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PRESSE: Mehreinnahmen durch Gebührenreform? / Tip der Redaktion: Dittmann, Armin: Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch eine Medienabgabe.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „ddp (…) Bis Dezember soll ein entsprechender Staatsvertragstext ausgearbeitet werden, der den Modellwechsel zur nächsten Gebührenperiode im Jahr 2013 festlegen wird. Bei der neuen Gebühr soll künftig jeder Haushalt 17,98 Euro im Monat an die Gebühreneinzugszentrale abführen. Zugleich falle eine GEZ-Gebühr auch bei Firmen wie Hotels oder Mietwagen-Verleihern an, sagte der FDP-Medienexperte Müller-Sönksen. Verbrauchern und Unternehmen drohe dadurch eine Mehrfachbelastung. (…)“

Gesamte Pressemeldung aufrufen.


Redaktionstip:

Dittmann, Armin
Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch eine Medienabgabe

Verfassungsrechtliche Anforderungen an eine geräteunabhängige Haushalts- und Betriebsstättenabgabe

Bearbeitet von Scheel, Tobias
Verlag :      Nomos
ISBN :      978-3-8329-4224-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      22,00 Eur[D] / 22,70 Eur[A] / 39,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      80 S.
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 05.03.2009
Gewicht :      131 g

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Mit der geräteunabhängigen Haushalts- und Betriebsstättenabgabe (Medienabgabe) wird eine Finanzierungsform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vorgeschlagen, die allen rundfunk- und finanzverfassungsrechtlichen Anforderungen genügt und zugleich die Vollzugsprobleme der derzeitigen Rundfunkgebühr vermeidet.

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Updated: 12. August 2010 — 23:01

6 Comments

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  1. Endlich mal eine sinnvolle Sache, dann hört die Schnüffelei der GEZ auf und der Apparat kann schlanker werden. Das die FDP damit Probleme hat ist klar, die will doch nur normalen Leute ins Boot holen, um ihre Klientel zu schützen. Dabei nutzen sie aus, dass die meisten Leute keine Ahnung haben, was mit den Rundfunkgebühren tatsächlich alles gemacht wird, wofür die Gebühren eingeführt wurden und was für eine Schutzwirkung sie haben.

  2. Felis Breitendorf

    Schaut Euch einfach golgende Meldung an, dann wisst Ihr wohin die Kohle fliesst:

    PRESSE: Auch RBB veröffentlicht Gehälter der Geschäftsleitung / Tip der Redaktion: Hostettler, Stephan: Managersaläre – Wertorientierte Vergütung – Entscheidungsgrundlagen für Führungskräfte.

    Auf der linke seite zu finden oder als Stichwort in die Suchmakse recht oben einfach RBB eingeben!

    Ist echt der Hammer!

  3. Es sind aber nicht nur die oberen Etagen. Ich muss ja peinlicherweise gestehen, dass ich selbst auch schon in den Genuss eines Geldsegens kam, der über GEZ-Mittel finanziert wurde. Als Zeitarbeitlerin bei einem Fernsehsender gelandet, durfte ich auf privater Basis Schnittlisten schreiben. Das kann man per Hand erledigen oder so wie das Mitglied des Teams es mir angeboten hat, fein säuberlich in großer Schrift mit viel Abstand maschinell. Da kamen trotz 6er-Steuerkarte schnell knapp 2.000 (damals noch) Mark zusammen, die ich mir in wenigen Stunden erarbeitet habe. Damals war ich absolut froh darüber und hab mir gar keine Gedanken gemacht, woraus das bezahlt wurde. Zusammen mit vielen anderen, die so aus der GEZ-Kasse bedient wurden. Das ist zwar schon eine kleine Ewigkeit her, aber ich glaube nicht dass sich allzu viel geändert hat. Jetzt könnte man vermutlich sagen, dass das nur Kleinvieh ist, aber Kleinvieh macht eben auch Mist. Es ist zwar nicht besonders ruhmreich, aber seien wir doch mal ehrlich: Wer von uns würde wirklich nein sagen, wenn er eine Vergütung bekommt, auf die Felis verwiesen hat.

  4. Also wenn ich soviel Geld verdienen würde, dann würde ich mir mal die ärmsten in meiner unmittelbaren Gegend anschauen und die auswählen, die es meiner Meinung nach wert wären, geholfen zu bekommen und ihnen eine berufliche Aussicht eröffnen damit.

  5. Mhm, na ja, anhand von einer veröffentlichten Liste, die anzeigt, wie viel jemand verdient, kann man ja nicht ableiten, was er wofür ausgibt, wem er hilft, etc. Das eine hat ja mit dem anderen nix zu tun.

  6. Ich erlebte immer wieder in meiner Jugend, als ich im Partyservice meines Bruders auhalf, dass die auf ihren Wohltätigkeitsfesten mit Ihren Wohltat prahlten und angaben, mit einem Champgnerglas in der Hand und leckeren Häppchen mit Fischeiern drauf.

    Wenn der Kellern/Student mal einen Fehler machte, verlangte der Gast, dass dieser rausflog aus der Veranstaltung… oder er sollte vor seinem Chef zu Kreuze kriechen, also wirklich!

    Ich würde still und heimlich helfen, das ist der Unterschied. Und nicht so eine arrogante Show abziehen.

    Wer da nicht wirklich mal dabei war – wenn auch als Servicekraft – der weiss nicht, wie eingebildet und menschenverachtend die meisten dieser reichen Arschlöcher sich auf solchen Veranstaltungen gebärden!!!

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