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Literatur-Blog

sfbasar.de-Story-Wettbewerb 4/2011 – SPONSORING DURCH DEN ARGUMENT VERLAG!

Der Argument Verlag hat uns freundlicherweise ein Buchpaket zur Verfügung gestellt, das der Gewinner der Story für den 4. Platz direkt vom Verlag erhalten wird. Wir danken dem Verlag recht herzlich für seine Unterstützung! Frau Dörte Graul vom Argument Verlag hat sich ausserdem bereit erklärt, bei der Abstimmung mit in der Jury die besten Storys zu bewerten. Vielen Dank dafür schon mal im Voraus. Jetzt aber zum Buchpaket, das der Gewinner auf Platz 4 erhalten wird:

Christine Lehmann
Nachtkrater

Ariadne Krimi 1173
Lisa Nerz’ 7. Fall
Argument Verlag 2008
TB, 472 Seiten
ISBN 978-3-86754-173-2

Als Lisa Nerz wieder klar denken kann, befindet sie sich auf dem Weg zur Mondstation Artemis, trägt einen falschen Namen und wird für einen Experten zum Thema Schwarmbewusstsein gehalten. Dabei muss Lisa selbst erst einmal herausfinden, dass sie eine schwäbische Journalistin ist und keine Ahnung von der Raumfahrt oder gar Ameisen hat. Eine vertrackte Situation.

Doch kaum auf dem Mond angekommen, nimmt Lisas kriminalistische Spürnase die Fährte auf. Klar, es geht um den Mord an Astronaut Torsten Veith. Angeblich ein Unfall auf dem Mond, doch Lisa mag nicht so recht daran glauben. Und nach den ersten Stunden wird ihr klar, vom Alien bis hin zu intergalaktischen Geiselnahme ist alles möglich. Doch wer – zum Henker – ist der Mörder …?

Lisa Nerz kann es nicht lassen. Ihre Beziehung mit Staatsanwalt Richard Weber steht auf wackligen Beinen, da wird sie von Autorin Christine Lehmann erneut auf einen Mörder angesetzt. In ihrem nun mehr siebten Fall. Dabei verlässt Frau Lehmann mit einem Kunstgriff die Bodenständigkeit der Erde und schießt Heldin Lisa hinauf auf den Mond – gespickt mit Zitaten der Mondliteratur.

Was nun erst einmal wie Science Fiction oder nach einem verrückten Traum klingt, ist handfeste Lese- und Krimikost mit einem Schuss Action. Dabei ist der Roman auch noch witzig und mit einem Hauch Schwabenkultur versehen. Eine spannende Mischung.

Christine Lehmann lässt ihren Roman auf zwei Stützpfeilern ruhen. Da wäre erst einmal die fiktive internationale Raumstation Artemis, die in dieser Art durchaus vorstellbar ist. Die Autorin hat exzellent recherchiert und penibel auf wissenschaftliche Details geachtet. Manchmal kommt sie bei technischen Dingen etwas ins schweifen, findet aber stets zügig den Weg zurück zur Handlung. Überhaupt mutet vieles auf den ersten Blick unfassbar und an den Haare herbeigezogen an. Doch durch die Brille des Lesers wird die ausgesuchte Kulisse immer glaubhafter und gewinnt an Atmosphäre.

Der zweite Stützpfeiler sind die gut ausgearbeiteten Charaktere die im Roman erscheinen. Auf der Erde noch alles schön ländlich, auf dem Mond dann international. Dadurch sind viele Konflikte vorprogrammiert und Frau Lehmann kann genüsslich den ein oder anderen Verdächtigen präsentieren. Irgendwie haben sie doch alle Dreck am Stecken und an Zufall mag niemand mehr glauben. Nun ja, es ist ja auch ein Roman.

Die Figuren des Romans entwickeln sich zu lebendigen Persönlichkeiten, mit Stärken und – vor allem – Schwächen. Das Ganze ist gespickt mit Rückblenden zur Erde, denn dort hat alles seinen Anfang genommen. Und es ist Teil des Puzzles.

