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SIE SIND NUR MENSCHEN (Teil 1) – Phantastische Erzählung von Magret Schwekendiek

SIE SIND NUR MENSCHEN (Teil 1)

Phantastische Erzählung

von Magret Schwekendiek

„Keine Reaktion!“ Die Stimme des Navigators Pierre Claudrine klang gepresst und resigniert.

Natürlich keine Reaktion. Seit Tagen schon versuchte die gesamte Besatzung der „Fair Lady“, des letzten großen Forschungsraumschiffes der Erde, irgendeine Reaktion des Bordcomputers zu erzwingen. Nutzlos! Jedes Bemühen war zum Scheitern verurteilt, seit diese merkwürdigen Signale aus den Tiefen des Alls aufgefangen worden waren. Und seit genau diesem Zeitpunkt reagierte in diesem Raumschiff keine Eingabeeinheit mehr. Alle Bemühungen der Menschen, die aus Raumsoldaten, Wissenschaftlern und technischem Personal bestand, wurden von der Zentralen Steuereinheit ignoriert. Statt weiter dem vorgegebenen Kurs zu folgen, um Planeten und Asteroiden ausfindig zu machen, die der ausgebluteten Erde neue Rohstoffe bescheren konnten, hatte der Bordcomputer eigenmächtig den Kurs geändert.

Laut der Anzeige der Instrumente flog die „Fair Lady“ jetzt auf den Ursprungsort der Signale zu und ließ sich durch nichts davon abhalten. So war es auch nicht viel mehr als ein neuer verzweifelter Anlauf gewesen, den Pierre unternommen hatte, von vornherein schon ohne große Hoffnung auf Erfolg.

Vincent Flanagan, der Kommandant der „Fair Lady“, biss sich auf die Unterlippe. Gab es denn wirklich keine Möglichkeit, diesen Sog von außen abzuschalten, zu umgehen – was auch immer? Es konnte und durfte nicht sein, dass jemand von außen die Kontrolle übernahm, das konnte unabsehbare Folgen haben – hatte es eigentlich schon.

Schon jetzt waren einige der Leute hysterisch geworden, und Doktor Ricardo Michaelis, der Schiffsarzt, hatte alle Hände voll zu tun, er war immer wieder dazu gezwungen, zu starken Psychopharmaka zu greifen, um eine Massenpanik zu verhindern.

Dabei hatte man doch auf der Erde so sehr darauf geachtet, keine psychisch labilen Menschen auf diese lange Reise zu schicken.

Die Erde! Flanagan dachte voller Sehnsucht an seinen Heimatplaneten, obwohl es hier an Bord doch wesentlich sicherer war.

Vor einigen Jahren hatten sich die Machtverhältnisse grundlegend verschoben, Europa und Afrika hatten sich zu einem Volksbund zusammengeschlossen, die beiden Amerika bildeten den Gegenpol, die asiatischen Staaten, einst wegen ihrer Wirtschaftsmacht gefürchtet, angesehen und auch gehasst, waren in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Doch die Menschen der Erde schienen nicht für ein friedliches Zusammenleben gemacht, die beiden großen Machtblöcke bekämpften sich bis aufs Blut, was dadurch verschärft wurde, dass die äußerst knappen Rohstoffe auf der Erde bedrohlich zur Neige gingen.

Statt zusammenzuarbeiten hatte man sich jedoch zu einem Krieg entschlossen, und ein Sieger stand noch längst nicht fest.

Aber diese Dinge waren es nicht, die dem Commander durch den Kopf gingen, nein, er hatte sich das letzte Bild der Erde bewahrt, als er aufgebrochen war zu seinem langen Flug; die Erde wie ein leuchtend blauer Diamant im All schwebend, so strahlend, so vertraut.

Er riss sich selbst aus seinen Gedanken, Sentimentalität brachte nichts.

Ein Ausruf aus der Ortungszentrale forderte seine Aufmerksamkeit. „Ein Planet, Sir, er scheint plötzlich aufgetaucht zu sein, wie aus dem Nichts. Und von dorther kommen die Signale.“

„Planeten können sich nicht verstecken“, klärte er Muriel Hanley bissig auf, doch die winkte ab. „Sie können sich den Verlauf der Ortung gerne selbst ansehen, Sir, dieser Planet war vorher nicht da, und die Signale schienen bisher aus dem Nichts zu kommen.“

Ob er wollte oder nicht, es war eine Tatsache, und sie fügte sich nahtlos ein in das Rätselraten um diese merkwürdigen Signale.

„Halten Sie es im Auge und informieren Sie mich über Veränderungen“, befahl er, und die Ortungsspezialistin nickte.

