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Die perfekte Aufbewahrung von Lebensmitteln! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Küche – Lebensmittel & Qualität. (HC)

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Yahoo! Magazin – 18. Januar 2011 – Galileo – Wer Wurst, Käse, Brot und Gemüse falsch verstaut, verliert bares Geld. Wo halten sie am längsten? (…)“

ZUM VIDEO:

KAUFTIPP DER REDAKTION:

Mitsche, Eduard / Kranzl, Dieter / Reisinger, Johann / Fischer, Peter / Buchinger, Manfred
Küche

Lebensmittel & Qualität

Verlag :      Trauner Verlag
ISBN :      978-3-85487-998-5
Einband :      gebunden
Preisinfo :      58,90 Eur[D] / 58,90 Eur[A] / 94,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      ca. 260 S. – 27,5 x 21,0 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 15.06.2010

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Ebenso wie in Band I gilt: Fachwissen wird griffig und anschaulich vermittelt. Hier findet der Profi alles Relevante rund um die Lebensmittel – also die allseits bekannte Warenkunde. Ein besonderes Anliegen ist den Autoren, ihren jungen Berufskollegen zu vermitteln, was es bedeutet, an der falschen Stelle zu sparen, warum es sinnvoll ist, vor allem auf heimische Produkte zu setzen, die Saison zu beachten und den Aspekt des Einkaufs von Produkten aus biologischer Landwirtschaft ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Es geht um ein Grundverständnis zum Wert der Lebensmittel – mit dieser Wertschätzung sollen sie behandelt werden: vom Einkauf über die Lagerung bis zur Vorbereitung und Verarbeitung.

Vorschau auf den Inhalt
Einführung in ernährungsphysiologische Grundsätze
Inhaltsstoffe der Nahrung
Biologische versus konventionelle Produkte
Saisonkalender – Hilfe für die Menüplanung
Waren nach Produktgruppen mit Produktbeschreibung, Einkauf, Lagerung, Verwendung, Vorbereitung, Tipps aus der Praxis

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 21. Januar 2011 — 17:49

21 Comments

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  1. Das Buch hält bestimmt einige Informationen bereit, die man gut im Fach Haushaltslehre benutzen kann.

  2. Felis Breitendorf

    Leider haben die das Video schon gelöscht!

  3. Tupper Ware????

    Ich – nein, meine Frau! – hat gefühlte 100 kg Plastikmist im Regal. Echt, das Zeug nervt!
    Was war denn falsch an Glas? Nichts! Ich sage: Schmeißt den Plastikscheiß in den Schredder und verwendet nur noch Glas.

    Das ist zu 100% recylefähig, völlig geschmacksneutral, migriert keine Weichmacher aus, läßt sich fantastisch reinigen, hält eigentlich ewig und sieht auch noch gut aus.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl

  4. geht kaputt, wenn so Tolpatsche wie ich oder meine Katzen Ausversehen gegenstoßen, ist irre schwer zu tragen, wenn de mal ne riesige Schüssel irgendwo hin mitnehmen musst und hat keinerlei Auslaufdichte Deckel 😀
    Ja mein Mann hasst das Zeug auch.
    In sinnvoller Anzahl halte ich es für die moderne Hausfr… *hust* Haushaltskraft *hehe* für sinnvoll.

  5. Ich bin für Vacuum-Glaskugeln mit Inversionsverschluß!

  6. Ja, Simone, Glas ist schwerer als Plastik. Aber dieser Nachteil ist doch in Kauf zu nehmen gegenüber allen anderen wirklich relevanten Vorteilen. Und wenn´s zerbricht? Na, dann hast du sieben Jahre Glück, nicht Pech! Und zerbrochenes Glas ist trotzdem immer noch recyclefähig.

    Und wenn die Dichtigkeit mit einem bisschen Einmachgummi gelöst wird, hab ich damit auch kein Problem. Das bisschen Gummi hält die Welt aus. Mir geht es um die zigtausend Tonnen weltweit.

    Glas tragen? Hey, es gibt hervorragende Einkaufswägen, halbe Flaschenkästen und ähnliche Hilfen.
    Zuhause hast du Servierwagen und einen Ehemann, der dich entlasten kann.

    „Liiiieeeeebling! Holst du mir mal bitte die Salatschüssel vom Regaaaaaal???“
    „Aber ja, mein Schatz!“ Klirrrr. „äh, ich kauf dir morgen eine neue.“

    Kleiner Scherz zum Schluss …

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  7. Du scheinst ja aus Erfahrung zu sprechen…!?

  8. Hm, da muss ich jetzt mal Simone zur Seite springen.

    Grundsätzlich stimme ich dir zu Galaxy. Glas ist geruchsneutral, kann sehr dicht sein, ist recylebar. Dahinter steht aber auch das, was Simone erwähnt hat. Höheres Gewicht, teilweise nicht dicht zu kriegen und es geht relativ leicht kaputt. Nicht jeder hat einen Mann oder Heinzelmännchen zuhause, die das schwerere Glas in den beispielsweise siebten Stock hieven, weil das Haus keinen Aufzug hat. Beim Einkaufen gibt es sicher bessere Alternativen als Plastikfolien – die Aufbewahrung und der Transport (beispielsweise zu einer Party) ist jedoch etwas ganz anderes.