„Mondkrater“ folgt in seinem Aufbau dabei weitgehend dem Whodunnit-Konzep. Weitgehend. Ebenso wie Lisa der ein oder anderen falschen Spur hinterherjagt, ebenso wird der Leser von Christine Lehmann am Ende ein wenig an der Nase herumgeführt. Aha, hier kann bis zum Schluss und darüber hinaus mitgerätselt werden. Eine gelungene Idee. Somit beginnt und endet der Krimi also auf der Erde – und der kriminalistische Ausflug auf den Mond verblasst langsam zu einem Traum.

Handlung und Charaktere wären allerdings ein Nichts ohne den Mörtel, der alles zusammenhält: Lisa Nerz! Christine Lehmann porträtiert gelungen die scheinbar launisch zickige Journalistin, die von einem Trauma ins nächste rauscht und keine Pause zum Luft holen bekommt. Alles fein gewürzt mit einer direkten, aus dem Leben gegriffenen Sprache, die auch mal was derbe wird und dadurch um so realer wirkt. Erotische Szenen gibt es ebenfalls, lässt sich Lisa gar auf eine lesbische Liebschaft ein. Hier wird also für die gesamte Leserschaft etwas geboten. Obwohl „Nachtkrater“ vorrangig als Frauenkrimi einzustufen ist, können auch Männer gefahrlos zugreifen, ohne gleich ihr Augenlicht zu riskieren. Spannende Unterhaltung ist eben Geschlechter übergreifend.

Christine Lehmanns „Mondkrater“ ist jedenfalls ein klasse Krimi. Spannend geschrieben und trotz der Thematik glaubhaft. Wunderbar! (Günther Lietz)

Duffy, Stella
Kindermund

Übersetzt von Haussmann, Stefan
Verlag :      Argument Hamburg
ISBN :      978-3-86754-175-6
Einband :      Paperback
Preisinfo :      11,00 Eur[D] / 11,40 Eur[A] / 19,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      256 S. – 18,0 x 11,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 04.2009
Aus der Reihe :      Ariadne Krimi 1175

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Die Londoner Detektivin Saz Martin hat ihren letzten Fall nur um Haaresbreite überlebt – jetzt hängt sie ihren Job an den Nagel und will sich ganz ihrer frischgebackenen kleinen Familie widmen. Doch da klopft die Vergangenheit an ihre Tür: Jemand, den sie im Leben niemals wiedersehen wollte, fordert ihre Hilfe ein. Und Saz kann nicht ablehnen. Denn an der Tragödie, die vor vielen Jahren geschah,war sie nicht ganz unbeteiligt …

Mit außerordentlicher Raffinesse sondiert dieser Kriminalroman das Thema Gewalt unter Jugendlichen. Wir alle treffen als Heranwachsende von Angst geleitete Entscheidungen und arrangieren uns mit den Folgen. Saz Martins Reise in die eigene Vergangenheit ist eine lyrische Detektivgeschichte und packende Unterhaltung mit tiefer Wahrheit. – “Niemand versteht sich besser auf die dunklen Geheimnisse des Herzens als Stella Duffy. Ich bezweifle, dass irgendjemand dieses Buch lesen kann, ohne sich zu winden.“Losers” Val McDermid

Stella Duffy, geboren in London, aufgewachsen in Neuseeland, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Romane sowie Features und Essays, u. a. für Elle, Marie Claire, The Independent und The Guardian. Stella Duffy tritt als Komikerin, Schauspielerin, Performerin und Improvisateurin auf und spielt bei der BBC-Radio-Sitcom ” mit. Ihre Romane sind in England, den USA, Italien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Japan und Russland verlegt. Sie lebt mit ihrer Gefährtin in London.

Geier, Monika
Stein sei ewig

Im Buch blättern

Verlag :      Argument Hamburg
ISBN :      978-3-88619-880-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      11,00 Eur[D] / 11,40 Eur[A] / 16,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 09.06.2011
Seiten/Umfang :      448 S. – 18,0 x 11,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      2., unveränd. Neuaufl. 06.2005
Aus der Reihe :      Ariadne Krimi 1150

Titel erhältlich bei Buch24.de
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Bettina Bolls dritter Fall!

