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Literatur-Blog

Schlachtung von Kaninchen vor entsetzten Schülern! * Bestelltipp der Redaktion: Stern, Alice – Tiere halten hinterm Haus. Geflügel, Kaninchen, Schafe, Ziegen, Esel.

PRESSEMELDUNG (Zitat): „AFP – Erst wurde das Kaninchen gestreichelt, dann wurde es geschlachtet – mit diesem Projekt hat eine Schule in Schleswig-Holstein Schüler der fünften Klassen und einige Eltern entsetzt. Wie ein Sprecher des Schulministeriums in Kiel einen Bericht der „Lübecker Nachrichten“ bestätigte, brachen mehrere Schüler der Gemeinschaftsschule Ratekau in Ostholstein bei der Schlachtung im Rahmen einer Projektwoche in Tränen aus. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Bestelltipp der Redaktion:

Stern, Alice
Tiere halten hinterm Haus

Geflügel, Kaninchen, Schafe, Ziegen, Esel

Verlag :      Kosmos
ISBN :      978-3-440-12276-1
Einband :      gebunden
Preisinfo :      14,95 Eur[D] / 15,40 Eur[A] / 25,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 30.11.2010
Seiten/Umfang :      176 S. – 21,8 x 16,1 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      2. Aufl. 07.01.2011

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Der Traum vom Leben mit Tieren auf dem Land. Gehören auch Sie zu den Menschen, die etwas Platz haben und schon immer Tiere halten wollten? Wünschen Sie sich frei Haus frische Eier, unbehandelte Milch oder eigene Wolle? Dann greifen Sie zu diesem Buch! Hier finden Sie alles über Kaninchen, Hühner, Enten, Gänse, Schafe, Ziegen und Esel. Nutztiere und ihre Rassen im Überblick. Platzbedarf, Haltung, Fütterung und Pflege. Alle wichtigen Krankheiten von A-Z. Gesunder Genuss: Eier, Milch und Fleisch. Erweiterte Neuausgabe: Jetzt mit Gehegeplänen für Geflügel und Kaninchen.

Alice Stern-Les Landes beschäftigt sich seit vielen Jahren mit alternativer Landwirtschaft. Sie hat in Deutschland und Kanada eigene Höfe bewirtschaftet und dort verschiedene Geflügelrassen, Kaninchen, Schafe und Ziegen auf naturnahe und ökologische Weise gehalten.

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Updated: 31. März 2011 — 17:36

30 Comments

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  1. Keine Ahnung, warum sich die Eltern aufregen, das ein Kaninchen geschlachtet wurde und die Kinder es vorher streicheln durften. Ich gehe mal davon aus, dass es die Elterngenaration ist, die als Kinder dachten Kühe sind von Natur aus LILA und Milch und Fleisch wächst in der Verkaufspackung und Tiere nur zum kuscheln da sind. Komisch das sich niemand von diesem Eltern darüber aufregt, das in den Märchen Tiere auf die verschiedensten und teilweise sehr grausamen Methoden getötet werden, z.B. den Wölfen bei lebendigem Leibe, die Bäuche aufgeschnitten werden und Wackersteine hineinzulegen, damit sie dann erbämlich ersaufen, oder einem Pferd der Kopf abschnitten wird, damit dieser dann über einen Torbogen hängt, oder….

    Ich werd mal sehen, das ich das Buch „Tiere halten hinterm Haus“ bei meinem nächsten Tripp in den Buchladen den Titel kauf, denn er klingt sehr interessant.

  2. Tja, das ist die Zwiespältigkeit, mit der viele Menschen mit dem Thema Tiere als Nahrung umgehen. Einerseits wollen sie das perfekte Steak in der Pfanne haben, aber das Rind um Gottes Willen nicht sehen, dass dafür sein Leben lassen mußte.

    Ich habe an dieser Stelle schon öfter erwähnt, dass der Mensch ein Allesfresser ist und sich auch nur durch den Verzehr von Fleisch zu einem intelligenten Wesen entwickelt hat. Es ist halt nicht besonders schwierig, sich an einen Grashalm anzuschleichen. Hätten wir eine Entwicklung zum reinen Vegetarier beibehalten müssen/können, würden wir heute noch durch die Savanne schleichen, den Arsch voller Angst, ob der hungrigen Säbelzahntiger, die in uns leckere Häppchen sahen.

    Wenn wir Kindern die Wahrheit verschweigen, dass wir Tiere töten, um sie zu essen, ist das auch nicht richtig. Die Art und Weise wie wir Tiere töten, DAS sollte ein Thema sein. Den Zeitpunkt und vor allem WIE wir den Kindern die Realität vor Augen führen, ist natürlich ebenfalls einige Gedanken wert.

