekt zur Einstimmung auf die Festtagslaune — das tut gut! Unser Tipp: Belassen Sie’s bei dem einen Drink. Sonst beginnt möglicherweise der Countdown zum Weihnachtskrach. (…)

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

Wie denken denn unserer Leser über dieses Thema? Wir freuen uns über jeden Eintrag in unseren Kommentaren! Wer seine Meinung hier abgibt erhöht ausserdem seine Chancen bei einem möglichen Preisrätsel zu diesem Titel!

BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):

Fritzsche, Siegfried
Alkohol

Einstieg in den Ausstieg

Verlag :      Centaurus Verlag & Media
ISBN :      978-3-86226-081-2
Einband :      Paperback
Preisinfo :      5,80 Eur[D] / 5,80 Eur[A] / 7,00 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 60 S. – 17,0 x 12,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      12.2011
Aus der Reihe :      Centaurus Pocket Apps 1

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Verkaufshinweise: Knapp und kompetent werden psychologische, persönliche, soziale, aber auch gesellschaftliche, ethische, pädagogische oder kritische Themen und Sachfragen angesprochen. Die Centaurus Pocket Apps gehen vielfältige Probleme in allen Lebenslagen an, bieten Denkanstöße und zeigen praktikable Lösungswege auf.

Ab wann bin ich von Alkohol abhängig?

Der Mensch ist ein konditioneller Extremsportler. Er kann sich nur schwer damit abfinden, das tagtägliche Einerlei, selbst wenn es frei ist von Unannehmlichkeiten, einfach so hinzunehmen, wie es ist. Und wenn, wie meist, die Lebensführung selbst nicht zu ändern ist, so lässt sich doch die Stimmungslage wenigstens zeitweise etwas zum Positiven hin verschieben: durch Kaffee, durch Nikotin oder eben durch Alkohol – kaum jemand kann sich solchen kleinen „Hilfestellungen“ gänzlich verschließen. Doch wann und worin besteht der Unterschied zwischen Gebrauch, dem Missbrauch und der Abhängigkeit von Alkohol?

Siegfried Fritzsche, geb. 1940, Dr. med. Dr. sc. phil., ist Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 27. Dezember 2011 — 13:26

5 Comments

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  1. Also ich finde das übertrieben. Was meinen denn die anderen? Oder liegt Ihr jetzt alle besoffen unterm Tisch und könnt nichts sagen dazu? 😉

  2. Was ist übertrieben? Der Inhalt der Pressemeldung (Zeitstrang) oder der Buchtipp?

    Wie bei allem, gilt hier sicher die Regel: In Maßen genießen ist gesund (Bier gegen Krebs, Wein gegen Cholesterin usw.), zuviel des „Guten“ ist selbstredend schädlich.

    Mein Glas Rotwein ein einem Tag (so wie heute) mit idealerweise 10-12 Seiten von nine-to-five (aaaah, ein Anglizismus von Werner!) pulitzerpreisverdächtigen Rohtextes lasse ich mir nicht nehmen. Und das Bierchen zum Abendessen (geteilt mit meiner besseren Hälfte) dürfte auch nicht in Alkoholiker-Verdacht stehen.

    Und wenn es Silvester von 18:00 Uhr bis – sagen-wir-mal – 02:00 Uhr dann mehr Bierchen und ein Glas Sekt zum Anstoßen ist, habe ich auch kein Problem damit. Schließlich müssen wir dieses Silvester nicht fahren.

    mgg
    galaxykarl 😉

  3. Schlimm sind die Typen, die zum Frühstück sich an der Bushaltestelle den ersten Schnapps hinter die Binde kippen, am Arbeitsplatz in der Kaffeekanne getarntes Bier reinziehen und einen Kunden über den Tresen anlallen. Dann vielleicht zu einem Absacker täglich(!) in die Kneipe gehen und besoffen nach Hause kommen, dort randalieren und der Familie und den Nachbarn auf den Geist gehen, schlussendlich alles ruinieren.

    Das habe ich früher in der Verwandtschaft und in der Nachbarschaft miterleben dürfen. Und wöchentlich die Nachbarn aus der Kotzepfütze retten und die Sanka rufen ist auch nicht prickelnd.

    mgg
    galaxykarl :-I

  4. Alkohol ist wirklich ein Problem in unserer Gesellschaft, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Mein NAchbar Detlef ist ja seit Jahren Nichtalkoholiker. Er sagt, er vermisse nichts, ob wohl er früher selbst täglich was zum Essen getrunken hat. Wie macht er das nur? Vor kurzem hat er mir eine Flasche Wein geschenkt, die noch in Geschenkpapier eingepackt war, weil sie ihm jemand geschenkt habe. Ich habe mich dann mal geopfert, bevor er seine Warnung wahrmacht und das nette Fläschchen in die Tonne geworfen hätte. Ich habe mal im Interent geschaut, das Teilchen hat einen Wert von 25 Eur gehabt. Jetzt nicht mehr, denn ich habe es zur knusprigen Ente verköstigt. War echt lecker. Wie macht er das nur, dass ihn sowas absolut kalt läßt?

  5. Na ist doch klar, Irene, er hat andere Leckereien, auf die er steht! 😉

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