    Da du T….ware angesprochen hast: Ich weiß nicht, warum Männer das so ablehnen. Jedenfalls ein großer Teil von ihnen. Ob es am Preis liegt? Keine Ahnung, aber der rechnet sich speziell bei denen durch die Langlebigkeit der Produkte. Diejenigen (Männer) allerdings, die in meinem Familien-/Bekanntenkreis regelmäßig damit zu tun haben, waren bwz. sind jedoch genauso begeistert davon wie ich und unzählige andere Frauen. Meine erste Schüssel habe ich mit 18 gekauft. Sie ist – 25 Jahre später – immer noch im Gebrauch, wie so ziemlich alles, was ich jemals bei denen erworben habe. Einfach weil das Zeug mit ein bißchen Achtsamkeit so gut wie unverwüstlich ist. Und die Sachen, die doch mal das zeitliche gesegnet haben (oder die ich einfach nicht mehr sehen konnte), wurden zurückgegeben und mit den Rückläufern werden dann so praktische Dinge wie sehr gut funktionierende Eiskratzer (wenn gar nichts mehr geht) oder neue Schüsseln/Boxen/Utensilien für die Küche (wenn es sich einrichten lässt) gemacht. Insoweit werden Recourcen verbaucht, aber nicht unbedingt verschwendet. Außerdem lässt sich das allermeiste davon hervorragend stapeln und es gibt gut durchdachte Aufbewahrungssysteme von denen. Glas – ich komme aus einem Haushalt, in dem Vorratshaltung durch Einkochen und ähnliches zum Alltag gehörte/gehört – ist in dem Punkt nur bedingt vergleichbar. Durch die runde Form entstehen Lücken, die nicht genutzt werden können. Auch etwas was in Küchen, die immer kleiner werden und oftmals nicht mehr vorhandenen Keller- oder Lagerräumen ein Nachteil ist.

    Insoweit: Es gibt sicher eine Menge unbrauchbaren Plastikmist. Aber es gibt auch Dinge, die überaus praktisch sind und – wie Simone schon sagte – in sinnvollen Maßen weitaus besser sind, als sie für gewöhnlich gehalten oder verbal gemacht werden.

  9. Es gibt inzwischen auch Leichtkeramik: geschmacksneutral, wiederverschliessbar, leicht, kostengünstig und dünstet keinerlei Stoffe aus. Man kann das sogar in Ofen, Microwelle und Gefrierschrank stellen. Kennt halt nur kaum jemand!

  10. Ohne ein Fanal für T…ware loslassen zu wollen. Das kann ich mit meinen Schüssel auch (jedenfalls je nach Teil) :D. Und bisher kenne ich das tatsächlich nur als Geschirr (Teller, Kannen, etc.) und weniger als Aufbewahrungsgegenstände….

  11. Und Geschirrspüler? Wenn man’s richtig anstellt, geht auch mal was von den TeeWee-Sachen kaputt. Aber! Das wird auch nach vielen, vielen Jahren kostenlos ersetzt 😉

    Nein, nein, ich bin kein TW-Jünger, aber schlecht ist das Zeug nicht. Besser als Zerbrechliches. Das kann man auch in den unteren Schubladen lagern, wo die Kinder hinkommen.

  12. Meine Rede, Micha. Danke

  13. Also ich habe eine Plastik-Allergie und spreche auch auf Tuberware an!

  14. :D, liegt vielleicht daran, dass deine Tuberware nur ein billiges Plagiat ist. Mein Tupperzeugs find ich einfach gut, praktisch, langlebig und will nichts davon missen….

  15. Ich glaube, die Männer verstehen diese „Tupperparties“ nicht und Unverständnis führt zu Unsicherheit und Angst, das wissen wir ja. :o) Wobei ein Haufen gackernder Weiber allein schon ausreicht ihnen Unbehagen einzuflössen, dass sie dann noch ein Heiden Geld ausgeben, hilft auch nicht gerade.

  16. Felis Breitendorf

    Wir Männer glauben ja, dass auf solchen Tupperparties Reizwäsche und Vibratoren ausprobiert werden und schlecht über männliche Eigenschaften gesprochen wird! 😉

  17. Simone: Traust du mir wirklich zu, dass ich mich mit billigen Tuberwarekopien zufrieden geben würde?

  18. Detlef *schmunzel* davon abgesehen, dass ich dir ALLES zutraue, hat dir das Ati unterstellt *petz*

    @Felis dafür gibt es ja die Unterwäscheparties und nein, das hab ich mir nicht gerade ausgedacht, die gibt es wirklich. Felis ein Traum wird war. Lauter Frauen die sich gegenseitig an die *mööööp* grapschen und die Farbe und Spannkraft bestaunen und dann über die Form und das Geräusch der neusten „Massage“ geräte giggeln.
    Jetzt musst du nur noch rausfinden, wie du da mitmachen kannst *lach*

  19. verflixt – und ich dachte, es wäre niemandem aufgefallen….

  20. Felis, ich fürchte, nur eine Perücke wird es nicht tun!

  21. Hallöle zusammen,

    Mädels-Wäsche-Parties laufen auf Sport1. Ich frage mich allerdings, was diese Spanner-Clips mit Sport zu tun haben. Vielleicht Felis´s Lieblingssendung?

    🙂 JollyJumper

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