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PRESSE-TIPP: Mit dem Fahrrad durch den Winter! * Buchvorschlag der Redaktion: Henning, Ulf – Dicker Mann auf dünnen Reifen. Mein neues Leben als Rennradfahrer.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Göttingen (dapd). Für viele Radler hört im Winter der Spaß auf. Doch manche wollen sich von ungemütlichem Wetter nicht vom Sattel vertreiben lassen – und das muss auch nicht sein, meint Gunnar Fehlau vom pressedienst-fahrrad in Göttingen. „Allerdings sollte man rechtzeitig einen Wintercheck machen – oder von einem Fachmann erledigen lassen“, betont er. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchvorschlag der Redaktion:

Henning, Ulf
Dicker Mann auf dünnen Reifen. Mein neues Leben als Rennradfahrer.


Verlag :      Covadonga
ISBN :      978-3-936973-58-7
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      12,80 Eur[D] / 13,20 Eur[A] / 23,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 240 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      02.10.2010

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Kann ein zur Bequemlichkeit neigender Familienvater mit einem fatalen Hang zu den schönen und ungesunden Dingen des Lebens in acht Wochen zum Leistungssportler mutieren? Er kann, wenn man dem Zufall freie Hand lässt. So ergeht es zumindest Ulf Henning, der sich nach einem bierseligen Versprechen plötzlich auf der Startliste eines 110 Kilometer langen Radrennens wiederfindet.

Nach dem Motto „Ganz oder gar nicht“ mutiert der Genussmensch über Nacht zum Hansdampf auf allen Straßen, trainiert mit ungeahntem Ehrgeiz und protokolliert fortan akribisch jeden Kilometer und jede Kilokalorie. All das führt zu allerhand Komplikationen, die ihn ein ums andere Mal an den Rand des Nervenzusammenbruchs führen. Von seinen Mitmenschen ganz zu schweigen.

Aber die Mühe lohnt, und es zeigen sich erste Erfolge: Der erste Rentner, der am Berg stehen gelassen wird. Die ersten Hautfetzen, die dem Straßenbelag geopfert werden. Die stetig wachsende Leserschaft seines ungemein amüsanten und offenherzigen Online-Tagebuchs auf rennrad-news.de, die inzwischen regen Anteil an den Geschicken unseres Radsport-Novizen nimmt. Doch dann platzt am großen Tag kurz nach dem Startschuss ein Reifen, und der Besenwagen holt den frischgebackenen Helden der Landstraße und seine Freunde ein. Das war’s dann wohl…

War’s das? Natürlich nicht. Es geht weiter, aber nie so, wie man es erwartet. Das ist gelegentlich haarsträubend, hin und wieder nachdenklich, oft spannend und meistens sehr, sehr lustig. Vorausgesetzt, man kann mit trockenem Humor etwas anfangen und legt keinen Wert auf weiße Socken…

Ulf Henning, Jahrgang 1969, lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im westlichen Münsterland.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 27. Oktober 2010 — 10:28

5 Comments

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  1. Hallo Redaktion,

    ist das ein Selbstporträt? Der rasenden Detlef? Ungefähr so stelle ich mir das vor … hahahaha

    Da nehm ich mir doch lieber meinen Schwebegleiter. Luke hat ihn mir geborgt.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-))

  2. Was Luke hat es dir besorgt, was bist du denn für einer?

  3. @Kenny

    Sag bloß, du kennst Luke nicht? Luke Skywalker? Star Wars Episode IV. Da düst er doch mit ´nem Schwebegleiter nach Mos Eisli (soory, keine Ahnung, wie man das schreibt). So ein Ding will ich haben. Werd´ mal ´nen Brief an BMW schreiben, die sollen so ein Ding bauen.

    Und Luke hat ihn mir geborgt, nicht besorgt. Leihen, wenn dir das mehr sagt.
    Ich bin doch keiner von der Rosa-Fraktion.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-))

  4. @Galaxykarl

    Hol dir doch den Landspeeder von Lego. Da musst du dir nur ’nen größeren Sitz einbauen 😉

    Gab es da nicht mal jemanden, der wegen des Bat-Mobils angefragt hatte? Er hatte eine echt schöne Antwort bekommen. Ich muss schauen, ob ich das wieder finde.

  5. Martina Müller

    Detlef hat mir vor einem Jahr mal erzählt, dass er ständig von Hundehaltern darauf aufmerksam gemacht wird, dass er bitte abzusteigen habe, wenn er an Hundehaltern mit freilaufenden Hunden vorbeifahren möge.

    Das seine Argumente, In Hessen gäbe es ein Gesetz, das Hunde grundsätzlich an der Leine zu führen sei, ausser dort, wo extra eine Beschriftung das zulassen würde, haben die Halter(innen) dann mit purer Aggression beantwortet.

    Er sei dann im Schritttempo an diesen vorbei gerollt mit dem Hinweis, dass er gehbehindert sei und gar nicht absteigen und das Fahrrad schieben könne.

    Die haben dann kopfschütteelnd erklärt, dass so jemand garnicht fahrradfahren dürfte und sie ihn nun bei der Polizei anzeigen würden.

    Tatsächlich wurde er am Ausgang des kleinen Wäldchens von einem Streifenwagen angehalten und befragt, da die Damen offenbar per Handy diese herbeigerufen hatten.

    Die Polizisten haben dann darum gebeten, dass man gegenseitig Rücksicht nehmen sollte. Seine Schilderung, dass die Halterinnen verlangten, er solle absteigen obwohl er gehbehindert sei, ließ die Polizisten aufhorchen und sie versprachen, sich die Damen mal zur Brust zu nehmen.

    Als er dann an einem anderen Tag wieder an der selben Stelle im SChritttempo an den Damen plus Hunden vorbeirollte, hatte die plötzlich alle ihre Hunde angeleint und macht freiwillig platz und zwar mit sehr bösen Blicken aber kommentarlos.

    Offenbar war ihre Bemühung, die Polizei zu rufen nach hinten losgegangen. Das Fahrradfahrer auch ganz anders reagieren können zeigt folgende Meldung:
    http://www.fr-online.de/kriminalitaet/kassel-polizei-fasst-brutale-mountainbiker,25733026,30688724.html

    Verständlich ist die Reaktion der betrunkenen Radeofaher scon irgendwie, aber dennoch geht sowas natürlich nicht, handgreiflich zu werden. Auch wenn es in den Fingern juckt, in solch einer Situation sollte man sich auf die Lippe beissen und weiterfahren.

    Sicherlich hat die Alkoholisierung der Männer bestimmt die Grenze des Handels herabgesenkt, dennoch ist es natürlich eine Straftat.

    Was meint ihr dazu?

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