Im nächsten Augenblick ging ein heftiger Ruck durch das Schiff, alles, was nicht fest irgendwo verankert war, aber auch die Menschen, die jetzt nicht festgegurtet in ihren Sesseln saßen, flogen durch die Räume. Es kam zu schmerzhaften und auch gefährlichen Verletzungen. Nachdem jedoch eine gewisse Ruhe nach diesem Zwischenfall eingekehrt war, mussten die Raumfahrer feststellen, dass ihr Schiff sich nun mit ungeheurer Geschwindigkeit auf den mysteriösen Planeten zubewegte.

Und noch immer regierte der Bordcomputer auf keinen einzigen Befehl.

*

Innerlich hatte Vincent Flanagan mit seinem Leben abgeschlossen. Schade eigentlich, er hätte so gerne noch etwas mehr vom Weltall gesehen, neue Planeten, vielleicht sogar fremde Völker… Doch dazu war es ja wohl zu spät, denn die „Fair Lady“ stürzte ab.

Der Bordcomputer hatte auch weiterhin jede Kooperation verweigert, und so war das Raumschiff unaufhaltsam in die Atmosphäre gezogen worden, in der es sich nicht einfach so halten konnte. Ein stabiler Orbit wäre nur mit dem interplanetaren Antrieb nach Anweisungen der Navigation möglich gewesen. Diese Anweisungen kamen im Steuerelement natürlich nicht an. Auf dem Hauptbildschirm konnten Flanagan und die anderen Menschen den Planeten sehen, und er war so schön, dass es ihnen Tränen in die Augen trieb. In allen Farben des Spektrums glitzerte er, und eine Verlockung machte sich in den Menschen breit: Hier für ewig zu bleiben.

Nun, wenn jemand diesen Absturz überleben sollte, dann würde er auf jeden Fall für immer bleiben.

Die Außenhülle des Raumschiffs erhitzte sich immer mehr, eine gleißend helle, feurige Lohe flog direkt durch die einzelnen Schichten der Atmosphäre, wurde rotglühend, dann weiß – und schlug schließlich irgendwo auf dem Boden auf, bohrte sich tief ins Erdreich, schuf einen neuen Berg und blieb dann schließlich stecken.

Doch davon spürte keiner der Menschen mehr etwas. Die meisten von ihnen waren tot. Und doch hatten 52 Menschen die Katastrophe überlebt. Würden sie jedoch unter den Umständen, die sie nach dem Erwachen vorfinden sollten, überhaupt überleben wollen?

*

„Was machen wir mit ihnen?“

„Wir müssen sie prüfen, ob sie zu denen gehören, die noch den rechten Glauben haben.“

„Und wenn nicht?“

„Dann wird es bald noch weniger von uns geben.“

„Aber wir können ihnen nichts tun, selbst wenn wir feststellen, dass sie uns nicht einmal kennen. Doch, wie konnte es überhaupt passieren, dass dieses Raumschiff hierher gefunden hat?“

„Unsere Impulse zur Suche nach rechten Gläubigen sind zu wenig modifiziert.“

„Dies hier sind Menschen, und Menschen wollen nicht mehr glauben. Wie konnten sie überhaupt auf die Impulse reagieren?“

„Einige glauben schon noch. Wir müssen herausfinden, wer es ist.“

„Und dann? Es bleibt immer noch die Frage, was wir mit den Ungläubigen tun sollen.“

„Nun, früher oder später erledigt sich das Problem von allein.“

„Wir hätten unsere Impulse besser noch gezielter einsetzen müssen.“

„Daran ist jetzt nichts mehr zu ändern. Wir müssen Kontakt mit ihnen aufnehmen.“

„Damit sie uns wieder wehtun und uns vielleicht ganz vernichten?“

„Damit wir wissen, ob es noch Glauben gibt.“

„Ich habe Bedenken.“

„Die haben wir alle. Aber wir können sie dennoch nicht töten. Es ist schlimm, dass schon einige bei dem Absturz von uns gegangen sind.“

„Jedes weitere Wort ist überflüssig. Ich werde mit ihnen reden.“

„Hoffentlich glaubt noch einer an dich.“

*

Er konnte sich bewegen, ja, doch er hatte das Gefühl in einem zähen Sumpf gefangen zu sein, jede Bewegung passierte wie in Zeitlupe.

Das war das erste Gefühl.

Dann entschloss er sich, seine Augen zu öffnen, wenn er nach dem Absturz tot sein sollte, dann war es egal; sollte er aber nicht tot sein, dann wollte er wenigstens wissen, wie es dort aussah, wo er sich befand. O nein! Vincent schloss die Augen gleich wieder. Er musste sich wohl doch im Vorhof zur Hölle befinden, also war er vermutlich tot.

