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Literatur-Blog

Schweizer Großbank UBS erlässt strikten Dresscode für Angestellte! * Buchtipp der Redaktion: Gräbeldinger, Alex – Ein bekotztes Feinrippunterhemd ist der Dresscode zu meinem Lebensgefühl.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „AFP, Mittwoch, 15. Dezember 2010, um 13:25 – Zürich (AFP) – Mit einem speziellen Dresscode, der unter anderem hautfarbene Unterwäsche und aparte künstliche Fingernägel vorsieht, arbeitet die durch die Finanzkrise gebeutelte Schweizer Großbank UBS an ihrem Renommee. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.


Buchtipp der Redaktion:

Gräbeldinger, Alex
Ein bekotztes Feinrippunterhemd ist der Dresscode zu meinem Lebensgefühl

Koketterie eines Gescheiterten

Einleitung von Mechenbier, Jörkk / Pees, Svenja. Illustriert von Kulf, Arne. Herausgegeben von Bickert, Jörn / Brumloop, Thomas / Korte, Jasper. Bearbeitet von Borchardt, Ute / Rees, Svenja / Diebus, Nina
Verlag :      Kopfnuss Verlag
ISBN :      978-3-00-025025-5
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,90 Eur[D] / 10,20 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      167 S. – 13,8 x 20,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 22.09.2008

Medien :
Leseprobe(PDF)

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»Wieder einmal hat mich Amor von Wolke Sieben zurück in die Hölle gestoßen. Aber was soll’s? Mir bleibt ja immer noch der Suff. Rastlosigkeit versus Sesshaftigkeit. Das Leben bleibt gefährlich. Das Leben bleibt ein ewiger Spannungszustand. Und Gott ist ein Arschloch. Gut so. Eine Packung Haar-Aktiv-Kapseln und eine Packung Johanniskraut-Dragees müssen ausreichen, um all meinen Wehwehchen entgegenzuwirken. Ich bin schließlich ein Mann.« – Alex Gräbeldinger »Alexander Gräbeldinger: Punk, Opfer, Philosoph, Wahnsinniger, Vollidiot.« – Jörkk Mechenbier »Gerade die schonungslose Offenlegung der eigenen moralischen oder charakterlichen Schwäche ist das, was den Erzähler so unwiderstehlich sympathisch macht (…) [und so] spiegelt sich die eigene Unzulänglichkeit doch am meisten im Schicksal des Herrn Gräbeldinger.« – Alex Pascow

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Updated: 19. Dezember 2010 — 17:40

9 Comments

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  1. Henry Chinaski lässt Grüssen!

  2. 1920 Charles Bukowsi wird am 16. August als Heinrich Karl Bukowski in Andernach, Deutschland, geboren Sein Vater Henry ist amerikanischer Soldat, seine Mutter Katharina Fett ist Deutsche.

    1923 Die Bukowskis emigrieren wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland in die Vereinigten Staaten. Sie leben zunächst in Baltimore. Später ziehen Sie nach Kalifornien. Sie ändern ihre deutschen Namen in Henry Charles und Kate.

    1930 Die Bukowskis leben nach der Great Depression ein ärmliches Leben. Der arbeitslose Vater schlägt den Jungen. Von der Mutter kann Charles keine Hilfe erwarten.

    1933 Charles besucht die Mount Vernon Junior High School.

    1935 Charles schreibt seine erste Kurzgeschichte über einen deutschen Flieger im Ersten Weltkrieg.

    1936 Charles schreibt sich an der Susan Miller Dorsey High School ein. Er beginnt zu trinken und in Bars herum zu hängen. Da er wegen seiner schweren Akne sehr viel älter aussieht, wird er dort bedient.

    1937 Auf Wunsch der Eltern besucht er die LA High School, eine öffentliche Eliteschule. Weil er aus ärmlichen Verhältnissen kommt, ist er ein Aussenseiter.

