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SIE SIND NUR MENSCHEN (Teil 2) – Phantastische Erzählung von Magret Schwekendiek

SIE SIND NUR MENSCHEN (Teil 2)

Phantastische Erzählung

von Magret Schwekendiek

(Zurück zum 1. Teil)
Der Krieg, der auf der Erde tobte, würde ganz sicher der letzte sein. Sollte jemand dieses gegenseitige Abschlachten überleben, würde er bestimmt nicht mehr den Wunsch haben, gegen jemanden zu kämpfen.

Aber wer sollte schon überleben?

Die Menschheit hatte immer schon viel Wert darauf gelegt, dass praktisch alle ihre Erfindungen waffentechnisch verwertbar waren. Und um Material zu schonen, das sicher später irgendwo noch dringend gebraucht wurde, hatten sich beide Seiten auf Neutronenwaffen festgelegt. Diese Art der Vernichtungsstrahlen tötete nur lebende Wesen, jegliche Art von Material blieb erhalten, das schonte die Ressourcen der ausgebeuteten Erde. Menschen waren leichter reproduzierbar, man war dazu übergegangen, Menschen zu klonen, und die Regierungen hatten Geburtsprämien ausgelobt und Gebärkolonnen eingerichtet, wie auch Aufzuchtstationen, in denen die reproduzierten Wesen gleich konditioniert wurden. Selbst 14jährige zogen mittlerweile in diesen Krieg, der so sinnlos war und den eigentlich niemand wirklich wollte – bis auf einige machtbesessene alte Männer, die auf geheimnisvolle Weise die Fähigkeit hatten, die Menschen immer noch zu beeinflussen.

Einer von ihnen war der Präsident des Euro-Afrikanischen Volksbundes. Er machte sich schon längst keine Illusionen mehr, dass jemand diesen Krieg gewinnen konnte. Doch es war zu spät aufzuhören, in diesem Punkt würde niemand auf ihn hören, sollte er verrückt genug sein, ihn überhaupt anzusprechen.

Irgendwo hatte er sich ein bisschen Menschlichkeit bewahrt, und es tat ihm weh, dass selbst Kinder als Kanonenfutter herhalten mussten. Doch ein schneller Tod war sicher das Beste. Die Menschheit war verloren, sie hatte sich selbst zerstört, und sie verdiente es einfach nicht, noch weiter zu existieren, jedenfalls nicht in dieser Form. Er war entschlossen, die endgültige Entscheidung auf sich zu nehmen.

Seine Gedanken glitten ab zu den 200 Menschen an Bord der „Fair Lady“. Vielleicht hatten sie einen idyllischen neuen Planeten gefunden, vielleicht kehrten sie aber auch eines Tages zurück.

Er setzte sich an seinen Schreibtisch, überblickte die Monitorwand, auf der sämtliche Kriegsschauplätze im Überblick zu sehen waren, dann begann er einen Brief zu schreiben.

Lange suchte er nach Worten, die ihm jetzt nicht kommen wollten – dann schaute er noch einmal aus dem Fenster auf die zum Teil zerstörte Stadt. Er fühlte, dass seine Entscheidung richtig war.

*

Hysterisches Gelächter klang auf, es kam aus der Richtung von Marsha. „Engel?“ prustete sie. „Engel? Klar! Und drüben um die Ecke wohnt der Teufel, und morgen kommt Gott zum Kaffeetrinken.“ Sie hörte sich an, als wollte sie jeden Augenblick in Wahnsinn verfallen.

„Halten Sie den Mund!“ befahl Flanagan scharf. Und wirklich, sein Tonfall bewirkte, dass die Frau sich darum bemühte, die Fassung wieder zu erlangen.

„Das ist eine ziemlich kühne und absurde Behauptung“, sagte Vincent dann in die Richtung, in der er Azrael vermutete.

Plötzlich schien die bislang undurchsichtige Blase milchig zu werden, schemenhaft entstanden Konturen außerhalb, und Vincent griff an seine Augen, um sie zu reiben. Konnte er das glauben, was er zu sehen vermeinte, oder handelte es sich um ein Trugbild?