    Ich hatte mein Erlebnis als Pimpf in einem Jugendcamp in Österreich: 50 Kinder samt Betreuer besuchten einen richtig schönen Bauernhof und wir wurden Zeugen mehrerer Schlachtungen. Hühner, Hasen, Schafe, Schweine und einer Kuh. Der Bauer war sicher kein Sensibelchen und einige von uns haben schon blöd geguckt, aber alle sind abends brav am Essenstisch gesessen und haben sich das Schnitzel schmecken lassen.

    Ein verlogenes Kind-unter-die-Glashaube-stecken ist definitiv nicht die richtige Vorgehensweise.

    Wir sind, was wir sind: Raubtiere, die alles essen, was auf dieser Erde kreucht und fleucht. Nicht zuletzt deswegen haben wir als Spezies überlebt.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  3. Ich denke es ist schon ein Unterschied, ob ein Kanickel oder Huhn in Hausschlachtung getötet wird, oder in der Massentierschlachtung.
    Wenn die 5. Klasse in ein Schlachthaus in dem Hühner am Band die Köpfe abgetrennt werden gegangen wären, hätte ich auch gesagt „Für diese Bilder (live) sind sie noch zu jung.“ Für das Live zu jung, weil es auch entsprechend nach Blut etc. Massen riecht, was bei einer Einzelschlachtung beim Bauern schon mal wegfällt, da diese meistens im Freien stattfindet. Mir hats nicht geschadet zu sehen wie dem Sonntagsbraten oder dem Suppenhuhn mit dem Beil auf dem Hackklotz abgetrennt wurde. War zwar komisch als die Bauerin, den Vogel nicht richtig festgehalten hatte und das Huhn ohne Kopf (letzte Muskelzuckungen) über den Hof gerannt ist und der Hofhund kläffend hinterher. Schade das es damals noch keine Video- oder Handykameras gab.

    Wie du schon sagst, wir sind Allesfresser und Raubtiere und nur weil der Mensch nicht hört, ob es einer Pflanzer wehtut, wenn man sie absäbelt, heißt es nicht ….. 😉

  4. Deshalb gibt es ja die Frutarier (http://de.wikipedia.org/wiki/Fruitaner), die essen nur,was die Planzen freiwillig abgeben, wie etwa Äpfel usw. Genaugenommen futtern die den Samen der Planzen, was ja auch nicht besonders toll ist, da die Planze ihren Samen ja austreut um sich fortzupflanzen und wenn das Zeug jeder wegfutter, dann können die sich auch nicht fortplanzen. Verdammt! Egal was man macht, man tut irgendjemanden unrecht! 😉

  5. Ach, ich habe kein Problem Fleisch, Fisch, Pflanzen usw. zu essen. Wenn die Natur nicht gewollt hätte, dass wir es essen können, dann wären nicht nur einzelne Pflanzen oder Tiere giftig, sondern auch die Eier, die Milch usw.
    Was wir nicht essen können sollen, hat die Natur so eingerichtet, dass wir es nicht essen können

  6. Wer ist „die Natur“?

    Natur ist das was die Naturkräfte letztlich auf einem Planeten (und ncht nur dort) ermöglichen.

    Natur ist jedoch keine „bewußte“ Entität, sondern nur eine Folge von etwas ohne freien Willen.

    Daher meine ich, hat die Natur weder etwas gewollt noch nicht gewollt.

    Ich würde eher sagen, dass die Ernährungsgrundlagen auf diesem Planeten eine evolutionäre Grundlage bildet.

    Doch eine bewußte Entscheidung ist diesen Bedingungen nicht vorhergegangen. Wer das glaubt, der interpretiert das nur hinein, und das nenne ich Esoterik, nicht mehr Wissenschaft!

  7. Natürlich ist uns allen klar, dass die Natur keine bewußte Entität ist. Aber es ist halt einfacher, diesen Begriff zu verwenden und damit ist auch jeder, DER diesen Begriff verwendet nicht automatisch ein Esoteriker. Ich sicher ganz bestimmt nicht.

    Ich habe so langsam auch kein Verständnis mehr für das ewige Rumgejammere sämtlicher Alternativ-Ernährer, wie Vegetarier, Veganer, Frutarier und was das sonst noch so kommt. Sie alle verleugnen das, was das Lebewesen Mensch ist: Ein Raubtier und Allesfresser.

    Wenn wir auf alle o.g. Gruppen hören würden, bliebe uns nur noch der Weg in die synthetische Nahrung. Und die ist sicher nicht gesund, sonderen würde uns Ruckzuck degenerieren lassen. Wer will sich denn zu 100% von BASF, Bayer, Ciby-Geigy, Monsanto usw. ernähren lassen? Ich nicht!

    Warum können o.g. Gruppen nicht einfach akzeptieren, was wir sind?

