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PRESSEMELDUNG: Erstmals in Deutschland: Sindbis-Viren in Mücken gefunden! / Buchtip der Redaktion: „Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen“.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „AFP: Tropenmediziner haben in Deutschland erstmals die ursprünglich aus Afrika stammenden Sindbis-Viren entdeckt, die fieberhafte Erkrankungen mit rheumatischen Beschwerden auslösen können. In Baden-Württemberg wurde der Erreger gleich in drei verschiedenen Mückenarten nachgewiesen… (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtip der Redaktion:

Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen
Erreger, Symptome, Diagnose, Therapie und Prophylaxe

Im Buch blättern

Herausgegeben von Darai, Gholamreza / Handermann, Michaela / Sonntag, Hans-Günther / Tidona, Christian / Zöller, Lothar
Verlag :      Springer Berlin
ISBN :      978-3-540-39005-3
Preisinfo :      99,95 Eur[D] / 102,80 Eur[A] / 145,00 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      XVI, 921 S. – 24,2 x 17,0 cm
Erscheinungsdatum :      3., vollst. überarb. u. aktualisierte Aufl. 27.10.2008
Medien :  Sonstige Informationen(PDF)

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Alle Krankheitserreger des Menschen – Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten – sind in alphabetischer Systematik beschrieben. Die Kapitel wurden durchgängig neu strukturiert, mit stärkerer Gewichtung auf klinisch relevante Fakten wie Diagnostik und Therapie, Prävention und Ausbruchsmanagement. Alle Kapitel wurden von hochkarätigen Spezialisten geschrieben; zahlreiche neue Autoren sind dabei.

Neu hinzugekommen sind acht Essaykapitel zu hochaktuellen Querschnittsthemen der modernen Infektiologie, wie Bioterrorismus, Infektionsprävention in der Reisemedizin und Emerging diseases. Darüber hinaus gibt es ausführliche Angaben zu Referenzzentren, Expertenlaboratorien, aktuelle Web-Adressen und die neueste Schlüsselliteratur.

Die beiliegende CD-ROM ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die gewünschten Informationen.

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Updated: 28. Mai 2010 — 20:10

9 Comments

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  1. Ich denke die Krankheitserreger bzw. besser gesagt die Viruserkrankungen werden immer mehr zunehmen und das Schlimme ist: Die Viren ändern sich immer schneller und darauf kann der Mensch einfach nicht mehr reagieren. Wer weiß was uns noch alles erwartet….

  2. Das sind die ersten Folgen der Erderwärmung, da solche Viren bislang in unseren Breiten keine grosse Chance hatten, sich mittels Insekten zu verbreiten: die mittlere Temparatur war einfach zu kalt, jetzt ist das anders…

  3. Felis Breitendorf

    Das ist eben die Schattenseite des globalen Dorfes. Wenn man die Lebewesen und ihre angestammten Lebensräume derart durcheinanderwirbelt, dann braucht man sich nicht wundern, wenn so etwas passiert.

    In der Vergangenheit, als es noch keine Flugzeuge gab, z.B. hatten diese Seuchen nicht so leichtes Spiel von der einen in eine andere Zohne der Welt zu wechseln, da dauertes es Monate und Jahre, bis Schiffe aus fernen Ländern ankamen, die dann auch unerfreuliche Dinge mitbrachten, aber nicht in einer solchen Form, wie heute, seit man mit dem Flugzeug von Ort zu Ort auf diesem Planeten hin und herjetet. Das Ganze wurde einfachnicht bedacht als man mit den Flugreisen anfing.

    Das wird bestimmt noch böse enden…

  4. Es gibt ja böse Zungen, die behaupten, dass wir heute, dank moderner Medizin und Pharmakologie kaum noch einen Gesunden auf der Welt haben. Die Zunahme von Erkrankungen – auch viralen – kommt mit Sicherheit leider nur nicht davon, dass das Klima sich erwärmt und entsprechende befallene Wirtstiere/-menschen schnell von a) nach b) reisen können. Leider ist es auch so, dass wir durch unsere Ernährungsgewohnheiten und Lebensweisen und einer mehr als pharmazeutisch orientierten Medizin solchen Erkrankungen neben eventuellen tatsächen Behandlungsmethoden mehr oder weniger unbewusst auch Tür und Tor öffnen.

