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Schock für alle Fans: Elisabetta Canalis besteht nur noch aus Haut und Muskeln! * KAUFTIPP DER REDAKTION: DeRossi, Portia – Das schwere Los der Leichtigkeit. Vom Kampf mit dem eigenen Körper.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Yahoo! Magazin – 05. September 2011 / de.omg.yahoo.com / Von Lux Lesotho – Star New – (…) Elisabetta Canalis‘ atemberaubende Kurven sind mittlerweile Knochen und einem Mager-Sixpack gewichen. (…) Derzeit trainiert sich das Model für die US-Show „Dancing with the Stars“ offenbar auch noch die letzten heißen Rundungen weg. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

DeRossi, Portia
Das schwere Los der Leichtigkeit

Vom Kampf mit dem eigenen Körper

Verlag :      mvg
ISBN :      978-3-86882-238-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,99 Eur[D] / 20,60 Eur[A] / 28,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 350 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      13.10.2011

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Portia de Rossi wog nur noch 38 Kilogramm, als sie am Set einer Hollywood-Produktion zusammenbrach. Nach außen hin war sie blond, schlank und schön, glamourös und erfolgreich. Doch innerlich war sie fast tot. Sie beschreibt unaufgeregt und eindringlich, wie der Druck Hollywoods, dünn zu sein, in Kombination mit ihrer geheim gehaltenen Homosexualität dazu führte, dass sie sich in ihrer Haut nie wohlfühlte und immer tiefer in die Magersucht hineinrutschte. Das Abnehmen wurde für sie zur einzigen Möglichkeit, Macht und Kontrolle über ihr Leben zu haben, bis es zu einer Krankheit wurde, die sie beinahe tötete und ihre Familie zerstörte. In ungewöhnlich offenen, mutigen Worten erzählt de Rossi mit erzählerischem Feingefühl ihre Geschichte und lässt uns tief in ihre Seele und ihr Leben als Hollywoodstar blicken. Sie lässt uns die verquere Logik ihres täglichen Strebens nach Perfektion verstehen und die Anstrengung wertschätzen, die sie zur Überwindung ihrer Probleme aufwenden musste. Eine erschreckende und zugleich hoffnungsvolle Geschichte für alle, die auf Kriegsfuß mit sich selbst oder ihrem Körper stehen.

Portia de Rossi wurde in Australien geboren und ist eine bekannte Hollywood-Schauspielerin. Ihre berühmteste Rolle war die der Nelle Porter in der Kultserie Ally McBeal. Sie lebt mit ihrer Ehefrau, der Moderatorin Ellen DeGeneres, in Los Angeles.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 5. September 2011 — 18:56

9 Comments

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  1. Kann nicht jeder machen was er will? Kann nicht jeder seine Vorstellungen von Schönheit verwirklichen, selbst bis in den Tod? Selbstmördern gestehen wir doch auch mittlerweile zu, dass sie tun können, was sie für richtig halten! 😉

  2. Häh, hab ich da richtig gehört?

    „Kann nicht jeder machen was er will?“ Nein, kann er/sie nicht. Wir haben als soziale und humanoe Gemeinschaft die Aufgabe, Menschen vor Schaden zu bewahren. Wie weit wir in diesem Anspruch gehen, ist … schwierig. Aber Selbstmord? Wenn du damit den geplanten Tod eines unheilbar kranken Menschen meinst, stimme ich dir zu. Diese Freiheit sollten wir jedem lassen, bzw. erst mal wiedergeben. Aber Selbstmord aufgrund einer z. B. finanziellen oder familiären und scheinbar ausweglosen Situation würde ich nicht zulassen. Solchen Menschen muss eben aus dieser Unglückslage geholfen werden, damit sie danach ihr Leben wieder genießen können.

    mgg
    galaxykarl 😉

  3. Was spricht dagegen? Wenn die es so will. Ist doch besser aus Haut und Muskeln zu bestehen als aus Haut und Knochen oder aus Schwabbel und Stinkemief, oder?

  4. also ich denke, dass das Ganze problematishc wird, wenn man eine Person des öfffentlichen Lebens ist. Schauspieler und Models sind für viele Jugendliche Vorbilder. Ich halte es für mehr als zweifelhaft, wenn ihnen dauerhaft so verzerrte Körperbilder präsentiert werden. Die negativen Seiten des ganzen Schönheitswahn erfahren sie nur leider allzu selten. Deswegen ist auch der Buchtipp wirklich ansprechen!