    Und ich habe es schon erwähnt: Eine möglichst leidensfreie Tötung und Schlachtung anderer Lebewesen, die unserer Nahrung dienen, wäre ein respektvoller Umgang mit diesem hohen Gut, das uns Gott, die Natur oder die Evolution geschenkt haben.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 🙂

  8. Wenn die Teilnahme an dem Projekt tatsächlich freiwillig war und den Schülern auch klar gemacht wurde, was auf sie zukommt, dann wäre dieses „Projekt“ in Ordnung. Aber nur dann. Ich halte nichts davon, jedes Kind mit allem direkt zu konfrontieren. Ich bin kein Metzger und habe auch nicht das Bedürfnis, bei Schlachtungen zuzuschauen.

    Obwohl … ich glaube unser Hauswirt (vor langer langer Zeit), der hatte ab und zu das eine oder andere Hühnchen im Hof zerlegt.

    Dass diese Massenschlachtungen ebenso wie Massentierhaltung widerlich sind, finde ich auch. Aber das sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass Bauern und so (da gibt’s sicherlich Ausnahmen) ihr Feder- und Ledervieh auch nur als Sachen behandeln.

    Ich esse Fleisch gern, aber jeden Tag möchte ich keins haben. War es nicht mal so, dass das Fleisch die Beilage war? Jetzt ist es umgekehrt, da sollte man ein bisschen umdenken.

  9. Ich glaube, dass Fleischernährung nicht mehr zeitgemäss ist. Wenn wir einen weiteren evolutionären Sprung machen wollen, dann müssen wir das hinter uns lassen. Das Essen von Fleisch verhindert in weiten Bereichen seine Gedanken auf Dinge zu konzentrieren, die uns geistig aufsteigen lassen könnten. Das funktioniert nicht beim überweigenden Verzehr von Fleisch, denn dass was man isst, das ist man auch. Wen man Fleisch zu sich nimmt, dann verinnerlicht man auch immer etwas tierisches und das ist kein Esoterik, sondern Wissenschaft.

    Aber davon mal abgesehen: Weißt du überhaupt was es bedeuten würde, wenn alle Menschen auf der Erde soviel Fleisch essen würden wir wir?

    Woher nehmen wir uns eigentlich das Recht zu sagen: wir dürfen das, der überwiegenden Teil der Weltbevölkerung kann sich das nicht leisten also soll es dann auch nicht?

    Wäre es nicht besser, wenn man das essen von Fleisch nicht als was besonderes ansieht und nicht wie heutzutage damit seine fehlende Wertschätzungen für die Tiere, die man verspeist, ausdrückt?

    Meiner Meinung nach müsse eine Fleischsteuer her, die dann direkt in bessere Bedingungen für Tierhaltung – kontrolliert und bezahlt aus diesen Steuern unabhängig von Marktbedingungen – einfließt, damit die Lebensbedingungen unserer Nutztiere nicht abhängig sind von wirtschaftlichen Umständen und Marktpreisen.

    Dann würde ich sagen: ok, wers braucht! Der soll dann aber richtig bezahlen dafür! Ich dachte so an den 5 bis 10 fachen Preis wie bisher!

    Dadurch würde dann der Fleischverbrauch drastisch reduziert werden und dadurch würde auch ein erheblicher Beitrag zur Verminderung der Erderwährung geleistet!

  10. Hohoho Detlef, da bist du aber völlig auf dem falschen Dampfer. Ich schätze, das Thema Fleisch wird ein Punkt bleiben, bei dem wir auch in Zukunft konträre Standpunkte vertreten werden.

    Aber umgekehrt wird ein Schuh daraus: Gerade WENN wir Fleischverzehr als etwas Besonderes, als Ausnahme, als Highlight der Woche, nur am Sonntag essen, dann reduziert sich der Fleischverbrauch. Nicht massenhafter Konsum mehrmals pro Woche, sondern nur als Sonntagsbraten. In diesem Ursinn hatte auch der Sonntag eine höhere Wertung als jetzt. Ich bin kein praktizierender Christ, aber für mich stellt der Sonntag immer noch etwas Besonderes dar: Endlich sind alle Familienmitglieder im Haus, man unternimmt ggf. zusammen etwas, man ißt und trinkt zusammen an einem Tisch und feiert diesen Ruhetag mit einem besonderen Essen. Das Fleisch muss aus gesundheitlichen Gründen aus der täglichen Ernährung reduziert werden, aber nicht völlig verschwinden.

    Und alle Menschen, die selbst ihre Mahlzeit erlegen, zerlegen und zubereiten, haben nach m.M. eher ein Wertschätzung dessen, was sie dann endlich auf dem Tisch haben, als die Massen, die im Supermarkt fast nicht mehr identifizierbare Fleischportionen kaufen und sich in die Pfanne hauen. Übrigens hatten gerade Frühmenschen immensen Respekt vor den Tieren, wie an zig Höhlenzeichnungen dokumentert ist. Sie nutzten das erlegte Tier wahrscheinlich zu fast 100% für Nahrung, Kleidung, Werkzeuge, Utensilien wie Kämme und Schmuck usw. usw. Wenn das keine Wertschätzung ist, was dann? Wie gesagt: Supermarkt-Fleischkäufer sind sicher nicht der Weisheit letzter Schluss.

