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PRESSETIPP: Die besten Tierbilder des Jahres. * Buchempfehlung der Redaktion: Poliza, Michael – South Africa.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “ Yahoo! Nachrichten – Szenen wie diese gibt es nicht alle Tage. Zum Glück zückt manchmal einer rechtzeitig die Kamera. (…)“

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Buchempfehlung der Redaktion:

Poliza, Michael
South Africa


Verlag :      teNeues Verlag
ISBN :      978-3-8327-9390-6
Einband :      gebunden
Preisinfo :      75,00 Eur[D] / 75,00 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 272 S. – 37,0 x 29,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      15.05.2010

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Mit seinen zerklüfteten Küsten, artenreichen Nationalparks und pulsierenden Metropolen ist Südafrika eines der faszinierendsten Länder der Welt. Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft kehrt Michael Poliza in seine langjährige Wahlheimat zurück, um die Vielfalt der Landschaften und ihrer Bewohner zu porträtieren.

Um ein möglichst vollständiges Bild des Landes zeigen zu können, lud Poliza einige der renommiertesten Fotografen Südafrikas ein, sich an dem Buch zu beteiligen.

So verbindet SOUTH AFRICA die hohe Qualität der Fotografie mit den unterschiedlichen Blickwinkeln von Vanessa Cowling, Chris Fallows, Justin Fox, Craig Fraser, Chris Kirchhoff, Mandla Mnyakama, Obie Oberholzer und Thomas P. Peschak.

SOUTH AFRICA ist ein atemberaubender und wunderschöner Bildband, beeindruckend und facettenreich wie die Regenbogennation selbst.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 14. Dezember 2010 — 15:03

18 Comments

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  1. Ich mag Bildbände, die kann man so toll als Schreibimpuls nutzen…

  2. Seh ich genauso. Vier, fünf Bilder an der Tafel aufgehängt können echt wahre Wunder wirken.

  3. Ein Bildband mit Tieren, klasse. Zum Träumen und gaaanz lang anschauen.

    Aber die Tafel, Little_wonni, ess ich lieber nebenher 😉 (mit Marzipan)

  4. klar, wir zerscheiden eben mal einen Bildband, der schlappe 75 Mücken kostet! Tolle Idee!!

  5. also, im Allgemeien besitzen Schulen so etwas wie einen Kopierer und bei weniger als 30 Seiten aus einem Buch bekommt man da auch keine rechtlichen Probleme…

  6. Das stimmt leider nicht. Das Copyrightgesetz ist da eindeutig. Das darf man nicht öffentlich ausstellen!

  7. Wenn man oben bei der Pressemeldung auf den Link zur Galerie klickt, dann finde ich das erste Bild mit der tauchenden Frau, die unter Wasser von einem Affenbegleitet wird, einfach phänomenal! Dieses Bild ist super poetisch und grandios, davon würde ich mir sogar eine Fototapete gut vorstellen können!

  8. War ja auch nie von öffentlich Ausstellen die Rede.

  9. Schule gilt als öffentich austellen, Littleman!

  10. Dann hab ich wohl im Studienseminar was falsches beigebracht bekommen. Dort hatte ich nämlich extra wegen sowas mal nachgefragt.

  11. Von Michael Poliza hatte ich mal einen Afrika-Kalender mit super Bildern.

    In modernen Lehrmethoden kenne ich mich nicht besonders aus, aber ich frage mich wirklich, worauf die Schüler wohl achten, wenn diese Bilder während des Unterrichts an der Tafel hängen.

  12. Glaub mir! Wir wurden in einem Kindergarten abgemahnt, weil wir Notenblätter von Weihnachtslieder ausdruckt, kopiert und den kindern mitgegeben hatten, damnit die das mit den Eltern einstudieren wollten, damit sie dann auf der Weihnachtsfeier im Kindergarten die Lieder stolz vortragen können.

    Das ist jetzt Geschichte, denn es hat sich irgend eine Verwertungsgesellschaft gemeldet und den Träger des Kindergartens abgehmahnt, der soll jetzt einen 5stelligen Betrag dafür zahlen, weil es sich um eine Copyrightverletztung handelt.

    Daher habe ich mich näher mit der Rechtslage befasst, und tatsächlich dürfen die das, und das gilt auch in Schulen.

    Was willst du von einer Welt erwarten wo ein Rechteinhaber der DNS von Nutztieren hergeht und jetzt sogar die Bauern zur Kasse bittet weil irgend eine Erblinie in dem Tier aufgespürt wurde?