Oder doch nicht!

Immerhin konnte er sich bewegen, und er konnte hören, was ihm erst jetzt auffiel. Sein Körper schmerzte erbärmlich bei jeder Bewegung, die er innerhalb dieser elastischen, undurchdringlichen Hülle machte.

Was war das überhaupt?

Flanagan hatte noch im Raumschiff, wie die meisten anderen auch, den Raumanzug angezogen, ein schon fast autarkes Gebilde mit Vorräten an Wasser, Lebensmitteln und Sauerstoff für rund vier Tage. Doch jetzt war rund um diesen Schutzanzug eine Hülle zu erkennen gewesen, eine Blase, oder wie immer man das nennen wollte. Und in dieser Blase war er eingeschlossen; was sich dahinter, also draußen, befand, konnte er nicht einmal erahnen. Doch er hörte etwas, und das bewog ihn, die Augen erneut zu öffnen, auch wenn das nicht viel Sinn machte. Die Außenmikros des Schutzhelms übertrugen eindeutig menschliche Stimmen. Lebte er also doch noch?

„He, hallo, hört mich da jemand? Wer ist da?“ rief er selbst, und die eigene Stimme kam ihm merkwürdig vor.

„Vincent, sind Sie das?“ antwortete eine weibliche Stimme, die er als Marsha Hamilton, eine der Technikerinnen, identifizierte.

„Ja, ich bin’s, Flanagan. Und wer ist da noch? Weiß jemand, wo wir uns hier befinden? Kann jemand was erkennen?“

Es stellte sich nach einiger Zeit heraus, dass insgesamt 52 Menschen sich hier befanden, wo immer hier auch sein mochte. Alle schienen in relativer Nähe zueinander, alle in diesen merkwürdigen Blasen gefangen, die keiner von ihnen durchbrechen konnte. Die Hüllen lagen wie eine zweite Haut um den Raumanzug herum und widerstanden hartnäckig allen bisherigen Versuchen sie mit einem Messer aufzuschneiden oder mit den Handschuhen zu zerreißen. Die Laserwaffen hatte noch niemand ausprobiert, innerhalb der Blasen konnte es zu Rückkopplungen oder Hitzestau kommen, niemand wollte dieses Risiko eingehen.

Doch Mbotu Matabene, der zweite Offizier, hatte den Anzeigen der Instrumente vertraut, die ihm angaben, dass die Luft außerhalb des Raumanzugs, wo auch immer sie sich befinden mochte, atembar war. Und mutig hatte er den Helm abgenommen, in tiefen Zügen die klare, reine Luft eingeatmet, die ihn umgab und kam sich jetzt vor wie nach einem Glas Champagner. So prickelnd, klar und sauber war diese Luft, dass ihn der hohe Sauerstoffanteil fast in Euphorie versetzte. Das teilte er auch den anderen mit, die daraufhin größtenteils ebenfalls die Helme öffneten.

„Sind Sie verrückt?“ fuhr Flanagan dazwischen. „Noch weiß niemand, wo wir uns hier befinden, es könnten unbekannte Schadstoffe in der Luft sein, die Sie alle umbringen.“

„Nun, Commander, wenn in rund vier Tagen die Sauerstoffvorräte aufgebraucht sind, werden wir auch ziemlich tot sein, Sir. Da gehe ich lieber gleich das Risiko ein, dass in der Luft ringsum etwas Schädliches ist.“ Ein Argument, dem Flanagan durchaus folgen konnte. Und wer wusste schon, ob es nicht noch wichtig sein würde, auf die Reserven im Anzug zurückgreifen zu können?

Auch Vincent öffnete den Helm, und die Luft, die jetzt in seine Lungen strömte, war rein und köstlich, besser noch als auf der Erde, wie er feststellte.

„Weiß jemand, wo wir hier sind? Hat jemand bei dem Absturz klaren Verstand behalten und vielleicht die galaktische Position feststellen können?“ fragte er jetzt in die Runde.

„Nein, Sir, wir alle waren bewusstlos, und 148 Leute starben. Wir übrigen befinden uns alle in der gleichen Lage. Keiner von uns kann sehen, was sich außerhalb der Hüllen befindet. Wir alle sind, wenn ich es so ausdrücken darf, Sir, hilflos wie Neugeborene“, machte Matabene Meldung. „Wenn es Lebewesen auf diesem Planeten gibt, haben sie uns vollständig in der Gewalt.“

Für Flanagan war das niederschmetternd, er hatte den Befehl und die Verantwortung für alle 200 Besatzungsmitglieder getragen, und rund Dreiviertel davon waren jetzt tot, die übrigen in einer wenig beneidenswerten Lage. Der Commander unterdrückte einen Fluch, und gegen seinen Verstand machte er noch einmal den Versuch, die Hülle, die ihn umgab, zu zerreißen. Sinnlos, natürlich, und irgendwann hielt er schweratmend inne.