    Deine ersten beiden Aussagen hauen mich aber richtig vom Hocker: „Fleischernährung ist nicht mehr zeitgemäß“? An was machst du das fest? An deiner Meinung? Am steigenden Fleischbedarf? Die Chinesen haben genug vom Reis und mit steigender Wirtschaftskraft schlagen die nun genauso zu, wie wir Deutschen nach dem 2.Weltkrieg mit der Fresswelle. Ein „weiterer evolutionärer Sprung“ ohne Fleisch? Bitte nenne hier die seriösen Studien, die so etwas beweisen können. Ich möchte den Zustand der Volksgesundheit sehen, wenn wir auch nur 2 oder 3 Generationen völlig auf Fleisch verzichten. Zeig mir die Langzeitstudien, die belegen, dass die Enkel, Urenkel und Ururenkel (alle Vegetarier!) 100%ig gesund sind. Ohne Mangelerscheinungen.

    In einem einzigen Punkt gebe ich dir Recht: Das Fleisch in Deutschland zu billig ist. Aber ich stimme für höhere Preise nur dann, wenn sie dazu führen, dass die Tiere nicht der Massenhaltung unterzogen werden, anständiges Futter erhalten und schmerzfrei getötet werden. Das schlägt sich massiv auf die Qualität und den Geschmack durch. Der Fleischskandal hätte dazu führen müssen, dass reihenweise Dreckställe geschlossen und die Betreiber auf Lebenszeit ihre Lizenz verlieren und natürlich den Schaden bezahlen müssen.

    Mein Fazit:
    Sonntagsbraten und zu anderen Feiertagen ist Fleisch ein Stück Lebensqualität. Beste Ware zu einem Preis, der es erlaubt, die Viecher anständig zu halten. Allein dadurch wird sich der massenkonsum reduzieren.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  11. Das ist einfach nur Stand der Wissenschaft.

  12. Das sich Diabetes als Menschheitsseuche verbreitet ist auf den hohen Konsum von Fleisch zurückzuführen, das ist Stand der Wissenschaft! Deshalb ist der Verzehr von Fleisch nicht mehr zeitgemäß, ansonsten sind laut Hochrechnungen in 100 Jahren 100 % Prozent aller Menschen Diabetiker!

  13. Diabetes wird zu einem guten Teil vererbt! Und welche Hochrechnung? Von wem? Wann erstellt? Kontrollgruppe? Hundert Jahre in die Zukunft voraussagen? Bullshit! Oberbullshit!

    mgg
    galaxykarl

  14. Diabetes Typ 2 greift immer weiter um sich, dabei wirkt der Vererbungseffekt wie ein Beschleuniger. Doch die Zahl der Erblinien, die den Typ 2 ausbilden nimmt rasant zu und diese Volksseuche wird in einigen Jahrzenten, spätestens einigen Jahrhunderten die komplette Menschheit befallen haben. Das läßt sich leider nicht wegdiskutieren, galaxy!

    Menschen die diese Volkskrankheit geerbt haben und kein Fleisch essen, bilden die Krankheitssymtome nicht aus. Mit einigen wenigen Ausnahmen, den sogenannten „Puddingvegetariern“, die sich hauptsächlich von tirischen Abfallprodukten (gekochten Tierknochenprodukten die in Puddingprodukten enthalten sind)und Zuckerherrsstellungsabfallprodukten (auch in Puddings etc.) in Verbindung mit hohen fetthaltigen Sahneanteilen in der Nahrung ernähren. Durch diesen Umstand kam man darauf, dass zur Ausbildung des Typ 2 immer ein hoher Fettanteil, hoher Zuckeranteil und hoher Anteil von Fleisch oder Tierabfallprodukten ursächlich sind.

    Dagegen bilden echte Vegetarier kaum Typ 2 aus, selbst dann nicht, wenn es in ihrer Erblinie enthalten ist.

    Es ist also schon ws dran, wer auf Fleisch verzichtet, der schützt sich vor Typ 2-Ausbildung.

  15. In jedem Fall ist unsere fleischlastige Ernährung nicht gesund, das beweisen alle Beispiele, in denen Volksgruppen wie Indianer oder andere Ureinwohner anderer Kontinente ihre traditionellen Ernährungsformen über Bord warfen und die überbordende tierrische Ernährung in Verbindung mit hohem Zuckeranteil und gleichzeitiger Bewegungsarmut einhergingen: sobald diese Völker von einer gesunden Ernährung zur westlichen umschwenkten explodierte die Typ 2-Rate. So ist das eben: das Essen (Fleisch) wird nicht mehr gejagt und wird direkt in hoher Menge an den Mund geliefert, so das Bewegung überflüssig wurde. Manche Ureinwohner haben unter ihren Jugenlichen beireits ein Rate von 80 % erreicht, bevor die 20 Jahre alt wurden. Die Kollegen, die aber immer noch selbst jagen und ihre traditionelle Ernährung haben, bekommen keinen Typ2!