  5. Hallo Mädels, also ich bin dafür, dass die Hungerknochen im Bikini abgelichtet werden und als Poster in den Schulaulen ausgestellt werden. Schlanksein ist ja schön und gut, aber wenn es lebensbedrohlich wird, hört der Spaß definitiv auf! Es wäre nicht die Erste, die an ihrer Magersucht verreckt ist. Nicht gestorben, sondern verreckt. Das ist das richtige Wort dafür.

    Dann noch was an die Adresse all der Mädels, die sich im Jojo-Effekt von einer Schwachsinnsdiät in die andere klappern: Glaubt ihr denn im Ernst, dass irgendein normaler Mann auf euch Hungerknochen abfährt? Wer will denn mit einem Skelett ins Bett? Da musst du doch als liebevoller, leidenschaftlicher Liebhaber Angst haben, dass die Gute das Zeitliche vor dem Orgasmus ereilt. Mannomann, nichts ist doch besser als weibliche Rundungen an den richtigen Stellen. Wenn du so ein Magermodell streichelst, dann hört sich das an, als würde George Clooney die Sensenfrau tätscheln.

    @Corinna: Schwabbel und Stinkemief ist natürlich ein völliges No-Go. Aber selbst Prachtweiber werden wohl eine Dusche zu schätzen wissen. Alles andere ist Assi.

    mgg
    galaxykarl 😉

  6. Galaxy: Es sind ja nicht die normalen Männer, die solche Hungerhaken wllen, sondern es sind die Modemacher, die solche Mode diktieren. Schau dir doch nur mal die Magazine an oder TV-Sendungen! Solche Leute gehören bestraft meiner Meinung nach. Aber viele himmeln solche TV-Stars auch noch an und denken, dass sie darin dieErfüllung finden, wenn sie deren Vorstellungen verwirklichen. Ich finde das Verhalten von solchen Modediktatoren menschenverachtend!

  7. Jepp! Im Grunde sind das Sklavenhalter; wie die mit den Mädels umgehen ist menschenverachtend und kriminell. Einzige Methode wäre hier, wenn sich echte und eingebildete Promis weigern würden, an solchen Sklavenverkäufen auf dem Catwalk zu erscheinen und dies auch medienwirksam in die Kameras sagen würden.

    Hier für die ganz doofen Stars ein Mustertext:
    „Ich kann es nicht mehr verantworten, durch meine Anwesenheit weiterhin dazu beizutragen, dass junge Frauen nur deswegen abmagern, damit ich diese Fetzen für völlig überteuertes Geld kaufe. Ich plädiere für ein gesundes körperliches und geistiges Dasein der Frauen auch in der Modebranche. Ich werde erst wieder an Modeschauen teilnehmen, wenn alle eingesetzten Modells sich gesund ernähren und man keine Angst mehr um ihr Wohlbefinden haben muss.“

    An alle Promis: Für diese Aussage erhebe ich kein Urheberrecht, ihr könnt sie gerne verwenden.
    Es genügt, wenn ihr mir 1% des Geldes schickt, was ihr sonst für Magermodellklamotten aus dem Fenster geschmissen hättet.

    mgg
    galaxykarl 😉

  8. Oder du bekommst Vorführmodelle von Herrenbekleidung der letzte Saison, ob die aber passen? 😉

  9. @Corinna, wahrscheinlich nicht, bin ja keine Bohnenstange.

    Ich arbeite gerade wieder an meinem Sixpack. Nachdem ich durch etliche Grillfeste, Urlaub und wenig Bewegung ein wenig zugelegt habe, muß ich den momentanen Sixpack-im-Speckmantel wieder ans Tageslicht verhelfen. 2,5 Reihen hab ich schon wieder geschafft. Wahrscheinlich werde ich – wie immer – nicht über die vierte Reihe kommen. Schließlich bin ich ja auch ein Genießer, der an Schäuferla, Schokolade und Wein nur schwer vorbeikommt.

    Und leider bin ich nicht so reich, dass ich mir eine Personal-Trainerin leisten kann.

    mgg
    galaxykarl 😉

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