Wie ein dunkler Schwamm hängt der November über der Pfalz, tränkt Land und Seelen mit endlosem Regen. Kriminalkommissarin Bettina Boll, gebeutelt vom Alltag mit zwei kleinen Kindern, missgünstigen Vorgesetzten und einer fiesen Tagesmutter, soll die Provinzvariante eines Kunstraubs aufklären. Das sieht ganz nach einer schikanösen beruflichen Unterforderung aus – doch der Tod ist schon unterwegs …

»Monika Geier verfügt über die Bösartigkeit aller guten Krimiautorinnen, über Witz und die Raffinesse für wirklich subtile Plots. Ihre Bücher sind mehr als eine Entdeckung, sie sind eine Befreiung von schlecht gewordener Konvention.« Die Zeit

»Psychologie und hintergründiger Humor: Bei Geier ist Spannung garantiert!« Hörzu

Titel erhältlich bei Buch24.de
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Dorothy Cannell
Die dünne Frau

The Thin Woman, USA, 1984
Argument Verlag, Hamburg, 10/2009, 1. Auflage: 1991
TB, ariadne Krimi
ISBN 978-3-88619-516-9
Aus dem Amerikanischen von Heidi Zerning
Titelgestaltung von Martin Grundmann unter Verwendung eines Fotos von Kimberly Jennery

www.argument.de
www.fantasticfiction.co.uk/c/dorothy-cannell/
www.martingrundmann.de

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Die lieben Verwandten sind ein Kreuz für sich – das weiß die 1943 geborene Autorin Dorothy Cannell nur zu genau, da ihre eigenen immer wieder gerne in die Wohnung der zurückgezogenen Frau einfallen und dort Chaos anrichten. Die kleine Rache für dieses Verhalten ist wohl „Die dünne Frau“. Der Original-Roman erschien bereits 1984 und wurde seit 1991 mehrfach von Argument neu aufgelegt. Viele Elemente der Handlung sind auch heute immer noch aktuell.

Ellie Simmons ist Innenarchitektin und kommt ganz gut allein zurecht – bis zu dem Tag, an dem sie zu einem Familientreffen eingeladen wird. Auch wenn sie keine rechte Lust dazu hat, beschließt sie, ihre Pflicht zu tun. Damit man ihr keine dummen Fragen stellt, warum sie immer noch solo ist, engagiert sie für die Tage kurzerhand den jungen Bentley Haskel von einem Begleitservice. Allerdings erweist sich der Gute auch nicht als ganz so passend, aber es ist zu spät, noch einen anderen anzufordern. Auf dem Treffen nimmt alles erst einmal seinen erwarteten Lauf, bis zu dem Moment, in dem Erbonkel Merlin verscheidet. Sein Testament ist ausgerechnet für Ellie ein Schock, denn der alte Mann verdonnert sie dazu, in den nächsten Monaten mit Bentley in seinem Schloss zu leben, abzunehmen und einem Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen. Der junge Mann, den sie als ihren Verlobten ausgegeben hat, soll ein Buch schreiben.

So bleibt den beiden ungleichen Partnern, die eigentlich nur eine geschäftsmäßige Beziehung haben, nichts anderes übrig, als sich zusammenzuraufen und die Zähne zusammenzubeißen. Und da ist ja auch noch die Verwandtschaft, die zum großen Teil leer ausgegangen ist und das nicht auf sich sitzen lassen will.

Humorvoll und witzig beschreibt Dorothy Cannell die Ereignisse auf einem Schloss und gibt Einblicke in eine schrullige Familie, wie man sie wohl sonst nur aus den schwarzen Komödien Großbritanniens kennt. Dabei konzentriert sie sich sehr stark auf die Figuren, speziell Ellie und Bentley. Beide müssen über ihren Schatten springen und sich sehr verändern, und ob das zum Guten ist, steht auf einem anderen Blatt. Die Autorin geht dabei sehr viele Kompromisse ein und unterwirft sich gängigen Handlungsmustern, die man bereits aus anderen Romanen kennt: Ellie wird schlank und passt sich an, anstatt die humorvolle Mollige zu bleiben. Auch steht die Romanze zwischen ihr und Bentley im Vordergrund und nicht das Verbrechen.

