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PRESSEMELDUNG: Wird Zucker bald überflüssig? Stevia – Zuckerersatz ganz ohne Kalorien! / Zwei Buchtipps: STEVIA – Sündhaft süß und urgesund – Die Alternative zu Zucker und Süßstoffen UND: Stevia – Das süße Blatt vom Garten auf den Tisch: Anbau – Ernte – Rezepte.

PRESSEMDLUNG (ZITAT): „Yahoo! Magazin – 27. Mai 2010 – Dreihundertmal süßer als Zucker, rein pflanzlich, zahnfreundlich und das ohne Kalorien – kein Wunder, dass die Nahrungsmittelindustrie Stevia als neuen Süßstoff der Zukunft preist. Doch was ist dran an der Wunderpflanze aus Südamerika? (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Zwei Buchtipps der Redaktion:

Barbara Simonsohn
STEVIA – Sündhaft süß und urgesund

Die Alternative zu Zucker und Süßstoffen

Verlag :      Windpferd
ISBN :      978-3-89385-611-4
Einband :      Paperback
Preisinfo :      ca. 9,95 Eur[D] / ca. 10,30 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      190 S. – 20,5 x 12,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 03.2010

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Stevia ist eine echte Alternative für Zucker und Süßstoffe. Stevia süßt ohne Kalorien, hat keine Nebenwirkungen und liefert wichtige Mineralstoffe und Vitamine zur Stärkung des Immunsystems. Deshalb ist Stevia auch ideal bei Übergewicht, Diabetes oder Neurodermitis. Hier erfahren Sie das Wesentliche über Stevia. Wissenswertes über Steviaprodukte und wie sich Stevia im Garten anbauen lässt. Dazu eine Fülle von Rezepten und wertvollen Tipps.

Barbara Simonsohn, geb. 1954 in Hamburg, studierte Sozialwissenschaften und erwarb ein Diplom in Politologie. Sie gab Umweltkurse an der Hamburger Volkshochschule, lernte biologischen Land- und Gartenbau und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema Ernährung. 1982 schloss sie bei Dr. Barbara Ray eine Ausbildung als Lehrerin des authentischen Reiki ab und gibt seitdem im In- und Ausland Seminare zur Aktivierung universaler Lebenskraft.

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Jeffrey Goettemoeller und Karen Lucke
Stevia

Das süße Blatt vom Garten auf den Tisch Anbau – Ernte – Rezepte

Verlag :      Lempertz Edition und Verlagsbuchhandlung
ISBN :      978-3-941557-18-5
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 18,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 85 S. – 23,0 x 15,5 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      28.03.2010

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Stevia, das Honigblatt aus den Hochebenen Paraguays, ermöglicht es, Süßes unbeschwert zu genießen und enthält zudem wichtige Mineralstoffe, Vitamine und Flavonoide, die Ihr Immunsystem stärken. Eine schmackhafte Alternative zu Zucker und künstlichen Süßstoffen. Mit Stevia können Diabetiker, Menschen mit Unterzucker-Problemen, Übergewichtige und alle, die auf ihre Gesundheit achten, auf ganz natürliche Weise süßen, ohne schlechtes Gewissen. Probieren Sie die vielfältigen Rezeptvorschläge.

Die gesunde Süßalternative ohne Kalorien.
Stevia zur Stärkung des Immunsystems.
Mit Samentüte, bestens geeignet für Allergiker und Diabetiker.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 9. Juni 2010 — 15:17

9 Comments

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  1. Schön, das man endlich wieder mal etwas aus der Natur gefunden hat, was den Menschen nutzt. Die Biologen sind sich einig, dass auf diesem Planeten noch so etliches schlummert, was wir gebrauchen können. Dieses Stevia hat man allerdings schon lange entdeckt, mal sehn´ wie es der Markt – sprich wir – annimmt.
    Was mich in diesem (gar nicht so entfernten) Zusammenhang aber mehr interessiert, ist die Krankheit, die fast weltweit die Bienenvölker dezimiert. Auch wenn wir mit künstlichem Dreck und o.g. Stevia eine Alternative zum Süßen unserer Speisen haben, dürfen wir doch aber nicht außer Acht lassen, dass die weitaus größte Bestäubungsleistung unserer Agrarpflanzen von Bienen geleistet wird. Dieser Umstand hat sich noch nicht bis zur breiten Masse der Konsumenten durchgesprochen. Ich beobachte auf Bauernmärkten nur immer wieder, dass die Leute über den hohen Preis von Honig maulen.
    Leider scheinen die Tier-Mediziner hier immer noch im Dunkeln zu tappen, jedenfalls habe ich seit Jahren keine noch so kleine Nachricht gefunden, wo man in dieser ernsten Sache irgendeinen Fortschritt gemacht hätte.
    Ergo wird auf absehbare Zeit der Preis für guten Honig weiter steigen und dann wird Honig – wie im Mittelalter – wieder zu einem Luxusprodukt. Vielleicht trägt ein Preis von 10,– Euro für ein Glas Honig dann dazu bei, dass man das Problem mit mehr Eifer angeht.