Ricardo Michaelis meldete sich, auch er gehörte zu den Überlebenden. „Commander, Sie sollten Ihre Kräfte und Ihre Nerven schonen, wir wissen nicht, wozu sie noch gebraucht werden.“

Aus seiner Stimme sprachen Sorge, aber auch eine gewisse Ruhe. Von den Überlebenden wusste er schon jetzt, dass mindestens drei die folgenden 24 Stunden nicht überleben würden, zu schwer waren die Verletzungen, die sie sich bei dem Absturz zugezogen hatten. Aber der Arzt nahm die Situation, wie sie kam, es hatte nicht viel Zweck, sich dagegen aufzulehnen und so sinnlos die eigenen Kräfte zu vergeuden.

„Das ist ein äußerst sinnvoller Vorschlag“, mischte sich plötzlich eine fremde Stimme ein. Stimme? Nein, vielmehr waren es gesprochene Gedanken, die urplötzlich in den Köpfen aller Überlebenden auftauchten.

Vor Schreck verstummten sie alle, doch gleich darauf brach es wie in einer Panik los, und alle redeten wie wild durcheinander, niemand konnte mehr etwas verstehen. Schließlich aber gelang es dem Commander, sich Gehör zu verschaffen.

„Ruhe jetzt! Alle! – Sie, wer immer Sie sind, identifizieren Sie sich und lassen Sie uns aus diesen Hüllen heraus. Wir möchten wissen, mit wem wir es zu tun haben.“

„Ich fürchte, das wird nicht gehen, Vincent Flanagan“, antwortete die Stimme, und der Commander musste selbst mit einem Anflug von Panik kämpfen. Er fühlte sich plötzlich, als wollte die Blase ihn erdrücken, er musste hinaus, er musste diese Hülle zerfetzen, abstreifen, zerreißen, er musste…

Flanagan presste die Finger zusammen, hätte er keine Handschuhe getragen, so würden sich die Fingernägel ins Fleisch gebohrt haben. Doch er schaffte es wieder, sich zu beherrschen.

„Nun gut, dann sagen Sie uns erst einmal, wer Sie sind, und warum Sie unser Raumschiff zu einer Bruchlandung gezwungen haben. Was wollen Sie von uns?“

„Ich bin Azrael, und es tut uns sehr leid, dass euer Schiff abgestürzt ist. Das lag nicht in unserer Absicht.“

„Azrael?“ wiederholte Flanagan. „Das sagt mir nichts. Und wer ist wir? Sind Sie Menschen, womöglich von der Erde? Wenn Sie zur amerikanischen Föderation gehören…“

„Wir sind keine Menschen, und wir gehören auch zu keiner Föderation. Wir sind Engel.“


Copyright (c) 1999 by Margret Schwekendiek

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Wer mehr von dieser Autorin lesen möchte, sollte sich mal ihren letzten Roman aus der Rex Corda-Reihe anschauen:

Margret Schwekendiek & Manfred H. Rückert
Rex Corda 29 – Pakt mit dem Teufel

  • Broschiert: 204 Seiten
  • Verlag: Mohlberg Verlag; Auflage: 1 (Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942079445
  • ISBN-13: 978-3942079440

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Rex Corda und sein Todfeind Sigam Agelon wurden auf dem Sklavenmarkt von Saffir verkauft. Nun sollen die zukünftigen Gladiatoren zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden. Die beiden Männer kämpfen gegen ihre Bewacher und fliehen. Doch schnell stellen sie fest, dass diese Flucht nur eine Farce ist, und dass ihnen nicht nur eine Gruppe folgt …

An Bord der WALTER BECKETT überschlagen sich die Ereignisse. Zuerst taucht eine Filmaufnahme auf, in der die beiden entführten Söhne von Ralf Griffith zu sehen sind. Dann behauptet ein Kadett, dass sich ein unbekanntes Raumschiff in der Nähe befindet. Als ihm niemand Glauben schenkt beschließt er, auf eigene Faust zu arbeiten …

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6 Comments

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  1. Ganz schön starker Tobak!
    Bin gespannt wie es weitergeht!
    Engel und drei verletzte Besatzungsmitglieder na da gibt es doch bestimmt was von…!!! Grins

  2. Engele, Engele …

  3. hä?

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