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RÄTSELHAFT: Bayern hat die höchste Selbstmordrate in Deutschland! * Kauftipp der Redaktion: Frey, Jana – Schwarze Zeit.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „AFP – (…) Das bayerische Gesundheitsministerium rätselt dem Bericht zufolge über den Grund für die Häufung an Selbsttötungen im Freistaat. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftipp der Redaktion:

Frey, Jana
Schwarze Zeit

Verlag :      Fischer Taschenbuch
ISBN :      978-3-596-80793-2
Einband :      Paperback
Preisinfo :      6,95 Eur[D] / 7,20 Eur[A] / 11,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 25.01.2011
Seiten/Umfang :      ca. 192 S. – 19,0 x 12,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 12.01.2011
Aus der Reihe :      Schatzinsel TB 80793

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Suizid häufigste Todesursache bei Jugendlichen.

So spannend, einfühlsam und psychologisch glaubwürdig, wie man das von ihr gewohnt ist, erzählt Jana Frey die Geschichte der sechzehnjährigen Annis. Sie fühlt sich unscheinbar und ist unglücklich verliebt. Trost sucht sie in Computerforen bei Freunden, die keine sind. Sie schreibt sich selbst SMS, belügt sich und andere – und greift schließlich zu einem Mix aus Tabletten und Alkohol, um dem allen ein Ende zu machen. Doch das Leben geht weiter.

Jana Frey, geboren 1969 in Düsseldorf, nach Schulzeit in Wiesbaden Studium der Literatur, Geschichte und Kunst in Frankfurt, San Francisco und Auckland. Engagement für antifaschistische Kinder- und Jugendarbeit. Die Autorin lebt heute mit ihrer Familie wieder in Wiesbaden.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 13. Februar 2011 — 16:42

6 Comments

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  1. Ob das von Knödeln, Schweinshachse oder Weißwurst kommen kann? 😉

  2. Logo, das sind die ganzen Preußen, die nach 20 Jahren Aufenthalt in Bayern gemerkt haben, dass sie nie zu Bayern werden.

    Da sind wir in Franken gaaaaaaanz anders. Wer ein ordentliches Schäufele mit Kloß von einem Döner unterscheiden kann, darf sich schon nach 10 Jahren Beute-Franke nennen.

    Mit fränkisch-galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  3. Ich glaube die Franken nennen es Klöße und die Bayern Knödel, oder? Und wie heissen die Dinger im Rest von Deutschland eigentlich?

  4. Singular: Kloß, Plural: Klöße. Sehr richtig; du hast einen Punkt auf dem Weg zum waschechten Franken gewonnen, Detlef.

    Der Rest von Deutschland kennt sie entweder gar nicht oder unter den großzügig akzeptierten Lokal-Varianten: Kniedla, Kniedli, was eigentlich nur die Nürnberger und Fürther benutzen. Die interessierte Weltgemeinde oder auch mit internationalen Gästen gesegnete Gastronomie verwendet den Begriff: „Potato Dumplings“, was irgendwie abartig klingt, zumindest in meinen Ohren.

    Knödel sagen sowieso nur die Banausen, klingt auch so versnobt, so wie Blödel, Dödel usw. Das wird diesem kulinarischen Leckerbissen bei weitem nicht gerecht und wird von Kennern mit hämischer Missachtung behandelt.

    Mit klößig-galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  5. Ich dachte immer, Knödel wären was ganz anderes als Klöße. Also Kartoffelklöße – so genannte Glitschklöße 😉 -, aber Hefeknödel oder Serviettenknödel.

    Schmecken tun mir am besten die Kartoffelklöße und die Serviettenknödel. Hmmmmm, lecker.

    Aber mit ner Schaufel esse ich die nicht, nicht mal mit einem Schäufele 😉

  6. Also es gibt ja noch mehr Unterschiede:

    Erstmal gibt es Kartoffelklöße in Varianten „Roh“ oder „Halb und Halb“.

    Dann haben wir die Varianten mit Kirschen drin und welche mit einem Ei in der Mitte, das festgekocht sein muß.

    Dann haben wir noch die Variante mit Senf oder Konfitüre drin.

    Und bei den Bayern wird ja auch Brot mit verarbeitet. Die schmecken dann ganz besonders lecker, wenn man die vom Vortag in Scheiben in die Pfanne gibt und ein Spiegelei drüber. Super lecker!

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