    Es ist also keine Vermutung mehr, man weiß, dass es so ist: Schlarafenland macht krank – zuckerkrank!

  16. Es gibt immer Leute, die die Wahrheit nicht erkennen wollen. Ich beschäftige mich seite 30 Jahren mit dem Thema und ahbe alle ins deutsche übersetzte Studien gelesen und selbst an einer für die Krankenkasse mitgearbeitet. Vielleicht sollte man etwas Respekt haben davor wenn ein Menschen so viele Jahre seines Lebens mit dem Thema verbracht hat und viele Arbeitstunden hineingesteckt hat und es immerhin geschaft hat den EDingen so gründlich auf den Grund zu gehen, dass man von einem insulinspritzenden Diabetiker der bis 300 Eiheiten gespritzt hat schon seit 2 Jahren keinen Tropfen mehr spritzen muß! So eine Leistung kann man nicht vollbringen, wenn das alles bulshit ist!

  17. Detlef und Helmut:
    Ich sagte: „Diabetes wird zu einem guten Teil vererbt!“ Und ihr habt das ja bestätigt.
    Ich sagte: „Hundert Jahre in die Zukunft voraussagen? Bullshit! Oberbullshit!“

    Mit letzterer Wertung meinte ich – und das dürfte ich wohl klar auf die Prognose bezogen haben – dass ich nicht glaube, dass irgendjemand solche Langzeitvoraussagen zuverlässig tun kann. Ich streite nicht ab, dass Diabetes sich ausbreitet und logo sind Bewegungsmangel Faktoren für o.g. Krankheiten. Aber unsere artspezifische Evolution HAT durch Fleischkonsum erst zur Ausweitung unseres Gehirns geführt und das wird immer und ewig Fakt bleiben.

    Schön, Detlef, dass du hier Erfahrung hast, aber ein Evolutionsbiologe bist du nicht, ein Neurologe bist du nicht, ein Arzt bist du nicht und schon gar kein Prophet.

    Aber ein Vorschlag zur Versöhnung: Schreib doch eine SF-Story mit dem Plot, wie die Menscheit in – sagen wir mal – 500 Jahren körperlich und geistig drauf ist, wenn wir global auf Fleisch verzichten. Das sind 20 Generationen; lange genug für eine deutliche Auswirkung auf unsere Körperchemie und -biologie. Und dann sind wir wieder da, wo wir hingehören: In ein Forum, wo gelesen und geschrieben wird.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  18. Ich habe jetzt aus obigen Aussagen nicht extrahieren können, dass Fleisch ursächlich schuld ist an Diabetes. Um das wirklich beurteilen zu können, kenne ich mich damit auch zu wenig aus.
    Aber das, was du sagst, Helmut, zeigt doch „nur“, dass sich die Symptome von D.Typ-2 unterdrücken lassen, wenn man vegetarisch lebt. Aber dann hat man doch schon Diabetes, oder?

    Wie auch immer, ich finde, wie schon gesagt, dass zuviel Fleisch konsumiert wird. Viel zu viel! Und wie Galaxy bin ich der Ansicht, dass der Fleisch/Fischkonsum – wenn man’s denn mag und nicht aus anderen Gründen meidet – in diesem Sinne wieder zu etwas Besonderen werden sollte.

    Teuer wird es von ganz allein, wenn die Tierhaltung entsprechend angepasst wird. Und dann ist auch in dieser Hinsicht wieder ein entsprechendes Maß an Wertschätzung da.

    Die Idee mit der Story finde ich gut. Schreib du, Galaxykarl, doch auch eine: z.B. eine Dystopie von Leuten, die sich fleischlos ernähern. Warum nicht alle Community-Autoren dran beteiligen (wer will macht’s ja sowieso 😉 ) mit Geschichten zu diesem Thema 😀

  19. Da fällt mir ein: ich muss mich ja noch um meinen Wettbewerbsbeitrag kümmern … jetzt aber los

  20. Felis Breitendorf

    hurtig hurtig, und pass auf, dass du keinen Diabetes bekommst auf dem Weg dorthin, geht schnell!! 😉

  21. Ihr wißt aber schon, das auch Wurst aus Fleisch gemacht wird, oder anders gesagr bewußt ist es auch schon.

    Na wie auch immer, Fisch ist auch gesund 1x in der Woche sollte der Mensch Fisch essen (der nicht aus der Dose kommt) sondern frisch zubereitet wird. Ich kann es mir nicht mehr leisten und ich esse gerne Fisch, wenn ich das nötige Kleingeld hätte würde ich gerne mein Fleisch vom kontrolierter BioBauern kaufen.
    Wenn die da oben (es sind nicht Gott, ausser Außerirdische gemeint) das mit dem E10 weiter so treiben, wird sogar das vegetarische Essen teurer, weil die Anbauflächen für Biokraftstoff gebraucht werden (wirft finanziell mehr ab für die Bauern und Industrie und damit für den Staat) und nicht mehr für Nahrungsmittelanbau zur Verfügung stehen.
    Ergo es ist egal, was wir essen, weil wir uns am Ende selber ausrotten – na und, wen störts?

