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PRESSEMELDUNG: Erdähnlicher Planet entdeckt! * Buchtip der Redaktion: Becker, Roland M.: Trotz Verbots besiedelt – In zwei Teilen. (Science Fiction-Roman)

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Zoomin.tv – Donnerstag, 30. September, 08:53 Uhr – US-Astronomen haben in den Weiten des Alls zwei Planeten entdeckt. Einer davon weist Ähnlichkeiten mit unserer Erde auf – und ist möglicherweise für die Entstehung von Leben geeignet. (…)“

Zum Video.

Buchtip der Redaktion:

Becker, Roland M.
Trotz Verbots besiedelt
In zwei Teilen.

Verlag :      Wagner Verlag
ISBN :      978-3-86683-799-7
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,90 Eur[D] / 10,20 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      183 S. – 20,0 x 13,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 07.09.2010

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Wegen seiner wilden Land-, Wasser- und Luftraubtiere wurde der Planet Xassos der Sonne Nixazu galaktisch zum verbotenen Siedlungsplaneten erklärt. Der Raumschiffer Zuheiß missachtete das Verbot, landete doch und ließ seine Leute aussteigen.

Nachdem ein Teil der Menschen von den Gruzzern —die außer Fleisch auch Rüben nicht verachten —aufgefressen worden waren, flüchtete er. Später kam er wieder und ließ mit seinen technischen Raffinessen die ahnungslosen Tiere in die Falle laufen.

Von den Beutetieren abgeschnitten, fütterte er sie mit den Rüben. Im Laufe der Zeit gewöhnten sich die Fleischfresser an die ihnen allein vorgesetzte vegetarische Kost und wurden langsam zu halbzahmen Haustieren. Die mitgebrachten Ersthelfer siedelten auf einem Bergvorland.

Aus der Blockhüttengemeinschaft über ein Dorf entwickelte sich durch Geburtenzuwachs die Kleinstadt Lilofurt an der Linau, einem Bergbach. Weil das Schweinefleisch ähnlich schmeckende Gruzzerfleisch als genieß- und essbar erklärt worden war, verarbeitete Zuheiß den neuen Gaumenkitzler zu Kilopaketen.

Mit einem Kreuzer kreuzte er durch den Kleinkugelhaufen und verkaufte ihn an die Bevölkerung der übrigen Planeten. Aus dem Raumschiff und seinen Beischiffen entstand eine Schiffsstätte, die später zu Schifferstadt umbenannt wurde. Durch die Städte Lilofurt, Schifferstadt und Vlokshaven wurde der verbotene Planet zu einem Wohnplaneten.

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Updated: 4. Oktober 2010 — 12:11

3 Comments

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  1. Hip Hip Hurra,

    ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer für die Astronomie.

    Bis dato wurden 500 extrasolare Planeten entdeckt. Das ist nichts zu der neuesten Schätzung der Astrophysiker und Astronomen, dass etwas 10-20% der rund 400 Milliarden Sonnensysteme allein in „unserer“ Milchstraße Planeten innerhalb der Biosphäre haben könnten. Das macht schlappe 40-80 Milliarden bewohnbarer Planeten der M-Klasse. Das sind mehr als genug Planeten, die intelligentes Leben tragen können.

    Unserer Messmethoden, um extrasolrare Planeten anzumessen sind mehr als mickrig. Noch! Wir messen eigentlich nur indirekt, nämlich zum einen die Veränderung im Lichtsprekturm einer sonnen, wenn vor ihr ein Planet für einige zeit einen winzigen Teil ihres Lichts verdeckt. Planeten, deren Umlaufbahn so verläuft, dass sie das Licht ihrer Sonne in unserer Blickrichtung nicht verdecken, entgehen uns bei dieser Methode natürlich völlig.

    Die andere Methode misst minimale Schwankungen der Position einer Sonne, wenn einer ihrer Trabanten durch seine Masse beeinflusst. Das funktioniert nur bei nahen Planeten, nicht bei denen aus der Biosphäre oder noch weiter entfernteren.

    Wenn wir es mal schaffen, effektivere Messmethoden zu entwickeln, wird sich die Zahl entdeckter extrasolarer Planeten explosionsartig vergrößern.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-))

  2. Lieber Galaxy-Karl, das wird dennoch zu keinem Kontakt führen, weil die Zeitspannen, in denen Leben möglich ist, das sich begegen könnte, zu gering sind.

    Vergleiche es damit, dass du auf einer Landstrasse einem Beifahrer, der in einem entgegenkommenden Fahrzeug sitzt bei geöffnetem Fenster eine Erdnuss in den Mund werfen willst, der Erfolg ist so gering, das man fast von Null sprechen kann.

    Die paar hundert Jahre, die der Mensch in dieser Zeitspanne existieren wird, ist zu gering. Entweder ist der andere schon ausgestorben oder noch immer als Einzellen in der Ursuppe seines Planeten.

    Die Zeitspannen im Universum sind gnadenlos. Aus diesem Grund verwette ich mein Leben, dass es zu keinem Kontakt kommen wird. Gehst du auf die Wette ein, sagen wir für die nächsten 10 Jahre, zahlst du mir 1000 Euro pro Jahr, wenn es zu keinem Kontakt kommt, einverstanden?

    Wenn doch darfst du mir ein Gift verabreichen und bekommst alle vorherigen Zahlungen komplett zurück!! Was meinst du?

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