Die Schemen außerhalb der Blase waren nur entfernt menschenähnlich, sie schienen einen Kopf zu besitzen und auch vier Extremitäten. Doch einen Körper hatten sie nicht in dem Sinn wie die bekannten Lebewesen. Stattdessen erinnerten sie Flanagan an die Erzählungen über Gespenster. Astralkörper vermerkte er für sich selbst. Fast durchsichtig, ätherisch, blendend weiß. Und sie wirkten überirdisch schön!

Vincent hätte sie stundenlang anschauen können, ohne dessen überdrüssig zu werden. Energisch rief er sich selbst zur Ordnung.

In diesem Augenblick bemerkte er, dass einige der Engel verschwanden, einfach so. Sie lösten sich auf, als habe es sie nie gegeben.

Azrael schien der Wortführer der Engel zu sein, denn wieder war er es, der jetzt mit den Menschen sprach. Nachsicht und leichte Ironie, aber auch eine tiefe Trauer schienen mitzuschwingen, und der Commander stellte erstaunt fest, dass er die Worte nicht wirklich hörte – er empfand sie einfach in seinem Kopf.

Also waren die Engel Telepathen? Vielleicht! Gemessen an den vermeintlich technischen Möglichkeiten, mit denen sie die Menschen in den Blasen festhielten, war wohl auch nicht auszuschließen, dass es sich um einen technischen Vorgang handelte, statt um Telepathie. Demnach wären die Menschen, trotz aller Fortschritte der letzten zweihundert Jahre, hoffnungslos unterlegen.

„Es mag für dich kühn oder absurd sein, Vincent Flanagan, doch noch ist es eine Tatsache.“

„Noch?“

Einer der Astralkörper kam jetzt näher, formte sich zu einer Gestalt mit einem Gesicht, in dem zwei tiefdunkle Augen ins Nichts zu führen schienen, und schaute den Commander plötzlich aufmerksam an. „Zur Zeit wissen wir noch nicht recht, wie wir auf euer Erscheinen richtig reagieren sollen. Und bis eine Entscheidung gefallen ist, müsst ihr noch innerhalb der Schutzhüllen bleiben – zu unserem und zu eurem Schutz. So haben wir also Zeit, und ich will euch einen Teil unserer Geschichte erzählen, weil die meisten von euch nichts darüber wissen – leider.“

Vincent wollte Fragen stellen, doch Azrael machte eine Bewegung mit der Hand. Weiß war diese Hand und sehr schön – aber eindeutig nicht menschlich, und der Commander schwieg.

„Es ist schon sehr lange her, dass die Menschheit zum erstenmal an ein höheres Wesen glaubte, ob ihr es nun Gott nennen wollt, oder wie auch immer…“

*

„Einst gab es eine Zeit, da gab es viele Götter auf der Erde. Die Chinesen hatten die ihren, die Inder und viele andere Völker ebenso. Dann ging der Stern des griechischen Volkes auf, und es gab die sogenannten antiken Götter: Zeus, Hera, Apollo, Aphrodite, Hermes und ihre Genossen. Diese Götter wurden nach dem verheerenden Trojanischen Krieg nach Rom gebracht und bekamen dort neue Namen. Und doch waren es noch immer die gleichen Götter, aber noch in Griechenland hatten sie eine Besonderheit aufzuweisen gehabt: Sie hatten Kontakt zu den Menschen. Sie erschienen ihnen, sprachen mit ihnen und griffen manchmal sogar in die Geschichte der Menschheit ein.

Dann kam die Zeit, da die Menschen den christlichen Glauben entdeckten, er verbreitete sich mit rasender Schnelligkeit durch die ganze Welt und verdrängte auch so starke und alteingesessene Gottheiten wie die Nordischen unter Odin, Thor und Loki.

Und hier im christlichen Glauben tauchte dann zum erstenmal als reales Abbild der Begriff der Engel im Bewusstsein der Menschen auf.

Sicher, auch die jüdische Religion hatte bereits Engel gekannt, sie hatten den Namen sogar geprägt – doch die Wahrnehmung der Engel durch die Menschen erhielt seine besondere Bedeutung erst durch die Verankerung ihrer Vermittlerrolle zu dem Einen – zu einem einzigen Gott.