    Ach ja, es gibt viele Menschen, die gehen arbeiten, in manchen Familien sogar Beide und trotzdem ist es sowenig was am Ende auf dem Konto erscheint, dass die Arge zuzahlen muß und das nicht nur im Osten. Auch wenn ich etwas gegen Massentierhaltung habe – aber wie sollen sich diese Menschen einen Sonntagsbraten leisten können, wenn er das xfache vom jetzigen kostet?? (Und dieser jetzt schon die Ausnahme ist!)

    Übrigens eine gute Suppe – die auch noch etwas für den Flüssigkeitshaushalt des Menschens macht – braucht auch man auch Fleisch, Fisch, Geflügel (-knochen) zum kochen der Brühe als Grundlage. Und die „faule Hausfrauensuppen bzw. -brühen“ werden auch aus diesen Grundlagen gekocht und dann in mehreren Schritten (auf die ich hier nicht eingehen will, aber jeder nachgooglen kann) zu Tütensuppen, Brühwürfeln, -pulver verarbeitet.
    Gemüsebrühen hab ich hier mal bewußt weggelassen – da es hier ja eine Fleischdiskussion geworden ist.

    Mir ist es ehrlich gesagt egal, was welcher Wissenschaftler sagt, warum wir mal sterben werden, denn das wir sterben werden daran ist nicht zu ändern, oder wie sage ich immer „mit deiner zeugung bist du wie jedes andere lebenwesen, egal ob mensch, tier oder pflanze zum sterben verurteilt. Das und nur das ist das einzige was du in deinem leben mußt. das ist das einzige was man im leben wirklich muß!“ Kommt mir jetzt nicht mit irgendwelchen Dingen, an die sich jeder halten muß, nee muß man nicht, wenn man mit den Konsequenzen leben kann. Keiner von euch MUSS essen, trinken, Sex haben, sich an die Gesetze halten, Körperhygiene betreiben etc. – ABER die Spielregeln, die das Leben in der Gemeinschaft Mensch miteinander vereinfachen zu kennen und diese zu befolgen/einzuhalten vereinfacht es ungemein. Nun mal ehrlich, was passiert wenn die Regeln nicht eingehalten werden? In den USA (und in einigen anderen Staaten) kann das nicht einhalten von den Spielregeln die Todesstrafe nachziehen, was den natürlichen Lauf etwas abkürzt. Zusammengefasst: es ist egal was der Mensch macht, ob er es sich „vereinfacht“ und die Spielregeln der Natur (Essen und trinken z.B.) oder die der Gesellschaft einhält – er stirbt am Ende (entweder einsam oder im Kreise der Menschen die ihn lieben)

    Tut mir bitte einen Gefallen:
    Bevor ihr jetzt anfangt, mir eure Meinung – zu dem Satz „mit deiner zeugung bist du wie jedes andere lebenwesen, egal ob mensch, tier oder pflanze zum sterben verurteilt. Das und nur das ist das einzige was du in deinem leben mußt. das ist das einzige was man im leben wirklich muß!“ zu schreiben schlaft eine Nacht darüber, unterhaltet euch vielleicht mit euren Partnern, Freunden über diese Ansicht und dann bin auf die Antworten gespannt.

    Zurück zum Thema:
    Wer verurteilt eigentlich die fleischfressenden Pflanzen, dafür das sie Fleisch fressen? Die fressen nicht nur lästige Fliegen, sondern – in manchen Gegenden auch größer Tiere wie z.B. Frösche!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fleischfressende_Pflanzen

    Also, wenn sogar die Evolution Pflanzen zu Tierfressern/ Fleischfressern gemacht haben, wo kann es da falsch sein als Mensch Fleisch zu essen??

    Es ist falsch wie der Mensch mit den Tieren, was Haltung usw. angeht umgeht – gerade auch in den Industrieländern.
    Auch im Industrieland BRD wird aus Profitgier tonnenweise Nahrung weggeworfen wird, anstatt an Bedürftige auszuteilen. Ich denke da z.B. auch an die importieren Früchte und das Obst, das nur weil es eine bestimmte Reife hat, wenn es im Hafen ankommt weggeworfen wird (z.B tonnenweise Bananen, die nicht mehr ganz grün sind nach dem ausladen!!)
    Da wurden/werden jahrzentelang auf der einen Seite die (Milch)Bauern subvensioniert (was ja in den Nachkriegsjahren, vielleicht sogar bis in die 70iger ok war) auf er anderen Seite aber „Butterberge“ aus Profitgier vernichtet wurden, da ja das verschenken an Bedürftige (darunter verstehe ich auch Heime aller Arten) die Verkauspreise senken würde.

