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PRESSE: Fernsehsender stoppt Realityshow nach Selbstmord / Buchempfehlung: Glyn Maxwell: Das Mädchen, das sterben sollte.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Paris (dpa) – Nach dem Selbstmord eines Realityshow-Teilnehmers hat der französische Fernsehsender M6 die Ausstrahlung der Sendung kurzfristig auf Eis gelegt. „Betrüg mich, wenn du kannst“ („Trompe- moi si tu peux“) sollte eigentlich an diesem Donnerstag das erste Mal gezeigt werden. (…) Der Fernsehsender M6 dementierte einen Zusammenhang zwischen Sendung und Suizid. (…)“

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Buchempfehlung:

Glyn Maxwell
Das Mädchen, das sterben sollte

Übersetzt von Tichy, Martina
Verlag :      Kunstmann, A
ISBN :      978-3-88897-551-6
Einband :      Kunststoff
Preisinfo :      19,90 Eur[D] / 20,50 Eur[A] / 35,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      456 S.
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      28.01.2009

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Sie werden berühmt. Sie werden reich. Sie werden einem großen dunklen Fremden begegnen. Sie werden Nein zu ihm sagen bis zu dem Tag, an dem Sie Ja sagen. Am Tag darauf werden Sie sterben. Mit dieser Prophezeiung hat Susan Mantle nun wirklich nicht gerechnet, als sie von der Wahrsagerin wissen wollte, ob ihr neuer Freund der Richtige sei. Sterben. Mit 28. Sie steht auf der Straße und kann nur noch einen Satz denken: Dem Tod wird kein Reich mehr bleiben.

Dylan Thomas hat das gesagt. Susan merkt nicht, dass sie weint. Dem Tod wird kein Reich mehr bleiben. Sie merkt nicht, dass sie diesen Satz laut ausspricht … in ein Mikrofon, in eine Kamera. Vor ihr steht ein Fernsehteam, das gerade auf der Jagd nach Reaktionen auf eine ganz andere Tragödie ist:

Der spirituell erleuchtete Hollywood-Star Thomas Bayne soll bei einem Attentat ums Leben gekommen sein. Susans schönes, tränenüberströmtes Gesicht und die mysteriösen Trostworte kommen den Fernsehleuten wie gerufen. Als »Geheimnisvoller Engel« erobert sie mit ihrem kurzen TV-Auftritt die Herzen aller Briten und wird über Nacht – berühmt.

Wird sich die Prophezeiung jetzt vollends erfüllen? »Das Mädchen, das sterben sollte« versetzt den Leser mitten in einen Medienhurrikan, in dessen Auge sich Susan verzweifelt gegen ein angeblich vorbestimmtes Schicksal wehrt. Eine literarische Realityshow, ein fulminantes Kopfkino, vor allem aber ein wunderbar unterhaltsamer Dialogroman über den Medienwahnsinn – und wie man ihn überlebt.

Glyn Maxwell, geb. 1962 im englischen Welwyn Garden City, ist erfolgreicher Autor von Dramen, Prosa, Lyrik, Opernlibretti und Hörspielen. Er unterrichtete englische Literatur an der Oxford University, der Columbia University und der New School in New York City. 1997 gewann er den E. M. Forster Award der American Academy of Arts and Letters.

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Updated: 8. Juli 2010 — 21:15

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