  5. Andererseits möchte ich auch nicht in der Vergangenheit gelebt haben als man eine Lebenserwartung von 40 Jahren hatte und einem jede Kleinigkeit das Leben kosten konnte. Man muss halt immer abwägen…

  6. Nun ja, ähm, je nachdem wo du heute in welcher sozialen schicht lebst, blüht dir dieses schicksal ja immer noch. und was nützen dir 90 jahre, von denen du 45 als vollzeitkranker verbringst?

  7. Die Mittlere Lebenserwartung ist aber jetzt doppelt so hoch und ich muss nicht krank rumlaufen wie im Mittelalter noch und bin auch im hohen Alter noch fitt, das zählt doch, oder?

    Mir begegen bei meinen e-biketouren in der Natur immer wieder andere e-biker, die schon über 70 Jahre zum Teil 80 Jahre alt sind und mit denen unterhalte ich mich dann unter anderem auch über das e-bikefahren und dessen Wirkung auf das Altern und das Fittbleiben.

    Diese Leute berichten mir, dass sie sich abslout toll fühlen, und ihre Grosseltern noch in viel früheren Jahren starben und davor jahrelang im krankem Siechtum dahinvegetierten.

    So gesehen ist das doch eindeutig ein Unterschied.

    Mir sind sogar Ehepaare begegent, die zusamm über 160 Jahre alt waren und fitt – wie eine Turnschuh – mit ihren Elektrorädern Strecken zurücklegen, die nichtmal Jugendliche, die nur vor dem TV und Computer liegen, mit nromale Fahrrädern schaffen würden.

    Als ich sah, dass an denen laut Ernährungumstellung und ständigem ebikefahren kein Gramm Fett an ihnen zu sehen war, da wurde ich total neidisch fast…

    So gesehen ist hat doch eine körperliche als auch technische Entwicklung stattgefunden. Und in meinen Augen ist der Verbund von Mensch und ebike der erste echte integrale Verbund von Mensch und Maschine, der wirklich mehr Freiheit, Wohlstand, Gesundheit und Wohlbefinden liefert.

    Warum also diese ständige Scheu davor zu eine Menschmaschine zu werden, wenn es eine solche Richtung eischlägt?

  8. Hallo Ati, hallo Detlef,

    was haltet ihr von diesem Gedanken: Abgelegenen Völkern und Stämmen fehlen ja die Abwehrstoffe gegen die für uns so harmlosen Krankheiten wie Masern, Grippe, Mums usw. Siehe Südamerikaner zu Zeiten der Conquistadores. Die starben wie die Fliegen, ganze Volksgruppen wurden ausgelöscht. Naja, den Rest haben dann die Spanier und andere Europäer massakriert.
    Aber wenn sich durch Globalisierung und weltweiten Tourismus die Immunsysteme solcher Gruppen sozusagen aktualisieren, müßten Genozide bald der Vergangenheit angehören. Natürlich nicht, wenn wir immer wieder neue Krankheiten „produzieren“ wie Ebola, Aids und-weiß-der-Kuckuck-noch-was.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl

  9. Felis Breitendorf

    Was haltet Ihr von dem Gedanken, dass sich Virem organisieren und im Verbund im Menschen lebend diesen steuern und gegen die Menschen, die noch nicht befallen sind, agieren lässt, zum Beispiel, durch die Weitergabe ihrer Spermien, Blut und Urin um damit den Rest der Menschheit auch noch in den Griff zu bekommen.

    Vielleicht sind Viren ja gar keine Einzelgänger, sondern spielen uns dass nur vor. Vielleicht steuern Sie bereits den Grossteil aller Lebewesen auf dieser Welt, und wir wissen es garicht. Vielleicht sind wir nur Trägerwesen und die Viren die grossen Intelligenzen?

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