So war aus uns vielen einzelnen, oft regionalen, Göttern plötzlich ein Sammelbegriff geworden, der uns eine Prägung gab. Wir Engel wurden angerufen, mit Bitten überhäuft, belogen, betrogen, angefleht, wir waren vorhanden – die Menschen glaubten an uns, und dadurch wurden wir zu einer Manifestation. Und keiner von euch machte sich Gedanken darüber, wie wir nun wirklich entstanden sind.

Dabei ist es einfach. Wir sind keine Geschöpfe aus Seiner unendlichen Allmacht, wer auch immer Er sein mag – nein, wir sind manifestierte Gedanken – Menschengedanken. Zuerst wirklich nur als regionale Gottheiten, später, in unserer hohen Zeit, als planetenumspannender Machtfaktor, gleich nach dem Einen.

Doch mit der Weiterentwicklung der Menschheit, der Eroberung des Weltraums und der unersättlichen Neugier wuchsen Misstrauen, Abneigung und Unglaube.

Natürlich, die Astronauten hatten weder den Einen noch uns gefunden, wie sollten sie auch, da wir Astralwesen sind und sicher keine Wohnung brauchen.

Also konnte es schon für viele Menschen aufgrund dieser vermeintlichen Tatsache keine Engel geben. Und damit starben bereits ganze Heerscharen von uns, sie lösten sich einfach auf.

Im Laufe der Zeit mussten wir feststellen, dass der Unglaube unter den Menschen sich immer mehr ausbreitete, und dass damit immer mehr von uns verschwanden. Dazu kamen die Kriege, die ihr euch selbst angetan habt, sie dezimierten uns weiter.

Und schließlich fassten wir einen Beschluss. Ein jeder von uns suchte den Menschen auf, dessen Herz noch für ihn schlug. Fragt nicht, wie das vor sich ging, auch wir brauchen unsere Geheimnisse.

Doch wir mussten zu unserem Leidwesen feststellen, dass wir als Rasse, als Wesenheit, als was auch immer, im Aussterben begriffen waren. Und das, wo wir die Erde fast ebensolange bevölkerten wie die Menschen selbst.

Nein, das wollten wir nicht. Wir wollten nicht einfach so im Nichts verschwinden, nur weil sich die Prioritäten der Menschen geändert hatten und sie nur noch an sich selbst glaubten.

Wohin das führt, erlebt ihr gerade jetzt, denn die Menschheit ist dabei sich selbst auszulöschen.

Aber das müsst ihr uns doch nicht auch antun!

Also beschlossen wir, uns völlig von den Menschen zu lösen, in den Weltraum zu gehen und uns dort ein neues Volk zu suchen, das bereit ist, an uns zu glauben, in welcher Form auch immer.

Also sandten wir Impulse aus, nachdem wir zunächst einmal diesen Planeten fanden, der für Lebewesen zu einem Paradies werden kann.

Es lag nicht in unserer Absicht, die Steuerung eures Schiffes zu verwirren und es damit zum Absturz zu bringen. Nein, wir wollten ja gar nichts mehr mit euch zu tun haben, denn erst, wenn wir ein anderes Volk finden, das uns quasi adoptiert, ist unser Überleben gesichert.

Jetzt, da ihr Menschen hier seid, stehen unsere Chancen schlecht. Denn mit jedem von euch, der stirbt, mg er nun auf der Erde sein oder hier, geht auch einer von uns. Und so sind uns die Hände gebunden, im übertragenen Sinne, denn wir wissen nicht, was wir mit euch tun sollen. Wir können euch nicht töten – wir können euch aber auch nicht einfach wieder davonfliegen lassen, denn ihr würdet unser Geheimnis in die Welt hinaustragen.

Du siehst, Vincent Flanagan, es ist eine lange, traurige Geschichte, die noch immer kein Ende gefunden hat. Schau nur…“ Bei den letzten Worten von Azrael lösten sich gerade wieder einige der Gestalten im Nichts auf.

Der Commander, wie auch die übrigen Besatzungsmitglieder, hatten ungläubig zugehört, doch während der Erzählung war den meisten klar geworden, dass jedes Wort stimmte, das Azrael von sich gab.

Insgeheim überprüfte so mancher sein Gewissen, nur um festzustellen, dass der Glaube an Engel bei den meisten gegen Null tendierte.

Doch als die Lichtgestalten sich so plötzlich auflösten, geschah das zeitgleich mit dem Tod einiger von ihnen.