    Und wenn ich alles was die Wissenschaft so heraus findet glauben schenken soll, kann ich ein Beispiel nennen warum ich denen schon lange nicht mehr glaube.
    Z.B. erzählt mir jden Tag -auf allen Sender- die Werbung, dass es ein Haarpflegeprodukt gibt, die der Frau ab 40 die Angst vor Haarausfall nimmt. Ich habe keine Angst vor Haarausfall.
    Ich kenne auch keine Frau die 40 und älter ist, die Angst vor Haarausfall hat!!! ABER sehr viele Männer, die noch nicht mal 30 sind und diese Angst haben – da sich teilweise die ersten Anzeichen schon zeigen, oder es bei den männlichen Familienmitgliedern so ist. Da komme ich doch ganz schnell auf den Gedanke, das da die überwiegenden männlichen Wissenschaftler vielleicht ihre eigenen Ängste auf frauen übertragen habe und das mit dem Hormonabbau der Frau begründen. Blöd nur dass es genau dagegen Hormone gibt – wenn die Frau mit 40 schon in die Wechseljahre gekommen sein sollte und durch den Hormonabbau Osterporose gefährdete ist. Auffällig nur das Männer um die 40 in eine Midlifecrises fallen *grübel* (Wer hat nun die Haarausfallängste??)

    Heute wird die Wissenschaft von der Industrie bezahlt, äähmm ich meine mehr den je von der Industrie gefördert und wie sollen da dann schon die wissentschaftlichen Ergebnisse aussehen.

    Klar, wird zu viel Fleisch auf zu grausamer Art produziert, kommt gleich die Wissenschaft daher und erzählt etwas von Gesundheitsrisiken…..jahrezehnte später sieht das alles bestimmt wieder anders aus, weil da läuft das Essen auf den Straßen herum und die Menschen hungern, da es zuwenig pflanzliche* Nahrung gibt – um was wollen wir wetten, dass dann Wissenschaftler erscheinen, die aufeinmal allen erzählen, dass nur pflanzliche Ernährung gar nicht gesund ist und Fleisch das beste ist, wass es gibt!

    Ich find es allerdings gut, dass es auch Ernährungswissenschaftler gibt, die sagen eine ausgewogene Ernährung ist gesund – denn das ist der menschlichen Natur am nahesten!

    *pflanzlicher Nahrung -> damit meine ich jetzt – einfachheitshalber- alles was Vegatarisch ist, egal ob es Obst, Gemüse, Kartoffeln sind!!

    Da fällt mir gerade noch ein, es gab ja schon mal die Werbungen, dass nichts über ein gute Stück Fleisch geht und es sogar gesund ist – muß wohl in den 80igern gewesen sein.
    Ach hab ich schon gesagt, dass wir zu Hause zu 95% West-TV (also ARD/ZDF) zu DDR Zeiten gesehen haben, die restlichen 5% waren Märchen- und Kinderfilme, oder uralt Schinken aus den 30-40iger Jahre, um dann danach wieder auf den „Westen“ zu schalten? Nee, na dann wißt ihr es jetzt.

  22. Felis Breitendorf

    Hallo Vera, ich finde es klasse, dass du dich hier so eingehend zu den Diskussionsthemen widmest, bitte, bitte hör nicht auf damit, ok?

    Ich möchte jetzt nicht direkt zu allem was sagen, was du hier geschrieben hast, das wäre mir auch zu anstrengend, ausserdem kann man das ja auch nach und nach, jedenfalls viel mir unter Aspekt „Fleisch essen“ eine Studie ein, die besagt, dass, wenn man seinen Fleikonsum auf frisches Fleisch (also Hackfleisch, Steak, Gulasch usw.) statt auf Wurst und industriell verändertes Fleisch umschwänkt, das Magen- und Darmkrebsrisiko um 80 % reduziert wird. Dabei reichen dann schon täglich 50 Gramm an Wurst etc, um das wieder auf 60% zu erhöhen. Was also will uns die Lebensmittelindustrie eigentlich sagen: dass sie uns nicht an der Nase rumführt? Warum muss man Fleisch ungesund machen durch verarbeitung zu Wurst usw.?

    Meine Reaktion darauf war jedenfalls, dass ich nur noch frisches Fleisch kaufe und nur noch 2 x die Woche und es dann selbst zu bereite. Im Wok kann man das übrigens prima mit Gemüse zubereiten ohne großen Aufwand. Ich finde 2 x die Woche reicht völlig. 2 x die Woche esse ich Tofu oder Sojafleisch oder veg. Frikadellen (selbstgemacht). und 3 x die Woche überbackfisch, TK, der kostet pro Teil in einer 3erpackung 50 Cent!

    Ich kaufe viel Gemüse, dass günstig ist, hier vor allem Karotten, das kann man viele Sachen draus machen, sogar kuchen!