    An alle: Hat jemand Infos zur Forschung in diesem Punkt? Meldet euch doch mal.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl

  2. Hallo zusammen,

    habt ihr dieses Stevia denn schon einmal probiert? Ein Arbeitskollege von mir hat davon vor einiger Zeit auch geschwärmt und zum Ausprobieren davon etwas mitgebracht. Ich finde es ist zwar süss, aber hat irgendwie einen unangenehmen Geschmack. Also, ich kann mir Stevia als Alternative nicht vorstellen.

    Liebe Grüße

    katziane

  3. Ich hatte mir mal ein Paket aus dem Ausland mitbringen lassen, da es das für Deutschland nur als Badezusatz in flüssiger Form gibt und ansonsten hier nicht als Lebensmittel zugelassen ist und auch als solches nicht eingeführt werden darf.

    Mir hat der Geschmack zugesagt, man muss sich zwar erst dran gewöhnen aber dann geht es. Die Vorteile sind aber so stark überwiegend, dass man nur hoffen kann, dass das Zeug bald auch in Deutschland als Lebensmittel zugelassen wird.

    Um den unangehnehmen Geschmack, den menache dabei empfinden, kann man etwas richtigen Zucker dazugeben. Ich persönich mag ja auch Lakritze und danach schmeckt das Zeug etwas. Ich finde es gut, dass man kein Karies mehr bekommt, keine Diabetes und keine Kalorien mehr zehlen muss, wenn man das benutzt.

    Und unsere Zuckerersatzstoffe sind ja bekanntlich nicht sonderlich gesund, für Diabetiker katastrophal in der Langzeitwirkung und in grösseren Mengen für jeden abführend. Und wer weiss, wie das mit der Krebserzeugung ist…

    Ich würdmich freuen wenns käme, die Japaner zum Beispiel süßen Ihre Süßikeiten ausscshliesslich mit Stevia und da hats auch keine Langzeitwirkung, die schlecht ist. Die Japaner haben inzwischen die meisten ältesten Menschen in gesundem Zustand auf der Welt.

    Die essen viel Fisch und Meeretang usw. Nur sollten die weniger Salz essen, dann hätten die auch weniger Hypothoniker und Magen und Darmkrebs. Die salzen einfach zu stark!

  4. Statt stevia, nutze ich xylitol der sogenannte Holzzucker (Xylose)
    40% veniger kalorien und mir schmeckt genau so wie Zucker!

  5. @Zuckerersatz

    Bist du ein Holzwurm? Also, ein Zeug, das schon mal mit xy im Namen anfängt, esse ich nicht. Klär mich doch mal genauer auf, was das für ein Zeug ist, woraus es gewonnen wird (tatsächlich aus Holz? Welcher Baum? Welche Technik?) und wo man so was erstehen oder probieren kann. Und was sagt der Ernährungswissenschaftler zu „Xylitol“? Klingt eher wie ein Lösemittel.

    Ich bin da eher für die natürlichen Zuckerquellen: Zuckerrüben und Zuckerrohr. Und 40% weniger Kalorien erreiche ich schlichtweg dadurch, das ich 40% weniger in den Kaffee schütte. Einfach genial, nicht wahr? Tja, das Leben kann so einfach sein.

    Mit galaktisch-nüchternem Gruß
    galaykarl

  6. Ich weiss es zwar nicht sicher, denke aber, dass durch die in den letzten Jahren immer stärker werdende Giftspritzerei und die allgemeine Umweltverschmutzung auch die Bienen sterben.
    Dieses Stevia hört sich interessant an und ist sicher ein sinnvoller Ersatz zum Raffinadezucker.
    @Galaxykarl: Genau – kein Zucker im Kaffee – keine Kalorien :-))

  7. @Aileen
    @Ann-Kathrin

    Ich hab die ersten 18 Taschenbuch-Seiten meines Fantasy-Romans dieses Wochenende geschrieben, samt Exposé. Hat jemand von euch Fantasy-Profis Lust mich so richtig nach Strich und Faden fertig zu machen? Würde mich freuen, eure Kritik und/oder Anregung zu hören. Ist so meine masochistische Ader.

    Mit Grüßen aus dem Piktenland 😉
    galaxykarl

  8. Hi Galaxykarl, wow, du warst ja fleissig! Nein, ich mag dich nicht fertig machen 😉 das ist doch pfuipfui aber schicks mir ruhig mal. Allerdings kann ich nicht versprechen, wann ichs lesen kann.

    Piktenland? Bist du in Schottland??

    LG
    Aileen

  9. Jepp, spielt im 2. Jahrhundert in Schottland. Pikten und Römer, Druiden und „Ein Trank für Tote“, dazu eine Liebesgeschichte zwischen Freund und Feind, Dark-Fantasy meets History, der Lauf der Geschichte wird am Ende verändert. Laß dir Zeit, bin gespannt auf deine Antwort.

    Mit galaktisch-druidischen Grüßen
    Salve sagt Galaktix (frei nach Asterix) :-))

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