    1939 Er macht seinen Schulabschluss. Er findet einen ersten Job im Kaufhaus Sears Roebuck. Nach seiner Kündigung dort schreibt er sich am LA City College für Journalismus, Englisch, Theater und Geschichte ein.

    1941 Charles verläßt das LA City College. Er beginnt, sich für Literatur zu interessieren und besucht häufig die öffentliche Bibliothek in Los Angeles. Hier lernt er die Bücher von John Fante kennen, die sein Leben und Werk stark beinflussen. Wie die Hauptfigur Arturo Bandini in Fantes Roman mietet er sich ein Zimmer in Bunker Hill im Stadtzentrum von Los Angeles.

    1942 Er verlässt Los Angeles und reist mit dem Bus durch die USA. Er besucht unter anderem New Orleans, Texas, San Francisco, St.Louis, Philadelphia und New York.

    1943 In Philadelphia hat Charles zum ersten Mal Sex mit einer Prostituierten.

    1943 Er veröffentlicht eine erste Kurzgeschichte im New Yorker Magazin „Story“. Bei der Einberufung hat Bukowski eine hohe Registriernummer, so daß er zunächst nicht zum Militär muß. Als er schließlich eingezogen werden soll, ist er körperlich untauglich. Er muss für zwei Wochen ins Gefängnis, weil er der Einberufungsbehörde seinen Umzug nicht mitteilt. Er veröffentlicht Geschichten und Gedichte in den Zeitschriften „Portfolio“ und „Matrix“ (Philadelphia).

    1947 Bukowski kehrt nach Los Angeles zurück. Wieder sucht er sich eine Zimmer im Stadtzentrum. Er findet wieder einen Job in einem Kaufhaus. Die Nächte verbringt er in Bars im Rotlichtviertel von Los Angeles. Hier lernt er Jane Cooney Baker kennen.

    1952 Bukowski nimmt eine Stelle als Aushilfsbriefträger beim US Postal Service an.

    1955 Bukowski kommt wegen eines Magendurchbruchs in das LA County Krankenhaus. Die Ursache ist das Trinken. Er wird durch eine Bluttransfusion seines Vaters gerettet. Er gibt seine Stelle bei der Post auf. Jane verläßt ihn. Er korrespondiert mit Barbara Frye aus Texas, die das „Harlequin“ Magazin herausgibt. Bukowski und Barbara Frye heiraten.

    1956 Seine Mutter stirbt an Krebs. Bukowski besucht Kurse in Werbegraphik am LA City College, was er jedoch schnell wieder aufgibt.

    1958 Barbara und Charles lassen sich scheiden. Bukowski zieht nach Hollywood und arbeitet wieder bei der Post. Er arbeitet hauptsächlich in der Nacht. Er trifft sich wieder mit Jane. Sein Vater stirbt an einer Herzattacke.

    1963 Die Gründer des Magazins „The Outsider“, Jon and Gypsy Lou Webb, veröffentlichen eine Sammlung von Bukowskis Arbeiten „It Catches My Heart in Its Hands“.

    1964 Charles Tocher Marina Louise wird am 7. September geboren. Die Beziehung zur Mutter Frances Smith ist nur von kurzer Dauer.

    1965 Die Webbs veröffentlichen „Crucifix in a Deathhand“.

    1966 Der Geschäftsmann John Martin gründet „Black Sparrow Press“ Verlag, wo er Bukowskis Arbeiten veröffentlichen will. Bukowski schreibt für das Magazin „Open City“ in Los Angeles die wöchentliche Kolumne „Notes of a Dirty Old Man“.

    1968 Die Post möchte Bukowski loswerden, nachdem seine Vorgesetzten erfahren, daß er nebenbei „schmutzige“ Literatur schreibt. Sie informieren sogar das FBI, das gegen Bukowski zu ermitteln beginnt.

    1969 Er wird aus dem Postdienst entlassen. Begründung: zu viele Fehlzeiten.

    1970 Er schreibt für das „Hustler“ Magazin und hält seine ersten öffentlichen Lesungen ab.

    1971 Sein erster Roman „Post Office“ (Der Mann mit der Ledertasche) erscheint bei Black Sparrow Press. Er schlägt seine Freundin Linda King und bricht ihre Nase.