Das konnte kein Zufall sein.

Aber was sollte nun weiter geschehen?

„Vorausgesetzt, ich glaube dir diese wirklich phantasievolle Geschichte“, begann der Commander nun und sah, wie ein trauriges Lächeln in dem androgynen Gesicht von Azrael auftauchte. „Was habt ihr dann also mit uns vor? Ihr könnt uns nicht für immer in diesen Hüllen gefangen halten. Schon jetzt sterben meine Leute, weil sie nicht ärztlich versorgt werden. Du beschwörst damit doch auch die weitere Vernichtung deines Volkes, oder wie immer du es nennen willst, herauf.“

Der Engel nickte traurig. „Ja, das ist uns allen klar. Aber niemand von uns kann vorhersagen, was geschieht, wenn ihr Menschen und wir Astralgestalten aufeinandertreffen.“

„Und du hast nicht den Mut es auszuprobieren? Du lässt es eher zu, dass nach und nach ein jeder von uns und von euch stirbt?“

„Meine Brüder und ich werden darüber nachdenken.“ Mit diesen Worten zog sich der Engel zurück, das heißt, er wurde ganz einfach zu einem verwehenden Schleier.

„Und jetzt?“ Marsha Hamilton schien noch immer am Rande der Hysterie. „Commander, Sie glauben doch hoffentlich kein Wort von diesem Blödsinn? Es ist doch ganz eindeutig klar, dass es sich hier um ein technisch überlegenes Volk handelt, von dem wir nicht wissen, ob es uns freundlich gesinnt ist. Aber wenn es uns gelänge, uns zu befreien und an die technischen Geheimnisse…“

„Schluss jetzt!“ befahl Flanagan. „Marsha, Sie reden Unsinn. Haben Sie hier irgendwo etwas gesehen, das auch nur im Entferntesten wie Technik aussieht? Selbst, wenn Sie die Erzählung Azraels in Zweifel ziehen, so stellen Sie doch bitte keine haarsträubenden Theorien auf, die Sie mit nichts unterlegen können. – Doc, haben Sie eine Möglichkeit gehabt, auf Ihren Instrumenten etwas abzulesen?“

Ricardo Michaelis räusperte sich. „Meine Anzeigen besagen, dass da im Prinzip nichts ist – oder fast nichts.“

„Das ist keine konkrete Auskunft, Doc. Wie wäre es, wenn Sie sich zu einer verständlichen Antwort hinreißen ließen?“ fragte der Commander mit einem bissigen Unterton, der allen Anwesenden klar machte, unter welchem Druck der Chef stand.

„Ich habe Energieströme festgestellt, sogar regelrechte Kumulationen, Sir“, gab der Mediziner steif zurück.

„Na also, das ist doch schon etwas. Mbotu, Sie sind so still. Hat es Ihnen die Sprache verschlagen? Was ist Ihre Meinung dazu?“

„Sir, ich neige dazu, allein schon aufgrund meiner Herkunft und meines Rassengedächtnisses, den Bericht für wahr zu halten.“

Marsha prustete wieder einmal auf, doch ihr hysterisches Gelächter ging in ein hilfloses Weinen über. „Ich bin von Verrückten umgeben, die an Engel glauben. Und deswegen werden wir alle sterben.“

Vincent wusste nicht recht, ob er Marsha anschreien oder trösten sollte. Diese verdammte Hilflosigkeit!

Und dann glaubte er seinen Augen nicht zu trauen, als von den Hüllen, die sie bisher umgeben hatten, plötzlich nichts mehr da war.

Die Engel gingen das Risiko ein, die Menschen auf ihrem Planeten frei zu lassen.

(wird fortgesetzt!)

Copyright (c) 1999 by Margret Schwekendiek

Bildrechte: Cover-Apokalypsen.jpg © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

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Wer mehr von dieser Autorin lesen möchte sollte sich mal ihren letzten Roman aus der Rex Corda-Reihe anschauen:

Margret Schwekendiek & Manfred H. Rückert
Rex Corda 29 – Pakt mit dem Teufel

  • Broschiert: 204 Seiten
  • Verlag: Mohlberg Verlag; Auflage: 1 (Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942079445
  • ISBN-13: 978-3942079440

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