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PRESSE: Auch RBB veröffentlicht Gehälter der Geschäftsleitung / Tip der Redaktion: Hostettler, Stephan: Managersaläre – Wertorientierte Vergütung – Entscheidungsgrundlagen für Führungskräfte.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „ddp – (…) Die RBB-Intendantin Dagmar Reim bezieht demnach ein Jahresgehalt von 220 000 Euro, wie der Sender am Donnerstag bekannt gab. Der Verwaltungsratsvorsitzende des RBB, Hartmann Kleiner, verwies darauf, dass der RBB-Staatsvertrag diese Veröffentlichung nicht vorsehe. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.


Redaktionstip:

Hostettler, Stephan
Managersaläre

Wertorientierte Vergütung – Entscheidungsgrundlagen für Führungskräfte

Verlag :      Orell Füssli
ISBN :      978-3-280-05402-4
Einband :      gebunden
Preisinfo :      ca. 24,90 Eur[D] / ca. 39,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      128 S. – 21,3 x 13,6 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      09.2010  (vorbestellbar!)

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Die Bonus-Diskussion macht klar: Managergehälter müssen neu ausgestaltet werden. Aber auf welcher Grundlage? Stephan Hostettler, Spezialist für leistungsabhängige Vergütung, präsentiert alle wichtigen Elemente, die die Gehaltsfrage einfach, transparent und fair regeln.

Traditionelle Vergütungsmodelle stützen sich auf Konkurrenzvergleiche ab, orientieren sich an Jahresbudgets und vergessen oft den Kapitaleinsatz. Ein unzureichender Ansatz, sagt Stephan Hostettler. Sein wertorientiertes Modell setzt auf die effektive, mehrjährige, interne und externe Wertschöpfung mit entsprechender Ausgestaltung der variablen Vergütung. Denn die Performance muss stimmen, wenn Boni ausgeschüttet werden sollen.

Stephan Hostettler ist Gründer und Geschäftsführer von Hostettler&Partner AG (www.hostettler.org), dem führenden Schweizer Beratungsunternehmen für wertorientierte Unternehmenssteuerung und damit zusammenhängender Board und Executive Compensation. Er ist Lehrbeauftragter für Corporate Governance an der Universität St.Gallen, Dozent an mehreren Fachhochschulen und Vorstandsmitglied des Schweizerischen Instituts für Verwaltungsräte und Geschäftsleitungsmitglieder (sivg). Der gefragte Gastredner, Podiumsteilnehmer und Moderator von Konferenzen und Symposien lebt in Zürich.

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Updated: 12. August 2010 — 22:23

3 Comments

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  1. Die Frau erhält also 220.000 Euro im Jahr, das bekommen nicht mal 25 Hartz 4-Empfänger zusammen, die vielleicht ihr Leben lang gearbeitet haben und nix dafür können, das Ihre Firma nach Bulgarien umgezogen ist und sie jetzt so alt sind, dass sie keiner mehr haben will…

    Findet das jemand gerecht. Wenn ein Unternehmer sein Geld riskiert, ok, aber ein Staatsdiener investiert nichtmal eigenes Geld und kassiert knapp 19.000 Euro im Monat ab und wir Steuerzahler müssen das auch noch bezahlen, ich könnte echt verrückt werden! Warum gehe ich eigentlich für 900 Euro Netto im Monat 8 Stunden pro Tag arbeiten und bediene die Kunden freundlich, wenn die sich ihre Brötchen bei uns im Laden kaufen?

  2. Für das Geld müsste ich 30 Tage im Monat 126 Stunden am Tag arbeiten. Also statt 176 Stunden wie jetzt müsste ich 3800 Stunden arbeiten. Ich glaub doch das die spinnen, was soll denn das für eine bessere Leistung sein, die so viel besser ist als meine Arbeitsleistung, die sowas rechtfertigt????????

    Ich arbeite sogar noch einen halben Samstag während diese Leute Golf spielen und sich über mich schlapp lachen, dass ich währenddem im Laden bediene….

  3. Das ist noch gar nichts! Les mal den Artikel: „Das Jahresgehalt von Intendantin Monika Piel (WDR) betrug demnach 308 000 Euro“!

    Wir sind halt alle Versager! 😉

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