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PRESSE: Arbeitslosenzahl rutscht unter Drei-Millionen-Marke! * Buchtipp der Redaktion: Florida, Richard – Reset. Wie wir anders leben, arbeiten und eine neue Ära des Wohlstands begründen werden.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „(…) Laut von der Leyen sank die Zahl der Menschen ohne Job im Oktober auf 2,945 Millionen. Das ist der niedrigste Oktoberwert seit 1992. (…).

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtipp der Redaktion:

Florida, Richard
Reset

Wie wir anders leben, arbeiten und eine neue Ära des Wohlstands begründen werden

Übersetzt von Bischoff, Ulrike
Verlag :      Campus
Website: http://www.campus.de
ISBN :      978-3-593-39125-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      22,00 Eur[D] / 22,70 Eur[A] / 33,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      248 S. – 21,5 x 14,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 08.2010


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Vom Autor des internationalen Bestsellers The Rise of the Creative Class

Die Kreativen sind der Wirtschaftsmotor der Zukunft. Sie sind der Rohstoff, auf den die neue Wirtschaftsordnung nach der Krise setzen muss. Für allgemeinen, dauerhaften Wohlstand müssen wir jetzt handeln und das kreative Potenzial unserer Gesellschaft aktivieren.

03.09.2010 / Handelsblatt: Die Krise als Impuls zum Neustart „Endlich ein positiver Denkanstoß: Der US-Ökonom Richard Florida verbreitet in seinem Buch keine Untergangsstimmung, sondern beschreibt die Chancen für ein neues Wirtschaftssystem … Spannend zu lesen und ohne mit Zahlen und Statistiken zu erschlagen.“

06.09.2010 / Wirtschaftswoche: Gesellschaft auf Neustart „Florida, der Prophet der kreativen Klasse, beschreibt die Vitalität, mit der die großen Finanzzentren wie New York oder London der Krise trotzen, indem sie sich auf die Vielfalt ihrer Wirtschaftszweige besinnen, auf ihre Fähigkeit, die besten Köpfe aus einem breiten Spektrum von Fachgebieten anzuziehen.“

„Dieses Buch könnte die Welt retten. Wachstum, das auf der Produktion von Dingen beruht, führt zwangsläufig in die ökologische und ökonomische Katastrophe. Richard Florida zeigt, wie ein Neustart gelingen kann: Nachhaltiges Wachstum entsteht durch Ideen.“ Prof. Tim Renner, Unternehmer, Autor und Journalist Mit historischem Weitblick und dem scharfen Auge des Wirtschaftsgeografen zeigt Richard Florida, wie die Zyklen des Kapitalismus unsere Städte und Gemeinde erschufen und stetig erneuern. Ein hochaktuelles Buch, das zum Nachdenken anregt. (…) Amazon.de

Richard Florida, Jahrgang 1957, ist ein bedeutender US-amerikanischer Ökonom und international bekannter Intellektueller. Als der weltweit einflussreichste Experte in Sachen Wirtschaftsgeografie ist er ein gefragter Redner und Berater. Florida ist Autor mehrerer Bücher, darunter „The Rise of the Creative Class“ (2003), schreibt regelmäßig u. a. für Atlantic Monthly, The Economist, Harvard Business Review und lehrt an der Universität Toronto.

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Updated: 28. Oktober 2010 — 18:26

5 Comments

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  1. Felis Breitendorf

    Ich würde mal sagen, wenn man die Arbeitslosen, die sich in einer Maßnahme befinden und sonstwie rausgeschummelt wurden, dann haben wir in Deutschland bestimmt 4,5 Millionen Arbeitslose!

  2. Da kannst du gerne noch was drauftun.
    Nicht mitgerechnet werden 1Euro-Jobber, Menschen ab 58 (das ist lachhaft), Menschen in Qualifizierungsmaßnahmen und Trainingsmaßnahmen (also auch die, die zum 10. Mal ein Bewerbungstraining machen müssen), staatlich finanzierte Zeitarbeiter.
    Ich denke mal, dass du da locker auf 5 bis 6 Millionen Arbeitslose kommst.

  3. Ja, aber 5 – 6 Millionen machen sich doch vor irgendwelchen anstehen Wahlen nicht so gut. Egal welche Partei nun gerade am Ruder ist. Da wird schöngerechnet ohne Ende. Wird nächstes Jahr nicht wieder in Ba-Wü gewählt?

  4. und schnell noch Geld für so tolle Wiedereingliederungs- und Trainingsmaßnahmen wie Supermarkt-Spielen (mit Spielgeld, Spielfalschgeld, aufblasbarem Käse, etc.) oder Rasenmähen für die Stadt (Rasenmäher allerdings ohne Mähmesser und Benzin im Tank, aber schließlich wissen wir alle, wie immens wichtig es ist, den Rasenmäher richtig schieben zu lernen) zum Fenster rausgeworfen, damit die bei der Bundesagentur für Arbeit die Zahlen noch so richtig schönrechnen können, weil die Leute ja grade gar nicht wirklich arbeitslos sind.

  5. Felis Breitendorf

    Ati: Das beste ist: Supermarkt-Spielen kostet den Staat mehrere Millionen pro jahr und wird in der Statistik als Kosten für Arbeitslose so dargestellt, als wenn man diese Kosten den Arbeitslosen hat zukommen lassen, stattdessen verdienen sich darauf spezialiserte Firmen eine goldene Nase. Völlig absurd dieser Staat!!

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