Dabei handelt es sich nicht, wie jeder denken mag, um den Tod des Erbonkels sondern um etwas, was bereits vor vielen Jahrzehnten passiert ist. Aber diese Tat scheint auch nur ein Aufhänger zu sein, um die Geschichte überhaupt dem Krimi-Genre zuzuordnen. Die Suche nach Hinweisen und Beweisen wirkt deshalb genauso halbherzig wie die spätere Auflösung des Ganzen. Deshalb sollten Krimi-Fans nicht all zu enttäuscht sein, wenn sie nicht das erhalten, was sie erwartet haben. Denn unterhaltsam zu lesen ist das Buch schon, gerade was die Darstellung der Figuren angeht. In manchen Szenen kommt man aus dem Schmunzeln nicht heraus.

Wer nicht gerade einen Krimi erwartet, sondern sich auch mit einer augenzwinkernd erzählten Liebesgeschichte mit vielen kauzigen Figuren zufrieden gibt, wird von „Die dünne Frau“ jedenfalls nicht enttäuscht. werden.

Copyright © 2010 by Christel Scheja (CS)

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Forrest, Katherine V
Die Tote hinter der Nightwood Bar

Kate Delafields zweiter Fall

Im Buch blättern

Übersetzt von Mischkowski, Gabriela
Verlag :      Argument Hamburg
ISBN :      978-3-88619-507-7
Einband :      Paperback
Preisinfo :      10,50 Eur[D] / 10,80 Eur[A] / 15,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 09.06.2011
Seiten/Umfang :      232 S. – 18,0 x 11,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      6., unveränd. Neuaufl. 04.2005
Aus der Reihe :      Ariadne Krimi 1007

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»Viel haben wir noch nicht. Das Opfer heißt Dory Quillin.« Er buchstabierte den Namen. »Einundzwanzig, sagt die Besitzerin der Bar. Sieht aber nicht so aus. Sie sieht aus … Mein Gott, ich weiß nicht, sie sieht aus wie … sie ist noch ein Kind.« –

Dory Quillin wurde mit einem Baseballschläger der Schädel zertrümmert. Nicht nur Sergeant Hansen vom LAPD ist tief erschüttert über den brutalen Mord: Auch die Frauen aus der Nightwood Bar sind fassungslos, dass jemand die harmlose junge Schönheit so gehasst haben soll. Detective Kate Delafield ermittelt im Umfeld der Toten und stößt nach und nach auf Puzzleteile, die sich am Ende zu einer grässlichen Tragödie fügen.

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McDermid, Val
Die Reportage

Übersetzt von Laudan, Else / Hruby, Sonja
Verlag :      Argument Hamburg
ISBN :      978-3-88619-513-8
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,90 Eur[D] / 13,30 Eur[A] / 18,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 09.06.2011
Seiten/Umfang :      ca. 256 S. – 11,5 x 18,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      6. Aufl. 01.2010
Aus der Reihe :      Ariadne Krimi 1013

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Mit diesem köstlich-pikanten Krimi begann die Karriere der britischen Queen of Crime Val McDermid: Die trinkfeste Schottin Lindsay Gordon ist eine lesbische Journalistin voller Ideale – mit einem Job im Boulevardpresse-Milieu. Leider hat sie sich breitschlagen lassen, eine lobende Reportage über ein Elite-Mädcheninternat zu schreiben. Immerhin trifft sie dort auf eine faszinierende Frau, doch die Lust zum Flirten vergeht ihr, als jemand die Cellistin des Schulorchesters umbringt. Lindsay Gordon muss schnell recherchieren, ehe es noch einen Mord gibt …

McDermid, Ariadne-Autorin seit 1989, gehört mit ihren drei Krimiserien zu den erfolgreichsten Autorinnen Englands. 1988 veröffentlichte sie ihren ersten Lesbenkrimi (Die Reportage). Heute ist sie der gefeierte und preisgekrönte Star der Bestsellerlisten. Neben sechs Lindsay-Gordon-Krimis schuf sie mit Privatdetektivin Kate Brannigan eine neue Serienfigur, später gefolgt von den Thrillern um Profiler Hill und Polizistin Jordan. Val McDermid wurde mit dem Gold Dagger geehrt und schreibt an allen drei Serien weiter.

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Updated: 19. Oktober 2011 — 01:46

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