  13. Hallo Kenny,

    also, diese Verwertungsgesellschaft it die GEMA, und laut seit Jahrzehnten geltendem Recht dürfen die dies tatsächlich verlangen.

    Nun wissen wir ja alle, dass die KiGas´stinkend reich sind, von allen Seiten das Geld ja nur so hineingestopft bekommen und die Kindergärtnerinnen Spitzengehälter beziehen, unsere lieben Kinderlein mit goldenen Löffeln, Lachs und Kaviar von goldenen Tellerchen und Kindersekt aus goldenen Becherlein trinken.

    Aber im Ernst: Geht´s noch? Die GEMA exisitert seit Jahrzehnten sehr gut hen diese Gelder und die Künstler – din i.d.R. – gerade bei den klassischen Kinderliedern ohnehin schon tot sind – konnten bis dato auch gut ohne diese Gelder existieren. Und damit wird wieder einmal bewiesen wie sozial und ach so kinderfreundlich wir hier in Deutschland sind.

    Kann denn die GEMA nicht auf diese paar Kröten verzichten?
    Jetzt das Gegenargument: Ja, wenns denn nur ein paar Kröten sind, dann können die KiGas das ja auch zahlen? Nein, denn sie bekommen entgegen oben geschriebener Satire eben NICHT genug Geld für ihre Arbeit.
    Oder gibt es tatsächlich Kinderliedkomponeure, die das Geld verlangt haben?

    Menschlich sein, fängt da an, wo man zwar nach dem Buchstaben des Gestzes Recht hat, es aber –
    den Kindern zuliebe – nicht einfrdert.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-;;

  14. Ich habe nachgeschaut, es ist nicht die GEMA sondern die Verwertungsgesellschaft „AG Musik-Produktion“!

    Allein für unseren Kindergarten verlangt die Gesellschaft nun inzwischen 1350,00 Euro! Wahrscheinlich muss deshlab auf neues Spielzeug verzichtet werden, was ansonsten angeschafft würde. So müssen die Kinder halt mit den angewetzten Sachen noch ein bis zwei Jahre weiterspielen. Toll, was sind wir nur für eine reiche Gesellschaft, und ist das nicht klasse, was man hierzulande für Kinder tut, da bekommen bestimmt immer mehr Frauen Lust, ein Kind in die Welt zu setzen, wenn diese so reich beschert werden! 😉

  15. @ Kenny Rose:
    Darf man eurem Kindergarten eigentlich Spielzeug spenden? Ich hab vor ein paar Jahren mein Jugendzimmer ausgeräumt und wollte die Sachen an Kindergarten/Kinderheim spenden und die meinten, sie könnten die Sachen nicht annehmen aus „Hygienegründen“. Dabei hatten sie sich die Sachen nicht mal angeschaut. Ist das bei euch genauso? Ich fand es nämlich damals so schade die Sachen wegwerfen zu müssen, weil sie keiner nehmen wollte…

  16. Leider ja, da gibt es zu viele Bestimmungen vom Gesetzgeber! Das wäre ein riesiger bürokratischer Aufwand das zu beantragen und das dann für jedemal neu. Da kannste das gleich neu kaufen, ist billiger.

  17. Naja, mittlerweile kann man die Sachen wenigstens in Sozialkaufhäuser bringen…

  18. Meist verdienen die Inhaber solcher Sozialkaufhäuser und machen damit den Reibach. Untersuchungen haben gezeigt, das viele Betreiberorganisationen, die sich „sozial“ auf die Fahnen schreiben, in wirklichkeit auch nur Kapitalisten sind, halt mit einem vorgeschobenen Soizialanspruch – alles Schwindel! Leider sind natürlich viele angagierte Leute mit Herz dabei, soziale Arbeit zu leisten, was wirklich lobenswert ist, doch wird man so gut wie keine Betreiber, Ihaber und Geschäftsführer finden, die sich nicht dadurch bereichern! Also, last Euch nicht verarschen – die Leute, die dahinter stehen sind eben nicht „sozial“ sondern nur die armen Hensels, die die Arbeit meist noch als 1 Euro-Jober machen müssen oder gar Ehrenamtliche, die sich von den Betreibern ausnutzen lassen. Würden die nämlich ein Teil ihres Reichtums an diese abgeben würden, dann wäre das fair, doch das wird nie passieren!

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