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PRESSEMELDUNG: Skelett-Spot verspottet Mager-Models! / Buchempfehlung: Maria-Lena Gläßel: Werbeopfer Frau? – Beeinflussung weiblicher Körperwahrnehmung durch die Schönheitsideale der Werbung.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Yahoo! Nachrichten – Werbung für Unterwäsche mit molligen Models wollten zwei große amerikanische Fernsehsender nicht zeigen. Begründung: zu sexy! Das Dessous-Label „Lane Bryant“ kontert nun mit einem gruseligen „Anti-Magermodels“-Spot. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen und Video anschauen.

Buchempfehlung der Redaktion:

Maria-Lena Gläßel
Werbeopfer Frau?

Beeinflussung weiblicher Körperwahrnehmung durch die Schönheitsideale der Werbung

Verlag :      Büchner-Verlag
ISBN :      978-3-941310-13-1
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      34,90 Eur[D] / 35,90 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 224 S., überwiegend farbig – 21,0 x 15,0 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 01.06.2010
Gewicht :      422 g

Medien :
Inhaltsverzeichnis(PDF)
Leseprobe(PDF)

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Werbung. Jeden Tag, überall. Und meist lächeln uns wunderschöne Frauen entgegen, um ein beliebiges Produkt zu verkaufen. Dienen diese Schönheitsideale auf Werbebildern als Wegweiser, als Vorbild für Frauen? Wie beeinflussen sie die Emotionen der Betrachterinnen und welche Rolle spielt dabei die heute nicht mehr wegzudenkende Bildmanipulation bei Werbebildern? Dieses Buch untersucht den Einfluss weiblicher Schönheitsideale in der Werbung auf die eigene Körperwahrnehmung von Frauen.

Maria-Lena Gläßel wurde 1981 in Nürnberg geboren. Sie ist Diplomkauffrau und studierte in Nürnberg BWL mit den Schwerpunkten Marketing, Kommunikationswissenschaften sowie Wirtschafts- und Betriebspsychologie.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 9. Juni 2010 — 15:24

5 Comments

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  1. Wenn diese Frauen wunderschön und völlig makellos wären, wäre das ganze zwar auch nicht sehr viel besser, aber die meisten sehen sich „perfekte“ Körper zweifellos lieber an, als solche, die es eben nicht sind.
    Das wirklich fatale an dieser Schönheit- oder Sex-sells-Masche ist doch aber, dass an sich (sehr) gut aussehende Frauen noch verändert werden. Nicht nur in Form von Schönheits-OPs die mittlerweile anscheinend zum guten Ton gehören (und radikal wie ich bin, in dieser Form verboten gehören). Nein, auch über Bildbearbeitung. Da werden Beine digital gestreckt, Haut geglättet, Proportionen verändert, wenn z. B. auch mal zu magere Models abgelichtet werden. Und wenn ich mir vorstelle, dass 12jährige (normalgewichtige) Kinder über eine Diät nachdenken, weil sie sich einbilden, so an ihre optischen Vorbilder ranzukommen, dann kocht mir schon fast die Galle über.

  2. Stimmt. Schönheit ist schön, aber künstliche Schönheit ist Müll.

  3. Da kann ich Ati in allem vollkommen recht geben, aber Taysal muss ich widersprechen: ich finde künstliche Schönheit hat auch seine Berechtigung.

    Ich finde zum Beispiel künstliche Roboterfrauen unglaublich anziehend. Hier eine Kostprobe: http://www.steart.ch/robot3.jpg

    Wie nennt man das eigentlich wenn man auf Roboterfrauen steht?

    robotphil?

  4. Robophil hört sich irgendwie runder an 🙂 Na ja, wers mag … 😉
    @Ati, da hast du schon recht, das wird immer schlimmer. Wenns so weitergeht, besteht bald ein Großteil der Menschheit nur noch aus Ersatzteilen …

  5. Wenn man manchmal so Fotos sieht wie Schauspieler aussehen, wenn man sie auf dem falschen Fuss ertappt, dann weiss man: das was man uns sonst auftischt ist alles retouschiert oder kommt aus der Maske!

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