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PRESSEMELDUNG: Drei Jahre Dauerkopfschmerzen durch Messer im Kopf! * Buchtip der Redaktion: Treben, Maria: Kopfschmerzen und Migräne – Vorbeugen – erkennen – heilen.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Yahoo! Nachrichten – Drei Stunden und ein siebenköpfiges Spezialisten-Team benötigte es, um Edeilson Nascimento von seinen Dauerkopfschmerzen zu befreien. Dabei war der Grund für die Qualen längst bekannt: Seit über drei Jahren steckte ein über 10 Zentimeter langes Messer im Kopf des 29-Jährigen. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtip der Redaktion:

Treben, Maria
Kopfschmerzen und Migräne

Vorbeugen – erkennen – heilen

Im Buch blättern

Verlag :      Ennsthaler
ISBN :      978-3-85068-808-6
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,60 Eur[D] / 12,90 Eur[A] / 19,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Zukünftige Preise :      Eur[D] gültig ab 01.01.2011: 14,50 / Eur[A] gültig ab 01.01.2011: 14,90 / CHF gültig ab 01.01.2011: 22,90
Seiten/Umfang :      176 S., farb. Ill. – 21,0 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      2. Aufl. 08.2010
Aus der Reihe :      Gesund mit Maria Treben

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Stress, Überbelastung, Lärm – nur einige der möglichen Ursachen von Kopfschmerzen und Migräne, die bereits zu den modernen Zivilisationskrankheiten zu zählen sind. Maria Treben weiß auch dagegen mit den Heilkräutern aus der Apotheke Gottes Rat und Hilfe. Nach detaillierten Beschreibungen der beiden Krankheitstypen werden die Behandlungen mit Heilpflanzen genau erklärt. Kräutervoll- und -sitzbäder, innere und äußere Anwendungen von Essenzen und nicht zu vergessen die heilenden Kräfte des Kleinen Schwedenbitters werden als effektive Maßnahmen gegen Kopfschmerzen und Migräne und so manche ihrer Folgeerscheinungen empfohlen.

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Updated: 27. September 2010 — 20:05

6 Comments

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  1. Ich versteh´die Ärzte in Brasilien nicht. Lassen die dem armen Kerl 3 Jahre mit ´ner Messerklinge im Kopf rumlaufen. Jede Bewegung, jeder Sturz, jeder Hopser hätte die Klinge wandern lassen und dann irreparablen Schaden verursachen können.

    Wäre ich der Patient gewesen, wäre ich erst Mal in ein medizinisch kompetenteres Land gereist, hätte Spezialisten gesucht und mir das Ding rausmachen lassen. Die Natur hat nicht vorgesehen, dass wir mit irgendetwas anderem als einem Hirn im Kopf herumlaufen.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-))

  2. Vielleicht war es einfach technisch vorher nicht möglich diese Operation durchzuführen.

  3. Zum Glück haben sie es jetzt geschafft. Hoffentlich trägt der arme Kerl keine bleibenden Schäden davon.

  4. Und das Geld für die Reise in ein anderes Land hätte er ja vielleicht auch erst mal haben müssen.

    Nicht alles was operiert werden muss, kann tatsächlich operiert werden. Womöglich war es einfach bisher sicherer, ihn mit der Klinge leben zu lassen. Womöglich wäre sein Stammhirn bei einer sofortigen Not-OP mit vollständiger Entfernung der Klinge so verletzt worden, dass er gar nicht oder nur sehr schwer behindert überlebt hätte. In dem Fall hätte ich persönlich lieber gewartet, bis sich die Ärzte sicher sind, dass eine Risikoverschiebung eintritt.

  5. Die Weiterentwicklungsgeschwindigkeit in der Medizintechnik ist rasend, so dass heute Sachen gehen, die noch vor einem Jahr reine Utopie waren!

  6. Da hast Du Recht. Meine Mutter leidet unter Parkinson. Mittlerweile ist die Medizin in der Lage, das Zittern fast auszuschalten (Die Spritzen muss man allerdings selbst bezahlen. Die Krankenkassen kommen nicht dafür auf).
    Vor einigen Jahren wäre sie nur noch ein zitterndes Häufchen Elend gewesen, das ständig umgezogen werden müsste, weil alles verschüttet und zerrissen wäre.
    Ich bin für diese Entwicklung wirklich dankbar. Sie führt jetzt ein fast normales Leben.

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