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PRESSE: Ein Mini-Plus für Hartz-IV-Empfänger! * Kauftip der Redaktion: Simbeck, Kathrin: Soziale Arbeit mit Arbeitssuchenden – Aspekte handlungswissenschaftlich-orientierter Sozialer Arbeit im Kontext der Hartz-IV-Problematik.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Yahoo! Magazin – 26. September 2010 – Um grade mal fünf Euro sollen die Regelsätze für Langzeitarbeitslose erhöht werden. (…) Wie es aus Koalitionskreisen hieß, haben Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ergeben, dass die bisher gezahlten Beträge für Kinder zwischen 1 und 12 Euro zu hoch angesetzt sind. (…) «Hartz IV soll das Existenzminimum sichern. Der Grundbedarf ist unantastbar, aber Genussmittel wie Alkohol und Tabak gehören nicht dazu.» (…) Eine Mehrheit der Bundesbürger ist gegen eine Erhöhung der Regelsätze. Nach einer Emnid-Umfrage für die «Bild am Sonntag» sprechen sich 56 Prozent gegen eine Anhebung aus. 14 Prozent davon sind der Meinung, die Sätze für Hartz-IV-Empfänger sollten gekürzt werden.“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftip der Redaktion:

Simbeck, Kathrin
Soziale Arbeit mit Arbeitssuchenden

Aspekte handlungswissenschaftlich-orientierter Sozialer Arbeit im Kontext der Hartz-IV-Problematik

Verlag :      Tectum
Website: http://www.tectum-verlag.de
ISBN :      978-3-8288-2439-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 24,90 Eur[A] / 38,10 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 110 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 09.2010

Medien :
Inhaltsverzeichnis(PDF)

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„Die“ wollen ja nicht arbeiten, oder?! Arbeitslosigkeit ist seit geraumer Zeit ein enormes gesellschaftliches Problem, das ganze Bevölkerungsteile nachhaltig ausgrenzt. Soziale Arbeit besitzt das Potenzial, gesellschaftliche Notlagen zu erkennen und – unter Berücksichtigung der veränderten Lebenswirklichkeit Arbeitssuchender nach der Hartz-IV-Reform – effektive Hilfe anzubieten. Wie also kann Soziale Arbeit in Zeiten von Hartz IV für und mit Arbeitssuchende(n) gestaltet werden?

Soziale Arbeit kann mehr sein als nur „Staatsgehilfe“: Anhand des handlungswissenschaftlich-orientierten Ansatzes nach Silvia Staub-Bernasconi, Werner Obrecht und Kaspar Geiser zeigt Kathrin Simbeck beispielhaft auf, was Soziale Arbeit leisten kann, wenn sie über das hinausgeht, was an Vorgaben von Politik, Gesetzgeber, Trägern und anderen an sie herangetragen wird.

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Updated: 26. September 2010 — 20:01

9 Comments

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  1. Das scheint ja hier keinen aufzuregen unter unseren Lesern, ich finde es jedenfalls skandalös!!

  2. Naja, die Regierung mit ihren Statistiken, auf die sie sich immer berufen… Wie war das noch: „Ich glaube nur Statistiken, die ich selbst gefälscht habe.“
    Man kann alles so drehen, wie es einem genehm ist. Das war schon immer so und das wird sich auch nicht ändern.
    Der Wirtschaftsminister hat gesagt, dass er kein Geld locker macht, also muss alles so gedreht werden, dass der Haushalt nicht belastet wird. Wir müssen ja sparen (an den anderen)

  3. Wann sparen wir mal an den Managergehältern und an dem der Banker, die die Bankenkrise verursacht haben?

  4. Aufregen ist das falsche Wort. Die Leute müssen auch erst mal alles sacken lassen und darüber nachdenken, was für ein Lügenpaket geschnürt wurde. Immerhin hat Frau v.d.L. ihren Werbeetat ordentlich aufgestockt, um die Tatsachen und Berechnungen zu verdrehen. So sind die 5-Euro-Diskussionen nur ein Ablenkungsmanöver (von meinungsbildenden Medien unterstützt) für die künstlich geschaffenen Grabenkämpfe, damit niemand die Gesetzesänderungen bemerkt und dagegen einschreitet, die mit der Erhöhung einhergehen. Denn zukünftig sollen ja die Sachbearbeiter aus dem Bauch heraus Entscheidungen fällen dürfen und können auch darauf verzichten, bei Sanktionen etc. eine schriftliche Mitteilung zu machen. Auch die Verbindungen zum normalen Arbeitsmarkt sind für die meisten Leute gar nicht durchschaubar.

  5. Also sind wir wieder wie im alten Ägypten mitten drin im Sklavenhalterzeitalter?

  6. Ihr könnt das drehen und wenden wie ihr wollt. Und auch, wenn sich die Politiker alle irgendwo und irgendwie in die Tasche lügen: Der Sozialstaat kommt irgendwann an seine Grenzen.

  7. Ich schmeiß noch eine Karte in den Hut:

    Ich finde es zum Kotzen (soory, mir fällt kein andere Begriff dazu ein), das die Kosten für das Krankensystem jetzt nicht mehr gleichmäßig zwischen Arbeitgeber und -nehmer aufgeteilt sind. Von den 15,5% Krankenversicherungskosten tragen die Arbeitgeber zukünftig nur noch 7,2% und wir Arbeitnehmer 8,3%. Super! Dazu kommt noch der Zusatzbeitrag NUR noch für die Arbeitnehmer. Und der kann in den zukünftigen Jahren auch noch steigen.

    Das ist ungerecht! Das birgt sozialen Brennstoff. Das steigert nicht nur das Gefühl ungerecht behandlet zu werden, sondern ist knallharte Tatsache! Ich hoffe nur, dass bei den nächsten Wahlen sich jemand daran erinnert und nicht wieder alles vergessen ist, was uns Schwarz/Gelb eingebrockt hat.

    Zu Manager/Bankgehältern und Diäten:
    Hab mich an dieser Stelle schon öfters darüber geäußert. Der Politiker, der mir erzählt, es wäre kein Geld für Bildung, Straßenausbesserung, Kindergärten und Ähnliches vorhanden, der muss damit rechnen, dass er nicht nur Worte vor den Latz geknallt bekommt. Völlig unglaubwürdig? UNWÄHLBAR! Lasst euch nicht für dumm verkaufen.

    Mannomann, bin ich stinksauer!
    galaxykarl :-(((

  8. Verflixt!

    Ich meine natürlich sozialen Sprengstoff!
    Herrgott! Ich sollte mir abgewöhnen zu Schreiben, wenn ich emotional auf 100 bin!

    mgg
    galaxykarl :-((

  9. Meine Menung: auf alles was krank macht eine Sondersteuer obendrauf auf den Preis und das Geld direkt in die Krankenversicherung stecken, dann ist Ruhe!

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