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Schleich, Helmut / Merk, Thomas: Franz Josef Strauß. Mein Tagebuch. Von 1988 bis heute. Herausgegeben von Helmut Schleich – FÜNFMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Schleich, Helmut / Merk, Thomas
Franz Josef Strauß Mein Tagebuch Von 1988 bis heute

Herausgegeben von Helmut Schleich

Verlag :      Droemer Knaur
ISBN :      978-3-426-27614-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      14,99 Eur[D] / 15,50 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 19.09.2013
Seiten/Umfang :      256 S. – 20,5 x 12,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      01.10.2013

Transrapid? Ein Kinderspiel! Rücktritt wegen eines Hauskredits? Lächerlich! Koalition mit der FDP? Ihr seid’s ja ned gscheit! Stoiber, Seehofer, Merkel? Zwerge auf den Schultern eines halslosen Riesen. Klar ist: Strauß fehlt. Dem kann nun abgeholfen werden. Helmut Schleich, einer der besten bayerischen Kabarettisten und begnadeter Wiedergänger Strauß‘ ist in den Besitz der posthumen Tagebücher des streitbaren CSU-Politikers gelangt. Von seinem Platz im Himmel nimmt er die Geschehnisse in Bayern, Deutschland und der Welt aufs Korn: Wiedervereinigung, Parteispendenskandal, Griechenlandhilfe, die Katzenberger und die Wulffs …

Der gebürtige Schongauer Helmut Schleich steht seit den frühen achtziger Jahren auf der Bühne, hat eine eigene Fernsehsendung (»SchleichFernsehen«) und zählt zu den bekanntesten deutschen Kabarettisten und Parodisten. Schleich ist Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2013.

Thomas Merk ist in München geboren und arbeitet dort freier Autor, Fotograf und Videofilmer. Daneben ist er seit vielen Jahren als literarischer übersetzer tätig. Seit 2007 schreibt er zusammen mit Helmut Schleich Kabarettprogramme und die Drehbücher für dessen Fernsehsendungen.

Titel erhältlich bei Amazon.de
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Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wann ist der Titel erschienen und welcher der beiden Autoren ist gleichzeitig der Herausgeber? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 500 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Martje Wollmann, Ewald Wiebusch, Constantino Schnettler, Judith Jostvogt, Louisa Schnabel. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

Updated: 14. Oktober 2013 — 18:06

9 Comments

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  1. Der Schleich ist wirklich gut 😉 … und er hat mehr drauf als nur den Strauß.

    Die aktuelle Lobhudelei hier in Bayern zum 25jährigen Todestag von FJS ging mir gehörig auf die Nerven. Nur markige Sprüche. Vergessen die Spiegelaffäre, vergessen der schwarze Bildschirm des Bayrischen Rundfunks, vergessen die Panzergeschäfte und ebenso vergessen, das FJS ein Vermögen von 164 Millionen Mark angehäuft hat. Mit seinen politischen Ämtern? Mitnichten.

    🙁

  2. Für mich ein absolut korrupter Politiker, auch wenn man über Tote nicht schlecht reden solle. Ich kann mich nur noch mit Schrecken an diesen Mann erinnern … 🙁

  3. Aber bei diesen „Nachrufen“ – auch von anderen A-, B- oder C-Promis – wird es auch heute noch genau so gemacht. Zu Lebzeiten nimmt sie keiner Ernst, sie dürfen Dschungelcamp-Schwachsinn moderieren (=unterste Scheine der deutsch TV-„Unterhaltung“) und kaum sind sie tot, werden sie mit genial, superlustig und anderen Eigenschaften versehen, die sie zu Lebzeiten niemals erhalten hätten. Ja, man soll Verstorbenen nicht übel nachreden und das tue ich auch nicht! Mich kotzen nur die Lebenden an, die genau die Personen lobhudeln, mit denen sie zu Lebzeiten nicht mal auf der selben Straßenseite gelaufen wären. Verlockenes Pack!

  4. Du meinst „verlogenes Pack“?

    Du meinst einen kleinen übergewichtigen kölner Comedian?

  5. DEtlef: Ja, Galaxykarl und Motzo scheinen Dirk Bach zu meinen. Ok, der war lustig und nett, aber genial war er wirklich nicht. Fehlt nur noch der Stempel Kult, der je in Deutschland schon fast inflationäre „verliehen wird“.

    Mit Dieter Krebs haben sie es auch so gemacht. Er durfte Blödelsketche machen, die an Loriot nicht nur annähernd herankamen. Dann eine nebenrolle im „Ekel Alfred“ und ein paar TV-Filme. Jetzt stellt man ihn auf ein Podest. Ist denn in unserem Land nur jemand geschätzt (ob nun verdient oder nicht), wenn er/sie tot ist?

    LG Jennifer

  6. Ist doch klar: Nur wer tot ist kann sich dagegen – dass er glorifiziert wird – nicht mehr wehren! 😉

  7. Sketche mit Diether Krebs und von Loriot lassen sich sicher nicht vergleichen. Äpfel und Birnen haben mehr gemeinsam. Für sind die Sketche aus Sketchup trotzdem ganz besonders, nicht zuletzt wegen Diether Krebs. Wie gesagt, ganz anders, aber klasse finde ich sie trotzdem – solange die Dosis gering bleibt. Gut, Geschmacksache.

    Dirk Bach und andere Komödianten neuerer Zeit finde ich zum Großteil Mist. Vielleicht liegt das daran, dass man überschwemmt wird mit dem Zeug, vielleicht, dass bei der Masse an Gags die Witzlesschreiber immer öfter an alten Pointen bedienen – oder aus ihrem eigenen oder anderer Leute Mülleimer. Wer weiß? Irgendwann geht die Qualität halt in den Keller, wo sie schon lange ist und langsam sogar in den Fugen ins Erdreich versickert. (Hoffentlich auf Nimmerwiedersehen ;-).)

    Glorifizierung oder abstruse Rekordjagden (viele Stunden Chart-Show für das „blödeste Gesicht“ oder den „schlechtesten Gag“) ergeben aber schon einen Sinn, denn damit kann man Quoten hochtreiben. Und – wenn man Glück hat – noch ein paar Zuschauer mehr verblöden, die die nächste Show mit kastrierten Sketchen und belanglosem Geplapper nie gesehener und noch schneller vergessener X-Promis anglotzen. Das gibt, zumindest kurzfristig, Kohle. Heutzutage muss alles schneller gehen, immer schneller. Quicky ist in ;-).

    Meine persönlichen Commedy-Looser: u.a. M.Barth (Weesteweesteweeste … äh) und Pointentöter „Ladykracher“.

  8. Mein momentaner Lieblingskünstler ist Philip Tägert http://de.wikipedia.org/wiki/Philip_T%C3%A4gert

    Kennt den jemand? Ich habe Tränen gelacht über ihn …

  9. GEWINNER: Martje Wollmann, Ewald Wiebusch, Constantino Schnettler, Judith Jostvogt, Louisa Schnabel. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

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