    1975 Linda verläßt Charles wegen seiner Verhältnisse zu anderen Frauen.

    1976 Er lernt die 34jährige Linda Lee Beighle kennen. Seine erste Europareise: In Deutschland trifft er seinen deutschen Übersetzter Carl Weissner, der Bukowski in Deutschland bekannt gemacht hat. Er besucht auch seinen Onkel in seinem Geburtsort Andernach.

    1978 Bei seinem zweiten Besuch in Deutschland ließt er in der Markthalle/Hamburg.

    1979 Barbet Schroeder überzeugt Bukowski, ein Drehbuch zu schreiben. Der Titel des Films: „Barfly“.

    1980 Bukowski zieht nach San Pedro.

    1985 Er heiratet Linda Lee. Die Videodokumentation „The Charles Bukowski Tapes“ mit Interviews und Lesungen entsteht.

    1987 Barfly wird abgedreht. Bukowski hat eine kleine Rolle als Barbesucher. Barbet Schroeder führt Regie. Den jungen Bukowski verkörpert Mickey Rourke, Faye Dunaway spielt die Lebensgefährtin Jane Cooney Baker.

    1989 Bukowski verarbeitet die Entstehungsgeschichte von Barfly im Roman „Hollywood“.

    1990 Linda Lee schenkt Bukowski einen Computer zu Weihnachten.

    1991 Gottfried Helnwein fotografiert Bukowski.

    1993 Bukowski erfährt, daß er an Leukämie erkrankt ist. Er beginnt eine Chemotherapie im San Pedro Peninsula Hospital. Sein letzter Roman „Pulp“ erscheint.

    1994 Wieder muß er sich wegen seiner Erkrankung im Krankenhaus behandeln lassen. Charles Bukowski stirbt am 9. März im San Pedro Peninsula Hospital in der Anwesenheit von Linda Lee and John Martin.

  3. Feinrippunterhemd?

    Ohhh, Cherie, dein Feinrippünterämp hat so schön gekribbelt an meine Brustwarzen …

    mgg
    galaxykarl ;-))

  4. nun wirds e bissl schräg 😉

  5. Hey little_wonnie …

    das war eine Anspielung auf die bekannte Bierwerbung. Ich würde doch niemals gar nie nicht mit meinem Feinrippunterhemd (hab ich überhaupt so ein Ding?) an irgend etwas herum rubbeln. Nee nee wirklich nicht. Hahahahahahhihhihi …

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-P

  6. Galaxy, was hast du denn eingeworfen?

  7. oooooohhh….in der Weihnachtsschokolade war wohl zu viel Weihnachtsgewürz….

  8. Vielen Dank übrigens für deine nette Schokoladenüberraschung! Womit habe ich diese Ehre denn überhaupt verdient?

    Hat super zu meinem Geburtstagkuchen gepasst, den meine Freundin mir gebacken hatte!

    Vielen Dank nochmal an jene, die mir telefonisch oder mit Karte, Mail oder SMS zum Geburtstag gratuliert haben. Dankeschön! 😀

    Wünsche Euch allen ein schönes Weihnacht und kommt gut ins neue Jahr! *)

  9. Was ich eingeworfen habe? Na, das ist doch klar: SCHOKOLADE !

    In manchen Kulturen wurde und wird Schokolade als Aphrodisiakum verwendet. Mir schmeckt sie einfach nur saugut. Beweis: Sixpack in (noch harmlosen) Speckmantel. Aber wartet nur: Nach den Feiertage ist wieder FDH und Situps angesagt. 65 am Morgen, 65 am Abend. Und bitte, fragt mich jetzt nicht, wie ich auf die Zahl komme. Das ist ein Geheimnis …

    Mit schoko-galaktischen Grüßen
    schokokarl ;-))

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