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PRESSEMELDUNG: Lage auf Arbeitsmarkt entspannt sich deutlich! * Kauftip der Redaktion: Seppmann, Werner: Krise ohne Widerstand? – Weshalb gibt es trotz der Krise und eskalierender Zumutungen keine wirksame Gegenwehr der Lohnabhängigen?

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „AFP – (…) Wie die Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, sank die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Vergleich zum August um 157.000 auf 3,031 Millionen. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftip der Redaktion:

Seppmann, Werner
Krise ohne Widerstand?

Weshalb gibt es trotz der Krise und eskalierender Zumutungen keine wirksame Gegenwehr der Lohnabhängigen?

Verlag :      Kulturmaschinen e.K.
ISBN :      978-3-940274-22-9
Einband :      Paperback
Preisinfo :      13,80 Eur[D] / 15,80 Eur[A] / 19,30 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      CXLIV S. – 200,0 x 120,0 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      28.05.2010

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Weshalb gibt es trotz der Krise und eskalierender Zumutungen keine wirksame Gegenwehr der Lohnabhängigen?Durch die Beschäftigung mit den geistigen und psychischen Reaktionen der Menschen auf die gesellschaftliche Widerspruchsentwicklungen wird deutlich, in wie elementarer Weise die Krise verängstigt und destabilisiertnnoch sind daraus resultierende Tendenzen des Rückzug und des Stillehaltens nicht das letzte Wort. Jedoch ist eine realistische Bestandaufnahme nötig, um die tatsächlichen Handlungsmöglichkeiten zu erkennen.Die Aufgabe bleibt trotz aller einschüchternden und desorientierenden Konsequenzen der Krise bestehen: Wie kann der Widerstand organisiert, wie die Lohnabhängigen gegen die kapitalistische Krisengesellschaft mobilisiert und für sozialistische Orientierungen gewonnen werden?

Werner Seppmann hat nach Berufstätigkeit und Zweitem Bildungsweg Sozialwissenschaften und Philosophie studiert. Langjährige Zusammenarbeit mit Leo Kofler. Vorstandsmitglied der Marx-Engels-Stiftung und Mitarbeit am Projekt Klassenanalyse BRD, im Rahmen der Marx-Engels-Stiftung. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Sozialstrukturanalyse, Marxismusforschung, Dialektische Philosophie, Ideologietheorie, Kritische Gesellschaftstheorie, Klassenanalyse und Kultursoziologie.

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Updated: 30. September 2010 — 13:55

4 Comments

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  1. (zur Frage des Untertitels des Buches =) Ja, warum eigentlich? Weil die Deutschen nicht zu Revoluzern tendieren, weil sie zu pflegmatisch sind oder zu obrigkeitsgläubig, warum also?

  2. Nein. Es ist die nackte Angst der „Noch“beschäftigten um ihren Arbeitsplatz und die Resignation der Menschen, die keine Arbeit mehr haben

  3. @Detlef: Ja, wir neigen nicht zu Aufstand und Revolution. Da müssen schon 40 Jahre Schwachsinn passieren, bevor ein Deutscher aufmuckt. HIER ABER BITTE NICHT MISSVERSTEHEN! MEIN HÖCHSTER RESPEKT GILT DEN MENSCHEN DER EHEMALIGEN DDR FÜR IHREN FRIEDLICHEN AUFSTAND! Gottlob sind wir nun wieder ein Land, ein Volk!

    @Barbara: Auch du hast Recht. viele haben Angst um ihren Job.

    Aber die Gründe, warum wir nicht auf die Straße gehen, sind vielschichtig:
    – Uns geht es trotz allem viel zu gut. In anderen Ländern herrscht Anarchie (Somalia), in Russland Pressezensur bis hin zu Ermordung von Journalisten, in China tatale Unterdrückung (Massaker vom Platz des himmlischen Friedens – was für eine Verhöhnung dieses Namens!) usw. usw.
    – Wir sind nicht mehr solidarisch. Die Gewerkschaften, die Kirchen (wen wunderts?) verlieren scharenweise Mitglieder, Betriebsräte kuschen, weil sie um Arbeitsplätze bangen
    – Die Grundbedürfnisse gedeckt sind. Warum soll man auf die Straße gehen, wenn im Fernsehen so tolle Filme laufen? Danke Nina Hagen für „Es ist alles so schön bunt hier“
    – Viele schauen doch schon weg, wenn Idioten in U-Bahnen Kinder erpressen. Wenn dann endlich mal einer hinlangt und den Hirnis eine verdiente Ohrfeige verpasst, riskiert er sein Leben

    Wollt ihr noch mehr hören? Dazu reicht hier der Platz nicht.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 🙁

  4. Böser Karl, pass nur auf, dass die Gedankenpolizei dich nicht holt!! Äh, ach so…, das war schon 1984!!

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