    Ausserdem Esse ich gerne Kartoffel mit Zwiebeln und Knoblauch in der Pafann zubereitet. Dafür nehme ich Neue Kartoffeln, die ich dann mit der Schale zubereiten und verzerren kann. Als ich einen 20 Kg-Sack eigekauft habe beim Türken wollte der dafür nur 5 Euro, da war ich platt und die waren richtig lecker, die Dinger!

    Ich kaufe auch Schokolade, da bleibe ich aber so nah wir möglich am Original, heisst, 72% Schokoanteil, davon einen Riegel zum Kaffee und die Welt ist in Ordnung.

    Also, ich weiss ja, dass viele Leute mit Einkaufsgeld kaum auskommen, denn es gibt unmengen von Preisfallen, aber wenn man sich erst mal daran gewöhnt hat, eben nicht auf die Werbung und ihre Fertignahrung reinzufallen, dass muss das nichtmal viel kosten!

    Ich habe mir übrigens einen Backautomaten gekauft, weil es bei uns einen Bäcker gibt, der mir Brotteigmischungen auf Wunsch herstellt, das kostet dann im Verlgleich soviel pro Brot wie im Supermarkt ist aber um 5 klassen besser! Und am besten: ohne Konservierungstoffe und naturrein und vollkorn! Ich liebe meinen Bäcker!

  23. mh warum dann aber Backmischung?
    am wochenende gab es rogenwollkronschrot muffins mit jogurt, kümel und Bärlauch. Ein Spontanrezept und superlecker.
    Demnächst versuch ich mich mal an eigenem Sauerteig, bin gespannt.

  24. Das mit dem Sauerteig ist ganz einfach (okay ich geb es zu, den Starter habe ich mir vom Bäcker geholt, aber das war vor Unzeiten).

    Brotbackmischungen müssen auch nicht sein. Eigene Mischungen sind schnell schnell zusammengemixt (sofern man es bekommt – seit meinem Umzug habe ich feststellen müssen, dass Schleswig-Holstein in punkto Mühlen und Mehlverkauf Notstandsgebiet ist, zum Glück gibts Paketdienste)und m. E. viel leckerer.

  25. Einfach weil das über meinen Bäcker schneller und billiger ist und ich Zutaten auswählen kann, die ich sost erst zusammensuchen müsste. Ausserdem möchte ich jeden Tag eine andere Brotsorte essen und da ist es einfach günstiger für mich, dass Rezept direkt vorzubestellen. Ich denke, wenn man mit den Leuten redet, sind auch andere Bäcker bereit, das so zu machen. Die Brotmischungen, die der Bäcker für sein Brot selbst verwendet sind nur leicht nach meinen Wünschen abgeändert, mehr nicht. Aber geschmacklich nicht zu vergleichen mit Brot aus dem Supermarkt. Mir schmeckt mein Brot oft so gut, dass ich es roh esse ohne was drauf und im 7. Himmel schwelge! Ist das nichts?

  26. Glücklicherweise habe ich einen Bäcker gefunden (auf unserem Wochenmarkt), bei dem jedes Brot anders und vor allem seeehr lecker schmeckt 🙂 Im Gegensatz zu den Sachen, die das runde Dutzend Bäckerfilialen am Ort anbieten.
    Selbermachen wäre für mich nur Hobby, dazu fehlt einfach die Zeit und Hobbys habe ich auch andere.

  27. Keine Frage, selbstgemachtes schmeckt natürlich besser.

    Und wenn du jetzt noch den Brotbackautomaten in die Tonne trittst und auf dem heißen Stein backst, schwebst du nicht nur im siebten Himmel, sondern hebst in andere Sphären ab 😀

  28. Micha!

    Selbermachen heisst doch nur – du füllst den Automat, der macht doch die Arbeit! Ist ech kinderleicht. Meine Frau hat mir das sogar beibringen können!

  29. Da muss ich dir recht geben, ati, wir haben vor Ort eine Pizzeria, die backt auf Stein mit Holz und das kannst du echt schmecken!

  30. @Helmut
    Das weiß ich schon, ein Arbeitskollege hat so ein Ding. Dennoch macht es mehr Arbeit, als am Marktstand vorbei zu gehen, wenn man sowieso zum Einkaufen unterwegs ist. Außerdem braucht er Platz, und davon ist in unserer Küche leider nicht mehr viel übrig.
    Wenn ich abends nach Hause komme, möchte ich mir ehrlich gesagt zwischen Abendbrot, ein bisschen Spielen, Sandmann, Kinder bettfertig machen und Gute-Nacht-Geschichte erzählen auch keine Zeit für eine Tätigkeit rausschnitzen, bei der ich mich konzentrieren muss.

    Außerdem kommen da nur „Kastenbrote“ raus 😉 ohne Kruste und so.

    Zugegeben, ab und zu backt meine Frau auch ein Brot – z.B. wenn Müsli übrig ist oder Haferflocken, allerdings ohne Automat. Und das ist ganz anders – und auch lecker 🙂

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